<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Herborner_Mark</id>
	<title>Herborner Mark - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Herborner_Mark"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herborner_Mark&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T03:56:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herborner_Mark&amp;diff=1832900&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herborner_Mark&amp;diff=1832900&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T20:01:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herborner Mark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Herboremarca&amp;#039;&amp;#039;) war ein mittelalterliches Territorium auf dem Gebiet des heutigen [[Lahn-Dill-Kreis]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprünge ==&lt;br /&gt;
Die Herborner Mark, benannt nach ihrem Hauptort [[Herborn]] im heutigen [[Lahn-Dill-Kreis]], bildete ursprünglich gemeinsam mit der benachbarten [[Haigerer Mark]] (&amp;#039;&amp;#039;Heigeromarca&amp;#039;&amp;#039;) den [[Haigergau]], einen Untergau des [[Oberlahngau]]s, verselbständigte sich aber dann bis zum Anfang des 11. Jahrhunderts. Sie war während des [[Karolinger|karolingischen]] Reiches und während der Herrschaft der [[Ottonen|ottonischen]] und [[Salier|salischen]] Könige und Kaiser, ebenso wie die Haigerer Mark, [[Krongut|Königsgut]]. Sie ist erstmals am 28. April 1048 erwähnt, anlässlich der [[Weihe (Religion)|Weihe]] der dem [[Walpurgisstift Weilburg|Walpurgisstift]] in [[Weilburg]] geschenkten Kirche in [[Haiger]] und der Abgrenzung des dazugehörigen [[Pfarrei|Kirchsprengels]]. Sie bestand aber bereits vor 914, denn die Grenzbeschreibung ist wörtlich aus einer Urkunde von 914 übernommen, als König [[Konrad I. (Ostfrankenreich)|Konrad I.]] die Haigerer Taufkirche (&amp;#039;&amp;#039;ecclesia baptismalis&amp;#039;&amp;#039;) dem von ihm am 28. November 912 gegründeten Walpurgisstift schenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Ausdehnung ==&lt;br /&gt;
Die Herborner Mark lag südwestlich der Haigerer Mark.  Sie umfasste den östlichen Teil des späteren [[Dillkreis]]es und reichte etwa von [[Heiligenborn (Driedorf)|Heiligenborn]] und [[Fleisbach]] im Südwesten über Herborn und Dillenburg bis nach [[Eiershausen]], [[Hirzenhain (Eschenburg)|Hirzenhain]], [[Wallenfels (Siegbach)|Wallenfels]] und  [[Frechenhausen]] im Nordosten.  Im Osten erstreckte sie sich bis beinahe nach [[Siegbach|Eisemroth]] und bis zur heutigen Kreisgrenze zwischen dem Lahn-Dill-Kreis und dem [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]].  Zentraler Ort war wohl die im 8./9. Jahrhundert im heutigen Herborner Stadtteil [[Burg (Herborn)|Burg]] erbaute weitläufige Burganlage, die aber schon früh aufgegeben und dem Verfall preisgegeben wurde; ihre Funktion als zentraler Ort der Mark ging an die Ende des 12. Jahrhunderts erbaute und 1251 erneuerte nassauische [[Schloss Herborn|Burg in Herborn]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftsverhältnisse ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Herborn - Schloss Rückseite.jpg|mini|Schloss Herborn]]&lt;br /&gt;
