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	<title>Herbert Reinecker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herbert_Reinecker&amp;diff=118904&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-24759-35: /* Nachkriegslaufbahn */ Korrektur Straßenname</title>
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		<updated>2026-04-22T11:26:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachkriegslaufbahn: &lt;/span&gt; Korrektur Straßenname&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Reinecker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Dezember]] [[1914]] in [[Hagen]]; † [[27. Januar]] [[2007]] in [[Kempfenhausen]] am [[Starnberger See]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]] und Schriftsteller. In der [[NS-Zeit]] war er erfolgreich propagandistisch tätig. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] arbeitete er als [[Kriegsberichterstattung|Kriegsberichterstatter]] in einer [[Propagandakompanie]] der [[Waffen-SS]]. Nach dem Krieg wurde er unter [[Pseudonym]]en wie Alex Berg und Herbert Dührkopp [[Autor]] von [[Kinder- und Jugendliteratur|Jugendbüchern]], [[Roman]]en und [[Drehbuch|Drehbüchern]]. Besondere Bekanntheit erlangte er durch Konzeption und Drehbücher der Fernsehserien &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kommissar]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Derrick]]&amp;#039;&amp;#039; und in der Anfangsphase &amp;#039;&amp;#039;[[Siska]]&amp;#039;&amp;#039;. Er gilt als einer der erfolgreichsten deutschen Krimi-Autoren und schrieb viele Drehbücher der &amp;#039;&amp;#039;[[Edgar-Wallace-Filme]]&amp;#039;&amp;#039; und für die &amp;#039;&amp;#039;[[Jerry Cotton|Jerry-Cotton]]&amp;#039;&amp;#039;-Serie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge ==&lt;br /&gt;
Herbert Reinecker wurde in [[Westfalen]] als Sohn eines [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Reichsbahn]][[Schaffner (Beruf)|schaffners]] geboren. Er besuchte die evangelische Volksschule und das [[Fichte-Gymnasium Hagen|Gymnasium Hagen]]. Im Alter von 15&amp;amp;nbsp;Jahren arbeitete er bereits als freier Mitarbeiter der &amp;#039;&amp;#039;Hagener Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; für die er Feuilletonbeiträge schrieb. Seit April 1932 war er Mitglied der [[Hitlerjugend]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;B1&amp;quot;&amp;gt;Michael Buddrus: &amp;#039;&amp;#039;Totale Erziehung für den totalen Krieg. Hitlerjugend und nationalsozialistische Jugendpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2003, ISBN 3-598-11615-2, S.&amp;amp;nbsp;1200.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der er der Flieger-HJ angehörte. 1935 legte er sein [[Abitur]] ab und wurde danach [[Chefredakteur]] der von der HJ-Gebietsführung Westfalen und dem Landesjugendamt gemeinsam herausgegebenen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Unsere Fahne&amp;#039;&amp;#039; in [[Münster]].&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Köster: &amp;#039;&amp;#039;Jugend, Wohlfahrtsstaat und Gesellschaft im Wandel. Westfalen zwischen Kaiserreich und Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 1999, ISBN 3-506-79602-X, S. 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab April 1935 arbeitete er hauptamtlich im Presse- und Propagandaamt der [[Reichsjugendführung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Wiedereinführung der Wehrpflicht 1935 absolvierte Reinecker in [[Rathenow]] eine zweimonatige Ausbildung. Er wurde im Januar 1936 Hauptschriftleiter der HJ-Reichszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Pimpf&amp;#039;&amp;#039;, die sich an Mitglieder des [[Deutsches Jungvolk|Jungvolk]]s richtete. Vom selben Jahr an veröffentlichte er propagandistische Jugendbücher, ab 1939 auch Romane und Erzählungen. Sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Der Mann mit der Geige&amp;#039;&amp;#039; (1939) wurde 1942 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Rainer&amp;#039;&amp;#039; verfilmt. Ab 1938 war Reinecker hauptamtlich beim [[Franz-Eher-Verlag]] angestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;B1&amp;quot; /&amp;gt; 1937/38 heiratete er Angela Schmikowski, mit der er eine Tochter und einen Sohn hatte. Die Ehe wurde 1954 geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Tobis-Tonbild-Syndikat|Tobis-Filmgesellschaft]] besuchte Reinecker nebenbei einen Kurs für Drehbuchautoren. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er als [[Kriegsberichterstattung|Kriegsberichterstatter]] in einer [[Propagandakompanie]] der [[Waffen-SS]] in [[Rumänien]], [[Russland]], [[Flandern]] und [[Provinz Pommern|Pommern]] im Einsatz. Während der Kriegsjahre entstanden einige propagandistische Bühnenstücke (&amp;#039;&amp;#039;Die Stunde des Triumphes&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf bei Odessa&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Leuchtfeuer&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hanns-Georg Rodek]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/kultur/article13604688/Derrick-und-sein-Schoepfer-der-SS-Offizier.html Herbert Reinecker: Derrick und sein Schöpfer, der SS-Offizier].