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	<title>Herbert Norkus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T18:29:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herbert_Norkus&amp;diff=74192&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-17T08:44:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Hitlerjungen Herbert Norkus. Zum Segelschiff &amp;#039;&amp;#039;Herbert Norkus&amp;#039;&amp;#039; siehe [[Herbert Norkus (Schiff)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Adolf Erwin Norkus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juli]] [[1916]] in [[Berlin]]; † [[24. Januar]] [[1932]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister Berlin XIIb 1932, Nr. 150, Landesarchiv Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Hitler-Jugend|Hitlerjunge]], der bei einer Propaganda-Aktion durch Kommunisten getötet wurde. Er wurde danach vom [[Nationalsozialismus]] als „Vorbild für den kämpferischen Einsatz der Hitler-Jugend“ und als „[[Blutzeuge (Nationalsozialismus)|Blutzeuge]] der Bewegung“ dargestellt. Sein Todestag wurde zum Trauertag der nationalsozialistischen Jugend („Tag des Heiligen“) erklärt, an welchem der „gefallenen“ Hitlerjugend-Mitglieder gedacht werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine Eltern hatten 1915 geheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Heiratsregister Berlin XIIb 1915 Nr. 981, Landesarchiv Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater Ludwig Emil Friedrich Norkus, geb. 1889, von Beruf Schlosser, war 1915 im Ersten Weltkrieg schwer verwundet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Verlustliste (Pr. 229) vom 21. Mai 1915, Listennummer 0498, Band 1915_IX, in der Sammlung Deutschland, Verlustlisten im 1. Weltkrieg, 1914–1919, abgerufen bei ancestry.de am 6. Februar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war tätig als kriegsversehrter Heizer in der [[Chemisch-Technische Reichsanstalt|Chemisch-Technischen Reichsanstalt]] am [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Reinickendorf#Kurt-Schumacher-Damm|Tegeler Weg]] in [[Berlin-Plötzensee]], wo die Familie auch wohnte. Er gehörte vermutlich der [[Sturmabteilung|SA]] an. Seine gleichaltrige Ehefrau Emma Elisabeth Norkus geb. Kurtz war zumindest bis zur Heirat als Konfitürenhändlerin tätig gewesen. Sie starb ein Jahr vor ihrem Sohn am 18. Februar 1931 in den Kuranstalten Westend in Charlottenburg im &amp;#039;&amp;#039;Haus für Gemütskranke&amp;#039;&amp;#039; in der Nußbaumallee 38.&amp;lt;ref&amp;gt;Sterberegister Berlin Charlottenburg II Nr. 386, Landesarchiv Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Norkus galt als unscheinbarer und normaler Schüler eines Gymnasiums.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ&amp;quot;&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/vor-75-jahren-starb-herbert-norkus---und-der-mythos-vom--hitlerjungen-quex--wurde-geboren-der-film-zum-buch-zum-tod,10810590,10450400.html Vor 75 Jahren starb Herbert Norkus – Berliner Zeitung vom 24. Januar 2007] abgerufen am 18. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nazi Journal Munich Jan 27 1932 top.jpg|mini|Titelseite des NSDAP-Organs [[Völkischer Beobachter]] vom 27. Januar 1932 zum gewaltsamen Tod von Norkus]]&lt;br /&gt;
Am Morgen des 24. Januar 1932 verteilte Norkus in [[Berlin-Moabit]] mit anderen Hitlerjungen Flugblätter einer nationalsozialistischen Propagandaveranstaltung. Eine Gruppe junger Kommunisten wollte das verhindern und verfolgte die Hitlerjungen. Norkus wurde zusammengeschlagen, erhielt Stichwunden und wurde im Flur des Hauses der Zwinglistraße 4 in Moabit aufgefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ&amp;quot; /&amp;gt; Er starb auf dem Weg ins [[Krankenhaus Moabit]]. Am nächsten Tag erschien die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Angriff]]&amp;#039;&amp;#039; mit der Überschrift: „Wie der Hitlerjunge Herbert Norkus von Rotmord gemeuchelt wurde“.&lt;br /&gt;
Seine Beisetzung am 28. Januar 1932 auf dem Neuen St.-Johannis-Friedhof in [[Berlin-Plötzensee]] wurde nach Polizeiangaben von 5000 Personen begleitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei direkt am Mord beteiligte 18- bis 19-jährige Jungkommunisten, nach denen gefahndet wurde, flüchteten mit Unterstützung der [[Rote Hilfe Deutschlands|Roten Hilfe]] in die [[Sowjetunion]]. Anfang Juli 1932 wurden drei weitere Kommunisten, darunter der Moabiter [[KPD]]-Leiter [[Georg Stolt]], und drei ehemalige SA-Leute, die mittlerweile zur Anhängerschaft des abtrünnigen Nationalsozialisten [[Walther Stennes]] gehörten und nach Aussagen im Prozess die Kommunisten zu dem Überfall angestiftet hatten, vom [[Landgericht Berlin I (Preußen)]] zu Gefängnis- bzw. Zuchthausstrafen zwischen ein und drei Jahren verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schaffung des Mythos ==&lt;br /&gt;
