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	<title>Herbert Steiner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln am 11. Dezember 2025 um 22:25 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-11T22:25:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Steiner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Februar]] [[1923]] in [[Wien]]; † [[26. Mai]] [[2001]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Historiker]]. Er war Mitgründer und langjähriger wissenschaftlicher Leiter des [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes|Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes]] (DÖW). Außerdem war er an der Gründung der [[International Conference of Labour and Social History|Internationalen Tagung der Historiker der Arbeiterbewegung]] (ITH) beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Steiner war ein Sohn des Lederarbeiters Heinrich Steiner und der Vallerie Lederer. Er besuchte die [[Erich Fried Realgymnasium|Schubert-Realschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herbert Steiner |Titel=Beiträge zu Geschichte und Gegenwart des IX. Bezirks – 100 Jahre 1904–2004 K.K. STAATS-REALSCHULE im IX. Wiener Gemeindebezirke. Die Geschichte der Schule in Briefen ehemaliger Schüler und Schülerinnen. Teil 2 |TitelErg=15 Kilo im Gepäck |Hrsg=Museumsverein Alsergrund |Sammelwerk=Museumszeitschrift |Band=45 |Nummer=175 |Ort=Wien |Datum=2004-10 |Seiten=17 |Zitat=Ich habe vom Jahre 1933 bis Ende 1938 die Realschule 9 besucht |Online=https://www.bezirksmuseum.at/de/bezirksmuseum_9/publikationen/museumszeitschrift/175_schulgschichtln_2/contentfiles/641/Bezirke/Bezirk-09/175_-_Schulgschichtln_2.pdf |Format=PDF |KBytes=2100 |Abruf=2020-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wuchs in einer [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|sozialdemokratischen]] Umgebung auf; sein aus [[Slawonien]] stammender Vater engagierte sich im [[Republikanischer Schutzbund|Republikanischen Schutzbund]]. Zunächst Mitglied der sozialdemokratischen [[Österreichische Kinderfreunde|Kinderfreunde]], kam Steiner später zu den [[Rote Falken|Roten Falken]]. 1937 wurde er Mitglied des sich in der Illegalität befindlichen [[Kommunistischer Jugendverband Österreichs|Kommunistischen Jugendverbandes Österreichs]] (KJV). Noch als Realschüler beteiligte er sich an [[Antifaschismus|antifaschistischer]] Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1933 besuchte er das Gymnasium Wien IX. Nach dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ Österreichs]] (März 1938) durch das [[Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] wurde er als Jude der Schule verwiesen. Im November 1938 wurde er vor einer drohenden Verhaftung gewarnt und flüchtete sodann über die [[Niederlande]] in das [[Vereinigtes Königreich|Vereinigte Königreich]], wo er im Jugendlager [[Dovercourtbay]] Camp unterkam. Seine Eltern, die sich zwischenzeitlich vergeblich um eine Ausreise bemühten, 1941 in ein „[[Judenhaus]]“ gezwungen und 1942 in Richtung besetztes [[Riga]] [[Deportation von Juden aus Deutschland|deportiert]] wurden, starben auf dem Transport (Vater 1942) bzw. wurden im [[KZ Stutthof]] östlich von Danzig (Mutter 1944) ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer [[London]]er Großdruckerei absolvierte er zwischen 1939 und 1942 eine Ausbildung zum [[Schriftsetzer]] und [[Korrektor]] und wurde Mitglied der [[London Society of Compositors]]. 1940 erfolgte wegen seiner Staatsbürgerschaft eine kurze [[Internierungslager|Internierung]] im [[Hutchinson Camp]] auf der Isle of Man. Ab 1941 war Steiner Sekretär bei der kommunistisch beeinflussten Exil-Jugendorganisation [[Young Austria|Young Austria in Great Britain]]. Er wurde [[Verlag]]sleiter des Exiljugendverlages [[Jugend voran]] (genannt „Publishers for Young Austria and the Austrian World Youth Movement“), der u.&amp;amp;nbsp;a. eine Anthologie von [[Erich Fried]] veröffentlichte, und arbeitete ab 1943 für deutsch- und englischsprachige Publikationsorgane. Außerdem wurde er Sprecher einer österreichischen Jugendsendung der [[BBC]]. 1945 war er an der Gründung des [[Weltbund der Demokratischen Jugend|Weltbundes der Demokratischen Jugend]] (WBDJ) beteiligt. Steiner begegnete während seiner Zeit in England vielen [[Liste bekannter deutschsprachiger Emigranten und Exilanten (1933–1945)|deutschsprachigen Exilanten]], u.&amp;amp;nbsp;a. dem Historiker [[Hans Rothfels]], der ihn in seiner Studienwahl inspirierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg kehrte Steiner im Oktober 1945 nach [[Österreich]] zurück und wurde dort von 1946 bis 1952 gemeinsam mit [[Otto Brichacek]] Bundessekretär der [[Freie Österreichische Jugend|Freien Österreichischen Jugend]] (FÖJ). Außerdem begründete er den [[Österreichischer Jugendherbergsverband|Österreichischen Jugendherbergsverband]], dessen Vizepräsident er wurde. Von 1953 bis 1959 war er Bezirkssekretär der [[Kommunistische Partei Österreichs|KPÖ]] in [[Meidling]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 nahm er ein [[Fernstudium]] in Geschichte an der [[Karls-Universität Prag]] auf, das er als  Kandidat der Wissenschaften (CSc) beendete. Durch die [[Universität Wien]] wurde sein Doktorat ([[Dr. phil.]]) 1971 [[Nostrifikation|nostrifiziert]]. 