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	<title>Herbert Schnoor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herbert_Schnoor&amp;diff=454684&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bujo: /* Leben */ Staatssekretäre sind keine Regierungsmitglieder</title>
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		<updated>2026-01-02T13:20:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Staatssekretäre sind keine Regierungsmitglieder&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Schnoor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juni]] [[1927]] in [[Aurich]]; † [[20. Juni]] [[2021]] in [[Werder (Havel)]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]], [[Beamter (Deutschland)|Verwaltungsbeamter]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Von 1980 bis 1995 war er [[Innenminister]] von [[Nordrhein-Westfalen]] sowie [[Mitglied des Landtages|Abgeordneter]] im dortigen [[Landtag Nordrhein-Westfalen|Landtag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Schnoor wurde im Juni 1927 als Sohn eines [[Volksschullehrer]]s geboren und durchlief seine schulische Ausbildung in Aurich und [[Moordorf (Ostfriesland)|Moordorf]], die er ab 1944 aufgrund seiner Verpflichtung zum [[Reichsarbeitsdienst|Reichsarbeits-]] und [[Wehrdienst|Kriegsdienst]] unterbrechen musste. Diesen absolvierte er zunächst als Marinehelfer, später als [[Fahnenjunker]] in der [[Infanterie]]. Am 25. Januar 1944 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 20. April desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 9.865.902).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/39010166&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20221204162759/http://www.niqolas.de/bredel/news/NRW.pdf Ehemalige Mitglieder der NSDAP als nachmalige NRW-Landtagsabgeordnete]&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Krieges geriet er in französische [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er im Jahr 1947 floh.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument?Id=ZLANIN8016%7C15%7C15 Porträt der Woche]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Gymnasium Ulricianum]] in [[Aurich]] (1947) nahm er 1948 ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an den Universitäten in [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Würzburg]] und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] auf, das er 1952 mit dem Ersten und 1957 mit dem Zweiten Juristischen Staatsexamen beendete. Im Jahr 1959 wurde er an der Universität Göttingen zum [[Doktor der Rechte|Dr. jur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] (Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Die nordwestdeutschen waldwirtschaftlichen Zusammenschlüsse in der staatlichen Verwaltungsordnung&amp;#039;&amp;#039;). Im Jahr 1958 trat Schnoor als Assessor in den Verwaltungsdienst des [[Niedersachsen|Landes Niedersachsen]] ein. Er wurde ein Jahr später [[Regierungsassessor]] und arbeitete von 1961 bis 1963 als [[Regierungsrat (Deutschland)|Regierungsrat]] bei der [[Regierungsbezirk Stade|Bezirksregierung Stade]]. Im Anschluss war er kurzzeitig beim [[Bundesministerium für Gesundheit (Deutschland)|Bundesministerium für Gesundheitswesen]] tätig und wurde dort zum [[Oberregierungsrat]] befördert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnoor wechselte 1964 in den Verwaltungsdienst des [[Nordrhein-Westfalen|Landes Nordrhein-Westfalen]], zunächst als [[Referent (Behörde)|Referent]] im [[Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen|Kultusministerium]]. Er trat 1965 in die SPD ein und war von 1966 bis 1969 Persönlicher Referent des Kultusministers [[Fritz Holthoff]]. Im Jahr 1965 wurde er zum [[Regierungsdirektor]], 1967 zum [[Ministerialrat]] und 1968 zum Leitenden Ministerialrat ernannt. 1969 wurde er als [[Ministerialdirigent]] ins [[Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen|Innenministerium]] versetzt, wo er für ein Jahr die Leitung der Personalabteilung übernahm. Während der sozial-liberalen [[Kabinett Kühn II|zweiten Regierung]] des Ministerpräsidenten [[Heinz Kühn]] (SPD) wurde Schnoor am 28. Juli 1970 zum [[Staatssekretär]] im [[Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen|Ministerium für Wissenschaft und Forschung]] unter Minister [[Johannes Rau]] (SPD) ernannt. Während seiner [[Kabinett Kühn III|dritten Regierung]] (ebenfalls einer sozial-liberalen Koalition) betraute ihn Ministerpräsident Kühn am 4. Juni 1975 mit der Leitung der [[Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen|Staatskanzlei]], die er bis 1980 innehatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 1980|Landtagswahl 1980]], bei der die SPD die absolute Mehrheit der Mandate errungen hatte, zog Schnoor als Abgeordneter über die [[Landesliste]] in den [[Landtag Nordrhein-Westfalen]] ein und wurde am 4. Juni 1980 als Nachfolger von [[Burkhard Hirsch]] (FDP) zum Innenminister ernannt. Nach dem Rücktritt von [[Finanzministerium des Landes