=== Literatur, Film und Musik; Denkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1982-095-09, Nürnberg, Reichsparteitag, HJ auf dem Marsch.jpg|mini|Hitlerjugend marschiert von Norkus’ Grab zum [[Reichsparteitag]] in Nürnberg]]&lt;br /&gt;
Die Nationalsozialisten ergriffen den Tod des Jungen als gute Gelegenheit, um einen Mythos zu schaffen; so erschienen alleine drei Bücher um Norkus’ Leben.&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller [[Karl Aloys Schenzinger]] nahm noch 1932 Norkus’ Leben als Vorlage für einen Fortsetzungsroman mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Hitlerjunge Quex&amp;#039;&amp;#039;, der zuerst im [[Völkischer Beobachter|Völkischen Beobachter]] erschien, gleichzeitig aber auch als Buch verlegt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ&amp;quot; /&amp;gt; Im Roman ist der Protagonist statt Herbert Norkus jedoch der Sohn eines Kommunisten mit Namen Heini Völker, der gegen den Willen des Vaters Mitglied bei den Hitlerjungen werden will. Die Mutter verliert er bei einem gemeinschaftlichen [[Suizid]]versuch, den nur er überlebt. Im Roman wird er auf dem Nachhauseweg nach einer Theaterprobe von Kommunisten überfallen und stirbt eine Woche später an den Verletzungen. [[Hitlerjunge Quex]] wurde 1933 mit [[Heinrich George]] verfilmt, Regie führte [[Hans Steinhoff]]. Der Filmstoff wurde schon im April 1933 von der UFA angekauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ&amp;quot; /&amp;gt; Buch wie Film spielten eine erhebliche Rolle in der [[NS-Propaganda|nationalsozialistischen Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;Phil Langer: [http://www.jungeforschung.de/kjl/langer.pdf &amp;#039;&amp;#039;„Es sollen drei Kreuze flattern über dem Beusselkietz.“ – Karl Aloys Schenzingers „Der Hitlerjunge Quex“&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 210&amp;amp;nbsp;kB), Seminararbeit an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Sommersemester 1999, Referat von Kurt Schilde auf dem 46. Deutschen Historikertag&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Partei wurden die Kinder und Jugendlichen der HJ regelmäßig in die Kinos geführt, so dass der Film eine enorme Zuschauerzahl hatte. Außerdem wurde der Film ab 1934 in [[Jugendfilmstunden]] eingesetzt, bis er im November 1942 ohne Begründung abgesetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ&amp;quot; /&amp;gt; Ebenso erschien schnell ein Buch von Rudolf Ramlow mit dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Norkus? Hier!&amp;#039;&amp;#039;, welches sich nach eigener Darstellung mit „Opfer und Sieg der Hitlerjugend“ befasst. Im Jahr 1934 erschien noch &amp;#039;&amp;#039;Herbert Norkus und die Hitlerjungen vom Beusselkietz&amp;#039;&amp;#039;, welches sich um die direkten Angehörigen und Mitglieder der HJ-Gruppe von Norkus dreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben wurde Norkus in Propaganda-Liedern der Hitler-Jugend besungen, wie etwa in &amp;#039;&amp;#039;Der helle Tag&amp;#039;&amp;#039; von [[Hans Baumann]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Fähnlein Norkus, zum Sturm! Singend tragen wir die Fahne in die Ferne, Herbert Norkus hebt sie höher in die Sterne. Setzt sie auf jeden Turm – Fähnlein Norkus, zum Sturm!&lt;br /&gt;
 |Autor=Hans Baumann&lt;br /&gt;
 |Quelle=Der helle Tag, 1938}}Für Norkus wurden Denkmäler errichtet, so in [[Grimma]] auf einem Felsen im Stadtwald.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.grimma.de/portal/meldungen/ueber-den-stadtwald-900001466-27290.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbenennungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:409 Herbert-Norkus-Schule, Zweitorstraße 1 (Bockert).jpg|mini|Grundschule Zweitorstraße in [[Viersen]]-Bockert (Baujahr 1938), früher „Herbert-Norkus-Schule“, heute ein [[Baudenkmal]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.viersen.de/C125704A0030C552/html/1F040AA5CF5E0787C12570EC004E5C05?openDocument |titel=Stadt Viersen, Liste der Baudenkmäler |zugriff=2014-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Norkus war in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] Namenspatron zahlreicher Schulen, Straßen und Plätze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bonn.de/stadtmuseum/inhalte/objektbeschreibung_hitlerschild.htm |archive-is=20120801000000 |text=Bonner Stadtmuseum zur Benennungspraxis im Nationalsozialismus |archiv-bot=2019-09-10 