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	<title>Herdwangen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herdwangen&amp;diff=630386&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: Luftbild</title>
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		<updated>2025-06-18T18:14:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Luftbild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Herdwangen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Herdwangen-Schönach&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Herdwangen.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Herdwangen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 47/51/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/10/27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 656 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1115&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2008&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreis-sigmaringen.de/de/Landratsamt/Kreisverwaltung/Fachbereiche/Kommunales-Nahverkehr/Nahverkehr/oeffentlicher-Personennahverkehr/Aufstellen-des-Nahverkehrsplans |titel=Nahverkehrsplan Landkreis Sigmaringen |hrsg=Landkreis Sigmaringen |seiten=50 |format=PDF; 24,2 MB |abruf=2024-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 88634&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07557&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Herdwangen, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 117.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Herdwangen (1984)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herdwangen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der größte Teilort der Gemeinde [[Herdwangen-Schönach]] im Süden des [[Landkreis Sigmaringen|Landkreises Sigmaringen]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Herdwangen liegt zwölf Kilometer nördlich des [[Bodensee]]s, auf einem Höhenzug im Oberen [[Linzgau]], an der Landstraße zwischen den Städten [[Pfullendorf]] im Norden und [[Überlingen]] im Süden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Herdwangen-Dorfansicht vonWest.jpg|miniatur|350px|Ansicht des Dorfkerns von der Herrengasse aus. Links neben der Kirche das Rathaus und die Bundschuhhalle, rechts der Kirche die Bräustatt und daran das Gasthaus „Altes Haus“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Die [[Endmoräne]] der [[Würmeiszeit|letzten Eiszeit]] ist bei Alberweiler als langgezogener Höhenrücken zu erkennen, hinter dem sich [[Moorlandschaft|Ried]]flächen erstrecken. Der Untergrund der Gemarkung Herdwangen besteht weitgehend aus [[Gletscher]]ablagerungen, nur in den Hängen der tiefer eingeschnittenen Bachtäler kommt der darunterliegende [[Molasse]]sandstein (Obere Süßwassermolasse) zum Vorschein. Die [[Moräne]]ablagerungen wurden früher in verschiedenen Kiesgruben abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zugehörige Orte ===&lt;br /&gt;
Herdwangen ist Mittelpunktsort für die umliegenden Weiler [[Ebratsweiler]], [[Alberweiler (Herdwangen-Schönach)|Alberweiler]], [[Mühlhausen (Herdwangen-Schönach)|Mühlhausen]], [[Waldhof (Herdwangen-Schönach)|Waldhof]], [[Schwende (Herdwangen-Schönach)|Schwende]] und die [[Vorstatt (Herdwangen-Schönach)|Vorstatt]], aber auch für [[Oberndorf (Herdwangen-Schönach)|Oberndorf]], Waldsteig, Heggelbach und Breitenerlen, die bis 1974 die Gemeinde Oberndorf bildeten. Grundlage für diese alte Zusammengehörigkeit, die auch über die [[Baden (Land)|badisch]]-[[Hohenzollerische Lande|hohenzollerische]] Landesgrenze hinweg erhalten blieb, ist die Zugehörigkeit zur Pfarrgemeinde Herdwangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname setzt sich aus dem Männernamen &amp;#039;&amp;#039;Hedo&amp;#039;&amp;#039; und dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;wang&amp;#039;&amp;#039;, der ein flaches Wiesengelände bezeichnet, zusammen. Der Name lautet in den ältesten mittelalterlichen Urkunden &amp;#039;&amp;#039;Hedewanc&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hedewanch&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hediwanc&amp;#039;&amp;#039;. Im 