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	<title>Herbert List - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;0000ff: /* Leben */ archivbot geprüft, ref format</title>
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		<updated>2026-03-12T12:57:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; archivbot geprüft, ref format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert List&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Oktober]] [[1903]] in [[Hamburg]]; † [[4. April]] [[1975]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fotograf]]. Er gilt als „moderner Klassiker“ und wurde vor allem für seine [[Surrealismus|surreal]] anmutenden [[Schwarzweiß-Fotografie]]n bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
List wurde 1903 in Hamburg als Sohn des aus [[Leipzig]] stammenden Kaufmanns Felix List (1868–1931) und seiner Ehefrau Luise geb. Weiße (1880–1954) geboren. Ein Bruder seines Vaters war der Verleger [[Paul List]]. Herbert List besuchte von 1912 bis 1920 die [[Gelehrtenschule des Johanneums]] (Gymnasium) in Hamburg. 1921 bis 1923 studierte er [[Literaturgeschichte]] in [[Heidelberg]] und trat 1924 als Lehrling in die väterliche Kaffee-Import Firma &amp;#039;&amp;#039;List &amp;amp; Heineken&amp;#039;&amp;#039; in Hamburg ein. Als Kaffeekaufmann bereiste er 1925 bis 1928 [[Brasilien]], [[Guatemala]], [[Costa Rica]], [[San Salvador]] und die [[Vereinigte Staaten|USA]] ([[San Francisco]]) und wurde 1929 [[Prokura|Prokurist]] in der väterlichen Firma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Party 1928 bei seinem Freund Curt Valentin trägt eine Nacht mit der Psychologiestudentin Charlotte Eisen „Früchte“ (Zwillingstöchter), was er erst Jahrzehnte später erfährt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension von &amp;quot;Herbert List. Das magische Auge&amp;quot;, Katalog zur Ausstellung in [[Bucerius Kunst Forum]] in Hamburg, zitiert in [https://cosmopolis.ch/de/herbert-list-das-magische-auge/ cosmopolis.ch] vom 21. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1929 lernte er den britischen Schriftsteller [[Stephen Spender]] kennen, mit dem er ein Verhältnis hatte. Die Geschichte dieser Beziehung floss ein in Spenders Buch &amp;#039;&amp;#039;The Temple&amp;#039;&amp;#039;, dessen Urfassung kurz nach den Ereignissen entstand, jedoch wegen der britischen Zensur nicht erscheinen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen Spender: &amp;#039;&amp;#039;The Temple&amp;#039;&amp;#039;, New York, Grove Press, o.&amp;amp;nbsp;J. In seiner Einleitung schreibt Spender (S. X): „I remember (...) [sending] a copy to Geoffrey Faber, my publisher. Faber pointed out that there could be no question of publishing a novel, which, besides being libellous, was pornographic according to the law at the time.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz vor seinem Tod überarbeitete Spender das alte Manuskript, welches in dieser Fassung 1988 erschien. Das Original der Figur Joachim Lenz ist, Spender zufolge, Herbert List.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephen Spender: &amp;#039;&amp;#039;The Temple&amp;#039;&amp;#039;, New York, Grove Press, o.&amp;amp;nbsp;J. In der Einleitung zur ersten Ausgabe des Buchs schreibt Spender (S. XII): „In Hamburg I became a friend of Herbert List who is the &amp;#039;original&amp;#039; on which I draw the portrait of Joachim Lenz. List was then a young coffee merchant. He later became famous as a photographer.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeregt von [[Andreas Feininger]] und unter dem Einfluss von Künstlern wie [[Giorgio de Chirico]], [[René Magritte|Magritte]] und [[Man Ray]] begann er 1930 ernsthaft &amp;lt;!-- schnappschüsse ohne kunstanspruch bereits seit ca. 1925 --&amp;gt; selbst zu fotografieren. Nach dem Tod des Vaters 1931 musste List die Geschäftsführung übernehmen; die Fotografie interessierte ihn aber deutlich mehr als das Geschäft. 