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	<title>Herbstsonate - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herbstsonate&amp;diff=494440&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert</title>
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		<updated>2026-04-30T08:42:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Umstellung FSK-Vorlage, Infobox formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur Oper von Sebastian Fagerlund siehe [[Höstsonaten (Oper)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Deutscher Titel        = &lt;br /&gt;
| Originaltitel          = Herbstsonate&amp;lt;br /&amp;gt;Höstsonaten&lt;br /&gt;
| Produktionsland        = Bundesrepublik Deutschland, Schweden&lt;br /&gt;
| Originalsprache        = Schwedisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr       = 1978&lt;br /&gt;
| Länge                  = 93&lt;br /&gt;
| FSK                    = 12{{FSK|50254/V|Abruf=2026-04-17}}&lt;br /&gt;
| JMK                    = &lt;br /&gt;
| Regie                  = [[Ingmar Bergman]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch               = Ingmar Bergman&lt;br /&gt;
| Produzent              = Ingmar Bergman&lt;br /&gt;
| Musik                  = &lt;br /&gt;
| Kamera                 = [[Sven Nykvist]]&lt;br /&gt;
| Schnitt                = [[Sylvia Ingemarsson]]&lt;br /&gt;
| Besetzung              =&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Bergman]]: Charlotte Andergast&lt;br /&gt;
* [[Liv Ullmann]]: Eva&lt;br /&gt;
* [[Lena Nyman]]: Helena&lt;br /&gt;
* [[Halvar Björk]]: Viktor&lt;br /&gt;
* [[Gunnar Björnstrand]]: Paul&lt;br /&gt;
* [[Georg Løkkeberg]]: Leonardo&lt;br /&gt;
* [[Erland Josephson]]: Papa Josef&lt;br /&gt;
* [[Arne Bang-Hansen]]: Onkel Otto&lt;br /&gt;
* [[Marianne Aminoff]]: Charlottes Sekretärin&lt;br /&gt;
* [[Mimi Pollak]]: Klavierlehrerin&lt;br /&gt;
* [[Linn Ullmann]]: junge Eva&lt;br /&gt;
| Synchronisation        = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbstsonate&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Schweden|schwedisch]]-[[Deutschland|deutsches]] [[Drama (Filmgenre)|Filmdrama]] des Regisseurs [[Ingmar Bergman]] aus dem Jahr 1978. Das in [[Norwegen]] gedrehte Drama um eine Mutter-Tochter-Beziehung war der letzte Kinofilm, in dem [[Ingrid Bergman]] mitwirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Charlotte Andergast, eine berühmte Konzertpianistin, besucht an einem Herbstwochenende ihre Tochter Eva im ländlichen Norwegen. Beide sind sich das letzte Mal vor sieben Jahren begegnet. Eva ist mit Viktor, dem Pfarrer der hiesigen Kirchengemeinde, verheiratet, kann jedoch die Liebe ihres Mannes nicht erwidern. Das gemeinsame Kind der beiden ertrank vor einigen Jahren bei einem Unfall, später übernahm Eva dann die Pflege ihrer kranken Schwester Helena, die Charlotte vor Jahren in einer teuren Privatklinik hatte unterbringen lassen. Die gelähmte Helena kann nicht laufen, nur Eva kann ihre schwer eingeschränkte Sprache verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Besuch hofft Eva auf eine Annäherung an ihre Mutter. Auch die eigensüchtige Charlotte, deren langjähriger Lebensgefährte Leonardo vor kurzem verstarb und sie einsam zurückließ, scheint einer engeren Bindung an ihre Tochter nicht abgeneigt. Die anfänglich gute Stimmung verfliegt auf einen Schlag, als Charlotte mit der Anwesenheit von Helena konfrontiert wird. Die Mutter reagiert verärgert. Eva erklärt, dass sie ihre Schwester zu sich holte, um ihr die Liebe und Pflege zukommen zu lassen, die sie braucht. Verzweifelt und entschlossen zugleich setzt Charlotte sich sofort einer Konfrontation aus und überspielt ihre Unsicherheit in souveräner Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am ersten Abend möchte Eva ihrer Mutter [[Frédéric Chopin]]s &amp;#039;&amp;#039;Prélude Nr. 2 a-moll&amp;#039;&amp;#039; vorspielen, um ihr zu gefallen. Charlotte zeigt sich wohlwollend, kritisiert