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	<title>Herbert Krisp - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-04-05T15:30:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Krisp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. August]] [[1935]]; † [[7. April]] [[2008]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Fußball]]spieler, der von 1956 bis 1963 für [[Alemannia Aachen]] in der damals erstklassigen [[Fußball-Oberliga West]] 164 Ligaspiele absolvierte und dabei 28 Tore erzielte. Im ersten Jahr der zweitklassigen [[Fußball-Regionalliga West]], [[Fußball-Regionalliga 1963/64|1963/64]], gewann er mit Aachen die Meisterschaft und im Jahr 1965 stand er mit der Mannschaft vom [[Alter Tivoli|Tivoli]] im [[DFB-Pokal 1964/65|DFB-Pokalfinale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Krisp spielte in jungen Jahren von 1948 bis 1955 beim &amp;#039;&amp;#039;SV Brachelen&amp;#039;&amp;#039;, bevor er zu den Alemannen wechselte. Für Aachen bestritt er in den folgenden zehn Jahren insgesamt 260 Ligaspiele in der alten [[Fußball-Oberliga West|Oberliga West]] und Regionalliga West und zeichnete sich dabei auch noch als 32-facher Torschütze aus. Dazu kamen noch elf Einsätze in den Bundesligaaufstiegsrunden 1964 und 1965 sowie diverse Spiele im westdeutschen wie im [[DFB-Pokal]]. Am 9. September 1956 debütierte Krisp beim 3:0-Auswärtserfolg gegen Borussia Mönchengladbach in der Oberliga West. Er bildete im Angriff zusammen mit [[Josef Martinelli|„Jupp“ Martinelli]] und [[Michael Pfeiffer (Fußballspieler)|Michael Pfeiffer]] das Innentrio und erzielte zwei Tore. In seiner zweiten Saison als Vertragsspieler, [[Fußball-Oberliga 1957/58#West|1957/58]], schaffte er mit 26 Ligaeinsätzen und sechs Toren den Durchbruch zum Stammspieler und die Alemannia belegte den dritten Rang im Westen. Im Jahr der Fußballweltmeisterschaft 1962 in Chile, 1961/62, bestritt er zusammen mit Martinelli und seinem Verteidigerkollegen [[Werner Nievelstein]] alle 30 Oberligaspiele an der Seite der weiteren Mitspieler [[Vladimir Beara]], [[Jean Löring]], [[Wilhelm Bergstein|Willi Bergstein]] und [[Branko Zebec]]. Nachdem die Alemannia aus Aachen 1963 trotz sportlicher Qualifikation – Aachen belegte [[Fußball-Oberliga 1962/63|1962/63]] punktgleich mit dem Vierten Preußen Münster den fünften Rang, einen Punkt hinter dem Dritten Meidericher SV – nicht für die Bundesliga nominiert worden war, musste Krisp mit Aachen ab der Saison 1963/64 in der zweitklassigen Regionalliga West die Verbandsspiele bestreiten. Am 11. Mai 1963 stand er in der Tivoli-Elf, die mit einem 2:1-Erfolg im Heimspiel gegen [[Bayer 04 Leverkusen]] das Kapitel der alten erstklassigen Fußball-Oberliga beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Krisp wurde mit dem Klub [[Fußball-Regionalliga 1963/64|1963/64]] souveräner Meister der ersten Regionalliga-Spielzeit. Mit Torschützenkönig Josef Martinelli scheiterte man jedoch in der Bundesliga-Aufstiegsrunde an [[Hannover 96]]. Ein Jahr später wurde Krisp mit der Alemannia noch einmal Vize-Meister und erreichte das [[DFB-Pokal 1964/65|DFB-Pokalendspiel 1965]]. Zwar ging das Pokalfinale mit 0:2 gegen den Bundesligisten [[Borussia Dortmund]] verloren, aber trotzdem stellten der Weg dahin und die Duelle im Endspiel gegen den Borussentorjäger [[Lothar Emmerich]] den Höhepunkt seiner Karriere dar. Mit dem Spiel am 29. Mai 1966 gegen Leverkusen – beim 5:1-Auswärtserfolg erzielte er noch ein Tor – beendete er an der Seite seines Verteidigerkollegen Werner Nievelstein seine Spielerzeit bei Alemannia Aachen. Nach seiner erfolgreichen Zeit in Aachen ging er 1966 zum [[MVV Maastricht]] in den Niederlanden. Seine letzte bekannte Station war der [[DJK FV Haaren|FV Haaren]], wo er 1970 als Spielertrainer fungierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Thomas Krisp]] spielte u.&amp;amp;nbsp;a. für die Alemannen und [[Borussia Mönchengladbach]] in der Bundesliga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harald Landefeld, Achim Nöllenheidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Helmut, erzähl mich dat Tor... Neue Geschichten und Porträts aus der Oberliga West 1947–1963.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 1993, ISBN 3-88474-043-1.&lt;br /&gt;
* Achim Nöllenheidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fohlensturm am Katzenbusch. Die Geschichte der Regionalliga West 1963–1974.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Klartext, Essen 1995, ISBN 3-88474-206-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ochehoppaz.de/Spieler.htm#K Spielerarchiv von Alemannia Aachen]&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|krispherbert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krisp, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Alemannia Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (MVV Maastricht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krisp, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. August 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. April 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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