1935 übergab er die Firma seinem jüngeren Bruder und emigrierte nach [[Paris]], um der Verhaftung durch die Gestapo (als [[Schwuler, Jüdischer Mischling|„Vierteljude“]] und Kritiker des [[NS-System]]s)&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Goebel: {{Webarchiv| url=http://www.mare.de/index.php?article_id=1796| wayback=20120903185439| text=&amp;#039;&amp;#039;Söhne des Lichts. Herbert Lists Aktfotografie am Meer&amp;#039;&amp;#039; }}. [[Mare (Zeitschrift)|Mare]], Nr. 40, Oktober 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu entgehen. In Paris fand 1937 auch seine erste Ausstellung in der &amp;#039;&amp;#039;Galerie du Chasseur d&amp;#039;Images&amp;#039;&amp;#039; statt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Chronologie in: Max Scheler und Matthias Harder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Herbert List. Die Monographie&amp;#039;&amp;#039;. Schirmer/Mosel, München 2000, Seite 302 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einem Aufenthalt in London 1937 unternahm List erste Versuche mit der [[Studiofotografie]] und arbeitete u. a. für die Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Verve]], [[Vogue (Zeitschrift)|Vogue]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Harper’s Bazaar]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Life (Magazin)|Life]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begegnete [[George Hoyningen-Huene]] (1900–1968), mit dem er eine [[Griechenland]]- und [[Italien]]reise unternahm. Die Griechenland-Fotografien aus den Jahren 1937 bis 1941 flossen in den Bildband &amp;#039;&amp;#039;Licht über Hellas&amp;#039;&amp;#039; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Balkanfeldzug (1941)|Invasion Deutschlands in Griechenland]] im Mai 1941 zwang List zur Rückkehr nach Deutschland. Er ließ sich in [[München]] nieder, hatte dort aber kaum Möglichkeiten zu publizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 wurde er als arbeitsverwendungsfähig, aber nicht tauglich für den Wehrdienst eingestuft und wurde als Verwalter eines Kartenlagers nach [[Bergen (Norwegen)|Bergen]] (im von der Wehrmacht [[Norwegen unter deutscher Besatzung |besetzten Norwegen]]) geschickt.&amp;lt;ref&amp;gt;Katalog zur Ausstellung &amp;quot;Herbert List. Das magische Auge&amp;quot; im [[Bucerius Kunst Forum]] in Hamburg, zitiert in [https://cosmopolis.ch/de/herbert-list-das-magische-auge/ cosmopolis.ch] vom 21. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war dort bis zum Kriegsende und kehrte dann nach München zurück. Bedeutende Fotografien der [[Luftangriffe auf München|in Trümmern liegenden]] Stadt entstanden. Er dokumentierten außerdem die 68 Tonnen schwere Berge aus NSDAP-Mitgliederkarten die in der Papierfabrik von Hans Huber vor der Vernichtung bewahrt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bayerischer Rundfunk |url=https://www.youtube.com/watch?v=PLA7kIGFIIs |titel=Papierfabrik: Mutige Rettung der NSDAP-Mitgliederkartei zum Kriegsende {{!}} Spessart und Karwendel {{!}} BR |datum=2020-05-17 |abruf=2026-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste Nachkriegsreise nach Paris unternahm List 1948. Er wurde Kunstredakteur bei &amp;#039;&amp;#039;Heute&amp;#039;&amp;#039;, einer von den [[Besatzungsmacht|Besatzungsmächten]] in Deutschland herausgegebenen Zeitschrift. In den darauffolgenden Jahren (bis 1962) bereiste er Italien, Griechenland, [[Spanien]], [[Frankreich]], Mexiko und die [[Karibik]] und veröffentlichte Fotos und Foto-Essays in &amp;#039;&amp;#039;Heute&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Du, Epoca, Look, Harper’s Bazaar, Flair, Picture Post, Life&amp;#039;&amp;#039; etc. Außerdem gab er mehrere Bildbände heraus. Der Agentur [[Magnum Photos|Magnum]] war er in dieser Zeit assoziiert; er nahm aber nur wenige Aufträge an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1963 publizierte er sein letztes Buch &amp;#039;&amp;#039;Bildwerke aus Nigeria&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Herbert List.jpg|mini|hochkant|Grabstätte auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
1964 wurde List von der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft Deutscher Lichtbildner&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsche Fotografische Akademie]]) mit der [[David-Octavius-Hill-Medaille]] ausgezeichnet. Er hatte zahlreiche Ausstellungen in London, [[Zürich]], München, [[Düsseldorf]], [[Mailand]] und [[New York City|New York]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1960er Jahre reiste er zwar noch mehrfach nach Italien, Frankreich und Mexiko und baute seine Sammlung italienischer Handzeichnungen des 17. und 18. Jahrhunderts aus, fotografierte aber nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 starb Herbert List mit 71 Jahren in München. Er wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] (Grab Z25-177-182&amp;lt;ref&amp;gt;südwestlich von Kapelle 6 im Planquadrat Z 25&amp;lt;/ref&amp;gt;) in seiner Heimatstadt Hamburg beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=https://knerger.de/html/listherbsonstige_89.html |titel=Das Grab von Herbert List |werk=knerger.de |abruf=2022-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Verwalter des fotografischen Nachlasses von Herbert List war [[Max Scheler (Fotograf)|Max Scheler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
