<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hergarten</id>
	<title>Hergarten - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hergarten"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hergarten&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T04:45:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hergarten&amp;diff=743953&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hergarten&amp;diff=743953&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-08T04:03:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|&amp;#039;&amp;#039;Hergarten&amp;#039;&amp;#039; ist auch eine Ortschaft in der Schweizer Gemeinde [[Alterswil]] im Kanton Freiburg. Siehe auch: [[Hermann Hergarten]], Drehorgelspieler. Siehe auch: [[Herrngarten]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Hergarten&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Heimbach (Eifel)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Heimbach&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Hergarten COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/37/13.62/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/32/36.44/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 341 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 320&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 370&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.79&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 516&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerHeimbach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52396&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02446&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Hergarten 10.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortslage Hergarten mit der Kirche St. Martinus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hergarten 05.jpg|mini|271x271px|Neuromanisches Wegekreuz (um 1900)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hergarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Heimbach (Eifel)|Heimbach]] im [[Kreis Düren]]. Der Ort hat etwa 500 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Hergarten liegt im Süden der Stadt Heimbach auf dem waldreichen Höhenzug [[Kermeter]] im [[Naturpark Nordeifel]]. Der Ort liegt auf einer Höhe zwischen 320 und {{Höhe|390|DE-NHN}}. Die alte [[Römerstraße]] Reims-Zülpich-Köln führte nahe am heutigen Ort vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Hergarten grenzen [[Düttling]] und [[Vlatten (Heimbach)|Vlatten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Besiedlungen sind bereits zur Zeit der [[Römisches Reich|Römer]] erfolgt. Die erste Erwähnung erfolgt als &amp;#039;&amp;#039;Herigarda&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 864 in einer Tauschurkunde des fränkischen Königs [[Lothar II. (Lothringen)|Lothar II.]] Da immer wieder militärische Verbände in diesem Bereich lagerten, entwickelte sich der Name „Heergarten“. Aus der alten Sprachform „Herigarda“ wurde im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert „Hergarden“ und danach „Hergarten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/hergarten-ist-einer-der-aeltesten-orte-der-eifel-1.907460 |titel=Hergarten ist „einer der ältesten Orte der Eifel“ |werk=Aachener Zeitung |datum=2014-09-03 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141020150500/http://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/hergarten-ist-einer-der-aeltesten-orte-der-eifel-1.907460 |archiv-datum=2014-10-20 |abruf=2014-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1603 verfügte Herzog [[Johann Wilhelm (Jülich-Kleve-Berg)|Johann Wilhelm von Jülich]], dass der Pfarrbezirk Hergarten zum [[Abtei Mariawald|Zisterzienser-Priorat Mariawald]] gehören sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Hergarten gehörte seit dem 19. Jahrhundert zur Bürgermeisterei Bleibuir im [[Kreis Schleiden]], aus der 1928 das Amt Bleibuir wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/rheinpr/schleid/gem1908.htm territorial.de: Bürgermeistereien und Gemeinden im Kreis Schleiden]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses wurde 1949 mit dem Amt Eicks zum &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amt Hergarten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen. Zum Amt Hergarten gehörten neben dem Amtssitz Hergarten noch die Gemeinden Berg, Bleibuir, Eicks, Floisdorf, Glehn, Hostel und Vlatten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki-de.genealogy.net/Amt_Bleibuir GenWiki: Amt Bleibuir]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.archive.nrw.de/LAV_NRW/jsp/bestand.jsp?archivNr=95&amp;amp;tektId=4 |text=Stadtarchiv Mechernich: Findbuch Hergarten |wayback=20150106104250}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1969 erfolgte der Zusammenschluss der Gemeinde Hergarten mit der Stadt Heimbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Heimbach kam mit allen Stadtteilen am 1. Januar 1972 vom [[Kreis Schleiden]] zum Kreis Düren und wurde in die Stadt [[Nideggen]] eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=306f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. August 1972 entschied das [[Oberverwaltungsgericht]] in Münster, dass Heimbach wieder eine eigenständige [[Gemeinde|Kommune]] wurde. Hergarten blieb Heimbach zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der früheren Gemeinde Hergarten&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Zwischen rotem Schildhaupt, darin ein linkshin gerichtetes golden-(gelb-)gegrifftes  silbernes (weißes) Schwert und rotem Schuldfuß, darin eine linkshin gerichtete silberne (weiße) Zahnzange, in Silber (Weiß) eine grüngestielte und beblätterte fünfblättrige rote Rose mit goldenem (gelbem) Butzen und grünen Kelchblättern zwischen zwei schrägrechts bzw. schräglinks gestellten, grün gestielten und beblätterten roten Tulpen.&lt;br /&gt;
 |Quelle = Heimatkalender des Kreises Schleiden von 1962&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das von [[Joseph Decku]] entworfene Wappen wurde am 29. Juni 1962 vom [[Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Innenminister]] verliehen. Es weist mit den Gartenblumen auf den zweiten Teil des Ortsnamens hin. Das Schwert ist Attribut des Pfarrpatrons [[Martin von Tours|St. Martin]], die Zange das der Pfarrpatronin [[Apollonia von Alexandria|St. Apollonia]] vom Ortsteil [[Düttling]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;centered&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Siegel Hergarten.png|Gemeindesiegel&lt;br /&gt;
 DEU Amt Hergarten COA.svg|Wappen des ehem. Amtes Hergarten&lt;br /&gt;
 Siegel Amt Hergarten.png|Amtssiegel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Martinus (Hergarten) 15.jpg|mini|St. Martinus (Hergarten), Außenansicht von Osten]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Martinus (Hergarten)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die römisch-katholische Kirche St. Martinus steht direkt neben der Ortsdurchfahrt der Bundesstraße 265.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Hergarten verläuft die [[Bundesstraße 265]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[öffentlicher Personennahverkehr|öffentliche Personennahverkehr]] wird durch Busse der [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Linie 231 des [[Rurtalbus]] sichergestellt. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurde diese Linie vom [[BVR Busverkehr Rheinland]] bedient. Zusätzlich verkehrt wochentags ein Bürgerbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|231}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|BBH}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* 1997 konnte sich Hergarten im Wettbewerb „[[Unser Dorf hat Zukunft]]“ auf Kreisebene platzieren.&lt;br /&gt;
* Am Ortsrand ist seit Ende der 1990er Jahre ein [[Gewerbegebiet]] ausgewiesen. Die ausgewiesene Fläche wurde 2025 auf 7 ha erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Erich Schmidt |url=https://gistra.de/expose/parcel/de/509992 |titel=Erweiterung Gewerbegebiet Hergarten (Nr. 001) |hrsg=AGIT Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer mbH |sprache=de |abruf=2025-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Schule wurde zum [[Nationalpark Eifel|Nationalpark]]-Gästehaus umgebaut. Derzeit (2025) sucht die Stadt Heimbach einen Betreiber.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Blumenthal |url=https://www.heimbach-eifel.de/downloads/stadtjournal/13_24_inet.pdf |titel=Erfüllen Sie sich Ihren Traum! |werk=Stadtjournal Heimbach, 3. Juli 2024 |hrsg=Stadt Heimbach |datum=2024-07-03 |seiten=5 |format=PDF |abruf=2025-08-06 |kommentar=Die Stadt Heimbach sucht Interessenten für das  ehemalige „Nationalpark Gästehaus“ im Ortsteil Hergarten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Heimbach (Eifel)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heimbach-eifel.de/data/dokumente/Vla_Her_Due_komplett_80_1204635219.pdf Ortpläne von Hergarten, Vlatten und Düttling] (PDF-Datei; 1,51 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerHeimbach&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://offenedaten.kdvz-frechen.de/dataset/d04-einwohner-nach-ortsteilen-stadt-heimbach/resource/e19f4bd0-c8df-45af-9b47-44ec8a5c89d3&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohner nach Ortsteil Stadt Heimbach 2020&lt;br /&gt;
 |titelerg=Anzahl der Einwohner der Stadt Heimbach unterteilt nach Ortsteilen zum Stichtag 31.12.2020&lt;br /&gt;
 |werk=offenedaten.kdvz-frechen.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Heimbach&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-04-12}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Heimbach (Eifel)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1245825038|VIAF=6270163756441834480006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heimbach, Eifel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Eifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Düren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>