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	<title>Herbligen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde Herbligen im Kanton Bern. Siehe auch die ehemalige Gemeinde [[Herblingen]] im Kanton Schaffhausen.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD=Herbligen.jpg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Herbligen 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Herbligen COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Bern-Mittelland&lt;br /&gt;
| BFS = 0610&lt;br /&gt;
| PLZ = 3671&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.827777&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.60583&lt;br /&gt;
| HÖHE = 578&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.7&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 544&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.herbligen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbligen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Herbligen liegt auf {{Höhe|578|CH}}, 8&amp;amp;nbsp;km nördlich der Stadt [[Thun]] (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich auf der Schwemmebene der [[Kiese|Chise]] am östlichen Rand des breiten [[Aaretal]]s und am Fuss der [[Falkenfluh (Oberdiessbach)|Falkenflue]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 2,76&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des voralpinen Hügellandes östlich des [[Aare]]tals. Das Gebiet wird von Nordosten nach Südwesten von der Chise in einem rund 600&amp;amp;nbsp;m breiten Talboden durchflossen. Nach Westen reicht der Gemeindebann in die gewellte Landschaft von &amp;#039;&amp;#039;Lischiwald&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|627|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Aspi&amp;#039;&amp;#039; am östlichen Talrand der Aare. Im Osten erstreckt sich der Gemeindeboden in einem schmalen Streifen über den Hang von Helisbühl und den &amp;#039;&amp;#039;Bürglen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|860|CH}}) bis auf die markante Falkenflue. Oberhalb der Felskante wird mit {{Höhe|1000|CH}} die höchste Erhebung von Herbligen erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 11 % auf Siedlungen, 41 % auf Wald und Gehölze und 48 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Herbligen gehören die Wohnsiedlung &amp;#039;&amp;#039;Hubel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|612|CH}}) auf der Geländeterrasse am Rand des Lischiwaldes, &amp;#039;&amp;#039;Helisbühl&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|604|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Widibühl&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|656|CH}}) am unteren Westhang der Falkenflue sowie verschiedene Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Herbligen sind [[Oberdiessbach]], [[Brenzikofen]], [[Oppligen]] und [[Wichtrach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Überreste einer prähistorischen Wehranlage auf dem Eggrain weisen auf eine frühe Besiedlung des Gemeindegebietes von Herbligen hin. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1302 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Herblingen&amp;#039;&amp;#039;; von 1312 ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Herbelingen&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Harbilo&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Herwilo&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet demnach &amp;#039;&amp;#039;bei den Leuten des Harbilo/Herwilo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] war Herbligen Teil der Herrschaft Diessbach, die unter der Oberhoheit der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]] stand. Ende des 14. Jahrhunderts gelangte die Oberhoheit an Bern. Ab 1471 gehörte Herbligen zum Freigericht Steffisburg. Die Hohe Gerichtsbarkeit lag unter Berner Herrschaft stets beim Landgericht Konolfingen. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Herbligen während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Steffisburg und ab 1803 zum Oberamt Konolfingen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Herbligen besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Pfarrei Oberdiessbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0610}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Herbligen zu den kleinen Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern sind 98,4 % deutschsprachig, 0,6 % französischsprachig, und 0,6 % sprechen Portugiesisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Herbligen belief sich 1850 auf 355 Einwohner, 1900 auf 302 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl allmählich zu. Seit 1980 (420 Einwohner) wurde eine verstärkte Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Herbligen (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 42,36 % (−1,44), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 16,67 % (+3,15), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 8,47 % (+3,46), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 8,47 % (−1,73), [[Die Mitte|Mitte]] 7,74 % (+0,60), [[Grünliberale Partei|glp]] 6,60 % (+2,04), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 6,40 % (±0,00), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 2,65 % (−2,11), Weitere 0,66 % (−3,97).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Herbligen war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]], die [[Zucht|Viehzucht]] sowie der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in Betrieben des Rohrleitungsbaus, in einer Sägerei und einer Töpferei. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den grösseren Ortschaften des Aaretals und im Raum Thun arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch recht gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von Thun nach [[Konolfingen]]. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[A6 (Schweiz)|A6]] (Biel–Thun) befindet sich rund 4&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Herbligen besitzt mit der Buslinie von Oberdiessbach nach [[Münsingen BE|Münsingen]] eine Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs. Der nächste Bahnhof an der Eisenbahnlinie von Thun via Konolfingen nach [[Burgdorf BE|Burgdorf]] befindet sich in Brenzikofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Herbligen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.herbligen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Herbligen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|358|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4628500-3|VIAF=248731425}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1302]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Begebezü</name></author>
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