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 15. September 2011. – Zum Durchhaltestück &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf in Odessa&amp;#039;&amp;#039;, aufgeführt in Lübeck 1943/44 vgl. Jörg Fligge: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Schöne Lübecker Theaterwelt.&amp;quot; Das Stadttheater in den Jahren der NS-Diktatur.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck: Schmidt-Römhild, 2018. ISBN 978-3-7950-5244-7. S. 262–264, 574.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Drama &amp;#039;&amp;#039;Die Stunde des Triumphes&amp;#039;&amp;#039; über den irischen Unabhängigkeitskampf kam 1940 in [[Saarbrücken]] zur Uraufführung. Reinecker erkrankte an der [[Dysenterie|Ruhr]] und entkam nur knapp dem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 wurde Reinecker auch Hauptschriftleiter der HJ-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Welt – die Reichszeitschrift der Hitler-Jugend|Junge Welt]].&amp;#039;&amp;#039; Er war in der Reichsjugendführung dem Presse- und Propagandaamt zugeordnet. Am 14. August 1943 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. November desselben Jahres aufgenommen ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer 9.642.252]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/34201762&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;B1&amp;quot; /&amp;gt; Im Dezember 1942 wurde sein antisowjetisches Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf bei Odessa&amp;#039;&amp;#039; uraufgeführt, welches das Schicksal der Volksdeutschen in der Sowjetunion schildern sollte und zu einem der meistgespielten Stücke der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee478&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 478.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Drehbuch zu dem Jugendpropagandafilm &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Adler]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1944 von seinem Freund [[Alfred Weidenmann]] verfilmt. Am 5.&amp;amp;nbsp;April 1945 schrieb Reinecker den letzten Leitartikel für die SS-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schwarze Korps]]&amp;#039;&amp;#039;. Kurz vor Kriegsende verließ er Berlin und fand Unterschlupf am [[Wörthersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegslaufbahn ==&lt;br /&gt;
Reinecker lebte zunächst drei Monate versteckt auf einem Bauernhof in Kärnten, dann in Hamburg, Halver und Hannover. Ab 1948 lebte er in [[Landstuhl]] und schrieb unter wechselnden Pseudonymen. Seine Bewerbungen um Journalistenstellen wurden abgewiesen. Reinecker hielt sich zunächst als Leiter und alleiniger Autor eines Feuilletonpressedienstes in der [[Pfalz (Region)|Pfalz]] über Wasser. Er verfasste Romane, Theaterstücke, eine Vielzahl Kurzgeschichten und seit 1947 Texte für das [[Kabarett]] &amp;#039;&amp;#039;Ulenspiegel&amp;#039;&amp;#039; in [[Köln]]. 1951 ließ er sich in Hamburg nieder, wo er unter dem Pseudonym Herbert Dührkopp gemeinsam mit [[Christian Bock (Hörspielautor)|Christian Bock]] [[Hörspiel]]e für den [[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]] verfasste. Sein Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Kinder, Mütter und ein General]]&amp;#039;&amp;#039; über die Geschichte verführter Kinder in den letzten Kriegstagen wurde auch verfilmt. Seinen endgültigen Durchbruch erzielte Reinecker mit dem Drehbuch zu &amp;#039;&amp;#039;[[Canaris (Film)|Canaris]]&amp;#039;&amp;#039;, einer Idealisierung der Titelfigur, wofür er mit dem [[Bundesfilmpreis]] ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]]/[[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurden mehrere der von ihm veröffentlichten Schriften auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-e.html Buchstabe E], [http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-p.html Buchstabe P]&amp;#039;&amp;#039; &amp;amp; &amp;#039;&amp;#039;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-r.html Buchstabe R].&amp;#039;&amp;#039; In: Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Liste der auszusondernden Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Zentralverlag, Berlin 1946.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1948-nslit-q.html Buchstaben Q und R].&amp;#039;&amp;#039; In: Deutsche Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Liste der auszusondernden Literatur. Zweiter Nachtrag.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Zentralverlag, Berlin 1948.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-q.html Buchstaben Q und R].&amp;#039;&amp;#039; In: Ministerium für Volksbildung der Deutschen Demokratischen Republik (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Liste der auszusondernden Literatur. Dritter Nachtrag.