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	<title>Herbert Kappler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:46:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herbert_Kappler&amp;diff=614861&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Assayer: Änderung 266057367 von Trustpilotin rückgängig gemacht; -das sind keine &quot;klarstellungen&quot;, sondern verfälschungen der aussagen des belegs</title>
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		<updated>2026-04-11T22:58:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266057367&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266057367&quot;&gt;266057367&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Trustpilotin&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Trustpilotin&quot;&gt;Trustpilotin&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; -das sind keine &amp;quot;klarstellungen&amp;quot;, sondern verfälschungen der aussagen des belegs&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HF1946Photo.jpg|thumb|Herbert Kappler (1946)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gustav Adolf Herbert Kappler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. September]] [[1907]] in [[Stuttgart]]&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtsregister des Standesamtes Stuttgart Nr. 4273/1907.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[9. Februar]] [[1978]] in [[Soltau]]) war in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] Kommandeur der [[Hauptamt Sicherheitspolizei|Sicherheitspolizei (SiPo)]] und des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]] in [[Rom]]. Als Verantwortlicher für das [[Massaker in den Ardeatinischen Höhlen]] &amp;#039;&amp;#039;(Fosse Ardeatine)&amp;#039;&amp;#039; am 24. März 1944 wurde er 1948 zu lebenslanger Haft verurteilt und in der Folge zur Symbolfigur [[Deutsche Kriegsverbrechen in Italien|deutscher Kriegsverbrechen in Italien]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kappler arbeitete nach einer Ausbildung und einem Studium der [[Mathematik]] an der [[Technische Hochschule Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]] zunächst als [[Elektroingenieur]] in verschiedenen Firmen in [[Württemberg]]. Er trat zum 1. August 1931 der [[NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 594.899) und wurde noch vor deren „[[Machtergreifung]]“ Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]] bzw. später der [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 55.211). Nach kurzer Arbeitslosigkeit wurde er im Juni 1933 bei der [[Politische Polizei im Volksstaat Württemberg|Württembergischen Politischen Polizei]] Hilfspolizei-Beamter und leitete ab 1934 die Außenstelle Tübingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Bauz, Sigrid Brüggemann, Roland Maier (Hrsg.): Die Geheime Staatspolizei in Württemberg und Hohenzollern. Stuttgart (Schmetterling-Verlag) 2013, S, 95f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 legte er an der Polizeiakademie Berlin sein Examen als [[Kriminalkommissar]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einsatz im Zweiten Weltkrieg==&lt;br /&gt;
Kappler kam bereits im Frühjahr 1939 als deutscher Verbindungsführer des Reichssicherheitshauptamtes in Berlin zur italienischen Polizei nach Rom.&lt;br /&gt;
Im November 1939 war er vorübergehend in Berlin, um den Bürgerbräu-Attentäter [[Georg Elser]] zu verhören.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.georg-elser-arbeitskreis.de/texts/kommissare.htm Elser und die Kommissare]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Installation von Polizeiattachés Anfang 1942 an mehreren diplomatischen Vertretungen wurde sein bisheriger Posten an der deutschen Botschaft in Rom in eine Attachéstelle umgewandelt. Zu seinem Stab gehörten allein 40 deutsche Polizeikräfte aus der Gestapo, Kriminalpolizei und Schutzpolizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. September 1943 übernahm Kappler zusätzlich das [[Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD|Kommando über die Sicherheitspolizei und den SD]] in Rom und begann mit der [[Arisierung|Beschlagnahme]] jüdischen Besitzes. Er erhielt von Adolf Hitler den Auftrag zur [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|Deportation]] sämtlicher [[Juden in Rom]] (ca. 8000 bis 10.000 Menschen). Diese sollten vorerst als Geiseln in das KZ Auschwitz verbracht werden. In der Nacht vom 15. zum 16. Oktober 1943 ließ er 1.259 Juden festnehmen und 1.007 von ihnen nach [[KZ Auschwitz|Auschwitz]] deportieren. In einem Fernschreiben vom 18. Oktober an [[Karl Wolff (SS-Mitglied)|Karl Wolff]], den Leiter des [[SS-Hauptämter#Persönlicher Stab Reichsführer SS|SS-Hauptamts Persönlicher Stab Reichsführer SS]], rühmte er sich für sein Vorgehen: &amp;lt;!