<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Herm%C3%BClheim</id>
	<title>Hermülheim - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Herm%C3%BClheim"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herm%C3%BClheim&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T08:54:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herm%C3%BClheim&amp;diff=777561&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herm%C3%BClheim&amp;diff=777561&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-12T09:47:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Huerth-Blick-auf-Hermuelheim-055.jpg |mini|Blick auf Hermülheim von der Theresienhöhe her gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RGM-Köln-Audrinischen-Matronen-geweihter-Stein-2-3-Jh-FO-Hermülheim.JPG|mini|hochkant|[[Matronenstein]] aus Hermülheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermülheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Hürth]] im [[Rhein-Erft-Kreis]] bei [[Köln]]. Er hat 16.216 Einwohner (Stand: 2022). Hermülheim bildet mit dem ab 1965 erschlossenen Baugebiet Hürth-Mitte das Zentrum der Stadt Hürth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wegen der günstigen Boden- und Wasserverhältnisse am Ausgang des Hürther Tales ist davon auszugehen, dass die Gemarkung Hermülheim schon in vorchristlicher Zeit besiedelt war. Erst die Römer brachten der Region wirtschaftliche und kulturelle Veränderungen. So weisen Bodenfunde eine frühe bis in die heutige Zeit reichende Besiedlung nach. Ein [[Rom|römisch]]-[[Franken (Volk)|fränkisches]] Gräberfeld im Zentrum Hermülheims hinter der AOK, jenseits der [[Luxemburger Straße (Hürth)|Luxemburger Straße]], die als [[Römerstraße Trier–Köln]] unmittelbar am alten Siedlungskern vorbeiführt, belegt älteste Siedlungen. In diesem Gräberfeld, und zwar an der Ecke Kölnstraße/Am alten Bahnhof (früher Ladestraße), fand man 1912 sieben [[Matronenstein]]e, die wohl für [[Steinkiste]]n von Urnengräbern Verwendung gefunden hatten, aber wegen ihrer einheitlichen Weihe an die Audrinehischen Matronen auf ein ehemaliges, möglicherweise in der Nähe der [[Eifelwasserleitung]] am Rande der Braunkohlengruben jenseits der Bonnstraße situiertes Matronenheiligtum hindeuten, nach dessen Aufgabe die Steine wiederverwertet wurden (heute im [[Römisch-Germanisches Museum|Römisch-Germanischen Museum, Köln]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.rid24.de/inschriften/weihinschriften/details.html?inschrift=158 | wayback=20140413145848 | text=Beschreibung bei Inschriftendatenbank}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Da die Matronen in der Regel nach Orten oder Flüssen benannt wurden, vermutet Elmar Brohl (&amp;#039;&amp;#039;Hermülheim und der Deutsche Orden&amp;#039;&amp;#039;, Hürth o. J. (1975), S. 12) einen Hinweis auf Hürth (Audri=Haudri=Hurth=Hürth)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Römische Wasserleitungen in Hürth|verschiedenen römischen Wasserleitungen]] südwestlich Hermülheims, die Quellwasser der Bäche des nördlichen Vorgebirges sammelten: [[Duffesbach]] (Hürther Leitung), [[Stotzheimer Bach|Burbacher]] und [[Gleueler Bach|Gleueler]] Leitung, die im späteren [[Burg Hermülheim|Burgpark]] zusammenliefen, deren Bündelung in einen Kanal nach Köln und dessen spätere Aufstockung durch die Eifelwasserleitung als Aquädukt waren damals eine technische Meisterleistung. Sicher wird im Raum Hermülheim auch eine römische Siedlung gelegen haben. Sicher nachgewiesen ist eine [[villa rustica]] im nahen Hürther Tälchen.&amp;lt;ref&amp;gt; 1952 entdeckt, Clemens Klug: &amp;#039;&amp;#039;Hürth – wie es war, wie es wurde&amp;#039;&amp;#039;, Steimel Verlag, Köln o.