&amp;#039;&amp;#039; VEB Deutscher Zentralverlag, Berlin 1953.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er und 1960er Jahren wurde Reinecker ein gefragter Drehbuchautor, unter anderem für [[Edgar-Wallace-Filme]], oft unter dem Pseudonym Alex Berg. Für gemeinsame Arbeiten mit Alfred Weidenmann wurde er mit [[Filmpreis]]en geehrt. Ab 1959 war Herbert Reinecker in zweiter Ehe mit Brunhilde „Holly“ Reinecker verheiratet, mit der er im Sonnleitenweg in [[Berg (Starnberger See)|Berg]] am Starnberger See von 1964 bis zu seinem Tod zusammenlebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Filmproduzent|Produzenten]] [[Helmut Ringelmann]] kam Reinecker in Kontakt mit dem Fernsehen und schrieb zunächst Drehbücher in der Tradition von [[Francis Durbridge]], die teilweise zu [[Straßenfeger]]n wurden &amp;#039;&amp;#039;([[Der Tod läuft hinterher]], [[Babeck]], [[11 Uhr 20]]).&amp;#039;&amp;#039; Seine größten Erfolge wurden seine Fernsehkrimiserien &amp;#039;&amp;#039;[[Derrick]]&amp;#039;&amp;#039; (1973–1998) mit 281 Folgen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dwdl.de Gmbh |url=https://www.dwdl.de/nachrichten/9610/derrick_trauert_tvautor_herbert_reinecker_ist_tot/ |titel=&amp;quot;Derrick&amp;quot; trauert: TV-Autor Herbert Reinecker ist tot |werk=[[DWDL.de]] |datum=2007-02-08 |abruf=2023-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kommissar]]&amp;#039;&amp;#039; (1969–1976) mit 97 Folgen. Auch das Konzept für die Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Siska]]&amp;#039;&amp;#039; entwickelte er und verfasste für vier Folgen die Drehbücher. Darüber hinaus entstanden Fernsehfilme und TV-Specials wie &amp;#039;&amp;#039;[[Jakob und Adele]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eine Frau bleibt eine Frau&amp;#039;&amp;#039; mit [[Lilli Palmer]] (7 Folgen 1972–1979),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fernsehserien.de/eine-frau-bleibt-eine-frau Eine Frau bleibt eine Frau: Geschichten mit Lilli Palmer], fernsehserien.de, abgerufen am 23. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Das Traumschiff]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Georg Thomallas Geschichten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Reinecker liebte Reisen, [[Segeln]] und [[Golf (Sport)|Golf]]. Er litt im Alter an einer Augenkrankheit, sodass er zuletzt seine Texte nur noch auf Tonband diktieren konnte. Der Schriftsteller starb im Alter von 92 Jahren in seinem Haus in Kempfenhausen, Gemeinde Berg am Starnberger See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit über 500 TV-Drehbüchern war er einer der einflussreichsten Drehbuchautoren Nachkriegsdeutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swr.de/swr2/programm/broadcastcontrib-swr-16866.html &amp;#039;&amp;#039;Die heile Welt des Verbrechens: Stephan Derrick und die BRD&amp;#039;&amp;#039;], [[Radiofeature]] von [[Rafael Jové]] (Produktion [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]] 2018), [[SWR 2]] vom 19. Juni 2019, abgerufen am 23. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (in Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Filmografie ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1942: [[Der Fall Rainer]] (Drehbuch nach seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Mann mit der Geige&amp;#039;&amp;#039;), verfilmt von [[Paul Verhoeven (Regisseur, 1901)|Paul Verhoeven]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Junge Adler]] (Idee, Drehbuch zusammen mit Alfred Weidenmann)&lt;br /&gt;
* 1952: [[Vater braucht eine Frau (1952)|Vater braucht eine Frau]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1952: Weg in die Freiheit (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1953: [[Ich und Du (1953)|Ich und Du]] (Drehbuch mit Weidenmann)&lt;br /&gt;
* 1953: Einmal kehr ich wieder (Drehbuch: [[Just Scheu]], [[Ernst Nebhut]], nach einer Idee von Reinecker)&lt;br /&gt;
* 1953: Abteilung für Notwohnungen (TV-Drehbuch nach seinem gleichnamigen Hörspiel)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Kinder, Mütter und ein General]] (Drehbuch mit [[László Benedek]], nach dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Hauen Sie ab mit Heldentum&amp;#039;&amp;#039; von Reinecker)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Canaris (Film)|Canaris]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Verliebte Leute]] (Drehbuch mit Hans Karl Kubiak)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Der Himmel ist nie ausverkauft]] (Drehbuch mit Weidenmann)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Alibi (1955)|Alibi]] (Drehbuch, Idee mit Weidenmann)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Roman einer Siebzehnjährigen]] (Drehbuchvorlage)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Kitty und die große Welt]] (Drehbuch, nach dem Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Kitty und die Weltkonferenz&amp;#039;&amp;#039; von Stefan Donat und einem Manuskript von [[Emil Burri]] und [[Johannes Mario Simmel|J.M. Simmel]])&lt;br /&gt;
