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	<title>Herbert Gerigk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T23:31:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herbert_Gerigk&amp;diff=308653&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Niels Wrschowitz: /* Leben */ Absatzumbrüche ohne Abstand sind unerwünscht</title>
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		<updated>2026-04-09T14:56:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Absatzumbrüche ohne Abstand sind unerwünscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Gerigk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. März]] [[1905]] in [[Mannheim]]; † [[20. Juni]] [[1996]] in [[Dortmund]]) war ein [[deutsche]]r [[Musikwissenschaftler]], der als einer der einflussreichsten [[Judenfeindlichkeit|Antisemiten]] in der Musikwissenschaft des 20. Jahrhunderts gilt. Dafür spricht sein gemeinsam mit [[Theophil Stengel]] herausgegebenes &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Juden in der Musik]]&amp;#039;&amp;#039; und seine Tätigkeit als hoher Offizier im [[Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg]] bei Raub und Plünderung von [[Musikalien]] vor allem aus dem Besitz von verfolgten Juden in den von Deutschland besetzten Ländern im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Gerigk Dornberg Ostenfriedhof Dortmund.jpg|mini|Das Grab Herbert Gerigks auf dem Dortmunder Ostenfriedhof mit einer Skulptur der Bildhauerin Friedel Dornberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach voraufgegangener Promotion 1928 [[Habilitation|habilitierte]] sich Herbert Gerigk 1932 mit einer Arbeit über [[Giuseppe Verdi]]. Es war die erste bedeutende musikwissenschaftliche Gesamtdarstellung Verdis in Deutschland und erschien in der Reihe „Die großen Meister der Musik“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerigk trat zum 1. Mai 1932 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.096.433)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/10500290.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1933 in die [[Sturmabteilung|SA]] ein. Anschließend war er Kreiskulturwart in Danzig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee180&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer.&amp;#039;&amp;#039; 16048, &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039;). Aktualisierte Ausgabe, 2. Auflage. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1935 arbeitete er im [[NS-Staat]] als „Leiter der Hauptstelle Musik im [[Amt Rosenberg]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee180&amp;quot; /&amp;gt; 1935 trat er der [[Schutzstaffel|SS]] bei (SS-Nummer 272.595).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee179&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerigk übernahm die Planung der Musikpolitik [[Alfred Rosenberg]]s und war auch für deren Durchführung im [[Amt Rosenberg]] zuständig, mit dem Ziel, die jüdischen Vertreter des Musiklebens aus ihren Stellungen zu entfernen und die Ausbreitung der [[Neue Musik|Neuen Musik]] zu unterdrücken. Seit 1937 war er Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Die Musik&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerigks bekanntestes Werk war das [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitische]] &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Juden in der Musik&amp;#039;&amp;#039;, das er in Zusammenarbeit mit [[Theophil Stengel]], Referent der [[Reichsmusikkammer]], herausgab. Das Nachschlagewerk sollte Veranstalter von der „versehentlichen“ Aufführung von Werken „jüdischer“ und „[[Nürnberger Gesetze#Reichsbürgergesetz|halbjüdischer]]“ Komponisten abhalten, alle jüdischen Musikausübenden erfassen, hauptsächlich aber fest in der deutschen Musiktradition stehende Komponisten wie etwa [[Felix Mendelssohn Bartholdy]] und [[Gustav Mahler]] durch Lügen und bewusst falsche Quellenauslegung diffamieren und abwerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch während des Zweiten Weltkrieges nahm Gerigk eine führende Rolle in der Verfolgung der Juden ein. Er leitete das Amt Musik im [[Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg]] (ERR) und insbesondere den [[Sonderstab Musik]], der in den besetzten Ländern die Plünderung von Kulturgut und den Transport nach Deutschland durchführte.&amp;lt;ref&amp;gt;Willem de Vries: &amp;#039;&amp;#039;Sonderstab Musik. Organisierte Plünderungen in Westeuropa 1940–45.&amp;#039;&amp;#039; Dittrich, Köln 1998, ISBN 3-920862-18-X, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allein im [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|besetzten Frankreich]] raubten Gerigks Fahnder in zwei Jahren 34.500 jüdische Häuser oder Wohnungen aus, darunter die von [[Emmerich Kálmán]], [[Darius Milhaud]], [[Fernand Halphen]], [[Arno Poldes]], [[Gregor Piatigorski]], [[Wanda Landowska]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günther Schwarberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Dein ist mein ganzes Herz. Die Geschichte des Fritz Löhner-Beda, der die schönsten Lieder der Welt schrieb, und warum Hitler ihn ermorden ließ.