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	<title>Herbert Rimpl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Engelbaet: /* Bauten */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Rimpl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Januar]] [[1902]] in [[Małomice|Malmitz]], [[Schlesien]]; † [[2. Juni]] [[1978]] in [[Wiesbaden]]) war ein [[deutsche]]r [[Architekt]]. Er gilt als einer der wichtigsten Industriearchitekten in der [[Zeit des Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Grab Herbert Rimpl.jpg|thumb|Das Grab von Herbert Rimpl und seiner Ehefrau Dorothea Elisabeth geborene Gronau auf dem [[Südfriedhof (Wiesbaden)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Herbert Rimpl kam 1902 im schlesischen Mallmitz als Sohn des Technikers Ferdinand Rimpl und dessen Ehefrau Ella, geborene Wornast, zur Welt. 1909 siedelte die Familie in die Region um [[Łódź|Lodz]]. Bis 1922 besuchte Rimpl das Realgymnasium in [[Kadaň]] (ehemals: Kaaden). Ab dem Wintersemester 1922/23 studierte er Architektur unter anderem bei [[Theodor Fischer]] und [[German Bestelmeyer]] an der [[TH München]]. Nach dem Mitte 1926 abgeschlossenen Studium in München und der Tätigkeit im Büro von Theodor Fischer arbeitete er ab Juli 1926 bei der [[Rhein-Main-Donau GmbH|Rhein-Main-Donau AG]]. Von August 1927 bis Anfang 1929 war er Baureferendar bei der Oberpostdirektion und Regierungsbaumeister in [[Augsburg]]. Für die [[Reichspost|Post]] entwarf er unter anderem die Kraftwagenhalle in [[Kempten (Allgäu)]]. Danach wechselte er in das Büro von [[Dominikus Böhm]] in [[Köln]]. Rimpl wurde Projektleiter in einem Zweigbüro, das Böhm im oberschlesischen [[Zabrze]] (ehemals Hindenburg) eröffnete. Ab April 1933 arbeitete er als Kustos beim [[Kunstverein Augsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1933 trat Rimpl in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.809.367).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/35000562&amp;lt;/ref&amp;gt; 1934 wurde er Leiter der Konstruktionsabteilung der [[Ernst Heinkel Flugzeugwerke|Heinkel-Werke]] mit ca. 700 Mitarbeitern. Aufgrund einer Anfrage von [[Carl Clemens Bücker]] übernahm er 1935 den Auftrag für den Neubau der [[Rangsdorf]]er Werksanlagen der [[Bücker Flugzeugbau]], die enge Verbindungen zu Heinkel pflegte.&amp;lt;ref&amp;gt;Sollich 2013, S. 47–48.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937–1945 war Rimpl in [[Salzgitter]] und [[Linz]] für die [[Hermann-Göring-Werke]] als Chefarchitekt tätig. 1944 wurde er in den Stab von [[Albert Speer]] berufen. Er hat zahlreiche Wiederaufbauplanungen für die zerstörten deutschen Großstädte durchgeführt. Sein Büro war für mehrere Dutzend Bauprojekte im Rahmen der unterirdischen Verlagerung der Rüstungsindustrie verantwortlich. Das bekannteste ist das [[KZ Mittelbau-Dora]], wo vor allem die „[[Fieseler Fi 103 |Vergeltungswaffe&amp;amp;nbsp;1]]“ und die „[[Aggregat 4|Vergeltungswaffe&amp;amp;nbsp;2]]“ produziert wurden. Rimpl stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rimpl, Herbert&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 169f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1946 wurde Rimpl in [[Neunburg vorm Wald]] in der [[Oberpfalz]] auf der Basis von unvollständigen Angaben [[Entnazifizierung|entnazifiziert]] und als nicht betroffen eingestuft. Das Verfahren wurde Anfang 1948 erneut aufgenommen. Rimpl bestritt, jemals in die NSDAP eingetreten zu sein. Am 23.&amp;amp;nbsp;März 1948 schloss das Spruchkammerverfahren mit der Feststellung, dass Rimpl vom [[Gesetz zur Befreiung von Nationalsozialismus und Militarismus]] nicht betroffen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1946 hatte Rimpl ein eigenes Büro mit drei Mitarbeitern in [[Mainz]] eröffnet. Hier war er für den Wiederaufbau des [[Bassenheimer Hof]]s und Planungen für Hafen und Industrieanlagen tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuesmz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jean-Louis Cohen, Hartmut Frank, Volker Ziegler |Titel=Ein neues Mainz?: Kontroversen um die Gestalt der Stadt nach 1945 |Verlag=Walter de Gruyter |Ort=Berlin / Boston |Datum=2019 |Sprache=de |ISBN=978-3-11-041480-6 |Seiten=249–250 |Online={{Google Buch |BuchID=p3WcDwAAQBAJ |Seite=259}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde er vom hessischen Kultusministerium als Direktor des im Juli 1949 gegründeten