-- Sic: Hyperlativ &amp;quot;bestmöglichst&amp;quot;. Zitat wurde autopsiert. --&amp;gt;{{&amp;quot;|Judenaktion heute nach büromäßig bestmöglichst ausgearbeitetem Plan gestartet und abgeschlossen.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee299&amp;quot;&amp;gt;Zitat bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Fischer Taschenbuch 2005, S. 299&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch am 26. September 1943 hatte Kappler für die Zusage, dass kein Mitglied der jüdischen Gemeinde Roms deportiert werde, 50 Kilogramm Gold von den Gemeindevorstehern entgegengenommen. Eine solche Kombination von Erpressung und Täuschung wandte die SS auch in anderen besetzten Ländern gegenüber jüdischen Gemeinden an.&amp;lt;ref&amp;gt;Bohr, &amp;#039;&amp;#039;Flucht aus Rom&amp;#039;&amp;#039;, S. 114&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der SD hatte bereits vor der [[Operation Shingle|Landung der Alliierten bei Anzio]] am 22. Januar 1944 versucht, jeden Widerstand gegen die deutsche Besatzungsmacht in Rom zu unterdrücken. Zu diesem Zweck unterhielt der SD in einem Wohnhaus in Rom (Via Tasso 145/155, heutiges [[Museo storico della Liberazione]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.gedenkorte-europa.eu/de_de/via-tasso.html|titel=Via Tasso|hrsg=Studienkreis Deutscher Widerstand 1933–1945|zugriff=2014-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ein Außenkommando, das als Folterzentrum berüchtigt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Bohr, &amp;#039;&amp;#039;Flucht aus Rom&amp;#039;&amp;#039;, S. 115&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Kappler war auch für das [[Massaker in den Ardeatinischen Höhlen]] verantwortlich, bei dem am 24. März 1944 als [[Repressalie]] für das tags zuvor begangene [[Attentat in der Via Rasella]] 335 Geiseln erschossen wurden. Er hatte die vorher verabredete Zahl der Opfer nicht nur eigenmächtig um 10 erhöht, sondern zusätzlich fünf Juden erschießen lassen. Um ein Beispiel zu geben, brachten er und andere höhere SS-Führer, darunter [[Erich Priebke]], [[Karl Hass]], [[Carl-Theodor Schütz]] und [[Johannes Clemens|Hans Clemens]], die ersten Opfer eigenhändig durch [[Erschießung#Genickschuss|Genickschuss]] um.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Feldbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Mussolini bis Fini – Die extreme Rechte in Italien.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1996, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verurteilung als Kriegsverbrecher==&lt;br /&gt;
Kappler stellte sich im Mai 1945 in [[Bozen]] der [[Royal Military Police|britischen Militärpolizei]]. 1947 wurde er dem italienischen Militär übergeben. Er wurde am 20. Juli 1948 von einem [[Italienische Militärjustiz|italienischen Militärgericht]] für die Erpressung des jüdischen Goldes zu 15 Jahren und für das Massaker in den Ardeatinischen Höhlen zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Gericht sah in allen 335 Fällen den Tatbestand des Mordes erfüllt. Seine mitangeklagten Untergebenen wurden freigesprochen, weil sie Kapplers Befehl nicht als rechtswidrig hätten erkennen können. Das Urteil wurde am 25. Oktober 1952 vom Obersten Militärgericht Italiens bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bohr, &amp;#039;&amp;#039;Flucht aus Rom&amp;#039;&amp;#039;, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kappler behauptete: „Von [[Endlösung der Judenfrage|‚Endlösung‘]] und ‚[[Vernichtungslager]]n‘ habe ich erst nach 1945 erfahren.