* 1956: [[Spion für Deutschland]] (Drehbuch nach einem Illustriertenbericht von [[Will Berthold]])&lt;br /&gt;
* 1956: [[Anastasia, die letzte Zarentochter]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Der Stern von Afrika]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Banktresor 713]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Der Fuchs von Paris]] (Drehbuch nach einer Vorlage von [[Herbert B. Fredersdorf]])&lt;br /&gt;
* 1957: [[El Hakim]] (Drehbuch nach dem Roman von [[John Knittel]])&lt;br /&gt;
* 1958: [[Taiga (1958)|Taiga]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Die Trapp-Familie in Amerika]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Dorothea Angermann]] (Drehbuch nach Motiven von [[Gerhart Hauptmann]])&lt;br /&gt;
* 1958: [[Solange das Herz schlägt]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Scampolo (1958)|Scampolo]] (Drehbuch mit [[Franz Höllering]], [[Ilse Lotz-Dupont]])&lt;br /&gt;
* 1959: [[Liebe auf krummen Beinen]] (Drehbuch mit [[Utz Utermann]] nach dem Roman von [[Hans Gruhl]])&lt;br /&gt;
* 1959: [[Menschen im Netz]] (Drehbuch nach [[Will Tremper]] und [[Erich Kern]])&lt;br /&gt;
* 1960: [[Bumerang (1960)|Bumerang]] (Drehbuch nach einem Roman von Igor Sentjurc)&lt;br /&gt;
* 1960: [[An heiligen Wassern (1960)|An heiligen Wassern]] (Drehbuch nach C.J. Heer)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Schachnovelle (1960)|Schachnovelle]] (Drehbuch gemeinsam mit [[Gerd Oswald]] und Harald Medford nach dem Roman von [[Stefan Zweig]])&lt;br /&gt;
* 1960: [[Eine Frau fürs ganze Leben]] (Drehbuch mit [[Georg Hurdalek]], [[Oliver Hassencamp]])&lt;br /&gt;
* 1961: [[Die Stunde, die du glücklich bist]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Lulu (1962)|Lulu]]&lt;br /&gt;
* 1963: Der Mann aus England (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1963: Unterm Birnbaum (TV-Drehbuch nach [[Theodor Fontane]])&lt;br /&gt;
* 1963: Das Unbrauchbare an Anna Winter (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1963: In einer fremden Stadt (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1963: Um acht kommt Sadowski (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Schloß Gripsholm (Film)|Schloß Gripsholm]] (Drehbuch nach [[Kurt Tucholsky]])&lt;br /&gt;
* 1963: [[Ein Alibi zerbricht]] (Drehbuch nach einem Manuskript von [[Werner P. Zibaso]] und Stefan Gommermann)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Das große Liebesspiel]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Kennwort: Reiher]] (Drehbuch nach einem Roman von [[Charles Langbridge Morgan|Charles Morgan]])&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der letzte Ritt nach Santa Cruz]] (Drehbuch unter dem Pseudonym Alex Berg)&lt;br /&gt;
* 1963–1965: [[Die fünfte Kolonne (Fernsehserie)|Die fünfte Kolonne]] (TV-Drehbücher für 6 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die Goldsucher von Arkansas]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der Hexer (1964)|Der Hexer]] (Drehbuch mit [[Harald G. Petersson]] nach [[Edgar Wallace]])&lt;br /&gt;
* 1964: Unter den Dächern von St. Pauli (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Nachtzug D 106]] (TV-Drehbuch nach seinem gleichnamigen Schauspiel)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Schüsse im 3/4 Takt]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Das Liebeskarussell]] (Drehbuch mit [[Kurt Nachmann]])&lt;br /&gt;
* 1965: [[Neues vom Hexer (Film)|Neues vom Hexer]] (Drehbuch nach Edgar Wallace)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Mordnacht in Manhattan]] (Drehbuch unter dem Pseudonym Alex Berg nach Motiven der Romanheftreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Jerry Cotton]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Ich suche einen Mann]] (Drehbuch nach einem Illustriertenbericht)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Der Bucklige von Soho]] (Drehbuch nach Edgar Wallace)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Maigret und sein größter Fall]] (Drehbuch nach [[Georges Simenon]])&lt;br /&gt;
* 1967: [[Rheinsberg (Film)|Rheinsberg]] (Drehbuch nach Kurt Tucholsky)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Die blaue Hand (Film)|Die blaue Hand]] (Drehbuch unter dem Pseudonym Alex Berg nach Edgar Wallace)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Der Mönch mit der Peitsche]] (Drehbuch unter dem Pseudonym Alex Berg nach Edgar Wallace)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Der Tod läuft hinterher]] (TV-Drehbücher für einen Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Der Mörderclub von Brooklyn]] (Drehbuch unter dem Pseudonym Alex Berg nach Motiven der Romanheftreihe &amp;#039;&amp;#039;Jerry Cotton&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Der Hund von Blackwood Castle]] (Drehbuch unter dem Pseudonym Alex Berg nach Edgar Wallace)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Winnetou und Shatterhand im Tal der Toten]] (Drehbuch mit [[Harald Reinl]] nach Motiven von [[Karl May]])&lt;br /&gt;