Da die Mark zunächst Königsgut war, gab es keine Gaugrafen. Es gab jedoch örtliche Adelsgeschlechter, insbesondere die Herren von [[Dernbach (Adelsgeschlecht)|Dernbach]] auf der [[Burg Alt-Dernbach]] und die Herren von [[Bicken (Mittenaar)#Geschichte|Bicken]] und von Bicken zu [[Burg Hainchen|Hainchen]], die sich beide im Laufe der Zeit grafenähnliche Rechte erarbeiteten, sowie die Herren von [[Monzenbach (Adelsgeschlecht)|Monzenbach]]. Als Kaiser [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] und seine Frau [[Kunigunde von Luxemburg|Kunigunde]] um 1015 das [[Kanoniker|Kanonissenstift]] [[Wetter (Hessen)|Wetter]] gründeten, wurde der auf der nahen [[Burg Hollende]] sitzenden [[Giso I.]] als dessen [[Vogt]] und als Amtsgraf eingesetzt und mit königlichen Gütern im Umland belehnt.  Im Laufe der Zeit erwarben die [[Gisonen]] danach erheblichen Besitz und Vogteirechte in [[Mittelhessen]], an der oberen [[Lahn]] und [[Eder]] und bis in den [[Westerwald]], einschließlich der Herborner Mark. Nach dem Tode [[Giso V.|Gisos V.]] im Jahre 1137 erbten die [[Ludowinger]] Landgrafen von Thüringen deren [[Lehnswesen|Lehnsrechte]] über ein Gebiet vom [[Burgwald]] bis in den Westerwald, einschließlich der Herborner Mark. Sie gaben, wohl auf Drängen des Kaisers [[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]], Teile der hessisch-thüringischen Reichslehen – d.&amp;amp;nbsp;h. die Herborner Mark, die [[Kalenberger Zent]] ([[Beilstein (Greifenstein)|Beilstein]], [[Mengerskirchen]], [[Nenderoth]]) und das Gericht Heimau ([[Löhnberg]]) – als [[Afterlehen]] 1231 an den Grafen [[Heinrich II. (Nassau)|Heinrich den Reichen]] von [[Haus Nassau|Nassau]]. Er und seine Nachfolger errichteten zur Festigung ihrer Herrschaft in der Mark eigene Burgen in Herborn, [[Dillenburg]] (um 1240) und [[Burg Tringenstein|Tringenstein]] (1350/51).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kampf um die Vorherrschaft: Die Dernbacher Fehde ==&lt;br /&gt;
Als die Ludowinger mit [[Heinrich Raspe IV.]] im [[Mannesstamm]]e 1247 ausstarben, kam es zu schwerem und langdauerndem Streit um die landesherrschaftlichen Rechte in der Herborner Mark zwischen den Nassauern und den als Erben und Nachfolger der Ludowinger in Hessen auftretenden [[Landgrafschaft Hessen|Landgrafen von Hessen]]. Damit erhielt der schon seit 1230 schwelende Streit, die [[Dernbacher Fehde]], der Nassauer mit den Herren von [[Dernbach (Adelsgeschlecht)|Dernbach]] und den mit ihnen verbündeten Herren von [[Bicken (Mittenaar)|Bicken]] und von Bicken zu [[Burg Hainchen|Hainchen]] neue Brisanz.  In dieser [[Fehde]], die erst nach mehr als 100 Jahren im Jahre 1333 beendet wurde, suchten die Grafen von Nassau sich gegen die alteingesessenen Adelsgeschlechter in der Herborner Mark durchzusetzen und deren Rechte (u.&amp;amp;nbsp;a. Bergrecht, [[Wildbann]], Zollrecht) und Besitzungen (Wald und Erzgruben im [[Schelderwald]]) zu beschneiden bzw. wegzunehmen.  Die Nassauer wurden nun massiv von den [[Kurmainz|Mainzer Erzbischöfen]] unterstützt, die das Ludowinger Erbe in Hessen als [[Heimfall|heimgefallenes]] Mainzer Lehen betrachteten und einziehen wollten. [[Sophie von Brabant]], ihr Sohn [[Heinrich I. (Hessen)|Heinrich I. von Hessen]] und dessen Nachfolger [[Otto I. (Hessen)|Otto I.]] und [[Heinrich II. (Hessen)|Heinrich II.]] hingegen unterstützten den örtlichen Adel und suchten damit ihre eigenen lehensherrlichen Rechte gegen die Grafen von Nassau zu behaupten. Um ihren Machtanspruch in der Mark zu stärken, erwirkten die Nassauer bereits 1251 die Verleihung der Stadtrechte durch König [[Wilhelm von Holland|Wilhelm]] an &amp;#039;&amp;#039;Herberin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von Herborn im Überblick.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.herborn.de/de/tourismus/geschichte.php |wayback=20090911021447 |archiv-bot=2018-04-14 17:30:17 InternetArchiveBot }} auf: &amp;#039;&amp;#039;herborn.