&amp;amp;nbsp;J. (1962), S 28 und 32&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Kummet&amp;#039;&amp;#039; (heute auf der Kumme) heißt deshalb eine kleine Straße &amp;#039;&amp;#039;Römerhof&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermülheim wird erstmals 943 urkundlich erwähnt (der [[Abtei Prüm|Abt von Prüm]] überließ den Eheleuten Ramengarius und Adalgarda ein Gut in &amp;#039;&amp;#039;Molinen&amp;#039;&amp;#039; (Mühlen)). &amp;lt;!-- Hermülheim war nach [[Aegidius Gelenius]] bereits zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] Siedlungsgebiet mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Molinaricum&amp;#039;&amp;#039; (Mühlenheim). – das ist aber eher legendenhaft !!! --&amp;gt; Weitere Namen im Laufe der Zeit waren &amp;#039;&amp;#039;Mulenheim&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Richemülheim&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Richzaemülheim&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rizemolheim&amp;#039;&amp;#039;. Der Name rührt von einem Mühlenstandort ausgangs des Hürther Tälchens nahe einem Sumpfgebiet, dem Faulbroich, her, auf dem heute eine Autowerkstatt steht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Huerth-Hermuelheim-Burgpark-008.JPG|Hermülheim Burgpark, Torbogen zur ehemaligen Burg des Deutschen Ritterordens&lt;br /&gt;
File:Hermulheimburp.jpg|Brücke über den ehemaligen Wassergraben&lt;br /&gt;
Datei:Huerth-Wappenstein-Deutschorden.JPG|Wappenstein des Ordens (um 1760), heute am Pfarrhaus&lt;br /&gt;
Datei:Hürth-Hermülheim-Haus-P-Fasbender-1857.JPG|Torbogensegment Luxemburger Straße&lt;br /&gt;
Datei:Huerth-Deutschherrenmuehle-Hermuelheim-1909.jpg|Ehemalige Deutschherrenmühle&lt;br /&gt;
Datei:Hürt-Hermülheim-Basaltrelief-von-Eduard-Schmitz-am-alten-Rathaus.JPG|[[Basrelief]], altes Rathaus (Türkisches Generalkonsulat)&lt;br /&gt;
Datei:St. Severin, Hürth-Hermülheim-4998.jpg|Sankt Severin&lt;br /&gt;
Datei:St. Severin, Hürth-Hermülheim-5005.jpg|Sankt Severin, Pforte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die letzte Umbenennung zu &amp;#039;&amp;#039;Her(ren)mülheim&amp;#039;&amp;#039; erfolgte nach 1256, als der [[Deutscher Orden|Deutsche Ritterorden]] sich in der ehemaligen [[Burg Hermülheim|Burg von Hermülheim]] angesiedelt hatte. Seit der Zeit hieß die Mühle auch &amp;#039;&amp;#039;Herrenmühle&amp;#039;&amp;#039;, eine der 16 [[Mühlen im Raum Hürth]]; eine Straße trägt heute noch den Namen. Das damalige Zentrum von Hermülheim lag am Duffesbach zwischen Herrenmühle und Burg, nur wenig erweitert im Dreieck mit der [[Luxemburger Straße (Hürth)|Luxemburger Straße]] um den &amp;#039;&amp;#039;Scheteling&amp;#039;&amp;#039; herum. Für Hermülheim begann so eine mehr als 500-jährige Herrschaft des Deutschen Ordens, die erst mit dem Einzug der französischen [[Koalitionskriege|Revolutionstruppen]] im Herbst des Jahres 1794 endete. Unter [[Franzosenzeit|französischer Herrschaft]] gehörte Hermülheim zur [[Mairie]] (Bürgermeisterei) Hürth und mit dieser zum [[Kanton Brühl]] im [[Arrondissement de Cologne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Industrialisierung ==&lt;br /&gt;
Die Entwicklung Hermülheims in der Zeit der Industrialisierung ist nicht zu trennen von der Entwicklung der Industrie, die sich auf die [[Braunkohle in Hürth]] stützte. Brikettfabriken standen am Rande des [[Vorgebirge (Rheinland)|Vorgebirges]] an der Grenze zu (Alt-)Hürth (&amp;#039;&amp;#039;Theresia&amp;#039;&amp;#039;) und zu [[Kendenich]] (&amp;#039;&amp;#039;Ribbertwerke&amp;#039;&amp;#039;). Beide nutzten auch die Tonvorkommen unter der Braunkohle. In Hermülheim siedelten sich auch erste Werke an, die die Braunkohlenindustrie mit Maschinen und Gerät versorgten.&lt;br /&gt;
