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	<title>Herbriggen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T23:43:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dasistgestreift: Links korrigiert</title>
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		<updated>2024-11-03T14:12:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|BILD = Herbriggen-aerial-2.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE =&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VS&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Visp&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = [[St. Niklaus VS|St.&amp;amp;nbsp;Niklaus]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP =&lt;br /&gt;
|BFS =&lt;br /&gt;
|PLZ = 3927&lt;br /&gt;
|UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.135&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.791&lt;br /&gt;
|HÖHE = 1260&lt;br /&gt;
|FLÄCHE =&lt;br /&gt;
|EINWOHNER =&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER =&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.st-niklaus.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbriggen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[walliserdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|gsw|Herbriggu}}&amp;#039;&amp;#039;), früher auch &amp;#039;&amp;#039;Herbrigen&amp;#039;&amp;#039; geschrieben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;gls&amp;quot;&amp;gt;{{GeoLexikonSchweiz|Stichwort=Herbrigen oder Herbriggen|Band=2|Seite=541}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine ganzjährig bewohnte, grosse Haufensiedlung in der Gemeinde [[St. Niklaus VS|St.&amp;amp;nbsp;Niklaus]] (walliserdeutsch &amp;#039;&amp;#039;{{lang|gsw|Zaniglas}}&amp;#039;&amp;#039;) des [[Bezirk Visp|Bezirks Visp]] sowie eine [[Pfarrgemeinde]] des [[Dekanat Visp|Dekanats Visp]] im [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Wallis|Wallis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Herbriggen liegt 5,5 Kilometer südlich von [[St. Niklaus VS#Geographie|St.&amp;amp;nbsp;Niklaus Dorf]] ({{Höhe|1120|CH}}, [[walliserdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|gsw|Zaniglas}}&amp;#039;&amp;#039;) am rechten Ufer der [[Mattervispa]] auf {{Höhe|1260|CH|link=true}} unterhalb des &amp;#039;&amp;#039;Nieschfäd&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2400|CH|link=true}}). Der Dorfkern Herbriggens besteht fast ganz aus alten Gebäuden und einer [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]], der nördliche Teil aus Ökonomiebauten und der südliche Teil aus dem Hotel Bergfreund sowie Wohnbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Mattsand&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1230|ch}}) ist zwei Kilometer nördlich von &amp;#039;&amp;#039;Herbriggen&amp;#039;&amp;#039; zu finden, der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Breitmatten&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1280|ch}}) zwei Kilometer südlich von &amp;#039;&amp;#039;Herbriggen&amp;#039;&amp;#039;. Zwischen &amp;#039;&amp;#039;Herbriggen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Breitmatten&amp;#039;&amp;#039; finden sich die Weiler &amp;#039;&amp;#039;Längmatt&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1261|ch}}) und &amp;#039;&amp;#039;Zenachern&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1262|ch}}). Im Weiler Zenachern sind eine ganze Anzahl mustergültig restaurierte, alte Häuser zu bewundern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das auf einer kleinen Weideterrasse gelegene &amp;#039;&amp;#039;Mattsand&amp;#039;&amp;#039; liegt am rechten Ufer der Vispa. Die Haufensiedlung wird im Südwesten vom Ausgleichssee und der Vispa begrenzt. 300 Meter nördlicher ist der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Holzji&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1237|ch}}) zu finden. Im Norden und im Westen liegt der Mattwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgleichssee Mattsand ==&lt;br /&gt;