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Bau der nassauischen Burgen [[Schloss Herborn|Herborn]], Dillenburg und Tringenstein und der hessischen Burgen [[Burg Wallenfels|Wallenfels]], [[Burg Eisemroth|Eisemroth]] und [[Burgruine Hessenwalt|Hessenwalt]] erfolgte im Zusammenhang mit dieser erbitterten Fehde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kämpfe flammten immer wieder auf, auch unter den Söhnen und Enkeln der ursprünglichen Kontrahenten.  Auch ein im Jahre 1312 geschlossener Vergleich brachte keinen dauerhaften Frieden. Allerdings gelang es [[Heinrich III. (Nassau-Siegen)|Heinrich III. von Nassau-Dillenburg]] und seinem Bruder [[Johann (Nassau-Dillenburg)|Johann]] während der nun folgenden vergleichsweise friedlichen Phase von 1313 bis 1325, durch Kauf weitere Besitzrechte in der Herborner Mark und im Gericht [[Ewersbach|Ebersbach]] sowie die [[Burg Hainchen]] zu erwerben und die Nassauer Stellung dadurch weiter zu festigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1325 brach die Fehde erneut mit großer Härte aus. Unter anderem soll in dieser Zeit die hölzerne Burg der Nassauer bei Dillenburg niedergebrannt worden sein. Vermutlich im gleichen Jahr zerstörte Heinrich III. von Nassau die [[Burg Alt-Dernbach|Burg Dernbach]] bei [[Seelbach (Herborn)]], den Stammsitz der Dernbacher, die seit 1309 im Besitz der Landgrafen von Hessen war. Die erst nach 1324 erbaute hessische Burg Wallenfels ging unversehrt aus dieser Fehde hervor; Landgraf Heinrich II. belehnte nach dem Ende der Fehde 1334 die Nassauer Grafen mit dieser Burg, behielt sich jedoch das Öffnungsrecht vor.  Die etwa zeitgleich mit Wallenfels errichtete Burg Hessenwalt bei [[Roth (Eschenburg)|Roth]], die strategisch günstig zu den verbliebenen Besitzungen der Herren von Bicken lag und zugleich den [[Breidenbacher Grund]] schützte, wurde schon 1327/28 von den Nassauern wieder zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hessen verloren zwar 1327 die [[Schlacht bei Seibertshausen]], gewannen aber am 10. August 1328 unter Landgraf [[Heinrich II. (Hessen)|Heinrich dem Eisernen]] die große und entscheidende Feldschlacht gegen ein vereintes mainzisch-nassauisches Heer bei [[Wetzlar]], in der [[Johann (Nassau-Dillenburg)|Johann von Nassau]], Feldhauptmann der Verbündeten, fiel. Als dann einen Monat später Erzbischof [[Matthias von Buchegg|Matthias]] von [[Kurmainz|Mainz]], der Hauptgegner des Landgrafen, verstarb, zeichnete sich ein Ende der Kämpfe ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Uhlhorn, Uni Marburg: „Grenzbildende Faktoren in der Geschichte, Entwicklung der Westgrenze des Kreises Biedenkopf“, (Forschungs- und Sitzungsbericht, Band 48). Akademie für Raumforschung und Landesplanung, 1969.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgang des Streits ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grenzstein Hessen-Darmstadt Oranien-Nassau.jpg|mini|links|Grenzstein Westseite &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ON&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Oranien-Nassau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Westgrenze Landkreis Marburg-Biedenkopf bei Bad Endbach H2OMy.jpg|mini|Ehem. Westgrenze, seit 1352, zwischen Hessen (rechts) u. Nassau (links), bis heute Kreis- u. Gemeindegrenze zwischen Siegbach-Wallenfels u. Bad Endbach-Schlierbach (rechts), Grenze verläuft am Waldrand, rechts am Bildrand alter Grenzstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Dernbacher war der Kampf