In Hermülheim befand sich seit 1851, als der Hürther Orts- und gleichzeitig Amtsbürgermeister Rosellen, auf seinen Antrag sich in Hermülheim an der Luxemburger Straße niederlassen durfte&amp;lt;ref&amp;gt; Manfred Faust: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Hürth&amp;#039;&amp;#039;, hg. vom Heimat und Kulturverein Hürth, Köln, J. P. Bachem Verlag, 2009, S. 65&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem dann 1888 folgenden Bau des Bürgermeisteramtes an der Luxemburger Straße der Verwaltungssitz der 1800 zur [[Franzosenzeit]] gegründeten [[Bürgermeisterei Hürth]] beziehungsweise der 1930 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Großgemeinde Hürth&amp;#039;&amp;#039; (seit 1978 Stadt). Vorher wechselte er mit dem Wohnsitz des Bürgermeisters. Ein eigentliches Zentrum fehlte jedoch noch lange. Von den Orten der Bürgermeisterei hatten 1831 Hermülheim 488 Einwohner, Hürth 881.&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Klug: Hürth wie es war, wie es wurde, Köln o.&amp;amp;nbsp;J. (1962), S. 159 (nach &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der Gebiete-Einteilung des Regierungsbezirks Köln am Schlusse des Jahres 1831&amp;#039;&amp;#039;, gedr. bei Peter Schmitz)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Viertel ==&lt;br /&gt;
Alle neueren Baugebiete sind an die Fernwärmeversorgung der Stadtwerke angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ältere Viertel ===&lt;br /&gt;
Eine erste Erweiterung des alten Kerns von Hermülheim erfolgte bereits in den 1950er Jahren jenseits des Bahnhofs mit der Blumensiedlung in Richtung auf Kalscheuren hin.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Faust: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Hürth&amp;#039;&amp;#039;, 2009, S. 198&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiteres Baugebiet wurde mit dem [[Nibelungenviertel (Hürth)|Nibelungenviertel]] im Karree zwischen Luxemburger-, Krankenhaus- und Rosellstraße bebaut. Am Ende der [[Severinusstraße]] wurde parallel zur Erweiterung der Kirche [[St. Severin (Hermülheim)|St. Severin]] vor dem Burgpark das Severiunsviertel erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hürth-Mitte ===&lt;br /&gt;
Der Bau des zu Hermülheim gehörenden Wohngebiets &amp;#039;&amp;#039;Hürth-Mitte&amp;#039;&amp;#039;, mit dem 1964/65 gemäß Beschluss des Gemeinderats aus dem Jahr 1960 begonnen wurde, hatte deshalb die Errichtung eines „Stadtkerns“ etwa in der geographischen Mitte von Hürth zum Ziel. Begünstigt wurde die Entscheidung sicher auch durch die damals stetig steigende Einwohnerzahl. Das Gebiet umfasst einen Teil zwischen Krankenhausstraße und Burggelände, der mit kleineren meist Einfamilienhäusern bebaut ist, und ein mit gestuften Hochhäusern bebautes Areal. Dies wird durch die am Rande verlaufende Sudetenstraße erschlossen. Auch ein Kirchenzentrum war in den Planungen vorgesehen und konnte 1978 auch verwirklicht werden. Dabei ersetzten die evangelische [[Martin-Luther-King-Kirche (Hürth)|Martin-Luther-King-Kirche]] und die katholische Kirche [[St. Joseph (Hürth)|St. Joseph]] die vorher in [[Knapsack (Hürth)|Knapsack]] abgerissenen Kirchen [[Dankeskirche (Hürth)|Dankeskirche]] und [[St. Josef (Hürth)|St. Josef]], sowie das 2012 endgültig abgerissene evangelische Gemeindezentrum an der Kölnstraße aus den 1950er Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite der Sudetenstraße liegen öffentliche und private Sportanlagen, ein zweites Gymnasium (1974 das nachmalig so benannte [[Albert-Schweitzer-Gymnasium (Hürth)|Albert-Schweitzer-Gymnasium]]). Eine im Aufbau und in der Bauplanung begriffene Gesamtschule (vorerst im Gebäude der Dr.