14. Jahrhundert setzt sich die Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Hedwang&amp;#039;&amp;#039; durch und erst im 16. Jahrhundert erscheint die Schreibung &amp;#039;&amp;#039;Herdwang&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zugehörige Eigenschaftswort und die Bezeichnung für die Einwohner lautet &amp;#039;&amp;#039;Herdwanger&amp;#039;&amp;#039; und nicht, wie gelegentlich zu beobachten, &amp;#039;&amp;#039;Herdwang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;en&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;er&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Herdwangen kam wohl schon 983 bei der Gründung des [[Kloster Petershausen|Klosters Petershausen]] in dessen Besitz. Von 1226 bis 1249 erscheint in Urkunden ein [[Leutpriester]] von Herdwangen namens Friedrich als Zeuge. Im Zehntbuch des [[Bistum Konstanz|Bistums Konstanz]] von 1275 ist für Herdwangen eine relativ gut ausgestattete Pfarr[[pfründe]] verzeichnet. Das Kloster Petershausen versuchte im 13. und 14. Jahrhundert, seine Besitzungen und Rechte in Herdwangen abzurunden, indem es z.&amp;amp;nbsp;B. Herdwanger Besitz des Klosters [[Alt St. Johann|St. Johann]] im [[Thurgau]] erwarb, darunter auch eine Mühle. Ende des 14. Jahrhunderts findet sich die [[Vogt]]ei über das Dorf als Lehen in der Hand von Überlinger Bürgern und im Jahr 1402 verkaufte Petershausen die Vogtei an das [[Spital zu Überlingen]]. Dies hatte ständige Auseinandersetzungen und vertragliche Regelungen über Einkünfte und Rechte von Kloster und Stadt zur Folge, bis Petershausen fast drei Jahrhunderte später (1687) die Vogtei wieder zurückkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im [[Bauernkrieg]] 1525 schlossen sich auch Herdwanger Bauern den Aufständischen im [[Hegau]] an. Andere wurden in das Heer der Städte und Klöster eingezogen, das die Bauern in ihrem Lager in Sernatingen (heute [[Bodman-Ludwigshafen|Ludwigshafen]]) bekämpfen sollte. Bevor es zur Schlacht kam, meuterten 600 Bauern aus dem Heer der Städte. Sie wurden jedoch überwältigt und die Anführer der Meuterei, darunter drei aus Schwende und Hans Schmid („Bläsis Sohn“) aus Herdwangen, hingerichtet. Ein weiterer gleichnamiger Herdwanger, Hans Schmid „der Alte“ wurde unter Auflagen begnadigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) litten Herdwangen und die umgebenden Weiler unter Kriegssteuern, Plünderungen und der [[Pest]], die 1635 durch alle Häuser des Dorfes zog. Schon 1629 sind Kirche und Pfarrhaus beschädigt, in den 1640er Jahren viele Häuser unbewohnbar, die Pfarrgebäude zerstört, das Getreide knapp und Gemeinde und Pfarrer mittellos. Davon erholte sich der Ort lange nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus der Gemeinde Herdwangen-Schönach.jpg|miniatur|Das ehemalige Rentamt des Klosters Petershausen, heute Rathaus der Gemeinde Herdwangen-Schönach]]&lt;br /&gt;
Der [[Spanischer Erbfolgekrieg|spanische Erbfolgekrieg]] und Missernten erzeugten ab 1689 neue Not, so dass 15 Familien im Jahr 1691 nach Ungarn auswanderten. Solche Auswanderungsbewegungen sind in der Folge im ganzen 18. Jahrhundert festzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster Petershausen baute 1770 ein repräsentatives Verwaltungsgebäude (Rentamt) in Herdwangen, das das Schlösschen im Waldhof als Sitz des petershausischen Statthalters ersetzen sollte. Als Inhaber der [[niedere Gerichtsbarkeit|niederen Gerichtsbarkeit]] über Herdwangen kaufte das Kloster dann 1776 auch die [[Blutgerichtsbarkeit|Hohe Gerichtsbarkeit]] von der [[Grafschaft]] Heiligenberg und wurde 1779 vom [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]] offiziell mit den neu erworbenen Rechten belehnt (gegen eine Gebühr von 4000 Gulden). Aus diesem Anlass wurden die neuen Grenzen vermessen und Grenzsteine gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange konnte das Kloster die volle Landesherrschaft über die Herrschaft Herdwangen nicht ausüben, denn 1803 fielen durch die [[Säkularisation]] die Besitzungen Petershausens, und damit auch Herdwangen, an das [[Baden (Land)|Großherzogtum Baden]]. Das Kloster wurde bald darauf aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. und 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Bis 1813 bildeten Herdwangen und die umliegenden Orte ein eigenes Amt im badischen Seekreis, dann wurde das Amt Herdwangen dem [[Bezirksamt Pfullendorf]] zugeschlagen. Im Jahr 1924 wurde die bisher selbständige Gemeinde [[Ebratsweiler]] nach Herdwangen eingemeindet. 