mit der Zerstörung ihrer Stammburg ([[Burg Alt-Dernbach]]) 1326/27 verloren. Am 21. Mai 1333 verkauften sie an Heinrich III. von Nassau-Dillenburg sämtliche Rechte in der Stadt Herborn, der Herborner Mark, im [[Schelderwald|Schelder Wald]] und in der [[Hörre]], sowie weitere Rechte in kleineren Orten für den damals stolzen Preis von 4000 Mark. Sie behielten lediglich die kirchlichen [[Kirchenpatronat|Patronatsrechte]] und 13 Höfe in der Herborner Mark (in Dernbach, Stippach (Wüstung in der Gemarkung [[Sinn (Hessen)|Sinn]]), Bicken, [[Merkenbach]], [[Monzenbach (Wüstung)|Monzenbach]] und [[Offenbach (Mittenaar)|Offenbach]]). Sie verzogen und bauten bis 1350 mit Unterstützung des &amp;#039;&amp;#039;Landgrafen von Hessen&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Herren von Bicken&amp;#039;&amp;#039; ihre [[Burg Neu-Dernbach]] nördlich von [[Wommelshausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Mai 1336 kam auch ein Vertrag zwischen den Herren von Bicken und dem Haus Nassau zustande, in dem die Herren von Bicken ihre Burg Hainchen mit dem Großteil des zugehörigen Besitzes (ausgenommen ihre Höfe und [[Gült]]en in Bicken und Herbornselbach und den dortigen Patronatsrechten) für 800 Mark an Graf Heinrich von Nassau verkauften. Das Gericht Ebersbach sollten sie, nachdem Graf Heinrich bewiesen habe, dass er die Lehnshoheit darüber von den Herren von [[Schloss Molsberg|Molsberg]] gekauft habe, von den Grafen von Nassau zu Lehen nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.heimatverein-dietzhoelztal.de/pages/steinbruecken/dernbacher-fehde.php |text=Dernbacher Fehde, auf der Webseite des Heimatvereins Dietzhölztal |archivebot=2018-04-14 17:30:17 InternetArchiveBot}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Ende der Dernbacher Fehde kam die Herborner Mark als Reichslehen ([[Lehnswesen|Lehen]]) der Landgrafen von Hessen endgültig in den Besitz der Grafen von Nassau. Hessen sicherte die neue Westgrenze mit einer neuen Landheege (siehe [[Mittelhessische Landheegen]]) ab. Die Außenheege bildet bis heute die Kreisgrenze zwischen dem [[Lahn-Dill-Kreis]] und dem [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Herborner Mark gehörige Orte ==&lt;br /&gt;
In der Grafschaft Nassau waren folgende Orte verwaltungsmäßig Teil der Herborner Mark:&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes von Arnoldi: [http://books.google.de/books?pg=PA45&amp;amp;lpg=PA47&amp;amp;dq=Wildenselbach&amp;amp;sig=UxKxhw1RTgSAzwWTTP-oBHTJaLY&amp;amp;ei=qQssS9rWOs6dlAfguPCbBw&amp;amp;ct=result&amp;amp;id=Tl8AAAAAcAAJ&amp;amp;ots=C_N3wDOV_G#v=onepage&amp;amp;q=Wildenselbach&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Oranien-Nassauischen Länder und ihrer Regenten.&amp;#039;&amp;#039;] Band 3, Neue Gelehrtenbuchhandlung, Hadamar 1799, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Herborn]] (Stadt und Burg)&lt;br /&gt;
* [[Amdorf (Herborn)|Amdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Ballersbach]]&lt;br /&gt;
* [[Bicken (Mittenaar)|Bicken]]&lt;br /&gt;
* [[Breitscheid (Hessen)|Breitscheid]]&lt;br /&gt;
* [[Burg (Herborn)|Burg]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Alt-Dernbach|Dernbach]] (Burg)&lt;br /&gt;
* [[Donsbach]] (Ober- und Nieder-Donsbach)&lt;br /&gt;
* [[Erdbach]]&lt;br /&gt;
* [[Fleisbach]]&lt;br /&gt;
* [[Guntersdorf (Herborn)]]&lt;br /&gt;
* [[Heiligenborn (Driedorf)|Heiligenborn]]&lt;br /&gt;
* [[Hirschberg (Herborn)|Hirschberg]]&lt;br /&gt;
* [[Hörbach (Herborn)|Hörbach]] (Ober- und Niederhörbach)&lt;br /&gt;