* 1968: [[Der Tod im roten Jaguar]]/La morte in Jaguar rossa (Drehbuch unter dem Pseudonym Alex Berg nach Motiven der Romanheftreihe &amp;#039;&amp;#039;Jerry Cotton&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Babeck]] (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1969–1976: [[Der Kommissar]] (Drehbücher für die TV-Krimiserie in 97 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Unter den Dächern von St. Pauli]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Engel, die ihre Flügel verbrennen]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1970: [[11 Uhr 20]] (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1972: Eine Frau bleibt eine Frau (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Das Mädchen von Hongkong]] (Drehbuch nach seinem Roman)&lt;br /&gt;
* 1973: Karussells werden im Himmel gemacht (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1974–1998: [[Derrick]] (Drehbücher für die TV-Krimiserie in 281 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Verbrechen nach Schulschluß (1975)|Verbrechen nach Schulschluß]] (Drehbuch: Werner P. Zibaso, Georg Hurdalek, nach einer Kurzgeschichte von Reinecker)&lt;br /&gt;
* 1975: Mütter. Sieben Geschichten mit [[Inge Meysel]] (TV-Drehbuch mit [[Curth Flatow]], [[Detlef Müller (Drehbuchautor)|Detlef Müller]] u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* 1975: Heitere Episoden mit [[Hans-Joachim Kulenkampff]] (TV-Drehbuch mit [[Jürgen Drews]] u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* 1977–1984: [[Polizeiinspektion 1]] (Drehbücher für 9 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1978: Eine Frau bleibt eine Frau (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1978: Die Ängste des Dr. Schenk (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1978: Kleine Geschichten mit großen Tieren (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1978: Unsere kleine Welt (TV-Drehbuch mit Alfred Weidenmann, Loek Huismann)&lt;br /&gt;
* 1978: Der große Karpfen Ferdinand und andere Weihnachtsgeschichten (TV-Drehbuch mit [[Leopold Ahlsen]] u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* 1978: … von Herzen, mit Schmerzen (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Der ganz normale Wahnsinn (Fernsehserie)|Der ganz normale Wahnsinn]] (TV-Drehbücher für einzelne Folgen)&lt;br /&gt;
* 1979: Lilli Palmer – Eine Frau bleibt eine Frau (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1979: Jahreszeiten der Liebe (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1979: … es ist die Liebe (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1979: Nachbarn und andere nette Menschen (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1980: Die Alten kommen (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Harald Juhnke]] – [[Leute wie du und ich]] IV (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1980: Knobbes Knoten (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1980: Wochenendgeschichten (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1980: Kaninchen im Hut (und andere Geschichten mit [[Martin Held]]) (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1980: Liebe bleibt nicht ohne Schmerzen (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1980: Familienfest – Drei weihnachtliche Geschichten (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1981–1986: [[Das Traumschiff]] (TV-Drehbücher für einzelne Folgen)&lt;br /&gt;
* 1981: Das war’n noch Zeiten – Kleine Geschichten von Kalke &amp;amp; Söhne (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Gustav Knuth]] – Ein Mime wird 80 (TV-Drehbuch mit Detlef Müller u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Mario Adorf]]: Gesucht wird… (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1982: Chefetage – Kleine Geschichten von großen Tieren (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Georg Thomalla]]s Geschichten (TV-Drehbücher)&lt;br /&gt;
