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	<title>Heringen/Helme - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heringen/Helme&amp;diff=28848&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ErwinMeier: besseres Bild ( Bildausschnitt)</title>
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		<updated>2026-01-05T19:05:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;besseres Bild ( Bildausschnitt)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Landgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Heringen Helme.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/26/50/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/52/51/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Heringen-Helme in NDH.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Nordhausen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 162&lt;br /&gt;
|PLZ               = 99765&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036333&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16062064&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE HRI&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Straße der Einheit 100&amp;lt;br /&amp;gt;99765 Heringen/Helme&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.stadt-heringen.de/ stadt-heringen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Matthias Marquardt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=062&amp;amp;gemnr=62064 |titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2023 in Thüringen, Stadt Heringen/Helme |abruf=2023-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Partei            = DIE LINKE&lt;br /&gt;
|Erfüllende Gemeinde = für [[Görsbach]]&amp;lt;br /&amp;gt;für [[Urbach (Landkreis Nordhausen)|Urbach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heringen/Helme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Nordhausen]]. Zu ihr gehören die Ortsteile [[Auleben]], [[Hamma]], Heringen/Helme, [[Uthleben]] und [[Windehausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Heringen liegt am südlichen Rand der [[Goldene Aue|Goldenen Aue]], zwischen [[Harz (Mittelgebirge)|Südharz]] und [[Windleite]]. Etwa 15&amp;amp;nbsp;km nordwestlich liegt die [[Kreisstadt]] [[Nordhausen]]. Durch die Stadt fließt die [[Helme]]. Nordöstlich von Heringen mündet die wasserreichere [[Zorge (Fluss)|Zorge]] in die Helme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1155 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Heringen in einer Urkunde des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]], gelegen an der alten [[Militärstraße|Heerstraße]] Merseburg–Nordhausen. Die Stadtrechte besaß der Ort mindestens seit 1327, da er in jenem Jahr als Stadt erwähnt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Klosters Walkenried.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Band Jahr Urkunde Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1406 und 1407 wurde die Stadt erfolglos durch ein Reichsheer belagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dietrich&amp;amp;nbsp;IX. [[Hohnstein (Adelsgeschlecht)|Graf zu Hohnstein]] (Linie Hohnstein-Kelbra-Heringen) im Jahr 1417 ohne männliche Nachkommen starb, fiel die Stadt und das [[Amt Heringen]] nach einem Erbstreit in Teilen an die [[Schwarzburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Schwarzburg]] und die [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|Grafen zu Stolberg]]. Durch den [[Wiener Kongress]] wurde die Domäne und das [[Schloss Heringen|Heringer Schloss]] im Jahr 1815 zum königlich-preußischen Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Juni 1590 brannte das [[Ackerbürger]]städtchen Heringen nahezu komplett nieder. {{&amp;quot; |Text=Anno 1590 ist der Brant zu Heringen so grausam gewesen, daß in dreyen Stunden weder Hauß noch Scheune oder Ställe gesehen mehr ist und dergestalt alles weggereumet, daß nicht ein Karn voll Holtz hat können zusammengelesen werden. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Conrad Fromann: &amp;#039;&amp;#039;Collectanea Northusana.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, S. 346.&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Neben den Pfarrkirchen, Rathaus, Pfarr- und Schulhäusern, brannten bis auf {{&amp;quot; |Text=sechs geringe Heußlein}} alle Wohnhäuser der Stadt ab. {{&amp;quot; |Text=Und das noch viel mehr zu beklagen, funfzehen Menschen, under welchen acht in Kellern und Gewelben erstickt, drey wie Leschbrande worden, zwey gar zu Aschen verbrand, zwey aber aus grossem Schmerzen, bald darauf gestorben.