1936 kam Herdwangen zum [[Landkreis Überlingen]]. (Siehe auch [[Verwaltungsgliederung Badens]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der langjährige Bürgermeister und Landtagsabgeordnete [[Otto Osterwald]] wandte sich vehement gegen den auch in Herdwangen aufkommenden [[Nationalsozialismus]] und wurde bereits kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 als Bürgermeister abgesetzt, mehrfach angezeigt und von der [[Gestapo]] verhört. Nach dem Krieg wurde er aufgrund seiner Amtserfahrung und politisch unbelasteten Vergangenheit von der französischen Besatzungsmacht wieder als Bürgermeister eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte Herdwangen zur [[französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]], ab 1948 zum Land [[Baden (Südbaden)]], seit 1952 zum Land [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreform]] kam die Gemeinde Herdwangen am 1. Januar 1973 vom [[Landkreis Überlingen]] zum [[Landkreis Sigmaringen]] und wurde am 1. Juli 1974 mit den Gemeinden Großschönach und Oberndorf zur neuen Gemeinde [[Herdwangen-Schönach]] vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=549}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen von Herdwangen geht zurück auf die Schaffhauser Familie [[Brümsi]], deren Überlinger Linie 1400 die [[Vogt]]ei über Herdwangen besaß. Es zeigt in einem geteilten Schild links einen sechszackigen silbernen Stern auf schwarzem Grund und rechts einen schwarzen Stern auf silbernem Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Bild:St. Peter und Paul - Herdwangen.jpg|mini|Pfarrkirche St. Petrus und Paulus]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Wandgemälde zum Bauernkrieg am Rathaus Herdwangen.jpg|mini|Wandgemälde am Rathaus]]&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;[[St. Peter und Paul (Herdwangen)|Pfarrkirche St. Petrus und Paulus]]&amp;#039;&amp;#039;: Da 1226 ein Leutpriester erwähnt ist, muss spätestens zu dieser Zeit schon eine Kirche in Herdwangen bestanden haben. 1487 war ein linker Seitenaltar vorhanden, der der Gottesmutter Maria, sowie den Heiligen Sebastian, Veit und Wendelin gewidmet war. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde die Kirche offenbar schwer in Mitleidenschaft gezogen, wahrscheinlich musste sie renoviert oder neu erbaut werden. Ein weiterer Umbau erfolgte 1810. Dabei wurde eine Seitenwand neu errichtet und die Kirche nach hinten verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kath-wald.de/html/unsere_kirche729.html |wayback=20151211054029 |text=Die Pfarrei Herdwangen und ihre Pfarrkirche St. Peter und Paul |archiv-bot=2019-04-17 03:43:25 InternetArchiveBot }} auf der Internetseite der Seelsorgeeinheit Wald&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Zeit kam auch der [[Klassizismus|klassizistische]] Hochaltar zusammen mit den [[Rokoko]]-Seitenaltären aus der 1808 im Zuge der Säkularisation abgerissenen Leonhardskirche in [[Salem (Baden)|Salem]] nach Herdwangen. Diese waren für diese ehemalige Salemer Pfarrkirche von den bedeutenden Stuckateuren und Bildhauern der [[Feuchtmayer]]-Werkstatt in Mimmenhausen geschaffen worden. Die künstlerische und stilistische Entwicklung von [[Joseph Anton Feuchtmayer]] über Johann Georg Dirr zu Johann Georg Wieland lässt sich an den verschiedenen Altären und Figuren ablesen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Falko Hahn: Feuchmayers Josef und seine Historie&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Südkurier]] vom 8. Juli 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche wird von der katholischen Pfarrgemeinde Herdwangen genutzt.&lt;br /&gt;