* 1982: Treffpunkt Airport (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1982: Sommerepisoden (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1982: Urlaub am Meer (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1982: Väter (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1982–1984: So oder so ist das Leben (TV-Drehbücher für 4 Folgen) &amp;lt;!-- [[So oder so ist das Leben (Fernsehreihe)| --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982–1989: [[Jakob und Adele]] (TV-Drehbücher für 8 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1983: Rendezvous der Damen (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1983: Liebe hat ihre Zeit (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Das Traumschiff: Kenia (Nov 1983)|Das Traumschiff: Kenia]] (November, TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Das Traumschiff: Karibik (1983)|Das Traumschiff: Karibik]] (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Das Traumschiff: Kenia (Dez 1983)|Das Traumschiff: Kenia]] (Dezember, TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Das Traumschiff: Amazonas]] (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1983–1984: [[Geschichten aus der Heimat]] I u. IV (TV-Drehbücher für &amp;#039;&amp;#039;Das Silvesterbaby&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nächtliche Begegnung&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Das Traumschiff: Rio]] (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1984: Funkeln im Auge (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Mensch Bachmann]] (TV-Drehbücher für 6 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Die Dame und die Unterwelt]] (TV-Drehbuch von [[Rainer Wolffhardt]] nach Reinecker)&lt;br /&gt;
* 1984: Der Lehrer (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1984: Freundschaften (TV-Drehbuch mit [[Karl Wittlinger]])&lt;br /&gt;
* 1985: [[Der kleine Riese]] (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1987: Wer erschoß&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Boro? (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1988: Der Weg nach Lourdes (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1989: Herr Siebenfink und die Sache mit Caroline (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1992–1994: Das Auge Gottes (TV-Drehbücher für 19 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Der Mann ohne Schatten (Fernsehserie)|Der Mann ohne Schatten]] (Drehbuch für die dritte Folge: Der Tod fährt 1. Klasse)&lt;br /&gt;
* 1996: Gnadenlos – zur Prostitution gezwungen (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1999: Gnadenlos 2 – Ausgeliefert und missbraucht (TV-Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1998–1999: [[Siska]] (Kreation des Protagonisten und der Charaktere, Drehbücher für 4 Folgen)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane, Kurzgeschichten, Jugendbücher ===&lt;br /&gt;
* mit Heinz Ehring: &amp;#039;&amp;#039;Jugend in Waffen.&amp;#039;&amp;#039; Osmer, Berlin 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Skier entscheiden.&amp;#039;&amp;#039; H. J. Fischer, Berlin/Leipzig 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die große Wandlung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Skalden-Bücher.&amp;#039;&amp;#039; 47) Schmidt &amp;amp; Spring, Leipzig 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pimpfenwelt.&amp;#039;&amp;#039; Limpert, Berlin 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Hinrich, der Räuber&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bücher der Jungen.&amp;#039;&amp;#039; 6). Loewe, Stuttgart 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mann mit der Geige. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Die Heimbücherei, Berlin 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panzer nach vorn! Panzermänner erzählen vom Feldzug in Polen.&amp;#039;&amp;#039; Die Heimbücherei, Berlin 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grenadiere stürmen…&amp;#039;&amp;#039; Hefte für die Ertüchtigungsarbeit der Hitler-Jugend, Berlin 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bogan und seine Tiere&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Trifels-Meisterbände.&amp;#039;&amp;#039; 1). Trifels, Speyer/Mannheim 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bogan, der Dschungelgott&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Trifels-Meisterbände.&amp;#039;&amp;#039; 2). Trifels, Speyer/Mannheim 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feindliche Heimat&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Trifels-Meisterbände.&amp;#039;&amp;#039; 2). Trifels, Speyer/Mannheim 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinder, Mütter und ein General. Roman.&amp;#039;&amp;#039; 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Taiga. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Kindler, München 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unser Doktor. Geschichte eines Landarztes. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Lichtenberg, München 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kommissar.&amp;#039;&amp;#039; Lichtenberg, München 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kommissar läßt bitten.&amp;#039;&amp;#039; Lichtenberg, München 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mädchen von Hongkong.&amp;#039;&amp;#039; Schulz, Percha 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feuer am Ende des Tunnels.&amp;#039;&amp;#039; Schulz, Percha 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Derrick Junior: Die verräterische Zahl.