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee299&amp;quot;/&amp;gt; [[Schutzbehauptung]]en während seines Prozesses, er habe Juden zur Erschießung ausgewählt, weil er „keine Unschuldigen“ habe töten lassen wollen, lassen dies höchst unwahrscheinlich erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Staron: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kriegsverbrechen&amp;#039;&amp;#039;, S. 60&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Strafe musste er auf der Festung [[Gaeta]] verbüßen. Spätere Gnadengesuche des Bundespräsidenten, des Bundeskanzlers [[Willy Brandt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;binkowski&amp;quot;&amp;gt;Rafael Binkowski: Freiheit für einen Naziverbrecher?, in: Stuttgarter Zeitung Nr. 265, 15. November 2019, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;, des Bundesaußenministers, des Stuttgarter Oberbürgermeisters [[Arnulf Klett]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;binkowski&amp;quot; /&amp;gt;, aber auch der [[Deutsche Bischofskonferenz|Deutschen Bischofskonferenz]] und des Rates der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bischöfe bitten um Gnade für Kappler&amp;#039;&amp;#039;. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. Dezember 1976&amp;lt;/ref&amp;gt; scheiterten zunächst an der Haltung der italienischen Regierung. Die schließlich 1976 von einem Militärgericht ausgesprochene Begnadigung wurde nach öffentlichen Protesten in Italien durch ein ordentliches Gericht revidiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Kappler verstarb in Soltau&amp;#039;&amp;#039;. In: Böhme-Zeitung, 10. Februar 1978&amp;lt;/ref&amp;gt; 1977 wurde er wegen einer [[Krebs (Medizin)|Krebs]]erkrankung in das römische [[Policlinico militare di Roma|Militärkrankenhaus Celio]] verlegt. Von dort gelang ihm am 15. August 1977 mit Hilfe seiner Frau, die er während der Haft als Unterstützerin kennengelernt und 1972 geheiratet hatte, die Flucht nach Deutschland. Über die Umstände der Flucht kursierten wilde Spekulationen. Es hieß, Kapplers Frau habe ihn aus dem Krankenzimmer im dritten Stock abgeseilt und anschließend über die Grenze bis nach Soltau gefahren. Wahrscheinlicher ist, dass Kappler, dem seit März 1976 Haftverschonung gewährt war, und seine Frau das Krankenhaus einfach verließen. Die Erzählung diente wohl vor allem dem Schutz der [[Carabinieri]], die Kappler zu bewachen hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Bohr, &amp;#039;&amp;#039;Flucht aus Rom&amp;#039;&amp;#039;, S. 120–127&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kapplers Flucht löste in Italien eine Protestwelle aus und belastete die [[Deutsch-italienische Beziehungen|deutsch-italienischen Beziehungen]]. Kappler starb einige Monate später. An seiner Beisetzung in Soltau nahmen bis zu 800 Menschen teil.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nach kirchlicher Trauerfeier Hitlergruß an Kapplers Grab&amp;#039;&amp;#039;. In: Frankfurter Rundschau, 14. Februar 1978&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Dem irischen [[Priester]] und Kammerherrn des Papstes [[Monsignore]] [[Hugh O’Flaherty]] gelang es, für Juden, italienische Soldaten und andere Verfolgte eine geheime Hilfsorganisation aufzubauen, die mehrere Tausend Menschen vor dem Zugriff der Besatzungsmacht in Klöstern und anderen Quartieren versteckte. Kappler versuchte, ihn verhaften und ermorden zu lassen. Später besuchte O’Flaherty Kappler jeden Monat im Gefängnis. 1959 konvertierte Kappler zum Katholizismus und wurde von O’Flaherty getauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Brian Fleming: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;The Vatican Pimpernel – The Wartime Exploits of Monsignor Hugh O&amp;#039;Flaherty&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.collinspress.ie/the-vatican-pimpernel-en.html |wayback=20161206040132}} ([[Waschzettel]] von Collins Press, engl.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 wurden die Umstände und das Mitwirken Kapplers beim Massaker in den Ardeatinischen Höhlen im italienischen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Tödlicher Irrtum (1973)|Tödlicher Irrtum]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Rappresaglia)&amp;#039;&amp;#039; dargestellt, [[Richard Burton]] spielte dabei Kappler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstandskampf von O’Flaherty gegen Kappler wurde 1983 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Im Wendekreis des Kreuzes]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Christopher Plummer]] als Standartenführer Herbert Kappler und [[Gregory Peck]] in der Rolle des Monsignore verfilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Bohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Flucht aus Rom. Das spektakuläre Ende des „Falles Kappler“ im August 1977.