auf Nachfrage ihrer Tochter dann aber das Klavierspiel als zu sentimental und demonstriert kraftvoll und kühl, wie man das Stück besser interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später hat Charlotte einen [[Albtraum]], in dem eine ihrer Töchter ihr zuerst die Hand streichelt und sie dann zu erdrücken droht. In einem nächtlichen Gespräch in der Küche macht Eva ihre Mutter für das physische Leiden Helenas ebenso wie für ihr eigenes psychisches Leiden verantwortlich. Charlotte hatte sich auf ihre Musikkarriere konzentriert und war stets auf Konzertreisen; weder die Töchter noch deren Vater bekamen die Zuwendung, die sie brauchten. Die Probleme blieben unausgesprochen, so dass Eva von Kindheit an lernte, ihre Gefühle zu unterdrücken. Der fehlenden Mutterliebe gibt Eva die Schuld für ihre Unfähigkeit, eine liebende und vertrauensvolle Beziehung zu ihrem Ehemann zu führen. Erschüttert von den Vorwürfen der Tochter eröffnet Charlotte Eva, dass auch sie in ihrer Kindheit nie Liebe von ihrer Mutter empfing. Sie bittet Eva, sie von der Schuld zu befreien, die sie schon seit Jahren in sich trägt. Charlottes Menschlichkeit findet sich nur in ihrem Klavierspiel wieder, nicht aber im realen Leben, wie Eva erkennen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag reist Charlotte überstürzt ab. Eva scheint gestärkt aus den Geschehnissen hervorzugehen; hatte sie zu Beginn gehofft, eine größere Nähe zu ihrer Mutter herzustellen, konnte sie im Verlauf der Ereignisse zu sich selbst finden. Sie schreibt ihrer Mutter einen Brief, in dem sie das Meiste von dem Gesagten zurücknimmt, was eine Möglichkeit zur späteren Versöhnung zwischen Tochter und Mutter offen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Zugfahrt zum nächsten Konzerttermin lässt Charlotte ihrem Kummer freien Lauf. Ihr alter Freund und Agent Paul will sie trösten, doch sie zieht ihre Hand vor ihm zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Das erste geplante gemeinsame Projekt von Ingrid Bergman und Ingmar Bergman war die Verfilmung des Romans &amp;#039;&amp;#039;Chefen Fru Ingeborg&amp;#039;&amp;#039; von [[Hjalmar Bergman]]. Das Projekt wurde nicht realisiert, aber der Regisseur versprach ihr, zu einem späteren Zeitpunkt zusammen einen Film zu drehen. Als sich beide bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1973|Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1973]] wieder begegneten, wo die Schauspielerin den Juryvorsitz hatte, erinnerte sie ihn an sein abgegebenes Versprechen. Vier Jahre später bot er ihr die Hauptrolle in &amp;#039;&amp;#039;Herbstsonate&amp;#039;&amp;#039; an. Für die zweite weibliche Hauptrolle konnte er [[Liv Ullmann]] verpflichten, die wie [[Gunnar Björnstrand]] und [[Erland Josephson]] zu seinen Stammschauspielern gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bergmanleben&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bilder&amp;quot;&amp;gt;Ingmar Bergman: &amp;#039;&amp;#039;Bilder,&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer und Witsch, Köln 1991, ISBN 3-462-02133-8, S. 288 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dreharbeiten zu &amp;#039;&amp;#039;Herbstsonate&amp;#039;&amp;#039; fanden zwischen September und November 1977 in Norwegen statt. Ingmar Bergman lebte zum damaligen Zeitpunkt im selbst gewählten „Exil“ in Deutschland, nachdem er in Schweden kurzzeitig wegen Steuerhinterziehung angeklagt worden war. Seine in [[München]] ansässige Firma Personafilm produzierte den Film unter&amp;amp;nbsp;anderem mit Unterstützung der [[Vereinigtes Königreich|britischen]] [[ITC Entertainment|ITC Film]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bergmanleben&amp;quot;&amp;gt;Hauke Lange-Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Ingmar Bergman: Seine Filme – sein Leben,&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02622-5, S. 240–246 u. 305–306.