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	<title>Herbert Neupert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T07:17:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herbert_Neupert&amp;diff=1692655&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-02-28T15:52:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Neupert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Februar]] [[1911]] in [[Greiz]]; † [[3. Februar]] [[2002]] in [[Bad Godesberg]]) war ein deutscher Jurist, Verkehrsexperte und Korporationsfunktionär. Er wirkte zuletzt als Ministerialdirektor und als Rechtsanwalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Neupert besuchte die Volksschule in Greiz und [[Gera]] und das [[Goethe-Gymnasium/Rutheneum seit 1608|Gymnasium Rutheneum]] in Gera. Nach dem Abitur (1929) studierte er [[Rechtswissenschaft]] in Bonn, München und Jena. 1934 bestand er das erste, 1937 das zweite juristische Staatsexamen. An der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] wurde er mit einer Arbeit über das Reichstierschutzgesetz promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Der strafrechtliche Schutz der Tiere nach dem Reichs-Tierschutzgesetz vom 24. 11. 1933&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 wurde Neupert Assessor bei der Staatsanwaltschaft in [[Altenburg]]. Später trat er in das [[Reichswirtschaftsministerium]] ein. Ab 1943 diente er in der [[Wehrmacht]]. 1950 wurde er von der [[IHK Berlin]] mit dem Aufbau der Außenhandelsabteilung und des Exportbüros der Berliner Absatzorganisation beauftragt. 1951 erhielt er einen Lehrauftrag über Grundlagen und Technik des Exports an der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]]. Im selben Jahr wechselte Neupert in die Abteilung Seeverkehr des [[Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur|Bundesverkehrsministeriums]] in Hamburg, wo er die Leitung des Referats See 6 für Internationale Seeschiffahrtsbeziehungen und Seeschiffahrtsgeschäfte übernahm. In dieser Funktion war er am Abschluss zahlreicher bilateraler Schifffahrtsabkommen beteiligt und vertrat die Bundesrepublik in internationalen Schiffahrtsgremien. Ab 1965 war er Vertreter des Leiters der Abteilung Allgemeine Verkehrspolitik und Wirtschaft im Bundesverkehrsministerium in Bonn und dort Leiter des Referats &amp;#039;&amp;#039;Internationale Beziehungen im Verkehr und Entwicklungshilfe&amp;#039;&amp;#039;. Von 1969 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 1973 war er Leiter der Abteilung für Allgemeinen Verkehrspolitik und leitete als [[Ministerialdirektor]] die Arbeiten am sogenannten [[Leber-Plan]]. Nach seiner Pensionierung war Neupert bis 1985 als [[Rechtsanwalt]] in [[Bonn]] tätig und lebte in [[Bonn-Bad Godesberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit im Ministerium war Neupert ab 1969 Vorsitzender des Verwaltungsrats der Studiengesellschaft Nahverkehr mbH (SNV) in Hamburg und Vorsitzender des Beirats der [[Studiengesellschaft für den Kombinierten Verkehr]] (SGKV). 1973 bis 1984 war er Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der SNV und in Frankfurt am Main 1973 bis 1978 Vorstandsvorsitzender der SGKV. 1969 wurde er auch Aufsichtsrat der [[Studie über ein Hochleistungsschnellverkehrssystem|HSB-Hochleistungsschnellbahn Studiengesellschaft mbH]] in [[Ottobrunn]], deren Geschäftsführer er in München bis 1978 war, und 1979 stellvertretender Vorsitzender der erweiterten Tarifkommission des allgemeinen Güternahverkehrs (ETKN). 1974 erhielt er das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Corpsstudent ==&lt;br /&gt;
Neupert war seit 1929 Mitglied des [[Corps Transrhenania München]]. 1986 wurde er auch Mitglied des [[Corps Ratisbonia München]] und des nach Passau verlegten [[Corps Budissa-Leipzig zu Passau|Corps Budissa]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1996, 177/370; 124/477; 25/347.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von  1975 bis 1986 war er Beauftragter des [[Verband Alter Corpsstudenten|Verbandes Alter Corpsstudenten]] im Beirat des Verbandes für Studentenwohnheime e. V. (Bonn), als dessen stellvertretender Vorsitzender er auch tätig war. Er verfasste zahlreiche studentengeschichtliche Beiträge, unter anderem für die vom [[Convent Deutscher Akademikerverbände]] (CDA) herausgegebene Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Convent&amp;#039;&amp;#039;. 1992 wurde er mit der [[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1857)|Fabricius-Medaille]] des CDA ausgezeichnet. Neuperts corpsstudentischer Nachlass befindet sich im Kösener Archiv im [[Institut für Hochschulkunde]] an der Universität Würzburg (Bestand N 10).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Transrhenania nach dem Zweiten Weltkrieg 1945-1985. Eine Chronik&amp;#039;&amp;#039;. 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studentenverbindungen und Verbindungsstudenten in Bonn&amp;#039;&amp;#039;. Haltern 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Corps Transrhenania 1866-1990&amp;#039;&amp;#039;. München 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedhelm Golücke]]: &amp;#039;&amp;#039;Verfasserlexikon zur Studenten- und Hochschulgeschichte. Ein bio-bibliographisches Verzeichnis&amp;#039;&amp;#039;, Köln 2004, S. 246–248&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neupert, Herbert.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 893.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1026397367}}&lt;br /&gt;
* [http://www.corpsarchive.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=176&amp;amp;Itemid=63 Neupert (corpsarchive.de)]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/4aa1f0cf-2dae-4de3-95f3-6d0cf5e97f3f/ Nachlass BArch N 1390]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1026397367|VIAF=263472176}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neupert, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsfunktionär (Korporationsverband)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Verkehrswesen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studentenhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neupert, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verkehrsexperte  &lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Greiz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Februar 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Godesberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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