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	<title>Herchenhain - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:31:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herchenhain&amp;diff=879567&amp;oldid=prev</id>
		<title>87.134.114.17: /* Geschichte */ Grammatik korrigiert</title>
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		<updated>2025-06-26T08:53:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Grebenhain&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Herchenhain COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.4825&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.2684&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 667 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.44&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 453&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grebenhain.de/buergerservice-rathaus/gremien-und-institutionen/ortsvorsteher.html| titel=Einwohner HWS| werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Grebenhain |abruf=2020-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36355&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06644&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = WEPV Global Wind Day 2015 12.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Hartmannshain und Herchenhain von einer Anlage im benachbarten Windpark&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herchenhain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Grebenhain]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]]. Das Dorf liegt auf offener Flur, knapp 5&amp;amp;nbsp;km westlich von Grebenhain und unmittelbar südwestlich der [[Herchenhainer Höhe]]. Es ist der westlichste Ortsteil der Gemeinde und der höchstgelegene Ort in Hessen. Dalherda, Ortsteil von Gersfeld in der hessischen Rhön, liegt bei über 700 m üNN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grebenhain Herchenhain Kirche s.png|mini|Evangelische Pfarrkirche in Herchenhain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt an einem frühmittelalterlichen Höhenweg Herchenhain-[[Crainfeld]]-[[Steinfurt (Herbstein)|Steinfurt]]-[[Schlechtenwegen]]-[[Blankenau]]-[[Fulda]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willi Görich]]: [[Ortesweg]], [[Antsanvia]] und Fulda in neuerer Sicht. Zur Heimführung des Bonifacius vor 1200 Jahren. In: Germania, Korrespondenzblatt der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts 33 (1955). Beilage 2. S. 68–88. S. 80, [[doi:10.11588/ger.1955.43631]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte urkundliche Erwähnung von Herchenhain erfolgte in einer Urkunde aus dem Jahr 1289 als „villa Herchenhain“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Danit wird Herchenhain bereits in der Ersterwähnung als [[Dorf]] bezeichnet. Der Ortsname lässt sich auf einen Personennamen „Hericho“ oder „Haricho“ zurückführen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach. Namensbuch. Göppingen 1973. S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wird eine Pfarrkirche in Herchenhain 1315 erwähnt: „... ad parochialem ecclesiam in Hergenheim ...“ (zur Pfarrkirche nach Herchenhain).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchiv I. Darmstadt 1860. Nr. 480, S. 334 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. September 1358 beurkundete Graf [[Gottfried VII. (Ziegenhain)|Gottfried VII.]] von [[Grafschaft Ziegenhain|Ziegenhain]], dass er dem Abt [[Heinrich VII. von Kranlucken|Heinrich VII.]] von [[Kloster Fulda|Fulda]] die Hälfte von Herchenhain mit Ausnahme des Kirchensatzes überlassen habe und dass sie beide daselbst eine Burg und Stadt erbaut hätten, die als völlig gemeinsam angesehen werden und im Fall einer Fehde zwischen ihnen den Gerichten [[Burkhards]] und Crainfeld zum Schutz und Schirm dienen sollte. Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] verlieh am 9. April 1359 Herchenhain die [[Stadtrecht#Mittelalter|Stadtrechte]] und somit auch das Recht, Märkte abzuhalten. Zur wirklichen Herausbildung einer Stadt ist es jedoch in den folgenden Jahrhunderten nicht gekommen. Auch gibt es bisher keine Hinweise auf die tatsächliche Errichtung einer Burg in Herchenhain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1536 wird der erste evangelische Seelsorger in Herchenhain erwähnt (ein &amp;#039;&amp;#039;Herr Henrius&amp;#039;&amp;#039;). Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde Herchenhain 1622 von Truppen des Herzogs [[Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel]] geplündert, 1634 von kroatischen Söldnern. 1635 herrschte die [[Beulenpest]] und raffte viele Bewohner dahin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841 bis 1843 herrschten Missernten und große Hungersnot in Herchenhain, weshalb viele Einwohner nach [[Nordamerika]] und später in die industriellen Ballungsgebiete auswanderten. 