Staatlichen Hochschulbauamtes für die [[TH Darmstadt]] vorgeschlagen. Die Ernennung wurde trotz massivem Widerstand der TH vollzogen. Hintergrund des Protests war die Befürchtung der Darmstädter Architekturprofessoren, dass sie bei den anstehenden Aufträgen zu wenig Berücksichtigung finden würden. Ihr favorisierter Kandidat [[Christoph Miller]] hatte zunächst das Nachsehen, da er wegen seiner Entnazifizierung nicht sofort eingestellt werden konnte. Rimpl entwickelte zusammen mit seinen Mitarbeitern noch 1949 mehrere Varianten der Wiederaufbauplanung der TH Darmstadt. In einer Variante wurde das Gelände der Lichtwiese bereits überplant. Senat und Baukommission plädierten jedoch mehrheitlich für eine Erweiterung in der Innenstadt. Im Januar 1950 beendete er diese Tätigkeit.&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC02439 Platz der weißen Rose - Pauluskirche.jpg|mini|Platz der weißen Rose und Pauluskirche ([[Ziehers-Nord]])]]&lt;br /&gt;
Rimpl betrieb ab 1950 ein Architekturbüro in [[Wiesbaden]]. Er nahm an zahlreichen Wettbewerben teil und konnte vordere Plätze erzielen. Zu seinen wichtigsten Bauwerken nach 1950 zählen das [[Bundeskriminalamt (Deutschland)|Bundeskriminalamt]] (1951–1954) in Wiesbaden, das HOAG-Verwaltungsgebäude (1954) in [[Gelsenkirchen]], das Postgebäude in [[Düsseldorf]]-Oberbilk (1953), das Amelia-Earhart-Hotel (1955–1956) in Wiesbaden, die Heilig-Geist-Kirche (1961) in [[Wiesbaden-Biebrich]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Karin Berkemann]], Peter Frenkel |url=https://www.moderne-regional.de/kleinkirchen-9-x-wiesbaden/ |titel=Kleinkirchen: 9 × Wiesbaden. |werk=[[moderneREGIONAL]] |hrsg=Daniel Bartetzko, Karin Berkemann |datum=2021-01-22 |abruf=2022-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Paulus-Kirche in [[Fulda]]-Ziehers (1965),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.katholische-kirche-petersberg.de/unsere-pfarrei/kirchen-und-kapellen/st-paulus-ziehers-nord |titel=St. Paulus, Ziehers-Nord |werk=katholische-kirche-petersberg.de |sprache=de |abruf=2025-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Staatliche Ingenieurschule (1957–1964) Gauß in [[Berlin]], die Akademien für die Bundespost (1964–1974) in [[Dieburg]]. Daneben hat er zahlreiche Wohnhäuser, Schulen und Verwaltungsgebäude errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1955 bis 1964 gehörte er dem Architektenbeirat der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rimpl war mit Dorothea-Elisabeth Gronau (1908–2006) verheiratet. Aus der Ehe sind die Kinder Wolfgang (*&amp;amp;nbsp;1939), Inga Freifrau Speck von Sternburg (1940–2018) und Lothar (*&amp;amp;nbsp;1943) hervorgegangen. Rimpl starb nahezu unbeachtet am 2. Juni 1978 in Wiesbaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über ihn ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich war doch kein Scheiß-Architekt, wie z.&amp;amp;#8239;B. Rimpl, der km-lange Nazi-Fassaden produzierte!|[[Peter Koller (Architekt)|Peter Koller]] an Dietrich Kautt, 2. April 1981, S. 6, überliefert in: Archiv [[Wilhelm Heintz]] [http://www.architektur-geschichte.de/07%20Wilhelm%20Heintz%2002%20Text.html#_ftnref17 Anm. 15]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1939: Aufnahme in den Grossdeutschen Architektenorden.&lt;br /&gt;
* 1940: Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse.&lt;br /&gt;
* 1941: Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse.&lt;br /&gt;
* 1943: Professorentitel verliehen durch [[Adolf Hitler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WeisseStadtOranienburg.jpg|mini|Blick in die „[[Weiße Stadt (Oranienburg)|Weiße Stadt]]“ in [[Oranienburg]], 2007 (früher: „Heinkel-Siedlung“)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC02431 Platz der weißen Rose.jpg|mini|Platz der Weißen Rose in [[Fulda]], das Denkmal schuf Rimpls Tochter Inga von Sternburg (*&amp;amp;nbsp;1940, †&amp;amp;nbsp;2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1934: Heinkel-Verwaltungsgebäude in [[Rostock]]&lt;br /&gt;
* 1935: Werksanlagen der [[Bücker Flugzeugbau]] am [[Flugplatz Rangsdorf|Reichssportflughafen Rangsdorf]] (Chefplaner: Otto Meyer-Ottens)&lt;br /&gt;
* 1934–1936: [[Heinkel-Werke Oranienburg|Heinkel-Werk]] in [[Oranienburg]]&lt;br /&gt;
* 1936–1938: Wohnsiedlungen [[Leegebruch]] und [[Weiße Stadt (Oranienburg)|Weiße Stadt]] in Oranienburg&lt;br /&gt;