-Kürten-Förderschule) und das Freizeit-, Sauna- und Familienbad &amp;#039;&amp;#039;De Bütt&amp;#039;&amp;#039; (1977) mit großer Außenanlage schließen sich an, zuletzt noch zwei [[Kliniken in Hürth#Psychiatrische Kliniken|private psychiatrische Spezialkliniken]]. 1969 wurde der Grundstein des [[Bundessprachenamt]]es an der Horbeller Straße gelegt, das sich zu einem der größten Arbeitgeber Hürths entwickelt hat. Eine erste Fertigstellung erfuhr Hürth-Mitte 1985 mit der Errichtung eines neuen Rat- und Bürgerhauses. Das ehemalige Rathaus ist jetzt das [[Generalkonsulat]] der Türkei und hat mit seinem Einzugsgebiet Nordrhein-Westfalen erhebliche überörtliche Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort befinden sich auch das Einkaufszentrum [[Hürth Park]] (1. Bauabschnitt 1977 eingeweiht) sowie das erste [[Multiplex-Kinocenter]] Deutschlands (1990). Gegenüber liegt das [[H-Hotels|H+ Hotel]] Köln Hürth&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.h-hotels.com/de/hplus/hotels/hplus-hotel-koeln-huerth &amp;lt;/ref&amp;gt; (ehemals [[Ramada Worldwide|Ramada]]-Hotel Hürth-Köln) (1993), welches das größte Hotel des Rhein-Erft-Kreises ist, und der zentrale Omnibusbahnhof (ZOB).&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Alt-Hürth Theresienhöhe, Durchgang zum Rudi-Tonn-Platz.jpg|Theresienhöhe mit „Hürth-Med“-Praxisklinik&lt;br /&gt;
Datei:EKZ Hürth-Park, Detail.jpg| EKZ Hürth-Park&lt;br /&gt;
Datei:Hürth, Straßenkreuz Hürther Bogen.jpg|Straßenkreuz Hürther Bogen&lt;br /&gt;
Datei:Hürther Bogen, Hürth (a).jpg|Bebauung Hürther Bogen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theresienhöhe/Hürther Bogen ===&lt;br /&gt;
Mit der Wohnbebauung der Südseite der „Theresienhöhe“ mit sechs- und siebengeschossigen und der völlig neu konzipierten daran anschließenden beidseitig mit viergeschossigen Wohnblocks bebauten Straße des „Hürther Bogens“ entstand ab 2009/10 neben der Horbeller Straße nördlich von Hürth-Mitte eine neue zweite West-Ost-Achse von Hürths Zentrum. Die Endpunkte der Achse sind nicht bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In den Höhnen ===&lt;br /&gt;
Das 50.000 m² große Neubaugebiet „In den Höhnen“ liegt mit seinen etwa 100 zum größten Teil Einfamilienhäusern an der Grenze zu Efferen. Es schließt an ein ähnliches Viertel auf der Efferener Seite an. Das Besondere hier ist, dass für die Grundstücke eine Regenwasserversickerung angelegt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://westgka2006.oevermann.de/huerth/Das_Baugebiet.aspx | wayback=20130928033658 | text=In den Höhnen auf Seiten der WestGkA}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirschblüten-Carré und Ecke Kölnstraße ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GWG Rhein-Erft, Kölnstraße 16 in Hürth-Hermülheim..jpg|miniatur|Sitz der GWG Rhein-Erft GmbH, Kölnstraße 16]]&lt;br /&gt;
Als vorerst letztes Neubaugebiet entstand zwischen Luxemburger Straße und Bahngelände ab 2007 (Kauf) auf etwa 10.000 m² mit über 90 Wohnungen, die als integrative Wohnungen auch für behinderte und alte Menschen geeignet sind, das Kirschblüten-Carré. Zwei Gemeinschaftswohnungen sind je konzipiert für behinderte Jugendliche und für beatmete Menschen. Dazu ist ein evangelischer Kindergarten integriert. Das Land hat das Konzept 2012 mit dem zum zweiten Mal an je zehn Projekte gleichwertig verliehenen und mit 3000 € dotierten „Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau Nordrhein-Westfalen“ ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wsg-wohnen.de/unsere-wohnquartiere/kirschblueten-carre/ Kirchblüten-Carré auf Seiten der