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Herbstsonate&amp;#039;&amp;#039; feierte seine schwedische Premiere unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Höstsonaten&amp;#039;&amp;#039; am 8. Oktober 1978. In der BRD startete der Film am 19. Oktober 1978, in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] am 23. November 1979.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bergmanleben&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldif&amp;quot;&amp;gt;{{LdiF|33813|Abruf=2024-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erstausstrahlung im deutschen Fernsehen war am 24. Mai 1981 um 20.15 Uhr im ZDF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Film sind mehrere klassische Kompositionen zu hören, die &amp;#039;&amp;#039;Prelude Nr. 2a&amp;#039;&amp;#039; von [[Frédéric Chopin]] (interpretiert von [[Käbi Laretei]]), [[Johann Sebastian Bach]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Französische Suiten#Suite IV Es-Dur BWV 815|Französische Suite Nr. 4 in Es-Dur]]&amp;#039;&amp;#039; (interpretiert von [[Claude Genetay]]) und die &amp;#039;&amp;#039;Sonate für Blockflöte und Basso Continuo in F-Dur, [[Händel-Werke-Verzeichnis|HWV]] 369&amp;#039;&amp;#039; von [[Georg Friedrich Händel]] (interpretiert von [[Frans Brüggen]], [[Gustav Leonhardt]] und [[Anner Bylsma|Anner Bijlsma]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rolle der Charlotte war die letzte große Filmrolle für Ingrid Bergman. Die Schauspielerin starb am 29. August 1982 an Brustkrebs. [[Liv Ullmann]] drehte erst wieder 2003 einen Film mit dem Regisseur, &amp;#039;&amp;#039;[[Sarabande (Film)|Sarabande]]&amp;#039;&amp;#039;, der an seine Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Szenen einer Ehe]]&amp;#039;&amp;#039; (1973) anknüpfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronisation ==&lt;br /&gt;
Die deutsche Synchronfassung entstand im Jahr 1978 bei der [[Berliner Synchron]] nach einem Dialogbuch von Hans Bernd Ebinger. Die Dialogregie übernahm Dietmar Behnke, der ebenfalls die Rolle des Paul synchronisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|film|8421|Abruf=2024-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rolle !! Schauspieler !! Dt. Synchronstimme&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Charlotte Andergast || [[Ingrid Bergman]] || [[Dagmar Altrichter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eva || [[Liv Ullmann]] || [[Judy Winter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Helena || [[Lena Nyman]] || [[Dagmar Biener]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pfarrer Viktor || [[Halvar Björk]] || [[Herbert Stass]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paul, Charlottes Agent || [[Gunnar Björnstrand]] || [[Dietmar Behnke]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Bergman versammelt nahezu alle Motive seines bisherigen Werks in diesem düsteren, parabelhaften Seelendrama, das zwar handwerklich solide inszeniert ist und Raum für sehenswerte Schauspielerauftritte bietet, in seiner allzu schematisierten Machart jedoch stellenweise wie eine Aneinanderreihung von Selbstzitaten des Regisseurs wirkt.|[[Lexikon des internationalen Films]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldif&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Einer der besten Filme des schwedischen Meisterregisseurs, qualvoll ehrlich wie gewohnt, aber doch von jener versöhnlichen Qualität, die seine späteren Arbeiten auszeichnete.|VideoWoche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
;[[National Board of Review]] 1978&lt;br /&gt;
* [[National Board of Review Award/Beste Regie|Beste Regie]]&lt;br /&gt;
* [[National Board of Review Award/Beste Hauptdarstellerin|Beste Hauptdarstellerin]] (Ingrid Bergman)&lt;br /&gt;
* [[National Board of Review Award/Bester fremdsprachiger Film|Bester fremdsprachiger Film]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[New York Film Critics Circle|New York Film Critics Circle Award]] 1978&lt;br /&gt;