Seit&amp;amp;nbsp;1958 wird im Ausgleichssee in Mattsand das Wasser der Vispa gesammelt und über den 12,5&amp;amp;nbsp;km langen [[Druckstollen]], der im Felsen der linken Flanke des Mattertals entlang läuft, dem [[Wasserschloss (Ingenieurwesen)|Wasserschloss]] Törbel sowie durch den gepanzerten Druckschacht der Zentrale Ackersand, die sich nördlich von [[Stalden VS|Stalden]] am Ende des [[Vispertal]]s befindet, zugeleitet. Der [[Jungbach (Mattervispa)|Jungbach]] nördlich von St.&amp;amp;nbsp;Niklaus Dorf wird seit&amp;amp;nbsp;2003 über einen Schrägschacht ebenfalls in dieses System eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namenkunde ==&lt;br /&gt;
Den Zugang zur Ortschaft bildete früher eine Brücke, daher der Namen &amp;#039;&amp;#039;Herbriggen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;herwärts der Brücke&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://archives.memovs.ch/docs/id/030phA24-001 |titel=Die Brücke bei Herbriggen um 1950 |werk=Mediathek Wallis |sprache=fr |datum= |abruf=2024-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ganze Talboden besteht hier bis zu zwei Metern Tiefe aus Sand, daher der Name des Weilers &amp;#039;&amp;#039;Mattsand&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Die zwei erhaltenen Zinnkannen der Schützenzunft von Herbriggen aus dem 19. Jahrhundert , St. Niklaus, Schweizer Kanton Wallis.jpg|mini|Die zwei noch erhaltenen Zinnkannen der Schützenzunft von Herbriggen aus dem 19. Jahrhundert.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herbriggen-temple-2.jpg|mini|Pfarrkirche Herbriggen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-NB - Herbriggen, Kirche, vue d&amp;#039;ensemble - Collection Max van Berchem - EAD-7613.tif|mini|Ehemalige Kapelle von Herbriggen]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1635 wird über den Bau des Truffer-Hauses auf dem Biel bei Herbriggen berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Anton von Roten: &amp;#039;&amp;#039;Die Landeshauptmänner von Wallis 1682–1699&amp;#039;&amp;#039;, 1969 / 1970, Seite 50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Schützenzunft von Herbriggen wurde im Jahre 1848 gegründet. Es sind zwei alte Zinnkannen vorhanden. Auf einem der Deckel ist die Jahrzahl 1826 eingraviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1865]] fusionierten die Gemeinden &amp;#039;&amp;#039;innere Matt&amp;#039;&amp;#039;, zu der das heutige Dorf &amp;#039;&amp;#039;Herbriggen&amp;#039;&amp;#039; sowie die Weiler &amp;#039;&amp;#039;Mattsand&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Breitmatten&amp;#039;&amp;#039; gehörten, und &amp;#039;&amp;#039;äussere Matt&amp;#039;&amp;#039;, die durch den &amp;#039;&amp;#039;Blattbach&amp;#039;&amp;#039; (linke Seite der [[Mattervispa]]) und den &amp;#039;&amp;#039;Grossen Graben&amp;#039;&amp;#039; (rechte Seite der Vispa) getrennt sind, zur Gemeinde [[St. Niklaus Matt|&amp;#039;&amp;#039;Matt&amp;#039;&amp;#039;]], die sich [[1866]] mit der damaligen Gemeinde [[St. Niklaus Dorf|&amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Niklaus&amp;#039;&amp;#039;]] zusammenschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 erhielt Herbriggen eine eigene Post, die 1920 wieder aufgehoben wurde. Seit 1891 ist Herbriggen durch einen eigenen Bahnhof ({{Höhe|1253.9|ch}}) an das Netz des öffentlichen Verkehrs der Strecke der [[Brig-Visp-Zermatt-Bahn]] der [[Matterhorn-Gotthard-Bahn]] angebunden. 