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	<title>Hergensweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hergensweiler&amp;diff=262580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: url wahlen.bayern</title>
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		<updated>2026-01-11T10:25:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;url wahlen.bayern&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Hergensweiler COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47/36/36/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/46/40/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Hergensweiler in LI.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Schwaben&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Lindau (Bodensee)&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Sigmarszell&lt;br /&gt;
|Höhe              = 526 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 88138&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08388&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09776115&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE HSR&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 15 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Friedhofweg 7&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.hergensweiler.de/ www.hergensweiler.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Wolfgang Strohmaier&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hergensweiler v SW 03.JPG|mini|Hergensweiler von Südwesten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hergensweiler - Stockenweiler westl - Hergensweiler v NO, Ostschweizer Alpen.jpg|mini|Hergensweiler von Nordosten mit Glarner und Appenzeller Alpen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hergensweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Bodenseealemannisch|mundartlich]] &amp;#039;&amp;#039;Hergenschwilar&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Lindau (Bodensee)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in der Region [[Allgäu]] bzw. [[Westallgäu]] am bayerischen Nadelöhr zwischen [[Baden-Württemberg]] und [[Österreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt 15 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Hergensweiler |val=1987|abruf=2019-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=06108385588 |objekt=Gemeinde Hergensweiler |abruf=2021-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em|anzahl=2|gesamtbreite=31em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Altis (Hergensweiler)|Altis]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Degermoos (Hergensweiler)|Degermoos]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Hagers]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* Hergensweiler ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Mietzlings]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Mollenberg (Hergensweiler)|Mollenberg]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Oberholz (Hergensweiler)|Oberholz]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Obernützenbrugg]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Rupolz]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Scheidenweiler]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Schillers]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Stockenweiler]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Unternützenbrugg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Volklings]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgangsberg]] (Weiler)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nur die [[Gemarkung]] Hergensweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Hergatz]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Wangen im Allgäu]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Opfenbach]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Weißensberg]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Sigmarszell]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis zur Gemeindegründung ===&lt;br /&gt;
Hergensweiler wurde, wie einige benachbarte Gemeinden, um das Jahr 800 gegründet. Den ersten steinernen Kirchbau weihte der [[Bistum Konstanz|Konstanzer]] Bischof [[Gebhard III. von Zähringen|Gebhard III.]] am 5. Oktober 1108.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schwae&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schwaebische.de/home_artikel,-_arid,2517850.html |text=Schwäbische.de |wayback=20171107003027}}, 1. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war ein Amt der [[Freie Reichsstadt|Freien Reichsstadt]] Lindau und wurde im [[Reichsdeputationshauptschluss]] 1803 den Fürsten von [[Bretzenheim]] als ein Teil des neugebildeten Fürstentums Lindau zugesprochen. Diese vertauschten es 1804 an [[Österreich]], welches es 1805 an Bayern abtreten musste. Kirchlich gehörte das Dorf bis zur [[Säkularisation]] zum Kloster Weingarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Stand&lt;br /&gt;
!1970&lt;br /&gt;
!1987&lt;br /&gt;
!1991&lt;br /&gt;
!1995&lt;br /&gt;
!2000&lt;br /&gt;
!2005&lt;br /&gt;
!2010&lt;br /&gt;
!2015&lt;br /&gt;
!2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|1098&lt;br /&gt;
|1391&lt;br /&gt;
|1466&lt;br /&gt;
|1499&lt;br /&gt;
|1660&lt;br /&gt;
|1757&lt;br /&gt;
|1759&lt;br /&gt;
|1860&lt;br /&gt;
