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	<title>Herbert Hesmer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Hesmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. August]] [[1904]] in [[Plettenberg]]; † [[13. Juni]] [[1982]] in [[Lüneburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]]  [[Forstwissenschaft]]ler. Er ist vor allem mit Untersuchungen zur [[Agroforstwirtschaft]] in den [[Tropen]] sowie zu Waldgeschichte und [[Forstwirtschaft]] in [[Nordrhein-Westfalen]] hervorgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herbert Hesmer wurde am 21. August 1904 im westfälischen Plettenberg geboren. Nach dem Abitur studierte er von 1923 bis 1928 an den Forstlichen Hochschulen in [[Eberswalde]] und [[Hannoversch Münden]] sowie an der [[Universität Kiel]]. In dieser Zeit unternahm er selbständige Studienreisen in die [[Urwald]]gebiete [[Bulgarien]]s und in die [[Türkei]]. 1928 wurde er mit der Untersuchung &amp;#039;&amp;#039;Die Waldgeschichte der [[Nacheiszeit]] des nordwestdeutschen Berglandes auf Grund von [[Palynologie|pollenanalytischen]] Mooruntersuchungen&amp;#039;&amp;#039; in Hann. Münden zum [[Doktor|Doktor der Forstwissenschaften]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Es folgte das [[Referendariat]], das er 1930 als Forst[[assessor]] abschloss. Da er sich entschlossen hatte, die wissenschaftliche Laufbahn einzuschlagen, begann Hesmer im gleichen Jahr eine Tätigkeit als Assistent am Waldbauinstitut der [[Forstliche Hochschule Eberswalde|Forstlichen Hochschule Eberswalde]], wo er sich 1933 für die Fächer „[[Waldbau]]“ und „[[Pflanzengeographie]]“ [[Habilitation|habilitierte]]. Er war bereits zum 1. Dezember 1931 der [[NSDAP]] beigetreten (Mitgliedsnummer 854.064)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/15350266&amp;lt;/ref&amp;gt; und unterzeichnete im November 1933 das [[Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ns-reichsministerien.de/2021/01/25/herbert-hesmer/ Biographie als Beamter nationalsozialistischer Reichsministerien]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er blieb als Privatdozent an dieser Hochschule, wurde 1936 zum Leiter des neu errichteten Instituts für Waldkunde berufen, 1937 zum nichtbeamteten und 1938 zum beamteten außerordentlichen Professor. Als Nachfolger [[Alfred Dengler]]s leitete er dann ab 1939 das so genannte Möllerinstitut für Waldbau und Waldkunde in Eberswalde und wurde 1941 schließlich ordentlicher Professor für Forstwirtschaft (Waldbau) an der Forstlichen Hochschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war Hesmer im Kriegsforstverwaltungsdienst tätig, so 1944/1945 als Leiter der Militärforstverwaltung in [[Italien]]. 1945 geriet er in Kriegsgefangenschaft, aus der er 1946 wieder entlassen wurde. Hesmer ging dann in das künftige Bundesland [[Nordrhein-Westfalen]], wo er zwischen 1947 und 1949 zunächst mit Forschungsaufträgen der neuen Landesforstverwaltung, etwa zur [[Aufforstung]]splanung, betraut wurde. Von 1949 bis 1959 verwaltete er dann das Lehr- und Versuchsforstamt [[Kottenforst]]  bei [[Bonn]]. Im Jahr 1950 erhielt er die Leitung der Forstlichen Forschungsanstalt des Landes Nordrhein-Westfalen sowie deren, auf Initiative des damaligen Landwirtschaftsministers [[Heinrich Lübke]] eingerichteten Instituts für Waldbau in Bonn übertragen. Diese Funktionen hatte er bis 1968 inne. Ab 1948 war Hesmer zudem Gastprofessor, ab 1959 schließlich ordentlicher Professor für Forstwirtschaft an der [[Universität Bonn]]. Ab 1968 leitete Professor Hesmer die Forschungsstelle für Forstwirtschaft in [[Entwicklungsland|Entwicklungsländern]] an der Universität Bonn. Bereits zuvor hatten ihn zahlreiche Reisen in nahezu alle Waldgebiete der Erde geführt. 1963 hatte Hesmer eine halbjährige Gastprofessur an der [[Waseda-Universität]] [[Tokio]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Forschungsergebnisse fasste Hesmer in sechs Büchern und zahlreichen Abhandlungen für [[Fachzeitschrift]]en zusammen. Daneben gab er Standardwerke wie &amp;#039;&amp;#039;Die Technik der Kiefernkultur&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Technik der Fichtenkultur&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das Pappelbuch&amp;#039;&amp;#039; sowie von 1935 bis 1968 auch die Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Forstarchiv]]&amp;#039;&amp;#039; heraus. Rund anderthalb Jahrzehnte lang beriet Hesmer auch den [[Deutscher Pappelverein und Lignikultur|Deutschen Pappelverein]]. Er war Mitglied der [[Akademie der Deutschen Forstwissenschaft]] und korrespondierendes Mitglied der Finnischen