54 Höfe verschwanden völlig. im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Herchenhain in der Nacht vom 7. auf den 8. August 1941 durch [[Royal Air Force|britische Kampfflugzeuge]] bombardiert, wodurch mehrere Häuser und Höfe zerstört und zwei Menschen getötet wurden. Ziel des Angriffs war möglicherweise die nahegelegene [[Luftmunitionsanstalt Hartmannshain]] im Oberwald, umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;Muna&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Herchenhain:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Herchenhain (L. Bez. Schotten) evangel. Pfarrdorf; liegt im Vogelsberg am Bilstein, in einer sehr kalten rauhen Gegend, und 2592 Hess. (1994 Par.) [[Fuß (Einheit)|&amp;lt;abbr title=&amp;quot;(Hess.: 0,25&amp;amp;nbsp;m) / alter Parieser (Par): 0,325&amp;amp;nbsp;m&amp;quot;&amp;gt;Fuß&amp;lt;/abbr&amp;gt;]] über der Meeresfläche erhaben, so wie 4 St. von Schotten entfernt. Der Ort hat eine Kirche, 91 Häuser und 508 evangelische Einwohner, unter welchen sich namentlich 12 Weber und 10 Schuhmacher befinden. Jährlich werden 2 Vieh- und Krämermärkte gehalten, von welchen jeder zwei Tage dauert, und welche sehr stark besucht werden. Auch treibt der Ort selbst eine starke Viehzucht, da die Gemarkung sehr viel Wiesen und Weiden, von erstern mehr als Ackerfeld, besitzt. Im Jahr 1785 lag der Schnee 12 Fuß hoch und höher. – Im 14. Jahrhundert wird die Kirche zu Herchenhain, als Pfarrkirche genannt, zu welcher Sichenhausen und Hartmannshain als Filiale gehörten. Den 29. September 1358 bekennt der [[Kloster Fulda|Fuldische]] Abt Heinrich, daß ihm Graf Gottfried von Ziegenhain die Hälfte von Herchenhain, mit Ausnahme des Kirchsatzes überlassen, und daß sie beide daselbst eine Burg und eine Stadt gebauet, welche völlig als gemeinsam angesehen werden, und im Fall einer Fehde zwischen ihnen oder ihren Erben den Gerichten Burkhards und Crainfeld zu Schutz und Schirm dienen sollte. Wahrscheinlich bestand diese Burg und Stadt nicht lange, wohl aber mögen sich die Märkte aus jenen Zeiten herleiten.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=119|Seiten=119}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierte]] die Gemeinde Herchenhain mit zehn benachbarten Gemeinden freiwillig zum 31. Dezember 1971 zur neugebildeten [[Großgemeinde]] Grebenhain.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform Hessen; Zusammenschlüsse und Eingliederung von Gemeinden |nr=3 |jahr=1972 |datum=1971-12-29 |seite=9 |seiten=89 |fundstelle=Punkt 94, Abs. 30 |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=368}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1. August 1972 gehört der Ort außerdem zum damals neugebildeten [[Vogelsbergkreis]]. Für die eingegliederten Gemeinden von Grebenhain wurden je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.grebenhain.de/fileadmin/pdf/satzungen/Hauptsatzung.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Grebenhain |format=PDF;&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2020-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staats- und Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die [[Regionalgeschichte|Regionen]], in denen Herchenhain lag, sowie die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vor 1450: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Ziegenhain]], [[Amt Nidda]], [[Gericht Burkhards]]&lt;br /&gt;
* 1450–1495: Erbstreit zwischen der [[Landgrafschaft Hessen]] und den [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohenlohe]]&lt;br /&gt;
* ab 1450: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], Amt Nidda, Gericht Burkhards&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nidda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Nidda, Gericht Burkhards&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Nidda&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Lißberg, Gericht Burkhards&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt-2&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;26 Punkt d&amp;amp;#41; IX. }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Oberfürstentum Hessen, Amt Nidda und Lißberg, Gericht Burkhards&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]], [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt und (seit 1803) Gericht Lißberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Lißberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Schotten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Schotten]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Nidda]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Schotten]]&lt;br /&gt;
* ab 1866: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], [[Landkreis Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für das [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]] (ab 1815 Provinz Oberhessen) wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]]. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Herchenhain das Amt Lißberg zuständig. Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen]] 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. Herchenhain fiel in den Gerichtsbezirk des „[[Landgericht Schotten|Landgerichts Schotten]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Schotten“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein  |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. November 1907 wurde Herchenhain dem Bezirk des [[Amtsgericht Ortenberg|Amtsgerichts Ortenberg]] zugeteilt. Mit Wirkung vom 1. November 1949 wurde Herchenhain dem Bezirk des [[Amtsgericht Herbstein|Amtsgerichts Herbstein]] zugewiesen. Am 1. Juli 1957 verlor das Amtsgericht Herbstein seine Selbständigkeit und wurde endgültig – nachdem es dies schon zu Ende des Zweiten Weltkrieges war – zur Zweigstelle des [[Amtsgericht Lauterbach|Amtsgerichts Lauterbach]]. Am 1. Juli 1968 wurde auch diese Zweigstelle aufgehoben. Am 1. Januar 2005 wurde das Amtsgericht Lauterbach als Vollgericht aufgehoben und zur Zweigstelle des [[Amtsgericht Alsfeld|Amtsgerichts Alsfeld]]. Zum 1. Januar 2012 wurde auch diese Zweigstelle geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Herchenhain 411 Einwohner. Darunter waren 