|1888&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 1393 auf 1886 um 493 Einwohner bzw. um 35,4 % – der zweithöchste prozentuale Anstieg im Landkreis im genannten Zeitraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Öffentliche Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ein Mitglied der [[Verwaltungsgemeinschaft Sigmarszell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ergebnis der Kommunalwahl 2020 gehörten alle Ratsmitglieder der Gemeinschaftsliste Hergensweiler an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hergensweiler.de/Gemeinderatsmitglieder.n128.html |titel=Gemeinderat von Hergensweiler (alphabetisch sortiert) - Verwaltungsgemeinschaft Sigmarszell |abruf=2020-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]] ist seit Mai 2014 Wolfgang Strohmaier (Gemeinschaftsliste), er wurde im März 2014 mit 74,9 % der Stimmen gewählt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.statistik.bayern.de/wahlen/kommunalwahlen/index.html |titel=Kommunalwahlen in Bayern |werk=statistik.bayern.de | hrsg=Bayerisches Landesamt für Statistik |abruf=2026-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2020 im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landkreis Lindau |url=https://www.landkreis-lindau.de/Der-Landkreis/Wahlen/Kommunalwahl-2020/ |titel=Kommunalwahl 2020 / Landkreis Lindau |abruf=2020-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2011 erlebte Hergensweiler eine „Regierungskrise“, die mehrere Monate schwelte. Die Mehrheit der Gemeinderäte forderte Strohmaiers Vorgänger Betz zum Rücktritt auf, Betz jedoch lehnte auf Anraten des Landratsamtes öffentlich ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.all-in.de/allgaeu/raete-legen-buergermeister-betz-ruecktritt-nahe-104222264 |titel=Räte legen Bürgermeister Betz Rücktritt nahe |werk=all-in.de |hrsg=Allgäuer Zeitungsverlag |datum=2011-01-14 |abruf=2025-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Hergensweiler&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber eine breite, dreilatzige rote Fahne mit goldenen Fransen, darüber nebeneinander zwei grüne Lindenblätter, darunter eine rote [[heraldische Lilie]].&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Die rote dreilatzige Fahne mit den goldenen Fransen erinnert an die Grafen Montfort, die in Hergensweiler bis 1780 die Hochgerichtsrechte innehatten. Die grünen Lindenblätter weisen auf die Landeshoheit der Reichsstadt Lindau hin. Der Ort gehörte seit dem Vertrag Lindaus mit den Grafen Montfort im Jahr 1476 zur Hauptmannschaft Hergensweiler und entwickelte sich dadurch zu einem Zentrum. Die Lilie stammt aus dem Wappen des Dichters Herrmann von Lingg, der 1820 in Lindau geboren wurde und 1905 in München starb. Lingg war Mitglied des Münchner Dichterkreises um Emanuel Geibel und mit dem Ort Hergensweiler eng verbunden. 1890 wurde ihm der Kronorden des [[Deutscher Adel#Persönlicher Adel|persönlichen Adels]] und ein eigenes Wappen verliehen.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Dieses Wappen wird seit 1966 geführt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen mit dem Emblem der Pfalzgrafen von Tübingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hergensweiler Pfarrkirche.jpg|mini|Pfarrkirche St. Ambrosius]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hergensweiler Pfarrkirche Blick von Empore.jpg|mini|Pfarrkirche St. Ambrosius]]&lt;br /&gt;
* [[St. Antonius von Padua (Hergensweiler)|Antoniuskapelle]]&lt;br /&gt;
* Heimatmuseum mit einer umfangreichen Sammlung zur religiösen Volkskunst&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hergensweiler.info/heimatmuseum/index.htm Heimatmuseum Hergensweiler]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche [[St. Ambrosius (Hergensweiler)|&amp;#039;&amp;#039;St. Ambrosius&amp;#039;&amp;#039;]] mit einem Altar des Wessobrunners [[Franz Schmuzer]] sowie Deckengemälde und Ölbergszene an der Außenfassade von [[Gebhard Fugel]]&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Stockenweiler Weiher&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wanderwege rund um die Leiblach&lt;br /&gt;
* Hergensweiler Fest (alljährlich am ersten Augustwochenende); entstammend dem &amp;#039;&amp;#039;Bruderschaftsfest&amp;#039;&amp;#039;, das seit Jahrhunderten in Hergensweiler (erste Hinweise darauf 1712) gefeiert wird. Diese Rosenkranzbruderschaft besteht bis heute.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Hergensweiler|Liste der Bodendenkmäler in Hergensweiler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Größter Arbeitgeber in der Gemeinde ist mit ca. 400 Beschäftigten der Verpackungshersteller Rose Plastic AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2021 gab es nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im produzierenden Gewerbe 501 und im Bereich Handel und Verkehr 42 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 75 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es 754. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen, im Bauhauptgewerbe fünf Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2020 20 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 550  ha, davon waren 524 ha Dauergrünfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
2022 gab es folgende Einrichtungen:&lt;br /&gt;
* Kindergarten: 90 Kindergartenplätze mit 86 Kindern und ein Verein im „Netz für Kinder“ mit Kinderbetreuung von drei bis sechs Jahren mit 15 Kindern (Elterninitiative)&lt;br /&gt;
* Eine Volksschule mit vier Lehrern und 69 Schülern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Hergensweiler liegt am [[Bodensee-Königssee-Radweg]], welcher in [[Lindau (Bodensee)|Lindau]] beginnt und zunächst über [[Sigmarszell]] und Hergensweiler nach [[Hergatz]] und weiter über [[Röthenbach (Allgäu)]] nach [[Oberstaufen]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Lingg|Hermann von Lingg]] (1820–1905), Autor und Dichter&lt;br /&gt;
* [[Franz Joseph Salwirk]] (1762–1820), geboren in Mollenberg, war [[Graveur]] und [[Medailleur]] an der Mailänder Münze&lt;br /&gt;
* [[Paschalis Schmid]] (1887–1957), Salvatorianer und Begründer der Zeitschrift „Priestersamstag“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.salvatorianer.org/sites/default/files/Schmid.pdf PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hergensweiler.de/ Gemeinde Hergensweiler]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9776115}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Hergensweiler&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Lindau (Bodensee)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4504549-5|LCCN=n89119128|VIAF=123273330}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lindau (Bodensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Oberschwaben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 800]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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