<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Herbert_Lange</id>
	<title>Herbert Lange - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Herbert_Lange"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herbert_Lange&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-20T22:53:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herbert_Lange&amp;diff=110141&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grubenhagener am 7. Januar 2026 um 11:28 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herbert_Lange&amp;diff=110141&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-07T11:28:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Gestapoangehörigen Herbert Lange; für weitere Träger dieses Namens siehe [[Herbert Lange (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Herbert Lange - SS kommando Kulmhof.jpg|mini|Herbert Lange, erster Kommandant von [[Vernichtungslager Kulmhof|Kulmhof]], Bild vor 1939]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Lange&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. September]] [[1909]] in [[Menzlin]], [[Vorpommern]]; † [[20. April]] [[1945]] bei [[Bernau bei Berlin|Bernau]]) war ein deutscher [[Schutzstaffel|SS]]-Führer, der als [[Gestapo]]angehöriger, Einsatzgruppenleiter und Kommandant des [[Vernichtungslager Kulmhof|Vernichtungslagers Kulmhof]] an vielen [[NS-Prozesse|Verbrechen]] des [[NS-Regime]]s beteiligt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lange, der Sohn eines Schmiedemeisters, wuchs nach dem Umzug der Familie aus Menzlin in [[Stralsund]], [[Mönchstraße 38 (Stralsund)|Mönchstraße 38]], auf, wo er mehrere jüdische Nachbarn hatte, die später im [[Holocaust]] umkamen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=STRANDLÄUFER Verlag |url=https://strandl%C3%A4ufer-verlag.de/neuigkeiten/eine-unerhoerte-geschichte-herbert-lange-einer-der-uebelsten-nazi-verbrecher-aufgewachsen-im-museumshaus-moenchstrasse-38/ |titel=Eine unerhörte Geschichte – Herbert Lange, einer der übelsten Nazi-Verbrecher, aufgewachsen im Museumshaus Mönchstraße 38 |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20241210083603/https://xn--strandlufer-verlag-rtb.de/neuigkeiten/eine-unerhoerte-geschichte-herbert-lange-einer-der-uebelsten-nazi-verbrecher-aufgewachsen-im-museumshaus-moenchstrasse-38/ |archiv-datum=2024-12-10 |abruf=2025-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte die [[Oberrealschule]] vor der [[Marienkirche (Stralsund)|Marienkirche]] und studierte ab 1930 [[Rechtswissenschaft]] an der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald| Preußischen Universität zu Greifswald]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralph Sommer |url=https://www.nordkurier.de/regional/greifswald/massenmorde-im-gaswagen-ein-nazi-verbrecher-aus-vorpommern-2823522 |titel=Massenmorde im Gaswagen: Ein Nazi-Verbrecher aus Vorpommern |datum=2024-09-02 |sprache=de |abruf=2025-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommersemester 1930 wurde er Mitglied der [[Greifswalder Burschenschaft Rugia]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 1040.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helma Brunck, [[Harald Lönnecker]], Klaus Oldenhage (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;„... ein großes Ganzes ..., wenn auch verschieden in seinen Teilen“ – Beiträge zur Geschichte der Burschenschaft&amp;#039;&amp;#039; (= Darstellungen und Quellen zur Geschichte der deutschen Einheitsbewegung im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert, Bd. 19), [[Universitätsverlag Winter]], Heidelberg 2012, X u. 673 S., ISBN 978-3-8253-5961-4, S. 505.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er beendete nach zwei Jahren das Studium ohne Examen. Zum 1. Mai 1932 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.159.583).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/24730692&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz darauf wurde er Mitglied der [[Sturmabteilung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der „[[Machtergreifung]]“ wechselte er 1933 zur [[Schutzstaffel]] (SS-Nummer 93.501). Er trat gleichzeitig in den Polizeidienst ein mit dem Rang [[Kriminalkommissar]]. Ab 1934 war er bei der Gestapo Stettin tätig und wechselte im Jahr darauf zur Gestapo Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde Lange zum [[SS-Untersturmführer]] befördert, 1941 zum [[SS-Hauptsturmführer]] und 1944 zum [[SS-Sturmbannführer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personenbeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ravensbrück Gedenkstätte asv2024-08 img09.jpg|mini|Langes Frau und Kinder wohnten lange in Stralsund und 1945 auf dem Gelände des Konzentrationslagers Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
[[Christabel Bielenberg]] (1909–2003) wurde am 4. Januar 1945 von Kriminalrat Herbert Lange in der [[Niederkirchnerstraße|Prinz-Albrecht-Straße]] verhört. 1968 schrieb sie darüber:&amp;lt;ref&amp;gt;Bielenberg, S. 255; auch die Personenbeschreibung durch [[Hermann Pünder (Politiker)|Hermann Pünder]] ist wenig schmeichelhaft. Zu „Edeltraut“, ebd., S. 235.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|&lt;br /&gt;