6 (1,5 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 63 Einwohner unter 18 Jahren, 120 zwischen 18 und 49, 96 zwischen 50 und 64 und 129 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 225 Haushalten. Davon waren 63 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 87 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 51 Paare mit Kindern, sowie 18 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 78 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 99 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 515 Einwohner, 91 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 508 Einwohner, 100 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 426 Einwohner, 66 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=122|Seite=PA122}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 385 Einwohner, 68 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=15 |Seiten=18|Seite=RA4-PA78}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Herchenhain|width=450|float=none|maxEinwohner=560&lt;br /&gt;
|502|505|566|493|468|434|405|385|345|352|358|340|321|329|384|403|363|349|412&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,462)(1800,503)(1806,515)(1829,508)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,412)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,411)(2015,416)(2020,453)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; 1791&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;; 1800&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;; nach 1970 Gemeinde Grebenhain: [https://web.archive.org/web/20161224031241/http://www.grebenhain.de/buergerservice-rathaus/gremien-und-institutionen/ortsvorsteher.html webarchiv]; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 508 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 100 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 317 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]]  (= 90,83 %), 25 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 7,16 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]]in ist Ursula Keil &amp;lt;small&amp;gt;(Stand 2022)&amp;lt;/small&amp;gt;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Herchenhain COA.svg|links|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;„Schild gespalten. Links in Silber ein schwarzes Kreuz, rechts in schwarz-goldener Teilung oben ein sechsstrahliger silberner Stern.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Verleihung des Rechts zur Führung eines Wappens an die Gemeinde Herchenhain Landkreis Lauterbach, Reg.-Bez. Darmstadt |fundstelle=Punkt 572 |nr=26 |jahr=1951 |datum=1951-06-14 |seite=2 |seiten=350 |kbytes=3770}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Recht zur Führung eines Wappens wurde der ehemaligen Gemeinde Herchenhain im Landkreis Lauterbach am 14. Juni 1951 durch den [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessischen Innenminister]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestaltet wurde es durch den Darmstädter Heraldiker Georg Massoth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gespaltene Schild zeigt im linken Feld das Wappen der Grafen von Ziegenhain und im rechten Feld das Wappen der Fürstabtei Fulda. Es erinnert damit an die 1358 von beiden Territorialherrschaften geschlossene Übereinkunft zur Gründung einer gemeinsamen Burg und Stadt in Herchenhain.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Ernst Demandt]], [[Otto Renkhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Ortswappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; C.&amp;amp;nbsp;A.&amp;amp;nbsp;Starke Verlag, Glücksburg/Ostsee 1956, Seite 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Johanismarkt ===&lt;br /&gt;
Herchenhain feierte 2009 seinen 650. [[Johannistag|Johannismarkt]]. Eine Bestückung dieses traditionellen Marktes lässt sich aus einer Aufzeichnung aus dem Jahr 1846 verfolgen, als der Markt in Herchenhain als viel besucht, mit 151 Wirten, 306 großen und 449 kleinen Krämern, 2 Karussells, 1 Wachsfigurenkabinett, 12 Zirkusse, sowie der Auftrieb von 1356 Stück Rindvieh und 501 Schweinen, beschrieben wird. Der Herchenhainer Johannismarkt galt als wichtigster Markt in der gesamten Region, zumal bis ins 19. Jahrhundert die regional wichtige Straßenverbindung &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Straße&amp;#039;&amp;#039; den Ort durchquerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
[[Datei:VHC Denkmal Herchenhain.png|mini|Gedenkstätte des VHC auf der Herchenhainer Höhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Nähe zum Ortsteil Hartmannshain haben sich Vereine gebildet, denen Bewohner beider Ortschaften als Mitglieder angehören. Dazu gehören:&lt;br /&gt;
* der Sportverein Spvgg Hartmannshain/Herchenhain&lt;br /&gt;