07:55:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie des [[Segelschulschiff]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Herbert Norkus (Schiff)|Herbert Norkus]]&amp;#039;&amp;#039; der deutschen [[Kriegsmarine]]. Die Ottostraße und der Ottoplatz in [[Berlin-Moabit]], in deren Nähe Norkus starb, wurden in Norkusstraße und Norkusplatz umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=h|bez=02|id=N290|zlb98=1446|name=Norkusstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in vielen anderen deutschen Städten gab es eine Herbert-Norkus-Straße, unter anderem in [[Frankfurt am Main]] (heute: Carl-Heicke-Weg), [[Dortmund]], [[Garmisch-Partenkirchen]], [[Gelsenkirchen]] (heute: Schwedenstraße&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gelsenzentrum.de/entnazifizierung_gelsenkirchen.htm gelsenzentrum.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;), [[Görlitz]] (heute: Schulstraße), [[Goldap]], [[Leverkusen]] (heute: Otto-Wels-Straße), [[Marburg]], [[Olpe]] (ursprünglich und heute wieder: Agathastraße), [[Erkelenz]], [[Meißen]], [[Rostock]] und [[Weimar]] und einen Herbert-Norkus-Steig in [[Teltow]]. In [[Danzig]] wurde die &amp;#039;&amp;#039;August-Bebel-Straße&amp;#039;&amp;#039; in Herbert-Norkus-Straße umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.danzig.at/index.php?id=30,88,0,0,1,0 Institut der Danziger Straßenkunde], abgerufen am 25. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In [[Mainz]] war die &amp;#039;&amp;#039;Herbert-Norkus-Kampfbahn&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. Nach dem Krieg wurde daraus das [[Bruchwegstadion]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rhein-zeitung.de/startseite_artikel,-Aus-Herbert-Norkus-Kampfbahn-wurde-das-Bruchwegstadion-_arid,239453.html Rhein-Zeitung vom 14. Mai 2011: Die Herbert-Norkus-Kampfbahn], abgerufen am 15. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das ehemalige [[Lübecker Waisenhaus]], das seit 1929 eine [[Jugendherberge]] war, wurde zu Beginn des [[Drittes Reich|Dritten Reiches]] in &amp;#039;&amp;#039;Herbert-Norkus-Heim&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;diverse Lübecker Adressbücher ab dem Ende 1933 erschienenen Jahrgang 1934&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Haus der Naturfreunde Oppau-Edigheim wurde in Herbert-Norkus-Heim umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Denig: &amp;#039;&amp;#039;Die Blaue Blume oder zwischen Rot und Grün&amp;#039;&amp;#039;. Naturfreunde Rheinland-Pfalz (Hrsg.), Ludwigshafen 1995, S. 159–166&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In [[Wałbrzych|Waldenburg]]/Niederschlesien gab es die Herbert-Norkus-Schule.&lt;br /&gt;
In Köln-Dünnwald wurde ein von Sozialdemokraten und Gewerkschaftern Anfang der 1920er-Jahre erbautes und in Eigenregie betriebenes, heute nach wie vor bestehendes „Waldbad“ – heute vom sog. Ortskartell geleitet – ebenfalls in Herbert-Norkus-Bad umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Neonazismus|neonazistische]] „Kameradschaft Norkus“ in [[Sachsen]] hat sich nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenmal ===&lt;br /&gt;
Im Grimmaer Stadtwald wurde zu Pfingsten 1935 das Norkus-Mahnmal eingeweiht. Dieses bestand aus einem etwa 10 Meter hohen stilisierten Schwert mit Hakenkreuz-Emblem, das aus einem Steinquader emporragte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sachsen.museum-digital.de/object/22877 |titel=Norkus-Denkmal im Grimmaer Stadtwald |abruf=2023-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Sauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Othmar Toifl (1898–1934). Kurt Dalueges geheimnisvoller Nachrichtenmann&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geschichtswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; 64, 2016, S. 833–853 ([https://www.bernhard-sauer-historiker.de/B_Sauer_zfg_10_2016.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124731198}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124731198|LCCN=no/2008/31441|VIAF=52630608}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Norkus, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hitlerjugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für ein Schiff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Norkus, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Norkus, Herbert Adolf Erwin&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Hitlerjunge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juli 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 1932&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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