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	<title>Herbert Kelletat - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herbert_Kelletat&amp;diff=963193&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dmicha: /* Konzerte */ WL</title>
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		<updated>2025-02-09T07:29:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Konzerte: &lt;/span&gt; WL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Kelletat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Oktober]] [[1907]] in [[Zalewo|Saalfeld]], Kreis [[Mohrungen]]; † [[25. Mai]] [[2007]] in [[Flensburg]]) war ein deutscher [[Musiker]], [[Organist]], [[Autor]] von musikwissenschaftlichen Werken und [[Chorleitung|Chorleiter]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://merseburger.de/autor/kelletat-herbert/ Porträt von Herbert Kelletat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1930 erschienen von ihm verfasste wissenschaftliche Veröffentlichungen, insbesondere zur Geschichte der [[Orgel]] und zu Fragen musikalischer [[Stimmung (Musik)|Temperaturen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die frühe Kindheit erlebte Herbert Kelletat in [[Grudziądz|Graudenz (Westpreußen)]] und in [[Miłakowo|Liebstadt (Ostpreußen)]]. Später lebte die Familie in [[Bromberg]] (1917–1921) und in [[Halle (Saale)|Halle]] (1921–1930). Kelletat begann 1926 ein Studium der Germanistik, Anglistik und Musikwissenschaft an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg#Friedrichs-Universität|Friedrichs-Universität Halle]]. Obwohl die Eltern nach [[Malbork|Marienburg (Westpreußen)]] zogen, blieb er zunächst in Halle und wechselte später zum Studium an die [[Albertus-Universität Königsberg]]. Dort erweiterte er von 1930 bis 1934 sein Studium der Musikwissenschaft bei [[Joseph Müller-Blattau]] und das Orgelspiel bei [[Adolf Wieber]]. Anlässlich einer 1932 durchgeführten Reise in das Baltikum traf er mit [[Monika Hunnius]] in [[Riga]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 promovierte Kelletat mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der deutschen Orgelmusik in der Frühklassik&amp;#039;&amp;#039; zum Doktor der Philosophie und wurde Assistent von Müller-Blattau. Ab 1934 schloss Kelletat ein weiteres Studium (Orgelspiel und Improvisation) an der Kirchenmusikschule in Berlin-Spandau bei [[Gerhard Schwarz (Kirchenmusiker)|Gerhard Schwarz]], [[Herbert Schulze (Musikwissenschaftler)|Herbert Schulze]] und [[Ernst Pepping]] an. Im gleichen Jahr heiratete er Margarete Nominikat. Nebenher schrieb Kelletat Musikkritiken für die „Preußische Zeitung“. Bei [[Karl Matthaei (Musiker)|Karl Matthaei]] in [[Winterthur]] in der Schweiz vertiefte er sein Orgelstudium. Von 1935 bis 1944 war er nahezu zehn Jahre als [[Kantor]] und Organist an der Altstädtischen Kirche tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 erfolgte seine [[Habilitation]] bei [[Walther Vetter]] über die Geschichte der Orgel in [[Ostpreußen|Ost-]] und [[Provinz Westpreußen|Westpreußen]] und er wurde mit Verleihung des Professorentitels ausgezeichnet. 1946 gründete er die Musikhochschule [[Rostock]], floh jedoch im gleichen Jahr nach &amp;#039;&amp;#039;West&amp;#039;&amp;#039;berlin und begann eine Unterrichtstätigkeit an der Hochschule für Musik. Von 1948 bis 1951 war Kelletat Kantor und Organist in [[Soest]] und begründete 1948 die Evangelische Studentenkantorei Deutschlands. Über 20 Jahre, von 1951 bis 1972 war Kelletat dann Organist und Kantor der Kirche am Hohenzollernplatz in [[Berlin-Wilmersdorf]]. In dieser Zeit war er ab 1952 Landeskirchenmusikwart für Berlin und gründete 1953 die Berliner Kantorei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980, nach dem Tod seiner Frau Margarete Kelletat, übersiedelte Herbert Kelletat nach [[Bad Salzuflen]] und ehelichte Hedwig Bülow. 2002 zog Herbert Kelletat nach [[Flensburg]] in das Gotthard-und-Anna-Hansen-Stift der DIAKO (Diakonische Anstalten). 2004 verfasste er sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Mein Weg zur Musica Sacra&amp;#039;&amp;#039;, das in Flensburg 2005 erschien. Kelletat lebte zuletzt in Flensburg und war bis zu seinem Tod mit musikwissenschaftlichen Arbeiten beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Musik in Königsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzerte ==&lt;br /&gt;
* 1985–2001: Konzerte gemeinsam mit dem „Hamburger Blockflöten-Ensemble“ (später „Musica Tre Fontane“)&lt;br /&gt;
* 1992: Orgelmesse [[Erlöserkirche (Bad Salzuflen)|Erlöserkirche]] Bad Salzuflen (zum 85. Geburtstag)&lt;br /&gt;
* 1994: Zur musikalischen Temperatur, Band III, Franz Schubert, Merseburger, Kassel, 1994&lt;br /&gt;
* 2002: Konzert im Kirchsaal des Ev. Stifts Wüsten in Bad Salzuflen&lt;br /&gt;
* 2002: Orgelkonzert zum 95. Geburtstag in der Kirche der DIAKO&lt;br /&gt;
* 2004: Orgelkonzert zum 40. Geburtstag der Enkelin Donata Dörfel in der Kirche der DIAKO&lt;br /&gt;
* 2005: Musiktherapie für Mitbewohner des Gotthard-und-Anna-Hansen-Stift der DIAKO&lt;br /&gt;
* 2006: Orgelkonzert in der DIAKO Flensburg (zum 99. Geburtstag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur musikalischen Temperatur insbesondere bei Johann Sebastian Bach.&amp;#039;&amp;#039; Oncken, Kassel 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der deutschen Orgelmusik in der Frühklassik.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur musikalischen Temperatur.&amp;#039;&amp;#039; Merseburger, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Improvisationslehre für Orgel.&amp;#039;&amp;#039; Merseburger, Berlin 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Huchzermeyer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der evangelischen Kirchenmusik in Königsberg/Preußen (1800–1945). Die kirchenmusikalischen Ausbildungsstätten.&amp;#039;&amp;#039; Minden 2013, ISBN 978-3-00-041717-7&lt;br /&gt;
* Hans Huchzermeyer: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Organisten an den evangelischen Kirchen von Königsberg/Preußen und ihr Schicksal nach 1945. Ein Beitrag zur Geschichte der ostpreußischen Kirchenmusik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch Preußenland|Preußenland. Jahrbuch der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung und der Copernicus-Vereinigung für Geschichte und Landeskunde Westpreußens]]&amp;#039;&amp;#039;, N.F., Jg. 15 (2024), S. 280–307.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134971175|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* Webseite: http://www.herbert.kelletat.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134971175|LCCN=n87832543|VIAF=100896615}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kelletat, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenmusiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kelletat, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musiker, Musikwissenschaftler, Organist, Autor von musikwissenschaftlichen Werken und Chorleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Oktober 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zalewo|Saalfeld]], Kreis [[Mohrungen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Mai 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Flensburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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