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	<title>Herbert Ludat - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Armin P.: @ Benutzer:Crypticon83 diese Information war in der Verisionsgeschichte belegt https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Herbert_Ludat&amp;diff=137569588&amp;oldid=137273933 und die Angabe ist auch unter Literatur zu finden</title>
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		<updated>2026-02-10T20:50:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;@ &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Crypticon83&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Crypticon83 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:Crypticon83&lt;/a&gt; diese Information war in der Verisionsgeschichte belegt https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Herbert_Ludat&amp;amp;diff=137569588&amp;amp;oldid=137273933 und die Angabe ist auch unter Literatur zu finden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Ludat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. April]] [[1910]] in [[Tschernjachowsk|Insterburg]]/[[Ostpreußen]]; † [[27. April]] [[1993]] in [[Gießen]]) war ein deutscher [[Historiker]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Postinspektors wurde in Ostpreußen geboren. Seine Eltern siedelten 1913 nach Berlin über. Im Herbst 1928 legte er das Abitur am Berliner [[Königstädtisches Gymnasium|Königstädtischen Realgymnasium]] ab. Im Oktober 1933 trat er in die [[Sturmabteilung|SA]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Błażej Białkowski: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Ludat.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ingo Haar]], [[Michael Fahlbusch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der völkischen Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; München 2008, S. 393–396, hier: S. 394.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] studierte er bis 1935 Geschichte, Germanistik, Philosophie und Slavistik. Als seine wichtigsten akademischen Lehrer gelten [[Willy Hoppe]] und [[Max Vasmer]]. Im Oktober 1936 wurde er mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die ostdeutschen Kietze&amp;#039;&amp;#039; in Berlin [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Als Stipendiat der [[Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft]] unternahm Ludat von 1935 bis 1937 Forschungsreisen nach [[Polen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gepris-historisch.dfg.de/person/5107554 Prof. Dr. Herbert Ludat bei GEPRIS Historisch]. &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Forschungsgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 1. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. August 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.577.880).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/26541237; [[Klaus Zernack]]: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Ludat (1910–1993). Ostmitteleuropahistoriker und Landeshistoriker.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]], [[Klaus Neitmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder brandenburgischer Archivare und Historiker. Landes-, Kommunal- und Kirchenarchivare, Landes-, Regional- und Kirchenhistoriker, Archäologen, Historische Geografen, Landes- und Volkskundler des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2013, S. 164–173, hier: S. 166; Błażej Białkowski: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Ludat.&amp;#039;&amp;#039; In: Ingo Haar, Michael Fahlbusch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der völkischen Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; München 2008, S. 393–396, hier: S. 394.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1937 bis 1939 war Ludat an der [[Deutsche Hochschule für Politik|Deutschen Hochschule für Politik]] in Berlin als Leiter der Polenabteilung des Ostmitteleuropa-Seminars tätig. Im Dezember 1940 [[Habilitation|habilitierte]] er sich ebenfalls in Berlin mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Bistum Lebus. Studien zur Gründungsfrage und zur Entstehung und Wirtschaftsgeschichte seiner schlesisch-polnischen Besitzungen.&amp;#039;&amp;#039; 1941 erhielt er eine Dozentur an der [[Reichsuniversität Posen]], die er allerdings wegen seines Dienstes in der [[Wehrmacht]] kaum wahrnahm. Wegen eines Herzleidens wurde er Ende 1944 aus der Wehrmacht freigestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Zernack: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Ludat (1910–1993). Ostmitteleuropahistoriker und Landeshistoriker.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]], [[Klaus Neitmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder brandenburgischer Archivare und Historiker. Landes-, Kommunal- und Kirchenarchivare, Landes-, Regional- und Kirchenhistoriker, Archäologen, Historische Geografen, Landes- und Volkskundler des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2013, S. 164–173, hier: S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg ließ er sich 1945 an die [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Universität Kiel]] umhabilitieren. Zwei Jahre später wurde er an der [[Universität Münster]] zum außerordentlichen Professor für Osteuropäische Geschichte ernannt. Im Sommersemester 1955 war Ludat Gastprofessor in [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Mainz]]. Im Jahr 1956 ergingen Rufe der Universität Mainz und der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Hochschule Gießen]], wobei er sich für die spätere Universität Gießen entschied. Dort war er Lehrstuhlinhaber für Osteuropäische Geschichte und Allgemeine Wirtschaftsgeschichte und gleichzeitig Direktor des &amp;#039;&amp;#039;Zentrums für kontinentale Agrar- und Wirtschaftsforschung&amp;#039;&amp;#039;. 1964 lehnte er Rufe der Universitäten [[Ruhr-Universität Bochum|Bochum]] und [[Universität Wien|Wien]] ab. 1978 wurde er emeritiert. Zu Ludats akademischen Schülern zählen [[Klaus Zernack]], [[Hans-Dietrich Kahl]] und [[Christian Lübke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludat widmete sich vorrangig der mittelalterlichen Geschichte [[Osteuropa]]s. Er gilt auf diesem Gebiet als einer der bedeutendsten und einflussreichsten deutschen Historiker. Während der Zeit des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] gelang es ihm, Kontakte mit der polnischen Historikerschaft aufzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Błażej Białkowski: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Ludat.&amp;#039;&amp;#039; In: Ingo Haar, Michael Fahlbusch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der völkischen Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; München 2008, S. 393–396, hier: S. 396.