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	<title>Herchweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:13:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herchweiler&amp;diff=220525&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Bürgermeister */ Leerzeichen vor Maßeinheit</title>
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		<updated>2024-07-26T20:57:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Maßeinheit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Herchweiler.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/30/59/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/17/34/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Herchweiler in KUS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Kusel&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Kusel-Altenglan&lt;br /&gt;
|Höhe              = 338&lt;br /&gt;
|PLZ               = 66871&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06384&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07336039&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marktplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;66869 Kusel&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vgka.de/ www.vgka.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Kevin Zimmer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herchweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Kusel]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Herchweiler liegt am oberen [[Oster (Blies)|Ostertal]] in der [[Westpfalz]] direkt an der Grenze zum [[Saarland]]. Die zum Ort gehörende Straße &amp;#039;&amp;#039;In der Gaß&amp;#039;&amp;#039; lag lange auf der Gemarkung des im Westen gelegenen [[Haupersweiler]], bis 2003 ein Staatsvertrag zwischen Rheinland-Pfalz und dem Saarland die Landesgrenze anpasste. Dadurch wurde am 1. Januar 2004 ein Teil der saarländischen Gemeinde [[Freisen]] mit 53 Einwohnern nach Herchweiler umgemeindet.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2006 |Seiten=179}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Herchweiler gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Markeicherhof und Wolfsbornerhof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2022 |Seiten=151}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft wurde im Jahr 1430 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Herchwilr&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ernst Schworm |url=https://www.regionalgeschichte.net/pfalz/herchweiler/geschichte.html |titel=Herchweiler |titelerg=Name |werk=regionalgeschichte.net |hrsg=[[Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz]] |abruf=2020-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst zur [[Grafschaft Veldenz]] gehörend, fiel der Ort mit dem Erlöschen deren männlicher Linie 1444 an die neu gebildete Grafschaft [[Pfalz-Zweibrücken]]. Zu dieser Zeit findet sich noch keine Erwähnung einer Teilung des am Rande des [[Remigiusland]]es liegenden Dorfes. Eine Erweiterung der Siedlung über den Grenzbach hinaus wird erstmals 1588 vom Beamten Johannes Hoffmann beschrieben. Laut ihm gehörte zu diesem Zeitpunkt der rechte Ortsteil (bachaufwärts gesehen) zum zweibrückischen Amt Lichtenberg, die jenseits des Baches stehenden Häuser zum Dorf Haupersweiler, welches damals dem Gericht Oberkirchen im [[Herzogtum Lothringen]] zugeordnet war. Trotz mehrerer Besitzwechsel sollte diese Teilung nachfolgend noch einige Jahrhunderte Bestand haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schworm_Ortsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ernst Schworm |url=https://www.regionalgeschichte.net/pfalz/herchweiler/geschichte.html |titel=Herchweiler |titelerg=Abriss der Ortsgeschichte |werk=regionalgeschichte.net |hrsg=[[Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz]] |abruf=2020-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die anderen Dörfer der Umgebung, so war auch Herchweiler im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sowohl vom [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], als auch von den Kriegen des französischen Königs [[Ludwig XIV.]], die in den [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] gipfelten, schwer betroffen. Von den Verlusten erholte sich der Ort erst im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schworm_Ortsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lothringische Teil Herchweilers ging 1766 an die [[Leyen (Adelsgeschlecht)|Herrschaft von der Leyen]], bevor französische Revolutionstruppen ab 1793 die alte Ordnung aufhoben. Von 1801 bis 1814 gehörte Herchweiler zum französischen [[Département de la Sarre|Saardepartement]], die Teilung blieb aber unterhalb dieser Ebene erhalten: Während der größere zweibrückische Teil dem [[Arrondissement Birkenfeld]], [[Kanton (Frankreich)|Canton]] Kusel, [[Mairie]] Burglichtenberg zugeordnet war, gehörte der kleinere zum Arrondissement Saarbrücken, Canton St. Wendel, Mairie Oberkirchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schworm_Ortsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Neuordnung Europas auf dem [[Wiener Kongress]] überstand die Teilung Herchweilers: Der größere Ortsteil fiel 1815 mit der [[Linkes Rheinufer|linksrheinischen]] [[Pfalz (Region)|Pfalz]] zunächst an [[Kaisertum Österreich|Österreich]] und 1816 aufgrund eines [[Vertrag von München (1816)|Tauschvertrages]] an das [[Königreich Bayern]]. Er wurde nun dem [[Landkommissariat Kusel]], Bürgermeisteramt Konken, im bayerischen [[Pfalz (Bayern)|Rheinkreis]] zugeordnet. Der kleinere, wegen seiner jüdischen Bewohner auch &amp;#039;&amp;#039;„Judengasse“&amp;#039;&amp;#039; genannte, fiel an das zu [[Sachsen-Coburg]] gehörende, neugegründete [[Fürstentum Lichtenberg]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schworm_Ortsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt; das 1834 aber an [[Preußen]] verkauft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Josef