* In Herdwangen befindet sich das ehemalige [[Rentamt]] des [[Kloster Petershausen|Klosters Petershausen]]. Es wurde 1770 erbaut und beherbergt heute das Rathaus. Auf der Vorderfront des Gebäudes befindet sich ein großflächiges Wandgemälde zum Bauernkrieg von 1525, das im Jahr 1965 vom Mannheimer Kunstmaler Carolus Focke angefertigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Edwin Ernst Weber: Die Untertanen als Subjekte der Geschichte&amp;lt;/ref&amp;gt; Es zeigt den Abschluss des [[Mühlhausen (Mühlhausen-Ehingen)|Mühlhauser]] Vertrags vom Februar 1525 zwischen dem siegreichen [[Bauernjörg]] und den geschlagenen Hegaubauern.&amp;lt;ref&amp;gt;Isabell Michelberger: &amp;#039;&amp;#039;Spurensuche nach dem Bauernkrieg von 1525&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Funken vorbereitet Herdwangen2003.JPG|miniatur|Vorbereiteter Funken (2003)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Funken Herdwangen 2003.jpg|miniatur|Brennender Funken (2003)]]&lt;br /&gt;
In Herdwangen wird traditionell am [[Funkensonntag]] der Brauch des [[Funkenfeuer]]s abgehalten. Der Funken aus Stroh wird um eine Funkentanne mit Funkenhexe auf dem Hüttenbühl errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik und Brauchtum ===&lt;br /&gt;
* Musikverein Herdwangen&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St. Peter und Paul&lt;br /&gt;
* Narrenverein Eselohren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Grundschule Herdwangen-Schönach&lt;br /&gt;
* Kindergarten Kinderland Herdwangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Der Herdwanger Sportverein spielt in der Fußball-Kreisliga A, Staffel III. Der Sportverein unterhält eine zehn Kilometer lange präparierte Loipe von Herdwangen in Richtung des Owinger Weilers „Wälde“&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Fahlbusch: &amp;#039;&amp;#039;Winterspaß im Landkreis. Loipen sind gespurt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Südkurier&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Januar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Tennisclub Herdwangen-Schönach&lt;br /&gt;
* K.K. Schützenverein Herdwangen&lt;br /&gt;
* Reiterverein Herdwangen-Spießhof&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Vorstadt gibt es in der Nähe der Bushaltestelle am Ramsberg eine 150 bis 200 Meter lange Rodelbahn ohne Lift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
Das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[Ruhestetter Ried]]&amp;#039;&amp;#039; zwischen [[Ruhestetten]], Herdwangen und Alberweiler ist ein [[Moor|Niedermoorkomplex]] im Ursprungsgebiet der [[Linzer Aach]] und liegt in einer [[Eiszeitalter|eiszeitlichen]] Senke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Emil Stehle]] (1926–2017), römisch-katholischer Bischof von Santo Domingo de los Colorados&lt;br /&gt;
* [[Otto Osterwald]] (1887–1967), Wagnermeister, Bürgermeister und Abgeordneter im badischen Landtag (Zentrumspartei)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gemeinde Herdwangen-Schönach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Herdwangen-Schönach. Heimatbuch zur Geschichte der Gemeinde und des nördlichen Linzgau&amp;#039;&amp;#039;. Herdwangen-Schönach 1994.&lt;br /&gt;
* Edwin E. Weber: &amp;#039;&amp;#039;Ein christlicher Demokrat in schwerer Zeit: Der badische Zentrumspolitiker, Landtagsabgeordnete und Herdwanger Bürgermeister Otto Osterwald (1887–1967)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. 116, 1998, S. 153–172.&lt;br /&gt;
* Peter Stoll: &amp;#039;&amp;#039;Ein hl. Benedikt von Franz Joseph Spiegler in der Pfarrkirche von Herdwangen&amp;#039;&amp;#039;, Augsburg, Universität, 2011 ([http://opus.bibliothek.uni-augsburg.de/volltexte/2011/1696/ Volltext])&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.herdwangen.de Website der Gemeinde Herdwangen-Schönach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften und Teilorte von Herdwangen-Schönach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Herdwangen-Schönach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sigmaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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