&amp;#039;&amp;#039; 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Derrick Junior: Alarm beim Pingpong.&amp;#039;&amp;#039; 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das stärkere Geschlecht.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Derrick Junior: Ungleiche Gegner.&amp;#039;&amp;#039; 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kommissar. Der Fall Quimper.&amp;#039;&amp;#039; 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein bißchen Halleluja. Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Schneekluth, München 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bring die Freude mit.&amp;#039;&amp;#039; 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich hab vergessen, Blumen zu besorgen. Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Schneekluth, München 1982, ISBN 3-7951-0813-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach Feuerland.&amp;#039;&amp;#039; Langen-Müller, München 1986, ISBN 3-7844-1999-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Denkmal wird erschossen.&amp;#039;&amp;#039; Herbig, München/Berlin 1988, ISBN 3-7766-1516-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Zeitbericht unter Zuhilfenahme des eigenen Lebenslaufs.&amp;#039;&amp;#039; Straube, Erlangen/Bonn/Wien 1990, ISBN 3-927491-17-9; durchgesehene Neuauflage: &amp;#039;&amp;#039;Die Illusionen der Vergangenheit. Ein persönlicher Zeitbericht.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt/Berlin 1992, ISBN 3-548-33151-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warten auf Nachricht.&amp;#039;&amp;#039; Edition Steinmeier, Nördlingen 2001, ISBN 3-927496-91-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sagt mir, wohin ich gehe. Sammelband.&amp;#039;&amp;#039; Edition Steinmeier, Nördlingen 2004, ISBN 3-936363-20-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspiele ===&lt;br /&gt;
* 1950: Feindliche Heimat – Regie: [[Eduard Hermann (Regisseur)|Eduard Hermann]] ([[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR Köln]])&lt;br /&gt;
* 1950: Ein Mensch namens Lehmann – Regie: [[Wilhelm Semmelroth]] (NWDR Köln)&lt;br /&gt;
* 1951: Morgen mußt du antworten – Regie: Eduard Hermann (NWDR Köln)&lt;br /&gt;
* 1951: Morphium – Regie: Albert Carl Weiland ([[Saarländischer Rundfunk|Radio Saarbrücken]])&lt;br /&gt;
* 1951: Die Verschwörung – Regie: Eduard Hermann (NWDR Köln)&lt;br /&gt;
* 1951: Der Teufel fährt im D-Zug mit – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]] (NWDR Hamburg)&lt;br /&gt;
* 1951: Der Teufel fährt in der 3. Klasse – Regie: [[Hanns Korngiebel]] ([[RIAS]])&lt;br /&gt;
* 1951: Der Krimkrieg fand trotzdem statt – Regie: Wilhelm Semmelroth (NWDR Köln)&lt;br /&gt;
* 1951: Abteilung für Notwohnungen – Regie: [[Gustav Burmester (Regisseur)|Gustav Burmester]] (NWDR Hamburg)&lt;br /&gt;
* 1951: Vater braucht eine Frau – Regie: Fritz Schröder-Jahn (NWDR Hamburg)&lt;br /&gt;
* 1952: Vater braucht eine Frau – Regie: Paul Land ([[Süddeutscher Rundfunk|SDR]])&lt;br /&gt;
* 1952: Schwein muß man haben – Regie: [[Raoul Wolfgang Schnell]] (NWDR Köln)&lt;br /&gt;
* 1952: Karussell zu verkaufen – Regie: [[Helmut Käutner]] (NWDR Hamburg)&lt;br /&gt;
* 1952: Friedensvertrag – Regie: [[Detlof Krüger]] (NWDR Hamburg)&lt;br /&gt;
* 1952: Vater braucht eine Frau – Regie: [[Heinz-Günter Stamm]] ([[Bayerischer Rundfunk|BR]])&lt;br /&gt;
* 1952: Karussells sind im Himmel gemacht – Regie: Paul Land (SDR)&lt;br /&gt;
* 1952: Gerlach präsentiert die Rechnung – Regie: [[Curt Goetz-Pflug]] (NWDR Hamburg)&lt;br /&gt;
* 1959: Friedensvertrag – Regie: [[Ludwig Cremer]] ([[Norddeutscher Rundfunk|NDR]])&lt;br /&gt;
* 1963: Vater braucht eine Frau – Regie: [[Otto Düben]] (SDR)&lt;br /&gt;
* 2004: Der Jesus von Stallupönen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dramen ===&lt;br /&gt;
* 1940: Die Stunde des Triumphes (Schauspiel in 5 Akten)&lt;br /&gt;
* 1942: Das Dorf bei Odessa (Schauspiel in 1 Aufzug)&lt;br /&gt;
* 1944: Leuchtfeuer (Drama in 5 Akten)&lt;br /&gt;
* 1963: Nachtzug (Schauspiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1953: [[Filmband in Silber]] (Drehbuch) für &amp;#039;&amp;#039;Weg in die Freiheit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Filmband in Gold]] (Drehbuch) für &amp;#039;&amp;#039;Canaris&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] für &amp;#039;&amp;#039;Babeck&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Kommissar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: Goldener Bambi für &amp;#039;&amp;#039;Der Kommissar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: [[Goldene Kamera]] für seine Specials&lt;br /&gt;