Forstwissenschaftlichen Gesellschaft. Herbert Hesmer starb am 13. Juni 1982 in Lüneburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Während seiner Forschungsjahre in Eberswalde beschäftigte sich Herbert Hesmer intensiv mit der unterschiedlichen Waldentwicklung auf verschiedenen Standorten und leistete eine einwandfreie Ermittlung der Baumartenzusammensetzung der natürlichen Bestockung, deren Verhältnis von der seinerzeit herrschenden [[Pflanzensoziologie|pflanzensoziologischen]] Richtung verzerrt gesehen wurde. Die exakte Klärung der natürlichen Bewaldungsverhältnisse gelang Hesmer und seinen Mitarbeitern vor allem mit [[Paläofloristik|paläofloristischen]] Untersuchungen von Trocken[[torf]]bildungen. Als Nebeneffekt dieser Analysen wurde eine Reihe von pflanzlichen und tierischen Fossilien erstmals bestimmt. In Zusammenarbeit mit Jürgen Meyer und [[Elisabeth Freiin von Gaisberg]] stellte Hesmer in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Waldgräser&amp;#039;&amp;#039; (1940) die waldbaulich als Standortsindikatoren bedeutsamen [[Süßgräser|Süß-]] und [[Sauergräser]] zusammen. Das Buch war lange ein Standardwerk und erlebte bis 1969 noch drei weitere Auflagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maßgeblich beteiligt war Hesmer zudem an der Erarbeitung des [[Karte (Kartografie)|Kartenwerks]] &amp;#039;&amp;#039;Die heutige Bewaldung Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (1937), das zum ersten Mal in der Geschichte die Zusammensetzung des deutschen Waldes nach Baum- und Betriebsarten zusammengefasst aufzeigte. Ein weiteres Werk, &amp;#039;&amp;#039;Die natürliche Bewaldung Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;, wurde indes mitsamt seinem umfangreichen Kartenmaterial und vielen Untersuchungsergebnissen bei Kriegsende vernichtet. Im Zusammenhang mit der Frage nach der natürlichen Waldentwicklung ohne Eingriffe des Menschen hatte Hesmer bereits im Jahr 1934 vorgeschlagen, von allen [[Waldgesellschaft]]en möglichst naturnahe Teile zwischen etwa fünf bis 20 [[Hektar]] Größe als so genannte „[[Naturwaldzelle]]n“ auszuscheiden, die von jeder wirtschaftlichen Nutzung ausgenommen und lediglich als Forschungs- und Demonstrationsobjekte dienen sollten. Hesmers Anregung wurde jedoch erst nach dem Zweiten Weltkrieg aufgrund gesetzlicher Grundlagen in die Tat umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg sah Hesmer eine der vordringlichsten Aufgaben darin, für die notwendigen großflächigen Aufforstungen nach den Waldzerstörungen durch die Kriegshandlungen sowie den [[Reparationshiebe]]n der Alliierten das Wissen um die Kulturtechnik für den Anbau von [[Gemeine Fichte|Fichte]] und [[Waldkiefer]] zusammenzufassen und der Praxis zur Verfügung zu stellen. So entstanden die von mehreren Autoren gemeinsam verfassten Anleitungen &amp;#039;&amp;#039;Die Technik der Kiefernkultur&amp;#039;&amp;#039; (1949) und &amp;#039;&amp;#039;Die Technik der Fichtenkultur&amp;#039;&amp;#039; (1950). In jahrelanger wissenschaftlicher Kleinarbeit erforschte Hesmer ein natürliches Vorkommen einer hervorragend veranlagten Tieflandskiefer im östlichen [[Münsterland]] und deren Geschichte. Hesmer nahm sich zudem in enger Zusammenarbeit mit dem Forstentomologen [[Fritz Schwerdtfeger]] auch der Probleme der [[Stieleiche]]n-Wirtschaft an, die unter dem ständigen Fraß des [[Eichenwickler]]s litt. Intensiv untersuchte er so genannte „[[Späteichen]]“-Vorkommen in Deutschland und [[Jugoslawien]], deren Eigenschaft, später als ihre übrigen Artgenossen auszutreiben, ihm als einzige Möglichkeit erschien, die Stieleichen-Wirtschaft zu sanieren und deren Erträge zu steigern. Dazu wurde auch entsprechendes forstliches Saatgut aus Jugoslawien eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Forstamt]] Kottenforst widmete sich Hesmer den waldbaulichen Problemen auf [[Pseudogley]]-Böden, ließ mehrere hundert Hektar Waldbestände aus fremdländischen Baumarten, darunter der [[Douglasie]], anlegen und untersuchte Biologie, Ökologie und waldbauliches Verhalten der [[Winter-Linde]], die im Kottenforst ihr größtes natürliches Vorkommen in der damaligen Bundesrepublik hatte. Dort ließ Hesmer auch die Einsatzmöglichkeiten motorisierter und tragbarer [[Freischneider]] aus den [[USA]] testen, was wiederum die Entwicklung entsprechender deutscher Geräte beeinflusste. Als passionierter [[Jäger]] sorgte er zudem 1952 für die Wiedereinbürgerung des [[Damwild]]s im Kottenforst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Windschutzanlage [[Ollesheim]] schließlich wurden Bedeutung und Auswirkungen des [[Windschutzstreifen|Windschutzes]] in