In seinen Fotos scheinen die Motive auf einfache, archaische Elemente reduziert. List übte mit seiner Art, die Dinge ins Licht zu setzen, einen großen Einfluss auf die moderne Fotografie aus. List ging es darum, „das Magische der Erscheinung im Bild zu erfassen“, um eine „[[Vorstellung|visionäre]] Stärke“ und weniger um technische Vollkommenheit und er behauptete: „Das Objekt ist nicht objektiv. Es wäre sonst als künstlerisches Medium unbrauchbar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1964: [[David-Octavius-Hill-Medaille]] der Gesellschaft deutscher Lichtbildner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Licht über Hamborn. Der Magnum-Fotograf Herbert List und die [[August-Thyssen-Hütte]] im Wiederaufbau&amp;#039;&amp;#039;, Hauptverwaltung der [[ThyssenKrupp Steel Europe]] AG, Duisburg 2014; anschließend [[Westfälisches Industriemuseum]] Heinrichshütte, Hattingen. Katalog.&amp;lt;ref&amp;gt;Astrid Dörnemann: Herbert List und sein &amp;quot;Hütten-Werk&amp;quot;, in Industriekultur 4.14, Klartextverlag, Essen 2014, S. 30–31&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Teils Flucht, teils Sehnsucht. Vom Weg ins Exil des Photographen Herbert List&amp;#039;&amp;#039; – Johanna Breede PHOTOKUNST, Berlin&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Herbert List. Das magische Auge&amp;#039;&amp;#039;, Retrospektive im [[Bucerius Kunst Forum]] im Rahmen der 8. [[Triennale der Photographie]] in Hamburg,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.buceriuskunstforum.de/ausstellungen/herbert-list-das-magische-auge &amp;#039;&amp;#039;Herbert List. Das magische Auge.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;buceriuskunstforum.de.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 13. Mai 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Katalog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Licht über Hellas (Aufnahmen aus Griechenland zw. 1937–1941)&amp;#039;&amp;#039;, München 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rom&amp;#039;&amp;#039;, München 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Caribia&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Napoli&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloh 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildwerke aus Nigeria&amp;#039;&amp;#039;, München 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Martin Mayer (Bildhauer)|Martin Mayer]]&amp;#039;&amp;#039;, München 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Photographien 1930–1970&amp;#039;&amp;#039;, München 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Portraits&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Junge Männer&amp;#039;&amp;#039; (introduction by [[Stephen Spender]]), Thames &amp;amp; Hudson, London 1988, ISBN 0-500-54147-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Licht über Hamborn. Der Magnum-Fotograf Herbert List und die August Thyssen-Hütte im Wiederaufbau&amp;#039;&amp;#039;, Herausgeber: [[LWL-Industriemuseum]], Hattingen 2014, ISBN 978-3-8375-1148-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammelbände ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Herbert List Portraits 1977 Titel.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Portraits&amp;#039;&amp;#039; (1977)]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre Weltwirtschaft im Spiegel eines Unternehmens&amp;#039;&amp;#039;, Ernst Samhaber, Otto A. Friedrich, Freiburg 1956  (Phoenix Werke Hamburg; 29sw 7f Fotos)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;US Camera Year-Book&amp;#039;&amp;#039;, New York 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;DU&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Portraits : Kunst und Geist um die Jahrhundertmitte&amp;#039;&amp;#039;. Vorwort [[Manuel Gasser]]. Hrsg. von [[Max Scheler (Fotograf)|Max Scheler]]. Hoffmann &amp;amp; Campe, Hamburg 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Photographs 1930-1970&amp;#039;&amp;#039;, Thames and Hudson, London und Rizzoli, New York 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fotografien 1930-1970&amp;#039;&amp;#039;; 1980 neu herausgegeben von [[Max Scheler (Fotograf)|Max Scheler]] unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Fotografie Metafisica&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herbert List. I grandi fotografi&amp;#039;&amp;#039;. Milano 1982, deutsch München 1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herbert List, Memento 1945. Münchner Ruinen&amp;#039;&amp;#039;. Fotomuseum München. Schirmer/Mosel, München 1995 ISBN 3-88814-763-8&lt;br /&gt;