* 1981: Goldene Kamera Hör zu für &amp;#039;&amp;#039;Derrick&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: [[Wilhelmine-Lübke-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Jakob und Adele&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: [[Telestar (Fernsehpreis)|Telestar]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Friedrich-Glauser-Preis|Ehren-Glauser]] der [[Criminale]] für sein Gesamtwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christoph Amend: [http://www.zeit.de/2007/08/Derrick-08/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Nachruf: Derricks Alter Ego.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 8, 15. Februar 2007, S. 58.&lt;br /&gt;
* Rolf Aurich, Niels Beckenbach, [[Wolfgang Jacobsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Reineckerland. Der Schriftsteller Herbert Reinecker.&amp;#039;&amp;#039; edition text + kritik, München 2010, ISBN 978-3-86916-068-9.&lt;br /&gt;
* Frank-Uwe Betz: &amp;#039;&amp;#039;Heimliche Kontinuitäten zwischen NS-Propaganda, &amp;quot;Derrick&amp;quot; und &amp;quot;Traumschiff&amp;quot;: Herbert Reinecker&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfgang Proske]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter Helfer Trittbrettfahrer&amp;#039;&amp;#039;. Band 18: &amp;#039;&amp;#039;NS-Belastete aus Oberbayern (Süd)&amp;#039;&amp;#039;. Kugelberg Verlag, Gerstetten 2024, ISBN 978-3-945893-26-5, S. 230–247.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reinecker, Herbert.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 991.&lt;br /&gt;
* Haydée Mareike Haass: &amp;#039;&amp;#039;Der Kommissar als Therapeut. Vergangenheit, Verbrechen und gesellschaftlicher Wandel in Herbert Reineckers Krimiserien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichtswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;71, Heft&amp;amp;nbsp;10, 2023, S.&amp;amp;nbsp;838–856.&lt;br /&gt;
* Haydée Mareike Haass: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Reinecker: NS-Propagandist und bundesdeutscher Erfolgsautor. Eine mediale Verwandlungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Metropol-Verlag, Berlin 2024, ISBN 978-3-86331-752-2 (Dissertation).&lt;br /&gt;
* Volker Helbig: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Reineckers Gesamtwerk: seine gesellschafts- und mediengeschichtliche Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Universitäts-Verlag, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-8350-6093-7.&lt;br /&gt;
* Horst Kniese: &amp;#039;&amp;#039;Hagener Köpfe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Hagen und Mark.&amp;#039;&amp;#039; 35, 1994 (1993), S.&amp;amp;nbsp;154–165.&lt;br /&gt;
* Sigrid Neudecker: [http://www.zeit.de/2001/33/200133_m_reinecker.xml/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Porträt: Ein Keller voller Leichen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;33, 9.&amp;amp;nbsp;August 2001.&lt;br /&gt;
* Rita Reinecker: &amp;#039;&amp;#039;Dance with Me, Papa: Life with(out) My Celebrity Father.&amp;#039;&amp;#039; Lulu Publishing Services, 2015, ISBN 978-1-4834-0898-9.&lt;br /&gt;
* Jörg Schöning (JPS): &amp;#039;&amp;#039;Herbert Reinecker – Autor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]].&amp;#039;&amp;#039; Lieferung&amp;amp;nbsp;21, 1993.&lt;br /&gt;
* [[Ricarda Strobel]]: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Reinecker. Unterhaltung im multimedialen Produktverbund.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1992, ISBN 3-533-04486-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Paul-Ernst-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118906755}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0717977}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|1525}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|4cf42a350f3e4856b93218f0bc2846cf}}&lt;br /&gt;
* [http://www.krimilexikon.de/reinecke.htm Kurzbiografie zu Herbert Reinecker] In: Lexikon der deutschen Krimi-Autoren&lt;br /&gt;
* [http://www1.wdr.de/themen/archiv/stichtag/stichtag6366.html &amp;#039;&amp;#039;Derricks Vater.&amp;#039;&amp;#039;] Kurzbiografie in &amp;#039;&amp;#039;WDR Zeitzeichen&amp;#039;&amp;#039; zu seinem Todestag 27. Januar 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118906755|LCCN=n86823941|VIAF=49310133}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinecker, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger einer Propagandakompanie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alfred Weidenmann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Derrick]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hitlerjugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Medien, Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Starnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reinecker, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Berg, Alex (Pseudonym); Dührkopp, Herbert (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Dezember 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Januar 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kempfenhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-24759-35</name></author>
	</entry>
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