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ludat legte mit &amp;#039;&amp;#039;An Elbe und Oder um das Jahr 1000. Skizzen zur Politik des Ottonenreiches und der slavischen Mächte in Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039; eine grundlegende Untersuchung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludat war Mitbegründer der [[Deutsch-Polnische Schulbuchkonferenz|Deutsch-Polnischen Schulbuchkonferenz]] (Braunschweig). Im April 1968 wurde er mit der [[František Palacký|Palacký]]-Medaille der [[Tschechoslowakische Akademie der Wissenschaften|Tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften]] ausgezeichnet. Seit 1956 war er Mitglied der [[Historische Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung|Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus-Detlev Grothusen]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode Herbert Ludats.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Ostforschung]]&amp;#039;&amp;#039; 42 (1993), S. 571–573, hier: S. 571.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Slaven und Deutsche im Mittelalter. Ausgewählte Aufsätze zu Fragen ihrer politischen, sozialen und kulturellen Beziehungen.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1982, ISBN 3-412-01981-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An Elbe und Oder um das Jahr 1000. Skizzen zur Politik des Ottonenreiches und der slavischen Mächte in Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1971, ISBN 3-412-07271-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-slawische Frühzeit und modernes polnisches Geschichtsbewußtsein. Ausgewählte Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1969, ISBN 3-412-07669-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polen und Deutschland. Wissenschaftliche Konferenz polnischer Historiker über die polnisch-deutschen Beziehungen in der Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorstufen und Entstehung des Städtewesens in Osteuropa. Zur Frage der vorkolonialen Wirtschaftszentren im slavisch-baltischen Raum.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bistum Lebus. Studien zur Gründungsfrage und zur Entstehung und Wirtschaftsgeschichte seiner schlesisch-polnischen Besitzungen.&amp;#039;&amp;#039; Weimar 1942 (Nachdruck 1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Błażej Białkowski: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Ludat.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ingo Haar]], [[Michael Fahlbusch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der völkischen Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2008, ISBN 3-598-11778-7, S. 393–396.&lt;br /&gt;
* Błażej Białkowski: &amp;#039;&amp;#039;Utopie einer besseren Tyrannis. Deutsche Historiker an der Reichsuniversität Posen (1941–1945).&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2011, ISBN 3-506-77167-1, S. 221 ff., 338 ff.&lt;br /&gt;
* Martin Burkert: &amp;#039;&amp;#039;Die Ostwissenschaften im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Verbot und Duldung. Die schwierige Gratwanderung der Ostwissenschaften zwischen 1933 und 1939&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur osteuropäischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 55). Harrassowitz, Wiesbaden 2000, S. 531 ff., 688 ff. &lt;br /&gt;
* Lothar Dralle: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Ludat zum 75. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbücher für Geschichte Osteuropas]].&amp;#039;&amp;#039; NF 43 (1985), S. 158–159.&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Detlev Grothusen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Europa Slavica, Europa Orientalis. Festschrift für Herbert Ludat zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Osteuropastudien der Hochschulen des Landes Hessen&amp;#039;&amp;#039;, Reihe 1, Bd. 100). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1980, ISBN 3-428-04601-3. &lt;br /&gt;
* Klaus-Detlev Grothusen: &amp;#039;&amp;#039;Zum Tode Herbert Ludats.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Ostforschung]]&amp;#039;&amp;#039; 42 (1993), S. 571–573.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Petersohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Herbert Ludat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Wissenschaftlichen Gesellschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main&amp;#039;&amp;#039; 36 (1999), Nr. 6, S. 17–21.&lt;br /&gt;
* Andrzej Poppe, Stanisław Trawkowski: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Herbert Ludat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kwartalnik Historyczny&amp;#039;&amp;#039; 101 (1994), Nr. 2, S. 118–121.&lt;br /&gt;
* Jerzy Strzelczyk: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Roczniki Historyczne&amp;#039;&amp;#039; 59 (1993), S. 163–167.&lt;br /&gt;
* Corinna R. Unger: &amp;#039;&amp;#039;Ostforschung in Westdeutschland. Die Erforschung des europäischen Ostens und die Deutsche Forschungsgemeinschaft, 1945–1975&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). Steiner, Stuttgart 2007, ISBN 3-515-09026-6, S. 142–146.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Zernack]]: &amp;#039;&amp;#039;„Europa ostwärts der Elbe“. Zum Lebenswerk Herbert Ludats (1910–1993).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands]]&amp;#039;&amp;#039; 44 (1996), S. 1–13.&lt;br /&gt;
* Klaus Zernack: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Ludat (1910–1993). Ostmitteleuropahistoriker und Landeshistoriker.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]], [[Klaus Neitmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder brandenburgischer Archivare und Historiker. Landes-, Kommunal- und Kirchenarchivare, Landes-, Regional- und Kirchenhistoriker, Archäologen, Historische Geografen, Landes- und Volkskundler des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgische historische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16). be.bra Wiss.-Verlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-937233-90-1, S. 164–173 ([https://library.oapen.org/bitstream/handle/20.500.12657/93337/1062936EKSU8773_Lebensbilder.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118574833}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118574833|titel=Ludat, Herbert|datum=2020-09-20}}&lt;br /&gt;
* [https://hds.hebis.de/herder/Search/Results?lookfor=Herbert+Ludat&amp;amp;trackSearchEvent=Einfache+Suche&amp;amp;type=allfields&amp;amp;search=new&amp;amp;submit=Suchen Publikationen von und über Herbert Ludat] im Bibliotheks- und Bibliographieportal des [[Herder-Institut (Marburg)|Herder-Instituts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118574833|LCCN=n/83/199314|VIAF=76403684}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ludat, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Osteuropahistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Justus-Liebig-Universität Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wartheland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ludat, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. April 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tschernjachowsk|Insterburg]], [[Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. April 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gießen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Armin P.</name></author>
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