den oft baumfreien rheinischen Gegenden untersucht. Unter Hesmers Leitung wurden darüber hinaus die forstwirtschaftlichen Auswirkungen des [[Dürre]]jahres [[1959]] für ganz Nordrhein-Westfalen ermittelt. Für die aufkommende [[Pappeln|Pappel]]-Wirtschaft gab Hesmer das Standardwerk &amp;#039;&amp;#039;Das Pappelbuch&amp;#039;&amp;#039; (1951) heraus und brachte später aus Amerika und Asien Saat- und Steckgut bisher in Europa noch nicht angebauter und untersuchter Pappelarten, -provenienzen und -sorten mit. 1958 veröffentlichte er die [[Monographie]] &amp;#039;&amp;#039;Wald- und Forstwirtschaft in Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, die jahrzehntelang ebenfalls ein Standardwerk bleiben sollte. Darin verwob Hesmer wirtschaftliche und geschichtliche Entwicklungen und Bedingtheiten. 1963 folgte die zusammen mit [[Fred-Günter Schroeder]] verfasste Darstellung &amp;#039;&amp;#039;Waldzusammensetzung und Waldbehandlung im [[Niedersächsisches Tiefland|Niedersächsischen Tiefland]] westlich der [[Weser]] und in der [[Münstersche Bucht|Münsterschen Bucht]] bis zum Ende des 18. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Professor Hesmer 1959 die Leitung des Forstamtes Kottenforst abgegeben hatte, widmete er sich zunehmend den Fragen der [[Weltforstwirtschaft]], speziell der [[Agroforstwirtschaft]]. Dabei konzentrierte er sich vorrangig auf den in den [[Tropen]] geübten zerstörerischen [[Brandrodungswanderfeldbau]]. Ziel war, diesen als Beitrag zur [[Entwicklungshilfe]] durch einen kombinierten land- und forstwirtschaftlichen Anbau mit Nutzholzerzeugung zu ersetzen. Bei seinen Reisen rund um den Globus erfasste Hesmer in insgesamt 44 Ländern, die alle Tropengebiete abdeckten, Voraussetzungen, Techniken und Ergebnisse solcher [[Nachhaltigkeit|nachhaltigen]] Nutzungsformen. Um die oftmals so gut wie unzugänglichen Gebiete zu erkunden, nutzte Hesmer nicht nur Waldbefliegungen, sondern bestieg bis ins siebte Lebensjahrzehnt hinein viele Berge aller Tropen bis über die alpine [[Baumgrenze]] hinaus. Seine Erfahrungen aus [[Afrika]] und [[Asien]] fasste er in dem zweibändigen Werk &amp;#039;&amp;#039;Der kombinierte land- und forstwirtschaftliche Anbau&amp;#039;&amp;#039; (1966 und 1970) zusammen. Daneben hat Hesmer seine Reisen auch stets fotografisch dokumentiert, woraus eine der umfangreichsten forstlichen [[Lichtbild]]sammlungen überhaupt entstand. 1975 veröffentlichte er zudem eine [[Biographie]] des Pioniers der tropischen Forstwirtschaft und international bekanntesten deutschen Forstmannes, Sir [[Dietrich Brandis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1974 – Bernhard-Eduard-Fernow-Plakette des [[Deutscher Forstverein|Deutschen Forstvereins]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Waldgeschichte der Nacheiszeit des nordwestdeutschen Berglandes auf Grund von pollenanalytischen Mooruntersuchungen&amp;#039;&amp;#039;, Dissertationsschrift, Berlin 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturwaldzellen&amp;#039;&amp;#039;. Der Deutsche Forstwirt 16 (1934) 133-135 und 141-143.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die heutige Bewaldung Deutschlands. Dargestellt an Hand von 17 Karten der einzelnen Holz- und Betriebsarten&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1937 (2., neubearbeitete Auflage Berlin 1938)&lt;br /&gt;
* zusammen mit Jürgen Meyer und [[Elisabeth Freiin von Gaisberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Waldgräser&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 1940 (4. Auflage Hannover 1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Wald im [[Weichselkaltzeit|Weichsel]]- und [[Saalekaltzeit|Warthe]]raum&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 1941&lt;br /&gt;
* als Gesamtbearbeiter: &amp;#039;&amp;#039;Die Technik der Kiefernkultur&amp;#039;&amp;#039;, (Mitteilungen der Technischen Zentralstelle der Deutschen Wirtschaft, Band 8), Hannover 1949&lt;br /&gt;
* als Gesamtbearbeiter: &amp;#039;&amp;#039;Die Technik der Fichtenkultur&amp;#039;&amp;#039;, (Mitteilungen der Technischen Zentralstelle der Deutschen Wirtschaft, Band 9), Hannover 1950&lt;br /&gt;
* als Gesamtbearbeiter: &amp;#039;&amp;#039;Pappelwirtschaft. Mitteilungen des Deutschen Pappelvereins&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1948–1952&lt;br /&gt;