WSG]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt erklärte, dass sie für die Zukunft keine Neubaugebiete mehr ausweisen wolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 2013/14 errichtete Wohn- und Verwaltungsgebäude der GWG Wohnungsgesellschaft an der Kölnstraße setzt mit seiner Architektur und Größe einen städtebaulichen Akzent. Das Gleiche gilt für die mehrstöckige Bebauung am südlichen Ortsausgang beiderseits der Luxemburger Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Der ehemals kleine Ort Hermülheim hatte neben dem Burghof jenseits des Burggrabens eine kleine Kapelle, die auch schon dem Heiligen [[Severin von Köln|Severin]] gewidmet war. Nach dem Erwerb der Burg durch den Deutschen Ritterorden wurde eine kleine Kirche erbaut, die im Bereich der heutigen Severinusstraße lag. Sie wurde zwischen 1264 und 1299 vom Ordensritter und Bischof von [[Kurland]], [[Edmund von Werth]] [[Konsekration|konsekriert]]. Sie war aber nicht immer selbständig, sondern zwischen 1807 und 1833 zeitweise (Alt-)Hürth verbunden. Mit der Industrialisierung war eine größere Kirche nötig. 1888/89 wurde die Kirche abgerissen. Evangelische gab es lange nicht in Hermülheim, Juden im Wesentlichen auch nur in (Alt-)Hürth. Heutige andere Konfessionen sind im Artikel zur Stadt aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Severin (Hermülheim)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 wurde ein [[Neugotik|neugotischer]] Bau, der vom [[Kölner Dombaumeister|Domwerkmeister]] des [[Erzbistum Köln|Erzbistums Köln]], [[Franz Schmitz (Architekt)|Franz Schmitz]], geplant wurde, errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Klug: Hürth wie es war, wie es wurde, Köln o.&amp;amp;nbsp;J. (1962), S. 80f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch diese Kirche genügte nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nicht mehr den Ansprüchen. Sie wurde 1966 durch [[Karl Band]] um eine große Halle erweitert. Die jüngste Kirche in Hermülheim, dem Heiligen Joseph gewidmet, war 1976 als Ersatz für die ehemaligen Knapsacker Kirche [[St. Josef (Hürth)|St. Josef]] errichtet. Nachdem zunächst St. Severin mit [[St. Josef (Hürth)#Neue Kirche St. Joseph in Hürth-Mitte|St. Joseph]] in Hürth-Mitte und der inzwischen profanierten Kirche [[St. Ursula (Kalscheuren)|St. Ursula]] in Kalscheuren zur Pfarrgemeinde &amp;#039;&amp;#039;Zu den Heiligen Severin, Joseph und Ursula, Hürth&amp;#039;&amp;#039; zusammengelegt wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gemeinden.erzbistum-koeln.de/pfarrverband_efferen_hermuelheim/pfarrgemeinden/ Pfarrgemeinden im Pfarrverband]&amp;lt;/ref&amp;gt; bilden die drei ehemaligen Gemeinden heute zusammen mit [[St. Mariä Geburt (Efferen)|St. Mariä Geburt]] in [[Efferen]] den Pfarrverband Efferen/Hermülheim.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gemeinden.erzbistum-koeln.de/pfarrverband_efferen_hermuelheim/index.html Pfarrverband Efferen / Hermülheim]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vormaliges evangelisches Gemeindezentrum (c). Hermülheim, Hans-Böckler-StraßeKölnstraße.jpg|mini| Ehemaliges Gemeindezentrum Kölnstraße]]&lt;br /&gt;