Nordrhein-Westfalen|Finanzminister]] [[Diether Posser]] übernahm er am 1. Mai 1988 auch zusätzlich das Amt des stellvertretenden Ministerpräsidenten. Bei den Landtagswahlen [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 1985|1985]] und [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 1990|1990]] errang er jeweils ein Direktmandat für den [[Landtagswahlkreis Düsseldorf I]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Amtszeit als Innenminister war Schnoor von 1980 bis 1985 Mitglied und danach stellvertretendes Mitglied des [[Bundesrat (Deutschland)|Bundesrates]]. In den 1980er Jahren lehnte er die von [[Bundesministerium des Innern|Bundesinnenminister]] [[Friedrich Zimmermann]] vorangetriebene Verschärfung des Demonstrationsstrafrechts ab&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=14019636|Titel=„Dann kann die Polizei einpacken“. Interview mit NRW-Innenminister Herbert Schnoor (SPD) über seinen Kollegen Friedrich Zimmermann|Jahr=1983|Nr=37|Datum=1983-09-12|Seiten=24–25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und befürwortete stattdessen ein liberaleres Kontrastprogramm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13526344|Titel=Weißer Rabe|Jahr=1987|Nr=52|Datum=1987-12-21|Seiten=29–31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seine Amtszeit fiel im August 1988 das [[Geiselnahme von Gladbeck|Gladbecker Geiseldrama]]. In der Folge verteidigte Schnoor das Vorgehen der [[Polizei Nordrhein-Westfalen]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13530782|Titel=„Die Polizei muß handeln“. NRW-Innenminister Herbert Schnoor (SPD) über den Polizeieinsatz|Autor=Uly Foerster, Georg Bönisch|Jahr=1988|Nr=34|Datum=1988-08-22|Seiten=24–27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13531356|Titel=Damit werden wir nicht fertig|Jahr=1988|Nr=35|Datum=1988-08-29|Seiten=88–94}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geriet aber nach dem Rücktritt des Bremer Innensenators [[Bernd Meyer (Politiker)|Bernd Meyer]] zunehmend in Bedrängnis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13531445|Titel=Drei Minuten|Jahr=1988|Nr=47|Datum=1988-11-21|Seiten=30–31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Ministerpräsident Rau gestützt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13531891|Titel=Guter Mensch|Jahr=1988|Nr=48|Datum=1988-11-28|Seiten=25–26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; musste er sich nach einem Antrag der [[CDU Nordrhein-Westfalen|CDU]]-Opposition im Landtag im Februar 1989 vor einem [[Untersuchungsausschuss|parlamentarischen Untersuchungsausschuss]] verantworten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13493673|Titel=Nicht wünschenswert|Jahr=1989|Nr=7|Datum=1989-02-13|Seiten=23–25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13494480|Titel=Gegendarstellung Herbert Schnoors zu: „Nicht wünschenswert“|Jahr=1989|Nr=12|Datum=1989-03-20|Seiten=34}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wurde ihm vorgeworfen, die Gefährlichkeit der Geiselnehmer unterschätzt zu haben. Er begegnete den Vorwürfen damit, dass es keine falsche Entscheidungen gegeben habe, sondern „nur einen Mangel an richtigen“ und blieb trotz zahlreicher Rücktrittsforderungen im Amt. Im Juni 1989 wurde er von der Verantwortung am Ablauf des Polizeieinsatzes freigesprochen. Die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen [[Fahrlässige Tötung|fahrlässiger Tötung]] wurde von der [[Staatsanwaltschaft Bochum|Bochumer Staatsanwaltschaft]] abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnoor setzte sich in Nordrhein-Westfalen zusammen mit [[Gernot Wießner]] für das Bleiberecht der [[Jesiden]] ein und reiste im Jahr 1989 zusammen mit einer Delegation&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Schnoor: &amp;#039;&amp;#039;Unvergessen&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Der Herr schafft Gerechtigkeit und Recht&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift für [[Hans Engel (Jurist)|Hans Engel]]. Wuppertal 2001, S. 59–67. &amp;lt;/ref&amp;gt; in die Türkei, um sich selbst ein Bild von der [[Jesidenverfolgung|Verfolgung der Jesiden]] zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= http://www.ezidipress.com/blog/2-internationale-gea-konferenz-eziden-diskutieren-ueber-vergangenheit-gegenwart-und-zukunft| titel= Internationale GEA Konferenz |werk=www.ezidipress.com | abruf=2014-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er-Jahre forderte Schnoor eine Liberalisierung in der Asylpolitik. Im Hinblick auf den zunehmenden Rechtsradikalismus veränderte er seine Haltung zur Deeskalationsstrategie bei Demonstrationen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13680012|Titel=Aufmärsche verbieten|Jahr=1993|Nr=41|Datum=1993-10-11|Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13689262|Titel=Weinen für Deutschland|Jahr=1994|Nr=15|Datum=1994-04-11|Seiten=18–22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zusammenhang mit dem [[Brandanschlag von Solingen (1993)|Brandanschlag