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 60 (2012), S. 111–141 ([https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/2012_1.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Felix Bohr: &amp;#039;&amp;#039;Ermittlung nicht erwünscht. Das geplante „Restverfahren“ im Fall Herbert Kappler: Ein Zeugnis deutscher und italienischer Vergangenheitspolitik (1959–1961)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Themenportal Europäische Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (2012), [http://www.europa.clio-online.de/2012/Article=528 URL], (aufgerufen: 25. Juli 2014).&lt;br /&gt;
* Felix Bohr: &amp;#039;&amp;#039;Die Kriegsverbrecherlobby. Bundesdeutsche Hilfe für im Ausland inhaftierte NS-Täter&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp Verlag Berlin, 2018, ISBN 978-3-518-42840-5.&lt;br /&gt;
* [[Richard Breitman|Richart Breitman]]: &amp;#039;&amp;#039;Dannecker und Kappler in Rom. Neue Quellen zur Oktober-Deportation 1943.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Matthäus]], [[Klaus-Michael Mallmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche – Juden – Völkermord. Der                  Holocaust in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. WBG, Darmstadt 2006, ISBN 3-534-18481-5, S. 191–203.&lt;br /&gt;
* [[J. P. Gallagher]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Monsignore und der Standartenführer&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Scarlet Pimpernel of the Vatican: Hugh Joseph O&amp;#039;Flaherty&amp;#039;&amp;#039;). Deutsch von [[Margreth Kees]]. Verlag Styria, Graz, Wien, Köln 1968, 229 S.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, Eintrag zu &amp;#039;&amp;#039;Kappler, Herbert&amp;#039;&amp;#039;, S. 299.&lt;br /&gt;
* Joachim Staron: &amp;#039;&amp;#039;Fosse Ardeatine und Marzabotto: Deutsche Kriegsverbrechen und Resistenza. Geschichte und nationale Mythenbildung in Deutschland und Italien (1944–1999).&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2002, ISBN 3-506-77522-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Carlo Gentile]] |url=https://www.ns-taeter-italien.org/de/taeter/herbert-kappler |titel=Herbert Kappler|werk=https://www.ns-taeter-italien.org/de/ |abruf=2025-03-27}}&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40763997.html &amp;#039;&amp;#039;Ein mehr als bedrückendes Schauspiel&amp;#039;&amp;#039;] – &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; 1977 über die Flucht Kapplers und die Reaktionen in Italien&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118720821}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|ch0071522|Lt. Col. Herbert Kappler}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0086251|The Scarlet and the Black (1983) (TV) dt. &amp;quot;Im Wendekreis des Kreuzes&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0070592|Rappresaglia (1973) dt. &amp;quot;Das Massaker – Der Fall Kappler&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118720821|LCCN=n98063924|VIAF=52484397}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kappler, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektroingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestapo-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Italiens 1943–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eichmann-Prozess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kappler, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kappler, Gustav Adolf Herbert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommandeur der SiPo und des SD in Rom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM= 23. September 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Soltau]], Deutschland&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Assayer</name></author>
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