→ Hauptartikel zur Gemeindegeschichte [[Martin-Luther-King-Kirche (Hürth)|Martin Luther King-Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Evangelische Gemeinde [[Brühl (Rheinland)|Brühl]] hatte Ende der 1950er Jahre ein Gemeindezentrum an der Kreuzung Hans-Böckler-Straße/Kölnstraße mit Kindergarten, Schwesterstation, Kirchsaal und Pfarrwohnung errichtet, das dann die am 1. Januar 1957 neu organisierte Kirchengemeinde Hürth übernahm. Der Kirchsaal war auf Zuwachs geplant im Hinblick auf ein erwartetes Wachsen durch Wohngebiete in Richtung Kalscheuren. Da dies nicht realisiert wurde, sondern der Zuwachs im neuen Stadtzentrum Mitte erfolgte, wurde dort ein neues Kirchenzentrum geplant, die Martin-Luther-King-Kirche, die 1979 eingeweiht werden konnte. Das alte Gemeindezentrum wurde danach nur noch sehr extensiv genutzt, bis es verkauft und im Oktober 2012 abgerissen wurde. Auch der Kindergarten wurde in der Nähe neu erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]] ist Hans-Josef Lang.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.huerth.de/ortsvorsteher.php |titel=Ortsvorsteher |sprache=de |abruf=2022-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der für Hermühlheim in den Hürther [[Stadtrat]] gewählte Dirk Breuer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sdnetrim.kdvz-frechen.de/rim4390/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZetat8KCxdTUcS-QuQjU3T0 |titel=Ratsinformationssystem der Stadt Hürth |sprache=de |abruf=2022-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde zum [[Bürgermeister]] der Stadt Hürth gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.huerth.de/vv/mitarbeiter/dezernat1/dbreuer.php |titel=Herr Dirk Breuer |sprache=de |abruf=2022-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erklärte daraufhin seinen Verzicht des Stadtratsmandat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gudrun Baer |url=https://www.cdu-huerth.de/dirk-breuer/ |titel=Dirk Breuer • CDU Hürth |datum=2020-08-01 |sprache=de-DE |abruf=2022-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Huerth-Hermuelheim-SANA-063.JPG|mini|hochkant|Sana-Klinik, rechts Altbau mit Cafeteria-Eingang, links Besuchereingang (Patienteneinlieferung auf der Rückseite)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Türkisches-Generalkonsulat-Hürth-Hermülheim-0941.jpg|mini|hochkant|Türkisches Generalkonsulat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zentrale Einrichtungen, Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Zentralen Einrichtungen in Hermülheim dienen sowohl dem Stadtteil als auch der ganzen Stadt. Sie sind deshalb dort ausführlich abgehandelt. Die junge Großgemeinde leistete sich mitten im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 1940 in Hermülheim mit der ersten weiterführenden Mittelschule des Kölner Umlandes, der heutigen [[Realschule]], eine erste damalige zentrale Einrichtung (zwischen Hermülheim und Efferen). Heute gibt es dazu zwei Gymnasien, das [[Ernst-Mach-Gymnasium Hürth|Ernst-Mach-Gymnasium]] und das [[Albert-Schweitzer-Gymnasium (Hürth)|Albert-Schweitzer-Gymnasium]], beide im neuen Zentrum, sowie eine [[Gesamtschule]] in direkter Nachbarschaft des Albert-Schweitzer-Gymnasiums.&lt;br /&gt;
An weiteren zentralen Einrichtungen befinden sich in Hermülheim mit der privaten Sana-Klinik das Krankenhaus der Stadt, das als kommunales Krankenhaus bereits in den Kriegsjahren 1914/15 errichtet wurde und 1951/53 schon um 80 Betten auf 140 Betten vergrößert werden konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012/13 wurde der Neubau von 1950 aufgestockt und umfangreich renoviert. Weitere überörtlich orientierte Spezialkliniken befinden sich in der Nachbarschaft. Die medizinische Versorgung in Hürth ist heute als gut bis sehr gut zu bezeichnen (siehe Hauptartikel: [[Kliniken in Hürth]]). Die Verwaltung der [[Allgemeine Ortskrankenkasse|Allgemeinen Ortskrankenkasse]] für den Rhein-Erft-Kreis befindet sich in der Ortsmitte an der Luxemburger Straße, genau so wie die Zentrale des [[Lazarus Hilfswerk]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stetig erweiterte Einkaufszentrum [[Hürth Park]] (seit 1977) dient dem Stadtteil und der ganzen Stadt und durch seine gute Verkehrsanbindung auch dem Umland durch das große Angebot an freien Parkmöglichkeiten. Es wird ergänzt durch ein [[United Cinemas International|UCI-Kinozentrum]] mit 14 Sälen und ein Ärztehaus sowie eine Geschäfts- und Dienstleistungszeile mit einer weiteren Klinik-Einrichtung gegenüber an der Theresienhöhe. Die [[Luxemburger Straße (Hürth)|Luxemburger Straße]] dient zum Einkauf für den täglichen Bedarf und bietet eine Reihe gastronomischer Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