von Solingen]] musste er im Sommer 1994 einräumen, dass der Verfassungsschutz den Leiter einer Kampfsportschule als V-Mann in der rechtsextremen Szene von Solingen eingesetzt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Schlägerclique der Rechtsradikalen|url=http://www.focus.de/magazin/archiv/solingen-schlaegerclique-der-rechtsradikalen_aid_147035.html|werk=Focus 19/1994|datum=1994-05-09|zugriff=2012-10-21|offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13685389|Titel=Politischer GAU|Jahr=1994|Nr=23|Datum=1994-06-06|Seiten=28–29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13685881|Titel=Politischer Stammtisch|Jahr=1994|Nr=24|Datum=1994-06-13|Seiten=35–36}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 1995|Landtagswahl im Mai 1995]] kandidierte Schnoor erneut für seinen Wahlkreis, unterlag aber dem CDU-Politiker [[Heinz Hardt]] und schied als Abgeordneter aus dem Landtag aus. Wie bereits Ende 1994 angekündigt, schied er am 17. Juli 1995 aus Altersgründen als Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident aus der Landesregierung aus. Zu seinem Nachfolger als Innenminister wurde [[Franz-Josef Kniola]] bestellt, das Amt des stellvertretenden Ministerpräsidenten übernahm [[Michael Vesper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Rückzug aus der nordrhein-westfälischen Landespolitik nahm Schnoor eine Tätigkeit als [[Rechtsanwalt|Anwalt]] für Öffentliches Recht in einer [[Düsseldorf]]er Kanzlei auf. Darüber hinaus unterstützte er den [[Brandenburg|brandenburgischen]] [[Ministerium des Innern und für Kommunales Brandenburg|Innenminister]] [[Alwin Ziel]] beim Aufbau der [[Landesverwaltung|Landes-]] und [[Kommunalverwaltung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Schnoor war verheiratet und Vater zweier Töchter. Er starb am 20. Juni 2021 im Alter von 94 Jahren in [[Werder (Havel)]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nrwspd.de/2021/06/21/thomas-kutschaty-zum-tod-von-herbert-schnoor-architekt-und-verteidiger-des-liberalen-rechtsstaats/ Thomas Kutschaty zum Tod von Herbert Schnoor: Architekt und Verteidiger des liberalen Rechtsstaats] auf den Seiten von www.nrwspd.de, abgerufen am 21. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/innenministerium-trauert-um-staatsminister-ad-herbert-schnoor Innenministerium trauert um Staatsminister a.&amp;amp;nbsp;D. Herbert Schnoor] auf den Websites von www.land.nrw, abgerufen am 22. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav-Heinemann-Bürgerpreis]] am 21. Mai 1989 durch den Parteivorsitzenden [[Hans-Jochen Vogel]] (zusammen mit dem Flüchtlingsrat West/Berlin).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://library.fes.de/cgi-bin/digibert.pl?id=002678&amp;amp;dok=41/002678 Pressemitteilung X/1989 der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]], 6. November 1997&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf | titel=Verdienstordenträgerinnen und -träger seit 1986 | hrsg=Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen | werk=www.land.nrw |format=PDF; 91 kB| abruf=2017-03-11 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20191010184619/https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf | archiv-datum=2019-10-10 | offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden des Landes Brandenburg]], 14. Juni 2010.&lt;br /&gt;
* Ehrenpreis der GEA (Gemeinschaft Ezidischer Akademiker) für besondere Verdienste für die ezidische Gemeinschaft, 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= http://www.ezidipress.com/blog/2-internationale-gea-konferenz-eziden-diskutieren-ueber-vergangenheit-gegenwart-und-zukunft| titel= Internationale GEA Konferenz | werk=www.ezidipress.com | abruf=2014-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Munzinger-Archiv|Munzinger]]: Internationales Biographisches Archiv 50/1995 vom 4. Dezember 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Kühn II]] – [[Kabinett Kühn III]] – [[Kabinett Rau I]] – [[Kabinett Rau II]] – [[Kabinett Rau III]] – [[Kabinett Rau IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://protokolle.archive.nrw.de/ Kabinettsprotokolle der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen]&lt;br /&gt;
* {{NRW Landtag|ID=01046}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Leiter der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Innenminister Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=17047769X|LCCN=n85264070|VIAF=5364859}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schnoor, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirigent (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schnoor, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juni 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aurich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juni 2021&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Werder (Havel)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bujo</name></author>
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