* [[New York Film Critics Circle Award/Beste Hauptdarstellerin|Beste Hauptdarstellerin]] (Ingrid Bergman)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Golden Globe Award]] 1979&lt;br /&gt;
* [[Golden Globe Award/Bester fremdsprachiger Film|Bester fremdsprachiger Film]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Bodil]] 1979&lt;br /&gt;
* Bester nicht-amerikanischer Film&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[David di Donatello]] 1979&lt;br /&gt;
* Beste ausländische Darstellerin (Ingrid Bergman und Liv Ullmann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Oscarverleihung 1979]]&lt;br /&gt;
* [[Oscar]]-Nominierung [[Oscar/Beste Hauptdarstellerin|Beste Hauptdarstellerin]] (Ingrid Bergman)&lt;br /&gt;
* Oscar-Nominierung [[Oscar/Bestes Originaldrehbuch|Bestes Originaldrehbuch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[Sindacato Nazionale Giornalisti Cinematografici Italiani]] 1979&lt;br /&gt;
* Beste Regie in einem ausländischen Film&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;[[National Society of Film Critics]] 1979&lt;br /&gt;
* [[National Society of Film Critics Award/Beste Hauptdarstellerin|Beste Hauptdarstellerin]] (Ingrid Bergman)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adaption ==&lt;br /&gt;
Im Dezember 2014 hatte am [[Staatstheater Stuttgart]] eine Adaption von [[Jan Bosse]] Premiere. Charlotte wurde gespielt von [[Corinna Harfouch]], Eva von [[Fritzi Haberlandt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 2003 drehte der [[Indien|indische]] Regisseur [[Khalid Mohamed]] eine [[Neuverfilmung]] von &amp;#039;&amp;#039;Herbstsonate&amp;#039;&amp;#039; mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Tehzeeb]]&amp;#039;&amp;#039;. Der Film schildert die Geschichte einer indischen Sängerin, die nach Jahren mit ihren beiden Töchtern Tehzeeb und Nazeen zusammentrifft. Mohamed widmete seinen Film Ingmar Bergman.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 hatte [[Sebastian Fagerlund]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Höstsonaten (Oper)|Höstsonaten]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Finnische Nationaloper|Finnischen Nationaloper]] Premiere. Das Libretto von [[Gunilla Hemming]] basiert auf dem Skript von Ingmar Bergmans Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ingmar Bergman: &amp;#039;&amp;#039;Höstsonaten&amp;#039;&amp;#039;, PAN/Norstedt, Stockholm 1978, ISBN 0671510053.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: Ingmar Bergman: &amp;#039;&amp;#039;Herbstsonate.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Schwedischen übersetzt von Heiner Gimmler. Heyne, München 1980, ISBN 3-453-01242-9.&lt;br /&gt;
* [[Caroline Eliacheff]] und Nathalie Heinich: &amp;#039;&amp;#039;Mütter und Töchter. Ein Dreiecksverhältnis.&amp;#039;&amp;#039; Walter-Patmos, Düsseldorf 2004, S. 69ff., ISBN 3-530-42175-8.&lt;br /&gt;
* [[Lawrence J. Quirk]]: &amp;#039;&amp;#039;Ingrid Bergman und ihre Filme.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Marie Margarete Giese. Goldmann, München 1982, S. 166–167, ISBN 3-442-10214-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0077711}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ingmarbergman.se/en/production/autumn-sonata &amp;#039;&amp;#039;Herbstsonate&amp;#039;&amp;#039;] auf der Webseite der [[Ingmar-Bergman-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* [http://www.sfi.se/en-GB/Swedish-film-database/Item/?itemid=5217&amp;amp;type=MOVIE&amp;amp;iv=Basic &amp;#039;&amp;#039;Herbstsonate&amp;#039;&amp;#039;] in der Swedish Film Database&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|20c8e12289624ebab234d4ce0f5001b8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Ingmar Bergman}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwedischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingmar Bergman]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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