In Hermülheim kreuzen sich die [[Bundesstraße 265]], die Luxemburger Straße, für die eine Umgehung Hermülheim gebaut worden ist, mit der Landstraße 92 und der L 183, die als Bonnstraße am Vorgebirge entlangführt. Die Parallelstraße zur Luxemburger Straße, die Krankenhausstraße, ist zwar verkehrsberuhigt mit 30&amp;amp;nbsp;km/h Höchstgeschwindigkeit, hat aber als Teil der Nord-Süd-Achse Alt-Hürth-Hermülheim-Efferen viel innerstädtischen Verkehr und zusätzlich Zielverkehr Richtung Köln zu verkraften. Die Kreisstraße 2n (K 2n) führt als Umgehungsstraße westlich an Hermülheim vorbei.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lazarus-Hilfswerk-Hürth-Hermülheim.JPG| Lazarus Hilfswerk, ehemals KBE Empfangsgebäude (Denkmal)&lt;br /&gt;
Datei:HGK-Trasse-zwischen-Hrmülheim-und-Alt-Hürth.JPG| HGK-Trasse Hermülhein Höhe Hürther Bogen&lt;br /&gt;
Datei:Busbahnhof in Höhe Stadtbahnstation Hermülheim.jpg| Busbahnhof in Höhe Bahnhof Hürth-Hermülheim&lt;br /&gt;
Datei:KVB-Station-Hürth-Hermülheim.JPG| Bahnhof Hürth-Hermülheim, Bahnsteig der Linie 18&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Hürth-Hermülheim der [[Stadtbahn]]linie 18, der ehemaligen [[Vorgebirgsbahn]] und der ehemaligen [[Schwarze Bahn]], ist unter anderem ein wichtiger Übergangspunkt zum Stadtbus innerhalb der Stadt Hürth und mit Buslinien der [[Regionalverkehr Köln]] oder der [[Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft]] nach [[Brühl (Rheinland)|Brühl]], [[Frechen]] und der Kreisstadt [[Bergheim]] und der Linie nach [[Erftstadt]] verbunden. Der Bahnhof Hürth-Hermülheim gehört der [[Häfen und Güterverkehr Köln|HGK]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der abzweigenden Trasse Kendenich/Hermülheim zum [[Chemiepark Knapsack]] wird nur Güterverkehr abgewickelt. Es ist aber auch ein Abzweig zum neuen Stadtzentrum für Personenverkehr als vielleicht später zu realisierende Möglichkeit offengelassen. Der innerörtliche [[Personennahverkehr]] wird durch die Stadtbusse des Stadtverkehr Hürth (SVH) über den zentralen Busbahnhof am Einkaufszentrum Hürth Park abgewickelt. Weitere Linien verbinden mit Köln, Brühl, Frechen/Bergheim und Liblar/Lechenich. Ein [[Anrufsammeltaxi]]system ergänzt dies an Sonn- und Feiertagen und in den Zeiten und Gebieten, in denen keine Busse verkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Strecken der Deutschen Bahn (DB), die [[Eifelstrecke]] und die [[Linke Rheinstrecke]] sind im benachbarten [[Kalscheuren]] mit dem Stadtbus oder dem PKW erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgrundschule im Zentrum von Hürth, in den Räumen der ehemaligen Dr. Kürten-Sonderschule, Bonnstraße 109&lt;br /&gt;
* Friedrich-Ebert-Realschule, Krankenhausstr. 91&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Mach-Gymnasium Hürth|Ernst-Mach-Gymnasium]], Bonnstr. 64–66&lt;br /&gt;
* [[Albert-Schweitzer-Gymnasium (Hürth)|Albert-Schweitzer-Gymnasium]], Sudetenstr. 37&lt;br /&gt;
* [[Gesamtschule Hürth]], Sudetenstraße 35&lt;br /&gt;
* Deutschherrenschule, Katholische Grundschule – Pestalozzistr. 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
* Sport: [[FC Hürth|SpVg Hürth-Hermülheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
