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	<title>Herbert Hupka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herbert_Hupka&amp;diff=77606&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rensi: /* Politische Tätigkeit */ SZ 3.8.1998</title>
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		<updated>2026-03-11T14:40:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politische Tätigkeit: &lt;/span&gt; SZ 3.8.1998&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Herbert Hupka im Kulturzentrum Ostpreußen Ellingen.jpg|mini|Herbert Hupka bei der Ausstellungseröffnung „Große Deutsche aus dem Osten“, 1. Juli 1996, [[Kulturzentrum Ostpreußen]] [[Ellingen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F045785-0031, Bonn, Landesvertretung Baden-Württemberg.jpg|mini|Herbert Hupka, 1975]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Valentin Max Hupka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. August]] [[1915]] in [[Diyatalawa]], [[Britisch-Ceylon|Ceylon]]; † [[24. August]] [[2006]] in [[Bonn]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] Journalist, Schriftsteller und langjähriger Bundestagsabgeordneter und [[Vertriebenenverband|Vertriebenen]]-Politiker. Er war zunächst Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], schloss sich aber im Februar 1972 aus Protest gegen die [[neue Ostpolitik]] der sozial-liberalen Regierung der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Hupka wurde im August 1915 in einem britischen Internierungslager auf Ceylon (heute [[Sri Lanka]]) geboren. Sein Vater [[Karl Erich Hupka]] sollte 1914 im deutschen Pachtgebiet [[Kiautschou]] eine Stellung als Physikprofessor antreten; auf der Überseefahrt wurden er und seine Frau Therese, geb. Rosenthal, vom Ausbruch des Ersten Weltkriegs überrascht und gerieten in britische Gefangenschaft. Von 1915 bis 1919 waren sie im [[Australien|australischen]] Molonglo nahe [[Canberra]] interniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Alois M. Kosler: &amp;#039;&amp;#039;Ratibor, die Heimatstadt Herbert Hupkas&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Für unser Schlesien. Festschrift für Herbert Hupka&amp;#039;&amp;#039;, München/Wien 1985, S. 11–22, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Rücktransport nach Deutschland im Jahr 1919 starb der Vater an [[Lungenpest]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hupka wuchs bei der alleinerziehenden Mutter im [[Oberschlesien|oberschlesischen]] Ratibor (heute [[Racibórz]], Polen) auf. 1925 bis 1934 besuchte er das evangelische Humanistische Gymnasium. Nach dem Abitur studierte Hupka in [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle]] und [[Universität Leipzig|Leipzig]] Germanistik, Geschichte und Geographie. Während des Studiums hatte er unter Zurücksetzungen zu leiden, weil er aufgrund der jüdischen Herkunft seiner Mutter nach den [[Nürnberger Gesetze]]n als „[[Halbjude]]“ galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1939 wurde er zur [[Wehrmacht]] eingezogen und diente als Besatzungssoldat in Frankreich, Rumänien, Bulgarien und Griechenland. An Malaria erkrankt, wurde er nach [[Freiberg]] verlegt, wo ihn ein [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|Kriegsgericht]] 1943 zu einer Haftstrafe verurteilte, weil er bei der Beförderung zum [[Leutnant]] der [[Reserve (Militärwesen)|Reserve]] seinen Status als „Halbjude“ verschwiegen hatte. Juden und [[Jüdischer Mischling|Mischlingen]] war ein Aufstieg ins [[Offizierskorps]] verwehrt. Zwölf Monate saß er im [[Wehrmachtgefängnis Torgau|Wehrmachtgefängnis-Torgau]]-Bückenkopf ab und stellte hier seine Dissertation „Gratia und misericordia im Mittelhochdeutschen. Zur Geschichte religiös-ethischer Bereiche im Mittelalter“ fertig. Doktorvater war [[Theodor Frings]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1944 wurde seine Mutter in das [[Ghetto Theresienstadt]] deportiert. Herbert Hupka kehrte, als „wehrunwürdig“ aus dem [[Heer (Wehrmacht)|Heer]] entlassen, nach Ratibor zurück. Ende Juni 1945 konnte er sich nach Theresienstadt durchschlagen, wo seine Mutter anderthalb Jahre Gefangenschaft überlebt hatte. Über das [[DP-Lager]] [[Deggendorf]] gelangten sie schließlich nach [[München]], da eine Rückkehr nach Ratibor bereits ausgeschlossen war. Obwohl katholisch, fanden sie Aufnahme im [[Geschichte der Juden in München|Altersheim der Israelitischen Kultusgemeinde]]. Herbert Hupka arbeitete seit November 1945 als Redakteur bei Radio München, und wurde 1946/47 vorübergehend zur [[Office of Military Government for Germany (U.S.)|Militärregierung der Amerikaner]] versetzt. 1949 ging Radio München in deutsche Hände über und wurde zum [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunk]]. 1957 wechselte Hupka als Programmdirektor zu [[Radio Bremen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Hupka: &amp;#039;&amp;#039;Unruhiges Gewissen. Ein deutscher Lebenslauf. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, München 1994, S. 52–67&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im Februar 1959 verließ er den Rundfunk und wurde Pressechef beim [[Kuratorium Unteilbares Deutschland]] in Bonn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hupka war seit 1957 mit Eva, geb. Zink (1931–2012) verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Hupka: &amp;#039;&amp;#039;Unruhiges Gewissen&amp;#039;&amp;#039;, S. 80; [[Wolfgang Kaes]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeit.de/2013/49/vertriebene-herbert-hupka-tod Nicht zu fassen]&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeit-Magazin Nr. 49, 28. November 2013, S. 67–74, S. 68, abgerufen am 29. Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; 1960 wurde der gemeinsame Sohn Thomas geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Hupka war in den Jahren 1969 bis 1987 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Schwerpunkt seines politischen Wirkens war die Vertriebenenpolitik; bereits 1952 war er zum Vorsitzenden der [[Landsmannschaft Schlesien]] in Bayern und 1954 zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Landmannschaft Schlesien gewählt worden. Letzteres blieb er 14 Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Hupka. Unruhiges Gewissen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[DOD Deutscher Ostdienst]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Februar 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1968 bis 2000 war er Präsident der Landsmannschaft Schlesien. Außerdem war Hupka Vorsitzender des Ostdeutschen Kulturrates und Vizepräsident des [[Bund der Vertriebenen|Bundes der Vertriebenen]] sowie Mitglied der katholischen Studentenverbindungen AV Silesia (Halle) zu Bochum (seit 1934) und AV Salia-Silesia zu [[Gliwice|Gleiwitz]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hupka positionierte sich gegen die unter Bundeskanzler [[Willy Brandt]] begonnene [[Neue Ostpolitik]], insbesondere gegen den Ausgleich mit der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und [[Volksrepublik Polen|Polen]], und warf ihr Naivität gegenüber der [[Sowjetunion]] vor. Er lehnte jeden Verzicht auf die polnisch oder sowjetisch verwalteten ehemaligen [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|deutschen Ostgebiete]] ab und sprach sich lange Zeit dafür aus, sie wieder in einen deutschen Staat einzugliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Ablehnung der [[Oder-Neiße-Grenze]] machte er sich nicht nur bei der politischen Linken unbeliebt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mdz-2|&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Langjähriger Vertriebenen-Politiker Hupka gestorben&amp;#039;&amp;#039;. (dpa) In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Osnabrücker Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Märkische Oderzeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 29. August 2006 (dpa: „Von seinen Gegnern wurde der Vertriebenen-Funktionär lange Zeit auch als „Revanchist“ geschmäht,&amp;amp;nbsp;…“). &amp;#039;&amp;#039;Trauer um Vertriebenen-Politiker Herbert Hupka. Von Nazis verfolgt, von Linken gehaßt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nürnberger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. August 2006, S. 4. Bettina Feldbach: &amp;#039;&amp;#039;Vorhang auf: Der Preis geht an den Revanchismus (Großes Verdienstkreuz für Herbert Hupka)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Rechte Rand&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 44, 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. Februar 1972 wechselte Hupka von der SPD zur CDU. Auch das Verhältnis zu seiner neuen Partei blieb nicht konfliktfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der CDU-Vorsitzende [[Helmut Kohl]] setzte als [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] nach 1982 die Ostpolitik seiner SPD-Vorgänger fort. Als zum Schlesiertreffen 1985 unter Führung Hupkas das Motto „40 Jahre Vertreibung – Schlesien bleibt unser“ ausgewählt wurde, kritisierten auch CDU-Politiker dies als „aggressiv“ geäußerte Besitzansprüche. Der als Gastredner vorgesehene Bundeskanzler sagte seinen Auftritt ab. Nach massivem Druck vor und hinter den Kulissen zog Hupka das Motto zurück und ersetzte es durch „Schlesien bleibt unsere Zukunft in einem Europa freier Völker“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] gab Hupka seine alten Positionen teilweise auf und setzte sich für die deutsch-polnische Aussöhnung ein. Er kritisierte offen manche fortgesetzten Rückgabeforderungen der [[Preußische Treuhand|Preußischen Treuhand GmbH]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Matthias Stickler]]: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/2.1715/der-aussoehner-1332666.html &amp;#039;&amp;#039;Der Aussöhner&amp;#039;&amp;#039;.] Kurzrezension von „Schlesien lebt. Offene Fragen - kritische Antworten“. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; online, 2. Mai 2006, abgerufen am 20. Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Von seiner früheren Heimatstadt Ratibor im heutigen Polen wurde er unter Protest nationalistischer und konservartiver Grupperiungen zum Ehrenbürger ernannt&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Urban: &amp;#039;&amp;#039;Kläranlage weckt Ressentiments. Ratibor ehrt Schlesier-Vorsitzenden Herbert Hupka und verärgert damit nationale Polen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 3. August 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; und feierte dort im August 2005 seinen 90. Geburtstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hupka starb im August 2006 in seiner Wohnung in Bonn an den Folgen eines Treppensturzes und wurde in München beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1980: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1986: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1995: [[Schlesierschild]] der [[Landsmannschaft Schlesien]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1998: [[Ehrenplakette]] der polnischen Stadt [[Racibórz]] (Ratibor)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verdienter Bürger Ratibors geehrt&amp;#039;&amp;#039;. In: Deutsche Umschau, September 1998&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: [[Ehrenplakette des Bundes der Vertriebenen]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Kulturpreis Schlesien des Landes Niedersachsen]] (Sonderpreis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Breslau – Hauptstadt Schlesiens.