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1626 brach in [[Windehausen]] die [[Pest]] aus, der 283 Menschen zum Opfer fielen. In Heringen starben im gleichen Jahr 452 Menschen an der Seuche. Von den Verwüstungen des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] blieb das Städtchen weitestgehend verschont, was wesentlich dem Umstand zu verdanken war, dass Gräfin Clara von Schwarzburg Heringen 1597 bis 1658 als Witwensitz innehatte. Ihr energisches Auftreten und der Umstand, dass ihr Bruder [[Georg (Braunschweig-Calenberg)|Georg]] Oberbefehlshaber der schwedischen Truppen im Niedersächsischen Kreis war, sicherte ihr die Unterstützung des sächsischen Kurfürsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Rechtsprechung in Heringen bestand von 1849 bis 1879 die [[Kreisgericht Sangerhausen (Preußen)#Gerichtskommission Heringen|Gerichtskommission Heringen]] des [[Kreisgericht Sangerhausen (Preußen)|Kreisgerichts Sangerhausen]]. 1879 wurde stattdessen das [[Amtsgericht Heringen]] geschaffen. Dieses wurde 1943 aufgehoben und das [[Amtsgericht Nordhausen]] übernahm seinen Sprengel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten 110 [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangene]] aus [[Frankreich]] und 400 KZ-Häftlinge aus [[KZ Mittelbau-Dora|Dora-Mittelbau]], die in einem eigenen KZ-Außenkommando Heringen untergebracht waren, [[Zwangsarbeit]] leisten in der Landwirtschaft sowie beim Ausbau der Bahnlinie Sangerhausen-Nordhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Thüringer [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten|Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten]] und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 |Titel=Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945 |Reihe=Heimatgeschichtliche Wegweiser |BandReihe=Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen&amp;#039;&amp;#039; |Ort=Erfurt |Datum=2003 |ISBN=3-88864-343-0 |Seiten=187}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Dezember 2010 schlossen sich die Stadt Heringen/Helme sowie die Gemeinden [[Auleben]], [[Hamma]], [[Uthleben]] und [[Windehausen]] zur neuen [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] Stadt Heringen/Helme zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: &amp;#039;&amp;#039;Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch vergrößerte sich die Einwohnerzahl um mehr als das Doppelte, die Stadtfläche wurde mehr als dreimal so groß. Gleichzeitig wurde die [[Verwaltungsgemeinschaft Goldene Aue (Thüringen)|Verwaltungsgemeinschaft Goldene Aue]] aufgelöst und Heringen wurde [[Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen)|erfüllende Gemeinde]] für die Gemeinden [[Urbach (Landkreis Nordhausen)|Urbach]] und [[Görsbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! 1994&lt;br /&gt;
! 1996&lt;br /&gt;
! 1998&lt;br /&gt;
! 2000&lt;br /&gt;
! 2002&lt;br /&gt;
! 2004&lt;br /&gt;
! 2006&lt;br /&gt;
! 2008&lt;br /&gt;
! 2010&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 2011&lt;br /&gt;
! 2012&lt;br /&gt;
! 2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 2546 || 2511 || 2486 || 2487 || 2396 || 2390 || 2339 || 2283 || 5199&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; || 5063 || 5033 || 4936&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=13 bgcolor=#ccc | &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! 2014&lt;br /&gt;
! 2015&lt;br /&gt;
! 2016&lt;br /&gt;
! 2017&lt;br /&gt;
! 2018&lt;br /&gt;
! 2019&lt;br /&gt;
! 2020&lt;br /&gt;
! 2021&lt;br /&gt;
! 2022&lt;br /&gt;
! 2023&lt;br /&gt;
! 2024&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 4919 || 4869 || 4812 || 4787 || 4737 || 4720 || 4727 || 4698 || 4626 || 4554 || 4474 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Neugründung der Stadt Heringen/Helme&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1800 wohnten 1680 Seelen in Heringen. Interessante Zahlen sind: 12 Trauungen, 65 Taufen, 70 Sterbefälle und eine Aufschlüsselung der Personen in 13 Kategorien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Heringen Helme 1800.jpg|Dokument zur Stadt Heringen (Stand Ende 1800), erstellt aus den damaligen Kirchenbüchern.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heringen Helme Schloss 1820.jpg|Schloss und Heringen (1820)&lt;br /&gt;
Schloss Heringen Helme 2015.jpg|Schloss Heringen (2015)&lt;br /&gt;
Heringen Helme, Zwingerstraße mit Blick auf die Schlossanlage.jpg|Zwingerstraße mit Blick auf die Schlossanlage ca. 1977&lt;br /&gt;
Blick vom Schloss 2012 Heringen.jpg|Herrenhaus und Heringen&lt;br /&gt;
HeringenKirche.JPG|Kirche St. Michaelis&lt;br /&gt;
Ehemalige Landambulanz 2008 Heringen.jpg|Landambulanz&lt;br /&gt;
Stadthaus Familie Schneidewind Heringen 2015.JPG|Stadthaus der Schneidewind&lt;br /&gt;
AulebenHumboldt.jpg|Humboldtsches Schloss in Auleben&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Stadtrat]] in Heringen/Helme besteht seit den [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024]] aus 16 Ratsmitgliedern. Die nachstehende Tabelle zeigt Stimmenanteil und Anzahl der Sitze der im Stadtrat vertretenen Parteien. Die Wahlbeteiligung lag bei 61,2 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.thueringen.de/wahlseite.asp?aktiv=KW01&amp;amp;startbei=kommunalwahlen/KW_wahlergebnisse.asp Gemeinderatswahl 2024 in Thüringen – endgültiges Ergebnis Stadt Heringen/Helme]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heringen (Helme) Rathaus 01.jpg|mini|Heringens Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Liste || Stimmenanteil || Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 23,4 %|| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] / FW-PL{{FN|1}} || 10,2 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Die Linke|LINKE]] || 18,0 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| BBGA{{FN|2}} || 21,7 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| GWU{{FN|3}} || 9,6 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Unterstützer der AFD || 17,1 % || 2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