Dreesen |url=https://www.sankt-wendel.de/fileadmin/Bilder/Kultur/Stadtarchiv/1834_der_Verkauf_St._Wendels.pdf |titel=Im Jahr 1834 wurde Sankt Wendel an Preußen verkauft |hrsg=Stadtarchiv St. Wendel |format=PDF |abruf=2020-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 19. Jahrhunderts veränderte sich die Einkommensstruktur in Herchweiler. Lebten die Menschen zuvor überwiegend von der Landwirtschaft und vom Handel (hier war die jüdischen Bürger stark vertreten, die zeitweise fast ein Viertel der Einwohner stellten), fanden sie nun zunehmend Arbeit in den Steinbrüchen, Kohlegruben und Eisenhütten der Umgebung, vor allem des Saarlandes. Heute, nach einem erneuten Strukturwandel, ist Herchweiler eine ruhige Wohngemeinde, deren Einwohner überwiegend für unterschiedlichste Tätigkeiten auspendeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ernst Schworm |url=https://www.regionalgeschichte.net/pfalz/herchweiler/geschichte.html |titel=Herchweiler |titelerg=Bewohner |werk=regionalgeschichte.net |hrsg=[[Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz]] |abruf=2020-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] entsteht von 1920 bis 1935 eine strengere Teilung des Dorfes, da das [[Saargebiet]] von Frankreich verwaltet wurde. Auch nach dessen Rückgliederung ins [[NS-Staat|Deutsche Reich]] wird die verwaltungstechnische Aufteilung beibehalten. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das pfälzische Herchweiler innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde der Ort 1972 der [[Verbandsgemeinde Kusel]] zugeordnet, die 2018 in der [[Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan]] aufging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schworm_Ortsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleinere Teil Herchweilers gehörte zunächst zum französisch kontrollierten [[Saarland 1947 bis 1956|Saarstaat]], der 1957 als [[Saarland]] der Bundesrepublik beitrat. Nachdem frühere Versuche gescheitert waren, gelang es 2003 durch einen Staatsvertrag zwischen Rheinland-Pfalz und dem Saarland, die Landesgrenze anzupassen und den Straßenzug &amp;#039;&amp;#039;In der Gass&amp;#039;&amp;#039; [[Umgemeindung|umzugemeinden]]. Nach mehreren Jahrhunderten ist Herchweiler seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2014 eine politisch vereinigte Ortsgemeinde.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2016 |Seiten=165}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenbürger_2014&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/startseite_artikel,-strategisches-geschick-und-beharrlichkeit-_arid,168887.html?reduced=true |titel=Strategisches Geschick und Beharrlichkeit |werk=Die Rheinpfalz |datum=2014-08-12 |abruf=2020-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Herchweiler besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M119/OGRM/ergebnisse_gemeinde_33610039.html |titel=Wahl zum Ortsgemeinderat (Mehrheitswahl): Herchweiler 2024 |hrsg=Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Kevin Zimmer wurde am 3.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Herchweiler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ratsinfo.vgka.de/bi/kp0040.asp?__kgrnr=11 |titel=Ortsgemeinderat Herchweiler, Mandatsträger |werk=Bürgerinfoportal |hrsg=Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 88,2 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3361003900 |titel=Direktwahlen 2024 |abruf=2024-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zimmers Vorgängerin war Sigrid Stolingwa, die das Amt von 2014 bis 2024 ausübte. Zuvor war Helmut Weyrich 20 Jahre Ortsbürgermeister. Er trat 2014 nicht erneut an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/startseite_artikel,-die-erste-frau-an-der-spitze-_arid,137203.html?reduced=true |titel=Die erste Frau an der Spitze |werk=Die Rheinpfalz |datum=2014-06-23 |abruf=2020-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = Über von Schwarz und Blau gespaltenem Wellenschildfluß in Silber ein schwebendes, geschliffenes, geradearmiges [[Tatzenkreuz]].&lt;br /&gt;
 |Quelle = &lt;br /&gt;
 |Begründung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im Norden verläuft die [[Bundesautobahn 62|A 62]]. In [[Kusel]] befindet sich ein [[Bahnhof Kusel|Bahnhof]] der [[Bahnstrecke Landstuhl–Kusel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Lebensdaten fehlen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Helmut Weyrich, seit 1974 im Gemeinderat und Ortsbürgermeister von 1994 bis 2014, wurde für seine Verdienste im August 2014 zum Ehrenbürger ernannt. In seine Amtszeit fallen die Nutzung der Windenergie in der Gemeinde, die in Eigenleistung erfolgte Erweiterung des Dorfgemeinschaftshauses, sowie die Umgemeindung des Straßenzuges &amp;#039;&amp;#039;In der Gass&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehrenbürger_2014&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eric Sayer |url=https://www.rheinpfalz.de/startseite_artikel,-urkunden-für-zwei-urgesteine-_arid,1368677.html |titel=Urkunden für zwei Urgesteine |titelerg=Ehrung Helmut Weyrich durch FWG-Landesverband |werk=Die Rheinpfalz |datum=2019-01-29 |abruf=2020-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Herchweiler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33603039}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vgka.de/gemeinden/unsere-ortsgemeinden/herchweiler/ Ortsgemeinde Herchweiler auf den Seiten der Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan]&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/pfalz/herchweiler.html Herchweiler bei regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Kusel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4024463-5|LCCN=n78046294|VIAF=148396514}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kusel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1430]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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