* Max Scheler und Matthias Harder (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Herbert List. Die Monographie&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Geleitwort von [[Bruce Weber]] und Texten von Herbert List u.&amp;amp;nbsp;a.  Schirmer/Mosel, München 2000, ISBN 3-88814-533-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Boris von Brauchitsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Magische im Vorübergehen. Herbert List und die Fotografie&amp;#039;&amp;#039;. Lit, Münster und Hamburg 1992, ISBN 3-89473-392-6&lt;br /&gt;
* Boris von Brauchitsch: Flaneur mit der Kamera, in: Herbert List, hrsg. von Dario Cimorelli und Alessandra Olivari in Zusammenarbeit mit Peer-Olaf Richter, Silvana Editoriale, Mailand 2014, ISBN 9788836628742&lt;br /&gt;
* [[Emanuel Eckardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Herbert List&amp;#039;&amp;#039;. Ellert und Richter, Hamburg 2003, ISBN 3-8319-0131-7&lt;br /&gt;
* Werner Brück: &amp;#039;&amp;#039;Wie erzählt Herbert List? Die „Antillia“-Bilder&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Du&amp;#039;&amp;#039;, September 1958, Jg. 18). Humanistisch engagierte Fotografie. recenseo, Bern 2018. ISBN 978-3-7481-3371-1&lt;br /&gt;
* Lea Hampel: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/urlaub-vom-krieg-6804349.html Urlaub vom Krieg – „Frauen und Jungs“: Das Schwulen&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; Museum zeigt die unbekannte Seite des Fotografen Herbert List]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Tagesspiegel&amp;#039;&amp;#039;, 26. Juli 2009&lt;br /&gt;
* Matthias Harder: &amp;#039;&amp;#039;Walter Hege und Herbert List. Griechische Tempelarchitektur in photographischer Inszenierung&amp;#039;&amp;#039;. Reimer, Berlin 2003. ISBN 3-496-01275-7&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|693|694|List, Herbert|[[Günter Metken]]|118573497}}&lt;br /&gt;
* Esther Ruelfs: &amp;#039;&amp;#039;Den Körper aktivieren – Verlebendigung und Mortifikation bei Herbert List&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Fink, Paderborn 2016. ISBN 978-3-7705-5960-2&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Herbert List. Das magische Auge |TitelErg=Ausst.-Kat. |Hrsg=Kathrin Baumstark, Ulrich Pohlmann, Peer-Olaf Richter |Verlag=Hirmer |Ort=München |Datum=2022 |ISBN=978-3-7774-3907-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/db/apsisa.dll/ete?action=queryGallery&amp;amp;index=fotografen&amp;amp;desc=%22List,%20Herbert%22 Bilder von Herbert List in der Deutschen Fotothek]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://cameralabs.org/10400-okkupirovannyj-kiev-glazami-znamenitogo-nemetskogo-fotografa-gerberta-lista | webciteID=6lRvrk0YW | text=Kiew im Objektiv von Herbert List}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://cameralabs.org/2991-klassicheskiy-stil-v-fotografii-vdochnovenie-ot-gerberta-lista | archive-is=20161022133142 | text=Der klassische Stil in der Fotografie}}&lt;br /&gt;
* {{Artfacts|15385}}&lt;br /&gt;
* {{Photo|herbert-list}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118573497}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118573497}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|&amp;quot;Herbert List&amp;quot; OR &amp;quot;List, Herbert&amp;quot;|NAME=„Herbert List“}}&lt;br /&gt;
* [https://www.magnumphotos.com/photographer/herbert-list/ Herbert List] In: magnumphotos.com (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://herbert-list.com/de/home Bilder u.&amp;amp;nbsp;a. von und über Herbert List] auf der Webseite des &amp;#039;&amp;#039;Herbert List Estate&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wilhelm Füßl: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.visual-history.de/2014/06/23/herbert-list-als-industriefotograf/ Herbert List als Industriefotograf. Die Ausstellung „Licht über Hamborn“ in Duisburg]&amp;#039;&amp;#039;, in: Visual-History, 23. Juni 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118573497|LCCN=n81082971|VIAF=12381466}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:List, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtfotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Norwegens 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=List, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Oktober 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. April 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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