** Heft 1: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Tagung auf Grube Fortuna am 8. Juli 1948&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Heft 2: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Tagung in Bonn vom 13.-15. Juli 1949&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Heft 3: &amp;#039;&amp;#039;Zur Tagung des Deutschen Forstvereins in Bonn 1952&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* als Mitverfasser und Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Das Pappelbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wald und Forstwirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Bedingtheiten, Geschichte, Zustand&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 1958&lt;br /&gt;
* zusammen mit Fred-Günter Schroeder: &amp;#039;&amp;#039;Waldzusammensetzung und Waldbehandlung im Niedersächsischen Tiefland westlich der Weser und in der Münsterschen Bucht bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Forstgeschichtlicher Beitrag zur Klärung der natürlichen Holzartenzusammensetzung und ihrer künstlichen Veränderungen bis in die frühe Waldbauzeit&amp;#039;&amp;#039;, ([[Decheniana]], Band 11), Bonn 1963&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der kombinierte land- und forstwirtschaftliche Anbau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Teil 1.: Tropisches Afrika&amp;#039;&amp;#039;, (Wissenschaftliche Schriftenreihe des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit, Band 8), Stuttgart 1966&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Teil  2.: Tropisches und subtropisches Asien&amp;#039;&amp;#039;, (Wissenschaftliche Schriftenreihe des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit, Band 17), Stuttgart 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben und Werk von Dietrich Brandis. 1824 – 1907. Begründer der tropischen Forstwirtschaft, Förderer der forstlichen Entwicklung in den USA, Botaniker und Ökologe&amp;#039;&amp;#039;, :  ([Wissenschaftliche] Abhandlungen der Rheinisch-Westfälischen Akademie der Wissenschaften, Band 58), Opladen 1975, {{Falsche ISBN|3-531-0958-5}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einwirkungen der Menschen auf die Wälder der Tropen. Waldformationen – Eingriffe – Forstwirtschaft in kolonialer Zeit&amp;#039;&amp;#039;, (aus dem Nachlass herausgegeben von Eberhard F. Brünig; Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen, Heft 3202. Fachgruppe Geisteswissenschaften), Opladen 1986, ISBN 3-531-03202-X&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einwirkungen der Menschen auf die Wälder der borealen kühlen Zonen der alten Welt. Island, Norwegen, Schweden, Finnland, Sowjetunion&amp;#039;&amp;#039;,  (aus dem Nachlass herausgegeben von Eberhard F. Bruenig, bearbeitet von Jutta Poker; Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen, Heft 3211. Fachgruppe Geisteswissenschaften), Opladen 1986, ISBN 3-531-03211-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1935 bis 1968 gab Hesmer zudem die Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Forstarchiv&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Stübner: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Hesmer&amp;#039;&amp;#039;, in [[Albrecht Milnik]] (Hrsg.) et al.: &amp;#039;&amp;#039;Im Dienst am Wald – Lebenswege und Leistungen brandenburgischer Forstleute. Brandenburgische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kessel, Remagen-Oberwinter 2006, ISBN 3-935638-79-5, S. 378–382&lt;br /&gt;
* Anonymus.: &amp;#039;&amp;#039;Professor Hesmer 65 Jahre&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Forstzeitschrift&amp;#039;&amp;#039;, 24. Jahrgang, Heft 37/1969, S. 728&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|102604320}}&lt;br /&gt;
* [https://ns-reichsministerien.de/2020/03/30/herbert-hesmer/ Kurzbiografie] – [https://ns-reichsministerien.de/ Projekt „Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102604320|VIAF=42234783}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hesmer, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forstwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberswalde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Waseda-Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsteiger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person (Plettenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hesmer, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hesmer, L. Herbert&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Forstwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. August 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Plettenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juni 1982 &lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lüneburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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