* 1937–1938: Betriebsanlagen der [[Grube Haverlahwiese]] in Salzgitter&lt;br /&gt;
* 1938–1939: Wohnsiedlung [[Kniestedt (Salzgitter)|Kniestedt]] in Salzgitter&lt;br /&gt;
* 1940: Siedlung [[Waldegg (Linz)#Bindermichl|Bindermichl]] in Linz&lt;br /&gt;
* 1938–1944: Siedlung [[Münichholz]] in [[Steyr]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Raimund Ločičnik]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/Muenichholz-Geplant-waren-4500-Wohnungen;art68,1206636 Münichholz: Geplant waren 4500 Wohnungen.]&amp;#039;&amp;#039; [[Oberösterreichische Nachrichten]], 2. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1949–1950: Wohnsiedlung Crestview der US-Armee in Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 1953–1954: Dienstgebäude des [[Bundeskriminalamt (Deutschland)|Bundeskriminalamtes]] in Wiesbaden, Thaerstraße&lt;br /&gt;
* 1954: Verwaltungsgebäude der Drahtwerke der [[Gutehoffnungshütte|HOAG]] in [[Gelsenkirchen]], Kurt-Schumacher-Straße (mit Otto Prinz [1902–1958])&amp;lt;ref name=&amp;quot;DB55&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Der Baumeister]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1955, Heft 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1956: Verwaltungsgebäude der Berlinische Lebensversicherung AG, Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 1958–1959: Verwaltungsgebäude der &amp;#039;&amp;#039;[[Landesversicherungsanstalt]] Hessen&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 1959–1960: [[Heilig-Geist-Kirche (Biebrich)|Heilig-Geist-Kirche in Wiesbaden-Biebrich]]&lt;br /&gt;
* 1961–1964: &amp;#039;&amp;#039;Ingenieurschule Friedrich Gauß&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]] (heute: [[Berliner Hochschule für Technik]])&lt;br /&gt;
* 1961–1967: Gemeindezentrum St. Paulus (Geschwister-Scholl-Schule, Kindergarten, Sparkasse und katholischer Pfarrkirche)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karin Berkemann |url=http://www.strasse-der-moderne.de/portfolio/fulda-st-paulus/ |titel=Fulda – St. Paulus |werk=Strasse der Moderne – Kirchen in Deutschland |hrsg=Deutsches Liturgisches Institut |datum= |abruf=2019-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Platz der [[Weiße Rose|Weißen Rose]] in Fulda&lt;br /&gt;
* 1964–1971: Ingenieurakademie der Deutschen Bundespost (später: FH) (Aula, Hörsaalgebäude, Mensa, Studentenwohnheime, Turnhalle, Schwimmhalle) in Dieburg (teilweise abgerissen) (heute: Campus Dieburg der [[Hochschule Darmstadt]])&lt;br /&gt;
* bis 1974: Berufsbildungszentrum der Oberpostdirektion („Poststadt“) in Bremen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Mäckler]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein deutsches Flugzeugwerk. Die Heinkel-Werke Oranienburg. Architekt Herbert Rimpl.&amp;#039;&amp;#039; Wiking, Berlin o.&amp;amp;#8239;J. (1939/1940).&lt;br /&gt;
* [[Norbert Rohde]]: &amp;#039;&amp;#039;Historische Militärobjekte der Region Oberhavel, Band 1: Das Heinkel-Flugzeugwerk Oranienburg.&amp;#039;&amp;#039; Velten Verlag GmbH, Leegebruch 2006, ISBN 3-9811401-0-9.&lt;br /&gt;
* Isabel Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die TH Darmstadt in der Nachkriegszeit (1945–1960)&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation, Darmstadt 2014.&lt;br /&gt;
* Jo Sollich: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Rimpl (1902–1978), Architekturkonzern unter Hermann Göring und Albert Speer - Architekt des Deutschen Wiederaufbaus.&amp;#039;&amp;#039; Reimer Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-496-01481-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.architekten-portrait.de/herbert_rimpl/index.html Kurzbiografie Herbert Rimpl von Jan Lubitz]&lt;br /&gt;
* {{stadtgeschichte.linz |typ=kuenstler |id=392 |titel=Herbert Rimpl |kommentar=mit einer Liste seiner Bauwerke in Linz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123196663|LCCN=no/2009/155472|VIAF=25504183}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rimpl, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumplaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rimpl, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Januar 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Małomice|Malmitz]], [[Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juni 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Engelbaet</name></author>
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