  {{FNZ|1|Freie Wähler-Pro Landgemeinde}}&lt;br /&gt;
  {{FNZ|2|Bürger Bund Goldene Aue}}&lt;br /&gt;
  {{FNZ|3|SV Grünweiß Uthleben e.&amp;amp;nbsp;V.}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 wurden Partnerschaftsurkunden mit den Städten [[Heringen (Werra)]] in [[Hessen]] und [[Odolanów]] im [[Powiat Ostrowski (Woiwodschaft Großpolen)|Powiat Ostrowski]] (Polen) unterzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
In der nordwestlichen Seite der Altstadt liegt das [[Schloss Heringen]]. Es befand sich zur DDR-Zeit im Verfall, sollte in den 1960er Jahren gesprengt werden und wurde von 2003 bis 2014 umfassend saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Evi Baumeister: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Dornröschenschlaf geweckt&amp;#039;&amp;#039;. Thüringische Landeszeitung, 21. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Stadt schließt sich heute noch die innere und äußere [[Stadtmauer]]. Weitere historische Gebäude in der Stadt sind das Herrenhaus, die Kirche St. Michaelis und das neue Schloss.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Heringen/Helme}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Landstraßen 2078 und 2079 binden die Stadt an die [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;38]] (Anschlussstelle&amp;amp;nbsp;12), die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;80]] und die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;4]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heringen hat einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Halle–Hann. Münden|Strecke Halle–Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- CHRONOLOGISCHE Sortierung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Daniel Mönchmeier]] (1582–1635), Pädagoge und evangelischer Theologe, ab 1612 Archidiakon in Heringen&lt;br /&gt;
* [[Michael Heinrich Horn]] (1623–1681), Chemiker und Mediziner, Hochschullehrer und -rektor&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Leuckfeld]] (1668–1726), Theologe, Historiker und Numismatiker&lt;br /&gt;
* [[August Wilhelm Reinhart]] (1696–1770), [[Hauptpastor|Pastor primarius]] in Heringen&lt;br /&gt;
* [[Pierre Schneyder]] (1733–1814), Maler und Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Andreas Ludwig Christoph Kettembeil]] (1768–1840), Jurist und Zeitungsherausgeber&lt;br /&gt;
* [[Christian Gotthard Kettembeil]] (1773–1850), Kaufmann und Theaterleiter&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Arnold Wilhelm Winckler]] (1796–1848), Lehrer und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hendrich]] (1854–1931), Maler&lt;br /&gt;
* [[Otto Prase]] (1874–1956), Pionier der Farbenlehre&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Rulo Welcker]] (1904–1971), Chirurg in Greifswald und Cottbus&lt;br /&gt;
* [[Ricarda Klein]] (1944–2011), Pflegemanagerin und Verbandspolitikerin&lt;br /&gt;
* [[Gert Bär]] (* 1946), Mathematiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Günter Parche]] (1954–2022), Attentäter&lt;br /&gt;
* [[Kerstin Anding]] (* 1956), Politikerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1933: Otto Meyer, Ökonom und Stadtverordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Heringen |Band=12 |Seite=102}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hiller (Heimatforscher)|Hermann Hiller]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Heringen an der Helme.&amp;#039;&amp;#039; 1927 im Selbstverlag. Reprint herausgegeben von der Stadt Heringen/Helme, der Interessengemeinschaft Schloss Heringen 1327 e.&amp;amp;nbsp;V. und dem Regionale-Verlag, 2005 Auleben bei Nordhausen, ISBN 3-934780-13-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4355435-0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-heringen.de/startseite.html Landgemeinde Stadt Heringen/Helme]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Heringen/Helme&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Nordhausen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4355435-0|LCCN=no2018119076|VIAF=247361238}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landgemeinde in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1155]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung im 14. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ErwinMeier</name></author>
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