Nun konnte ich ihn erkennen. Es war nicht mehr nur eine körperlose Fistelstimme, sondern ein kleiner, untersetzter, noch jüngerer Mann mit einem birnenförmigen Kopf. Er hatte dunkles, schütteres Haar über einer hohen schmalen Stirn, rundliche Backen und einen kleinen Mund mit wulstigen Lippen. Er war gewiß keine Schönheit, aber es war der Ausdruck seiner Augen, der ihn so grauenerregend machte. Sie lagen nahe beieinander, waren sehr klein, sehr blau, sehr kalt und starrten mich intensiv und wachsam an.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzgruppe VI in Polen ==&lt;br /&gt;
Im September 1939 wurde Lange von der Staatspolizeistelle [[Aachen]] nach [[Polen]] abgeordnet zur [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD|Einsatzgruppe]] VI, für die er den Gruppenstab Stapo in [[Posen]] leitete. Am 10. Oktober 1939 eröffnete Lange hier für die Einsatzgruppe VI im [[Fort VII in Posen]] (Fort Colomb) ein Gestapogefängnis unter der Bezeichnung „[[Konzentrationslager]] Posen“, das er bis zum 16. Oktober leitete. Als am 20. November 1939 alle Einsatzgruppen und -kommandos aufgelöst wurden, kam Lange zum Stab des [[Inspekteur der Sicherheitspolizei und des SD|Inspekteurs der Sicherheitspolizei und des SD]] Posen, [[SS-Standartenführer]] [[Ernst Damzog]], dem er bis zum Frühjahr 1942 unterstellt blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderkommando Lange {{Anker|Sonderkommando}} ==&lt;br /&gt;
Noch im Jahr 1939 wurde Lange Leiter des nach ihm benannten Sonderkommandos. Spätestens ab Anfang 1940 bis mindestens Sommer 1940, wahrscheinlich jedoch bis Sommer 1941, war er beschäftigt mit der sogenannten Räumung von Heilanstalten ([[Psychiatrische Klinik]]en) im [[Warthegau]], im annektierten [[Südpreußen]], in [[Ostpreußen]] und im [[Regierungsbezirk Zichenau]]. Die Kranken wurden von seinem Kommando in [[Gaswagen]] ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sonderkommando Lange war, bei einer erheblichen Dunkelziffer, verantwortlich für die Ermordung von mindestens 6.219 polnischen und deutschen Patienten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gauheilanstalt Tiegenhof|Psychiatrische Anstalt Tiegenhof (&amp;#039;&amp;#039;Dziekanka&amp;#039;&amp;#039;) bei Gnesen]] 1.201&lt;br /&gt;
* [[Pflegeanstalt Kosten/Warthegau]] über 1000 Deutsche und über 600 Polen&lt;br /&gt;
* [[Psychiatrische Anstalt Kochanówka]] bei [[Łódź|Litzmannstadt]] 692&lt;br /&gt;
* Altersheim [[Śrem|Schrimm]] 126&lt;br /&gt;
* Psychiatrische Anstalt [[Warta (Łódź)|Warta]] ([[Landkreis Schieratz]]) 792&lt;br /&gt;
* [[KZ Soldau|Durchgangs- und Konzentrationslager Soldau]] 1.558 Deutsche aus ostpreußischen Provinzialanstalten und mindestens 250 Polen aus dem angegliederten Gebiet [[Zichenau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bitten der [[Wehrmacht]] befahl Himmler am 4. Oktober 1941, das Sonderkommando Lange mit Flugzeug nach [[Weliki Nowgorod|Nowgorod]] zu holen, um dort die Insassen dreier Anstalten für psychiatrische Patienten umzubringen. Die Räumlichkeiten wurden für die Unterbringung von Truppen benötigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Longerich]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Himmler: Biographie.&amp;#039;&amp;#039; München 2008, ISBN 978-3-88680-859-5, S. 555.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SS-Sonderkommando Chelmno ==&lt;br /&gt;
Ab Dezember 1941 schließlich leitete Lange als erster Kommandant das [[Vernichtungslager]] [[Vernichtungslager Kulmhof|Chełmno]] (Kulmhof) und war dort für die Ermordung zehntausender [[Juden]], [[Roma]] und [[Sinti]] verantwortlich. Er wurde im März 1942 durch den zweiten Kommandanten des Lagers Chełmno, [[Hans Bothmann]] (1911–1946), abgelöst, den er anschließend noch fünf Wochen &amp;#039;&amp;#039;einarbeitete&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichssicherheitshauptamt ==&lt;br /&gt;
Danach war Lange im [[Reichskriminalpolizeiamt]] unter [[Arthur Nebe]] im Berliner [[Reichssicherheitshauptamt]] tätig. Er verfolgte die Mitglieder des [[Solf-Kreis]]es, in den er 1943 den Spitzel [[Paul Reckzeh]] einschleusen konnte. 1943 war er stellvertretender Referatsleiter IV E 3 (Abwehr West – Frankreich, Schweiz, Belgien). Die Verhöre von [[Carl Langbehn]] und [[Marie-Louise Sarre]] lagen noch vor dem Juli 1944, als er als Kriminalrat mit der Leitung der Kommission „Lange“&amp;lt;ref&amp;gt;Der Kommission „Lange“ gehörten möglicherweise 400 Polizeikräfte an&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Verfolgung der [[Attentat vom 20. Juli 1944|Attentäter des 20. Juli 1944]] betraut wurde, auch [[Walter Huppenkothen]] war in dieser Kommission. In dieser Funktion traf Bielenberg auf ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Lange starb angeblich&amp;lt;ref&amp;gt;es gibt widersprüchliche Aussagen Huppenkothens nach dem Krieg&amp;lt;/ref&amp;gt; als [[SS-Sturmbannführer]] am 20. April 1945 bei [[Bernau bei Berlin|Bernau]] während der [[Schlacht um Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Angaben bei weiteren Opfern&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Groß]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Alexander Groß erinnert an seinen Vater |url=http://kab-besucherdienst.de/kab/br/2003februar_gross.htm |wayback=20080525081452 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Pechel]] (Journalist und Widerstandskämpfer)&lt;br /&gt;