&amp;#039;&amp;#039; Gräfe und Unzer, München 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unteilbares Deutschland. Ein Rechenschaftsbericht 1954 bis 1960. Zusammengestellt von Herbert Hupka.&amp;#039;&amp;#039; [[Kuratorium Unteilbares Deutschland]], Berlin/Bonn o.&amp;amp;nbsp;J. [1960].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ratibor. Stadt im schlesischen Winkel.&amp;#039;&amp;#039; [Stadtverwaltung], Leverkusen 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Schlesiens.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Landsmannschaft Schlesien, Nieder- u. Oberschlesien e.&amp;amp;nbsp;V., Bonn. 2. Auflage. Landsmannschaft Schlesien, Nieder- u. Oberschlesien, Bonn o. J. [1973].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlesisches Credo. Reden, Aufsätze und Dokumente aus zwei Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller, München/Wien 1986, ISBN 3-7844-2125-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unruhiges Gewissen. Ein deutscher Lebenslauf. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;. Langen Müller, München 1994, ISBN 978-3-7844-2509-2.&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/print-welt/article386497/Die-vertriebene-Erinnerung.html &amp;#039;&amp;#039;Die vertriebene Erinnerung&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. April 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlesien lebt. Offene Fragen – kritische Antworten.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Geleitwort von [[Christian Wulff]]. Langen Müller, München 2006, ISBN 3-7844-3045-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Herausgeber ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben in Schlesien. Erinnerungen aus fünf Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Einleitung Herbert Hupka, Beiträge von 21 Autoren mit deren Kurzbiographien, Gräfe und Unzer, München 1962. (Viele weitere Auflagen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine schlesischen Jahre. Erinnerungen aus 6 Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge von [[Franz Landsberger]], [[Rudolf-Christoph Freiherr von Gersdorff]], [[Max Tau]], [[Werner Finck]] und 17 anderen Autoren, Gräfe u. Unzer, München 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Große Deutsche aus Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Gräfe und Unzer, München 1969. 2. Auflage: [[Langen Müller Verlag|Langen Müller]], München/Wien 1979, ISBN 3-7844-1734-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Letzte Tage in Schlesien. Tagebücher, Erinnerungen und Dokumente der Vertreibung.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Langen Müller, München/Wien 1988, ISBN 3-7844-1910-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Neubach]], Hans-Ludwig Abmeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Für unser Schlesien. Festschrift für Herbert Hupka.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller, München/Wien 1985, ISBN 3-7844-2078-8.&lt;br /&gt;
* Herbert Hupka: &amp;#039;&amp;#039;Unruhiges Gewissen. Ein deutscher Lebenslauf. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller, München 1994, ISBN 3-7844-2509-7.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Wolfgang Kaes]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Nicht zu fassen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zeitmagazin&lt;br /&gt;
   |Nummer=49&lt;br /&gt;
   |Datum=2013-11-28&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.zeit.de/2013/49/vertriebene-herbert-hupka-tod/komplettansicht online]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2014-01-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|herbert-hupka}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11881009X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11881009X}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000012732|Herbert Hupka|13. August 2020}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.kas.de/db_files/dokumente/7_dokument_dok_pdf_7309_1.pdf |autor=[[Jörg-Dieter Gauger]], Manfred Kittel |titel=Die Vertreibung der Deutschen aus dem Osten in der Erinnerungskultur |titelerg=Kongreßdokumentation vom 25. November 2004 in Berlin|hrsg=Kolloquium der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]] und des [[Institut für Zeitgeschichte|Instituts für Zeitgeschichte]] |werk=www.kas.de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20070930022426/http://www.kas.de/db_files/dokumente/7_dokument_dok_pdf_7309_1.pdf |archiv-datum=2007-09-30 |datum=2004-11-25 |sprache= |format=PDF; 510 kB |abruf=2024-03-31 |kommentar=ISBN 3-937731-61-X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/print-welt/article149195/Herbert-Hupka-Getrieben-von-der-eigenen-Biografie.html &amp;#039;&amp;#039;Herbert Hupka – Getrieben von der eigenen Biografie&amp;#039;&amp;#039;] Nachruf in: [[Die Welt]] online, 31. August 2006, abgerufen am 20. Dezember 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11881009X|LCCN=n81070693|VIAF=54197022}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hupka, Herbert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertriebenenfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BdV-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schlesierschildes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Racibórz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hupka, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hupka, Herbert Valentin Max (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Politiker (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. August 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Diyatalawa]], [[Britisch-Ceylon|Ceylon]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. August 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rensi</name></author>
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