* [[Medenbach (Breitscheid)|Medenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Merkenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Monzenbach (Wüstung)|Monzenbach (Hof)]]&lt;br /&gt;
* [[Uckersdorf|Ockersdorf]] (heute Uckersdorf)&lt;br /&gt;
* [[Offenbach (Mittenaar)|Offenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Roth (Driedorf)|Roth]]&lt;br /&gt;
* [[Schönbach (Herborn)|Schönbach]]&lt;br /&gt;
* [[Seelbach (Herborn)|Herborn-Selbach]]&lt;br /&gt;
* [[Sinn (Hessen)|Sinn]]&lt;br /&gt;
* Stippach (Hof) [Wüstung in der Gemarkung Sinn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eugen Huth: &amp;#039;&amp;#039;Herborn -- Mark und Stadt: Ein Gang durch seine Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;  Aus Anlaß des 700-jährigen Stadtjubiläums, Stadtverwaltung Herborn, Herborn 1951.&lt;br /&gt;
* Karl Nebe: &amp;#039;&amp;#039;Burgfahrten an der alten Grenze von Hessen und Nassau. Die Burgen: Dernbach, Bicken, Wallenfels, Hessenwald, Murstein-Tringenstein.&amp;#039;&amp;#039; Nickel, Straßebersbach 1914.&lt;br /&gt;
* Friedrich Uhlhorn: &amp;#039;&amp;#039; Grenzbildungen in Hessen, Die Entwicklung der Westgrenze des Kreises Biedenkopf.&amp;#039;&amp;#039; (Veröffentlichungen der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Band 48). Gebr. Jänecke Verlag, Hannover 1969, S. 51–65.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Runzheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Dernbacher Fehde und Bickener Händel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Amt Blankenstein.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5, Gladenbach 1990.&lt;br /&gt;
* Horst W. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Dernbach und die &amp;#039;von Dernbach&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hinterländer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3 und 4, 2005 und Nr. 1 und 2, Biedenkopf 2006.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Becker: &amp;#039;&amp;#039;Neue Untersuchungen zur Dernbacher Fehde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Annalen.&amp;#039;&amp;#039; 119, 2008, S. 49–74.&lt;br /&gt;
* Horst W. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Burg „Wallenfels“, die Unbekannte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hinterländer Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; 88. Jahrgang, Nr. 3, Biedenkopf 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* P. Wagner: [http://books.google.de/books?id=kbw-AAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA26&amp;amp;lpg=PA26&amp;amp;dq=%22Herborner+Mark%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=O7FUyQjJ0T&amp;amp;sig=BfRUW5g1wjRwwR44AXscsa-5c8E&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=kvvzSrnkFdXT8QbnoJDzCQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=3&amp;amp;ved=0CAwQ6AEwAg#v=onepage&amp;amp;q=%22Herborner%20Mark%22&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Die Erwerbung der Herborner Mark durch die Grafen von Nassau.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung.&amp;#039;&amp;#039; 32. Band, 1901, Rud. Bechtold &amp;amp; Co, Wiesbaden 1902, S. 26–44.&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatverein-dietzhoelztal.de/pages/steinbruecken/dernbacher-fehde.php Text zur Dernbacher Fehde beim Heimatverein Dietzhölztal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Mittelhessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haus Nassau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>