* [[Walter Cramer]] (1886–1944, Textilunternehmer und Widerstandskämpfer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Mathias Beer]]: &amp;#039;&amp;#039; Die Entwicklung der Gaswagen beim Mord an den Juden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 35&amp;#039;&amp;#039; (1987), S. 403–417 ([http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1987_3_4_beer.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* Volker Rieß: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der Vernichtung „lebensunwerten Lebens“ in den Reichsgauen Danzig-Westpreußen und Wartheland 1939/40&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main und anderen Orten. 1993, ISBN 3-631-47784-8.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dokumente zur „Euthanasie“&amp;#039;&amp;#039;, Fischer Taschenbuch Verlag 4327, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-596-24327-0.&lt;br /&gt;
* Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945?&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-596-16048-0.&lt;br /&gt;
* [[Eugen Kogon]], [[Hermann Langbein]], [[Adalbert Rückerl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-10-039304-X.&lt;br /&gt;
* Ernst Klee, [[Willi Dreßen]], Volker Rieß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Schöne Zeiten“. Judenmord aus Sicht der Täter und Gaffer&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-10-040402-5.&lt;br /&gt;
* Janusz Gulczyński: &amp;#039;&amp;#039;Obóz śmierci w Chełmnie nad Nerem&amp;#039;&amp;#039;. Konin 1991.&lt;br /&gt;
* Christabel Bielenberg: &amp;#039;&amp;#039;Als ich Deutsche war. 1934–1945. Eine Engländerin erzählt&amp;#039;&amp;#039; (autorisierte dt. Fassung von Christian Spiel), Beck, München 1987. ISBN 3-406-31919-X.&lt;br /&gt;
* Patrick Montague, [[Christopher R. Browning]]: &amp;#039;&amp;#039;Chelmo and the Holocaust : A History of Hitler&amp;#039;s First Death Camp&amp;#039;&amp;#039;. Univ. of North Carolina Press, New York 2012 [http://books.google.de/books/about/Chelmno_and_the_Holocaust.html?id=zLnMB3Ib60kC&amp;amp;redir_esc=y Auszüge bei Google Books]&lt;br /&gt;
* Andrew Wallis: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Lange – Stralsunds »vergessener« Mann mit einem »unvergesslichen« Leben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Stralsunder Hefte für Geschichte, Kultur und Alltag&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Edition Pommern, 2024. ISBN 978-3-939680-87-1.&lt;br /&gt;
* Enno Schwanke: Die Landesheil- und Pflegeanstalt Tiegenhof. Die nationalsozialistische Euthanasie in Polen während des Zweiten Weltkriegs, Edition Peter Lang, Frankfurt/M. 2015. ISBN 978-3-631-65236-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deathcamps.org/occupation/herbert%20lange_de.html Biographische Angaben] bei deathcamps&lt;br /&gt;
* [http://holocaustcontroversies.blogspot.com/2006/07/documents-about-murderous-purpose-of.html Documents about murderous purpose of SK Lange]&lt;br /&gt;
* [http://www.cicero.de/kapital/wie-hitler-planck-umbrachte/37315 Astrid von Pufendorf in cicero.de: &amp;#039;&amp;#039;Wie Hitler Planck umbrachte&amp;#039;&amp;#039; – Lange verhört Hermann Pünder (Politiker)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13575397X|VIAF=33223236}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lange, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichssicherheitshauptamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichskriminalpolizeiamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vernichtungslager Kulmhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (NS-Krankenmorde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aktion T4)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Lagerkommandant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stralsund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gmina Dąbie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1909]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lange, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kriminalkommissar, SS-Mitglied und Kommandant des Vernichtungslagers Chelmo&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. September 1909&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Menzlin]], Vorpommern&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Bernau bei Berlin|Bernau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grubenhagener</name></author>
	</entry>
</feed>