→ [[Liste der Baudenkmäler in Hermülheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eifelwasserleitung|Römische Wasserleitung]], Aufschluss an der Friedrich-Ebert-Realschule, Krankenhausstr. 91&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.klaus-grewe.de/pdf/72669_Roemerkanal_3.pdf Aufschluss der römischen Wasserleitungen nach Köln in Hürth-Hermülheim, Realschule] (PDF; 5,2&amp;amp;nbsp;MB) [[Klaus Grewe]], &amp;#039;&amp;#039;Der Römerkanal-Wanderweg&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-921805-16-9, Kapitel 71, Seite 168–169&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehemaliger Kleinbahnhof in der Nähe der Kreuzung Luxemburger Straße/Hans-Böckler-Straße &amp;#039;&amp;#039;Am alten Bahnhof&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Burg Hermülheim#Anlage|Burgpark]] der ehemaligen Burg, auch Sammelstelle der [[Römische Wasserleitungen in Hürth|Römischen Wasserleitungen in Hürth]]&lt;br /&gt;
== Gertrudenhof ==&lt;br /&gt;
Der Gertrudenhof ist ein 1964 errichteter [[Aussiedlerhof]], nördlich des Ortskerns an der Grenze zu [[Stotzheim (Hürth)|Stotzheim]] gelegen, mit heute 130 ha Anbaufläche. 2004 erfolgte die Ausrichtung zu einem Erlebnis- und [[Schulbauernhof]]. Der Bauernhof wurde für seine Arbeit in der Natur- und Umweltbildung 2013 von der [[UNESCO]] als „Offizielles Projekt der Weltdekade für nachhaltige Bildung“ ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/leckeres-und-lehrreiches-frisch-vom-hof_aid-17746799 Leckeres und Lehrreiches frisch vom Hof] rp-online.de&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 erhielt der Hof als einer von drei Preisträgern den erstmals vom [[WWF]] und Partnern ausgeschriebenen &amp;#039;&amp;#039;Genießt uns! - Award&amp;#039;&amp;#039; gegen die Verschwendung von Lebensmitteln.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wwf.de/2015/oktober/premiere-erster-geniesst-uns-award-verliehen/ Premiere: Erster Genießt uns!- Award verliehen] WWF&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur/Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Robert Wilhelm Rosellen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Pfarreien des Dekanates Brühl&amp;#039;&amp;#039;, Hermülheim, Seiten 310–337; Online lesbar bei der [[University of Toronto]] – [[Robarts Library]]: [https://archive.org/stream/geschichtederpfa06dumouoft#page/310/mode/2up PDF]&lt;br /&gt;
* [[Elmar Brohl]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermülheim und der Deutsche Orden&amp;#039;&amp;#039;, Hürth o. J. (1975).&lt;br /&gt;
* Zum römischen Gräberfeld vgl. Raymund Gottschalk: &amp;#039;&amp;#039;Zur spätrömischen Grabkultur im Kölner Umland. – Zwei Bestattungsareale in Hürth-Hermülheim.&amp;#039;&amp;#039; Erster Teil. Bonner Jahrbücher 207, 2007, S. 211–298; ders.: &amp;#039;&amp;#039;Das römerzeitliche Gräberfeld von Hürth-Hermülheim&amp;#039;&amp;#039; in Hürther Heimat 74 (1995) S. 1–17; ders.: &amp;#039;&amp;#039;Neue Ausgrabungen im römerzeitlichen Gräberfeld von H-Hhm&amp;#039;&amp;#039;, HH 86 (2007), S. 5–22.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Hürth-Hermülheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/52/54/N |EW=6/52/57/E |type=city |pop=13727 |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Hürth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4651477-6|VIAF=248733895}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hermulheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Hürth|Hermuhlheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Erft-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 943]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>