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	<title>Herbert Holtzhauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Intimidator: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-03-30T03:07:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Holtzhauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. März]] [[1906]] in [[Leipzig]]; † [[17. November]] [[1987]] in [[Villingen-Schwenningen]]) war ein deutscher [[Betriebswirt]], [[Verleger]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Von 1946 bis 1964 war er Mitglied des Landtags in Württemberg-Hohenzollern bzw. Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Holtzhauer, Sohn des Handwerkers Otto Holtzhauer und der Hulda Holtzhauer, geborene Koch, besuchte von 1912 bis 1920 die Mittelschule und von 1922 bis 1924 die Wirtschaftsschule in Leipzig. Seit 1921 betätigte er sich in der sozialistischen Jugendorganisation. 1925/26 folgten wirtschaftswissenschaftliche Studien an der [[Universität Leipzig]] und 1927/28 in Berlin der Besuch der Staatlichen Fachschule für Wirtschaft und Verwaltung sowie der [[Deutsche Hochschule für Politik|Deutschen Hochschule für Politik]]. Er absolvierte 1928/29 ein sechsmonatiges Redaktionsvolontariat im Zeitungsverlag &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]] und arbeitete von 1929 bis 1933 als Lokalredakteur und Schriftleiter bei der sozialdemokratischen Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Volksstimme]]&amp;#039;&amp;#039; in Schwenningen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sozialistische_Mitteilungen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://library.fes.de/fulltext/sozmit/1948-111.htm#P233_60523 |titel=Sozialistische Mitteilungen – News for German Socialists in England |titelerg=Ausgabe Nr. 111/112 vom Mai/Juni 1948 |zugriff=2015-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme der Nationalsozialisten]] wurde Holtzhauer von März bis August 1933 im [[Lager Heuberg#Konzentrationslager Heuberg (1933)|KZ Heuburg]] bei [[Stetten am kalten Markt|Stetten]] interniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sozialistische_Mitteilungen&amp;quot; /&amp;gt; Von September 1933 bis Juli 1935 war er erwerbslos. Im Juli 1935 fand er eine Beschäftigung als Betriebswirt und in den folgenden Jahren war er als [[Verlagsbuchhandel|Verlagsbuchhändler]] tätig. Von September 1935 bis Mai 1936 wurde er wegen illegaler Tätigkeit, speziell der Neugründung von Parteien, für sieben Monate in einem Gefängnis inhaftiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sozialistische_Mitteilungen&amp;quot; /&amp;gt; Im Februar 1939 wurde er wegen Hochverrates vor dem [[Oberlandesgericht Stuttgart]] angeklagt, dann aber freigesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holtzhauer gründete 1945 den Neckar-Verlag in Schwenningen und war dessen alleiniger Inhaber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sozialistische_Mitteilungen&amp;quot; /&amp;gt; Er beteiligte sich am Aufbau der Gewerkschaftszeitung für Württemberg-Hohenzollern und war von 1946 bis 1947 deren Chefredakteur. Außerdem war er Begründer des Vereins Volkshochschulheim [[Inzigkofen]]. 1946 zählte er zu den Gründern der SPD in Schwenningen und von 1952 bis 1956 war er Mitglied des Landesvorstandes der [[SPD Baden-Württemberg]]. Des Weiteren war er Mitglied des Landschaftsrates und des Kreistages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holtzhauer war von 1946 bis 1952 Mitglied der [[Beratende Landesversammlung des Landes Württemberg-Hohenzollern|Beratenden Landesversammlung]] und des [[Landtag für Württemberg-Hohenzollern|Landtages]] in [[Württemberg-Hohenzollern]]. Bei der [[Wahl zur Verfassunggebenden Landesversammlung in Baden-Württemberg 1952]] zog er über die Landesliste in das Parlament ein, bei den [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1956|Landtagswahlen 1956]] und [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 1960|1960]] errang er jeweils ein [[Zweitmandat]] im Landtagswahlkreis Rottweil. Bis zum Ablauf der dritten Legislaturperiode 1964 gehörte er als Abgeordneter dem [[Landtag von Baden-Württemberg|baden-württembergischen Landtag]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank-Roland Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Landtage, Abgeordnete und Wahlkreise in Baden-Württemberg 1946 bis 2009.&amp;#039;&amp;#039; Landtag von Baden-Württemberg, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-923476-01-5, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Landtag wählte ihn zum Mitglied der dritten [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlung]], die 1959 [[Heinrich Lübke]] zum [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] wählte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kgparl.de/online-volksvertretung/pdf/mdb-h.pdf Biografische Notiz] auf www.kgparl.de, abgerufen am 17. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Kandidatur bei der [[Bundestagswahl 1953]] verlief erfolglos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Holtzhauer war seit 1930 mit Hertha Holtzhauer, geborener Wöller, verheiratet, lebte in [[Villingen]], einem Stadtteil von [[Villingen-Schwenningen]] im [[Schwarzwald]], und hatte ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1964: [[Bundesverdienstkreuz|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1972: Goldene Medaille der Stadt Schwenningen&lt;br /&gt;
* 1981: Bürgermedaille der Stadt Villingen-Schwenningen&lt;br /&gt;
* 1982: [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herrmann A. L. Degener]], Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer? Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; Band 26, Schmidt-Römhild, Lübeck 1987, S. 586.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783000207037 |Titel=Holtzhauer, Herbert |Fundstelle=H |Seiten=523 |KBytes=495 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Landtag Baden-Württemberg|482}}&lt;br /&gt;
* [http://archiv2.fes.de/objekt_start.fau?prj=fes&amp;amp;dm=Flugschriften&amp;amp;ref=3910#1 &amp;#039;&amp;#039;Liebe Wählerin, lieber Wähler!&amp;#039;&amp;#039;] SPD-Wahlkampfwerbung und Kandidatenvorstellung zur Bundestagswahl am 6. September 1953 im [[Archiv der sozialen Demokratie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1161495231|VIAF=2236152988201912790008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Holtzhauer, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg-Hohenzollern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Holtzhauer, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Betriebswirt, Verleger und Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. März 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. November 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Villingen-Schwenningen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
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