1963 gründete er mit ehemaligen Widerstandskämpfern und Opfern des Nationalsozialismus das überparteiliche [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]] (DÖW), dessen wissenschaftliche Leitung er bis 1983 übernahm; sein Nachfolger wurde [[Wolfgang Neugebauer (Historiker, 1944)|Wolfgang Neugebauer]]. 1982 folgte die [[Habilitation]] an der Universität Wien und die gleichzeitige Lehrbefugnis für [[neuere Geschichte]], er betreute mehrere Dissertationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 begründete er die [[International Conference of Labour and Social History|Internationale Tagung der Historiker der Arbeiterbewegung]] (ITH), deren Schatzmeister er wurde. Zwischen 1965 und 1968 war Steiner ehrenamtlicher Sekretär der &amp;#039;&amp;#039;Historischen Kommission&amp;#039;&amp;#039; beim Zentralkomitee der KPÖ. Nach dem [[Prager Frühling]] gab er sein Amt ab. Die [[Tschechoslowakei]] [[Einreiseverbot|verbot]] ihm von 1968 bis 1989 die Einreise. 1972 begründete er die Freundschaftsgesellschaft Österreich-Koreanische Demokratische Volksrepublik (KVDR), die einen Staatsbesuch [[Bruno Kreisky]]s in [[Nordkorea]] organisierte. Er wurde Projektmitglied der „Geschichte der Arbeiterbewegung“ des [[Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung|Wissenschaftsministeriums]]. Steiner war ab 1988 Präsident der [[Jura Soyfer-Gesellschaft]] (JSG). Aufgrund seiner Initiative wurde 1991 der [[Käthe-Leichter-Preis]] als Österreichischer Staatspreis begonnen. Vorträge und Konferenzen führten ihn in die USA, nach China und Japan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet und Vater von zwei Kindern. Seine Frau Rella Adlersberg kam 1939 mit einem [[Kindertransport]] nach England. Der Nachlass Steiners befindet sich im Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes und in der [[Wienbibliothek im Rathaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen / Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1958: [[Theodor-Körner-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1961: Theodor-Körner-Preis&lt;br /&gt;
* 1964: Verleihung des [[Berufstitel]]s [[Professor]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Bundesverdienstkreuz]] I. Klasse&lt;br /&gt;
* 1987: [[Preis der Stadt Wien für Volksbildung]]&lt;br /&gt;
* 1993: Goldenes [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
* 2004: Auslobung des [[Herbert-Steiner-Preis]]es durch das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes und die International Conference of Labour and Social History&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohin führt dein Weg? Der jungen Österreicher im Ausland und in der Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Young Austria, London [1945], {{DNB|99290191X}} (Im Lesesaal der DNB in Leipzig und in Frankfurt am Main online verfügbar).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode verurteilt. Österreicher gegen Hitler. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Friedrich Heer]], [[Europa Verlag Berlin|Europa Verlag]], Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeiterbewegung Österreichs 1867–1889. Beiträge zu ihrer Geschichte von der Gründung der Wiener Arbeiterbildungsvereins bis zum Einigungparteitag in Hainfeld&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Arbeitsgemeinschaft für Geschichte der Arbeiterbewegung in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Band 2). Europa Verlag, Wien 1964.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Gestorben für Österreich. Widerstand gegen Hitler&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Österreichprofile&amp;#039;&amp;#039;). Europa-Verlag, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kommunistische Partei Österreichs von 1918 bis 1933. Bibliograph. Bemerkungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Marburger Abhandlungen zur politischen Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Band 11). Europa Verlag, Wien 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gebrüder Scheu. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Arbeitsgemeinschaft für Geschichte der Arbeiterbewegung in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Band 5). Europa Verlag, Wien 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Marx in Wien. Die Arbeiterbewegung zwischen Revolution und Restauration 1848&amp;#039;&amp;#039;. Europa Verlag, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 1978, ISBN 3-203-50665-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gestorben für Österreich. [Widerstand gegen Hitler. Eine Dokumentation]&amp;#039;&amp;#039;. Löcker, Wien 1995, ISBN 3-85409-243-1.&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;[[Käthe Leichter]]. Leben, Werk und Sterben einer österreichischen Sozialdemokratin&amp;#039;&amp;#039;. Ibera / Molden, Wien 1997, ISBN 3-900436-28-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Bailer]], [[Winfried R. Garscha]], [[Wolfgang Neugebauer (Historiker, 1944)|Wolfgang Neugebauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Steiner und die Gründung des DÖW&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;DÖW-Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; (2013), S. 43–62.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steiner, Herbert&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Fritz Fellner]], Doris A. Corradini: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Geschichtswissenschaft im 20. Jahrhundert. Ein biographisch-bibliographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Kommission für Neuere Geschichte Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 99). Böhlau, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 2006, ISBN 978-3-205-77476-1, S. 311–312.&lt;br /&gt;
