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	<title>Herbert Stender - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 10. April 2026 um 22:33 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Stender&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Mai]] [[1913]] in [[Bujendorf]]; † [[3. Februar]] [[1978]] in [[Nienhagen (Landkreis Celle)|Nienhagen]]) war ein deutscher Politiker der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] und [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und Abgeordneter des [[Niedersächsischer Landtag|Niedersächsischen Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stender legte 1933 in Eutin das Abitur ab und begann danach eine Lehre als Bankkaufmann. Nebenbei war er auch [[Journalist|journalistisch]] tätig. Er trat zum 1. Mai 1933 der [[NSDAP]] bei ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 2.706.575).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/42940219&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Peter Klausch]]: &amp;#039;&amp;#039;Braune Wurzeln – Alte Nazis in den niedersächsischen Landtagsfraktionen von CDU, FDP und DP. Zur NS-Vergangenheit von niedersächsischen Landtagsabgeordneten in der Nachkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Fraktion Die Linke im Niedersächsischen Landtag. Bremen 2008. [http://linksfraktion-niedersachsen.linkes-cms.de/fileadmin/linksfraktion-niedersachsen/Texte/Broschueren_PDF/Broschuere_Nazis_internet.pdf (PDF 1,73 MB)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war aktiv als Führer in der [[Hitlerjugend]]. Von 1936 bis 1939 besuchte er als sogenannter Ordensjunker die [[NS-Ordensburg]]. Die weitere Ausbildung wurde durch den Kriegsausbruch unterbrochen. Stender war von 1939 bis 1945 als Pionieroffizier im Einsatz. Erst 1947 endete für ihn die Zeit der Kriegsgefangenschaft und Internierung. Seine erste Tätigkeit war in der Landwirtschaft, bevor er sich 1949 als Einzelhändler selbstständig machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1953 war er hauptamtlicher Mitarbeiter der FDP, bis 1955 beim Landesverband Schleswig-Holstein und danach bis 1960 als Abteilungsleiter und wehrpolitischer Referent bei der Bundesparteileitung in Bonn. Ab April 1960 war er Hauptgeschäftsführer des FDP-Landesverbandes Niedersachsen. Im April 1969 wurde er fristlos gekündigt und trat aus der FDP aus. Stender trat, zusammen mit zwei weiteren Fraktionskollegen, kurz darauf zur CDU über. Er war Inhaber des Großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Herbert Stender war Mitglied des Niedersächsischen Landtages von der 5. Wahlperiode vom 20. Mai 1963 bis zu seinem Tod während der achten Wahlperiode am 3. Februar 1978. Er war stellvertretender Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion vom 5. Juni 1963 bis zum 5. Juni 1967 und bis zu seinem Tod stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion ab dem 23. Februar 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Barbara Simon (Archivarin)|Barbara Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994. Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Präsidenten des Niedersächsischen Landtages. Niedersächsischer Landtag, Hannover 1996, S. 369.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=45741666|Titel=F.D.P. – Schwach im Herzen|Jahr=1969|Nr=17|Datum=1969-04-21|Seiten=34–36|Kommentar=Bericht zum Parteiaustritt aus der FDP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035150875|VIAF=303702250}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stender, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hitlerjugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stender, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU, FDP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Mai 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bujendorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nienhagen (Landkreis Celle)|Nienhagen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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