* der Naturverein VHC Hartmannshain/Herchenhain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Siehe [[Liste der Kulturdenkmäler in Herchenhain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Herchenhain war ursprünglich ein vorwiegend von der Landwirtschaft geprägter Ort. Versuche zur Ansiedlung von Industrie scheiterten. Nach der Anbindung an die [[Bahnstrecke Bad Vilbel–Lauterbach (Hess) Nord|Bahnstrecke Bad Vilbel–Lauterbach]] 1906 entwickelte sich der Fremdenverkehr. Herchenhain gilt als Naherholungsgebiet für die [[Rhein-Main-Gebiet|Rhein-Main-Region]]. Es gibt Wanderwege, gespurte Loipen und einen Skilift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1960er Jahren entstand am Ortsrand ein ausgedehntes Wochenendhausgebiet. 1970 belief sich die Wohnbevölkerung Herchenhains auf 412 Einwohner. Damals existierten im Dorf 50 Wochenend bzw. Ferienhaus-Bauten bei gleichzeitig 80 Wohnungen für die seinerzeit im Dorf ansässige Bevölkerung. Zugleich gab es damals 53 noch nicht bebaute Wochenendparzellen. 30 Eigentümer der Wochenend- bzw. Ferienhäuser stammten aus der Region Untermain, 20 kamen aus dem Raum Gießen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Grenzebach |Titel=Exkursion 29: Südwestliche Vogelsbergabdeckung, Büdinger Wald, ihre Randgebiete zur Wetterau und nördlicher Spessart |Hrsg=Willi Schulze, Harald Uhlig |Sammelwerk=Gießener Geographischer Exkursionsführer Mittleres Hessen |Band=3 |Auflage=1. |Verlag=Brühlscher Verlag |Ort=Gießen |Datum=1982 |ISBN=3-922300-13-8 |Seiten=182 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 wurde auf der Herchenhainer Höhe eine [[Jugendherberge]] erbaut und unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Vater-Bender-Heim&amp;#039;&amp;#039; vom [[Vogelsberger Höhen-Club]] (VHC) betrieben. Sie wurde bei dem Bombenangriff 1941 zerstört und nie wieder aufgebaut. Heute trägt ein Wanderheim des VHC auf dem [[Hoherodskopf]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Vater-Bender-Heim&amp;#039;&amp;#039;. Auf dem Gelände der früheren Jugendherberge wurde 1961 das inzwischen geschlossene Hotel-Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Bergrasthaus Herchenhainer Höhe&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Landesstraßen in Hessen ab der L 3201#L 3338|Landesstraße L&amp;amp;nbsp;3338]] durchquert Herchenhain im Süden und mündet im benachbarten [[Hartmannshain]] in die [[Bundesstraße 275]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Cappe]] (1770–1833), 1817 bis 1832 Landrat des Kreis Krefeld.&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Weidner]] (1850–1904), von 1877 bis 1904 Bürgermeister von Herchenhain und 1896–1904 Abgeordneter der [[Landstände des Großherzogtums Hessen]] für die [[Wirtschaftliche Vereinigung (Deutsches Kaiserreich)|Freie Wirtschaftliche Vereinigung]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Weidner (Politiker)|Ernst Weidner]] (1885–1956), 1921 Abgeordneter im [[Landtag des Volksstaates Hessen]] für die [[Deutsche Demokratische Partei]] und 1946 Mitglied im [[Beratender Landesausschuss (Groß-Hessen)|Beratenden Landesausschuss von Groß-Hessen]]&lt;br /&gt;
* [[Jasmin N. Weidner]] (* 1983), Autorin und Musikjournalistin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maria Stock (geb. Weidner): &amp;#039;&amp;#039;975 Jahre Herchenhain-Hartmannshain&amp;#039;&amp;#039;. Herchenhain 1990&lt;br /&gt;
* Gustav Weidner: &amp;#039;&amp;#039;Der Herchenhainer Dialekt&amp;#039;&amp;#039;. Herchenhain 2009&lt;br /&gt;
* {{HessBib|PPN=116344903 |GND=3039405-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.grebenhain.de/tourismus-freizeit-leben/unsere-doerfer/herchenhain.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Herchenhain.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Grebenhain.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|titel=Herchenhain, Vogelsbergkreis |DB=OL |ID=535007070}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|titel=Herchenhain, Vogelsbergkreis |DB=OL |ID=535007070 |datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nidda&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel   = Niddaer Geschichtsblätter. Heft 9&lt;br /&gt;
| TitelErg= Die Geschichte der Grafen von Nidda und der Grafen von Ziegenhain&lt;br /&gt;
| Autor   = Martin Röhling&lt;br /&gt;
| Verlag  = Im Selbstverlag&lt;br /&gt;
| Datum   = 2005&lt;br /&gt;
| Hrsg    = Niddaer Heimatmuseum e. V.&lt;br /&gt;
| Seiten  = 75, 115&lt;br /&gt;
| ISBN    = 3-9803915-9-0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt Nidda&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit des Amtes Nidda anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567-1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604-1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567-1866}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1791&lt;br /&gt;
| Seiten = 203 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184952&lt;br /&gt;
  | Seq      = 223&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 225 ff&lt;br /&gt;
| Online = {{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184895 |Seq=249}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 272 ff&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 292&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=9|Seite=PA22-IA43}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Datum    = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten   = 420&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=422}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 262ff&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=262}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=40 |seiten=36 und 76 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-04 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=40 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=ja |archiv-bot=2022-11-14 14:31:05 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Grebenhain}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3039405-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grebenhain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1289]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
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