* Winfried R. Garscha: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Steiner (1923–2001)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Günter Benser]], [[Michael Schneider (Historiker)|Michael Schneider]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Bewahren – Verbreiten – Aufklären“. Archivare, Bibliothekare und Sammler der Quellen der deutschsprachigen Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;. [[Friedrich-Ebert-Stiftung]], Bonn 2009, ISBN 978-3-86872-105-8, S. 326–334.&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Halbmayr]]: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Steiner. Auf vielen Wegen, über Grenzen hinweg. Eine politische Biografie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Wiener Wissens. Porträts&amp;#039;&amp;#039;. Band III). Verlag Bibliothek der Provinz, Weitra 2015, ISBN 978-3-99028-519-0.&lt;br /&gt;
* [[Eric Hobsbawm]]: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Steiner, Gründer und erster Leiter des DÖW, und die Bedeutung von Widerstandsforschung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;DÖW-Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; (2004), S. 16–21.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Konrad]]: &amp;#039;&amp;#039;Über Herbert Steiner (1922–2001): Gedenkrede am 13. September 2001 in Linz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung]]&amp;#039;&amp;#039; (2002), S. 69–73.&lt;br /&gt;
* Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;S–Z, Register.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Österreichischen Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S. 1312.&lt;br /&gt;
* Helmut Konrad, Wolfgang Neugebauer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung – Faschismus – Nationalbewusstsein. Festschrift zum 20jährigen Bestand des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstandes und zum 60. Geburtstag von Herbert Steiner&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Geschichte der Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;). Mit Geleitworten von [[Hertha Firnberg]] und [[Bruno Marek]], Europaverlag, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 1983.&lt;br /&gt;
* [[Anton Pelinka]]: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Steiner. Die Energie des Liebenswürdigen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Informationen der Gesellschaft für politische Aufklärung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 69, Juni 2001 (auch in: &amp;#039;&amp;#039;DÖW-Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;, Folge 153).&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|183||Steiner, Herbert|Wolfgang Neugebauer|118617400}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steiner, Herbert&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur, 1980, S. 726f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118617400}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|Wissenssammlungen/Biographien/Steiner,_Herbert|Herbert Steiner|I. Schinnerl}}&lt;br /&gt;
* {{Rwien|steiner-herbert.html}}&lt;br /&gt;
* [https://www.doew.at/foerderpreise/herbert-steiner-preis/herbert-steiner-1923-2001 Herbert Steiner] beim Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=I6gmrkP-vak Genossin Freiheit! Uns allen voran! Herbert Steiner im Interview über Emigration und Rückkehr] (Oral Video History. Österreicherinnen und Österreicher im Widerstand gegen das Dritte Reich. Projekt am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien, 1988 bis 1996.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118617400|LCCN=n/85/112702|VIAF=90637665}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steiner, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archivar (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Neuere und Neueste Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Geschichte der Arbeiterbewegung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Arbeiterbewegung (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteifunktionär (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor (Berufstitelträger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theodor-Körner-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Herbert, Steiner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Kommunist und Gründer des DÖW&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Februar 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Mai 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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