1967 wurde die moderne breite Autostrasse bis nach Herbriggen fertiggestellt, die den alten schmalen Saumweg ersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 zählte man in Herbriggen zusammen mit dem Weiler &amp;#039;&amp;#039;Breitenmatten&amp;#039;&amp;#039; 20 Häuser mit 197 Einwohnern, die sämtlich der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Konfession]] angehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gls&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit [[1933]] ist Herbriggen eine eigene Pfarrgemeinde&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.pfarrei-zaniglas.ch/pfarrei-1/pfarrei-herbriggen/ | title=Pfarrei St.&amp;amp;nbsp;Niklaus und Herbriggen |language=de | accessdate=2015-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einer eigenen Pfarrkirche. Das Territorium von Herbriggen weist zudem insgesamt zwei ältere Kapellen auf, nämlich [[Pfarrkirche St. Niklaus VS#Die Sakralgebäude|Breitmatten und Mattsand]]. Wegen Priestermangels betreut die [[Pfarrkirche St. Niklaus VS|Mutterpfarrei St.&amp;amp;nbsp;Niklaus]] auch die Pfarrei Herbriggen ([[Pfarrverband]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in St. Niklaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Imboden]] (1864–1935), [[Politiker]], [[Advokat]], [[Notar]] und [[Richter]].&lt;br /&gt;
* [[Hieronymus Lochmatter]] (1916–1993), [[Dirigent]] und [[Komponist]] u.&amp;amp;nbsp;a. des bekannten Walliser Marsches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderwege und Hochtouren ==&lt;br /&gt;
Von Herbriggen führt ein Weg hinauf auf den Galenberg zum [[Europaweg]] in {{Höhe|2581|ch}} Dem Europaweg in südlicher Richtung folgend wird die [[Europahütte]] ({{Höhe|2265|CH}}) erreicht. Dort wird der Europaweg vom Domhüttenweg gekreuzt, der zur [[Domhütte]] ({{Höhe|2940|CH-m}}) führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Europaweg sind zudem in nördlicher Richtung die [[Bordierhütte]] ({{Höhe|2886|CH-m}}) und in südlicher Richtung die [[Täschhütte]] ({{Höhe|2701|CH-m}}) erreichbar, da deren Hüttenwege ebenfalls den Europaweg kreuzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der gegenüberliegenden Talflanke sind der [[Weisshornweg]] und die [[Topalihütte]] ({{Höhe|2674|ch}}) von Herbriggen über Mattsand, Schwiedernen und den [[Topalihütte#Topaliweg|Topaliweg]] zu erreichen, wobei man von Herbriggen Richtung Westen in {{Höhe|1239|ch}} die Vispa nach Tumigen quert und sich dann Richtung Norden, also Tal auswärts, am Sportplatz von Herbriggen vorbei über den Tummigbach und links am Ausgleichssee herum zur kleinen Strasse begibt, die zur [[Pfarrkirche St. Niklaus VS#Die Sakralgebäude|Kapelle Schwiedernen]] ({{Höhe|1164.4|CH}}) führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Herbriggen in Richtung Süden, also Richtung Tal einwärts, ist auch [[Randa VS|Randa]] ({{Höhe|1406|ch}}, in rund zweieinhalb Stunden) erreichbar. Dabei überquert der Weg in westlicher Richtung vom Bahnhof ({{Höhe|1253.9|ch}}) die Vispa. Dann geht er über den Weiler Zenachern ({{Höhe|1262|ch}}) zum Weiler Breitmatten ({{Höhe|1280|ch}}). Beim Weiler Breitmatten quert der Weg wieder die Vispa und führt dann weiter durch den Birchwald und über dem Birchbach unterhalb des [[Randa VS#Bergsturz von Randa|Bergsturzes]] nach Randa. Den Weg weiter verfolgend kommt man über Rötiboden und Jatz zur [[Weisshornhütte]] ({{Höhe|2932|ch}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche St. Niklaus VS]]&lt;br /&gt;
* [[Bergführermuseum]]&lt;br /&gt;
* [[Gasenried]]&lt;br /&gt;
* [[Jungen (St. Niklaus)|Jungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Herbriggen}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|8a2i2f4epYTkU0094lDU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Visp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1166346234|VIAF=8338153653264155900000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (St. Niklaus VS)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dasistgestreift</name></author>
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