&amp;#039;&amp;#039; Steidl, Göttingen 2000, ISBN 3-88243-715-4, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt; Angesichts der Vernichtungsmaschinerie des [[Holocaust]] schrieb er 1942: „Die Frage muß aufgeworfen werden, ob es im Zeichen der Liquidierung des Judentums in Europa angebracht ist, [[Jüdischer Mischling|jüdische Mischlinge]] als Kulturschaffende in irgendeiner Form zuzulassen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat bei Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer.&amp;#039;&amp;#039; 16048, &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039;). Aktualisierte Ausgabe, 2. Auflage. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 wurde er Hauptschriftleiter der von Rosenberg geleiteten Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Musik im Kriege]]&amp;#039;&amp;#039;, 1944 wurde er zum SS-Hauptsturmführer im [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienst]] befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee179&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee180&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] musste sich Gerigk nie für seine Mittäterschaft beim [[Holocaust]] vor Gericht verantworten. Zwar stand seine nationalsozialistische Vergangenheit einer akademischen Laufbahn entgegen; er war jedoch bei den Dortmunder &amp;#039;&amp;#039;[[Ruhr Nachrichten|Ruhr-Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; als Musikkritiker tätig. 1953 versuchte er, mithilfe der CDU und FDP Kulturdezernent in Bochum zu werden, scheiterte aber.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1954 veröffentlichte er das &amp;#039;&amp;#039;Fachwörterbuch der Musik&amp;#039;&amp;#039; im Verlag von Bernhard Hahnefeld, der schon das „Lexikon der Juden in der Musik“ herausgegeben hatte. Als &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Musik&amp;#039;&amp;#039; war es im Jahr 1983 als Sonderausgabe für den [[Gondrom]] Verlag erneut im Handel. Bezeichnend ist beispielsweise die Sichtweise des Autors zu Stichwörtern wie &amp;#039;&amp;#039;[[Jazz]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Rock ’n’ Roll]]&amp;#039;&amp;#039; („Negermusizieren“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerigk war seit 1935 mit der  Opernsängerin [[Friedel Beckmann]] verheiratet. Er wurde auf dem Dortmunder [[Ostenfriedhof Dortmund|Ostenfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikgeschichte der Stadt Elbing. Teil I: Bis zum Ausgang der polnischen Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Elbinger Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Heft 8, 1929, {{ZDB|541860-4}}, S. 1–104, (Königsberg, Universität, phil. Dissertation, vom 18. November 1929).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Verdi&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die großen Meister der Musik.&amp;#039;&amp;#039;). Athenaion, Potsdam 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergreisung oder „Fortschreitende Entwicklung“? Bemerkungen zum Hamburger Musikfest 1935.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Musik]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 27, Halbjahresband 2, Heft 10, Juli 1935, [https://archive.org/details/DieMusik27jg2hj1935/page/720/mode/2up S. 721–727].&lt;br /&gt;
* als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Meister der Musik und ihre Werke.&amp;#039;&amp;#039; Bong, Berlin 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Ende des Allgemeinen Deutschen Musikvereins. Rückblick auf das Tonkünstlerfest in Darmstadt und Frankfurt a. M.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 29, Halbjahresband 2, Heft 10, Juli 1937, [https://archive.org/details/DieMusik29jg2hj1937/page/n261/mode/2up S. 696–702].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Puccini&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Amtes Kulturgemeinde der NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“.&amp;#039;&amp;#039;). Max Hesse, Berlin o. J.&lt;br /&gt;
* mit [[Theophil Stengel]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Juden in der Musik]]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Instituts der NSDAP zur Erforschung der Judenfrage.&amp;#039;&amp;#039; 2). Hahnefeld, Berlin 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fachwörterbuch der Musik.&amp;#039;&amp;#039; Hahnefeld, Münchberg (Bayern) 1954.&lt;br /&gt;
** Sonderausgabe für den [[Gondrom|Gondrom Verlag]], als: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der Musik.&amp;#039;&amp;#039; Gondrom Bayreuth 1983, ISBN 3-8112-0346-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Liebe zu alten Schriften. Vom Autogrammjäger zum Autographensammler.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1974, ISBN 3-421-02421-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Entdeckungen“ von Musikwerken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Musik im Kriege]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1, Heft 9/10, Dezember/Januar 1943/44, [https://archive.org/details/MusikImKriegeJg.11943-44/page/n174/mode/1up S. 177].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mozarts Wiegenlied. Berichtigung einer jüdischen Fälschung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musik im Kriege.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 2, Heft 1/2, April/Mai 1944, [https://archive.org/details/MusikImKriegeJg.21944Hft1-2/page/n1/mode/2up S. 1–2].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Jazzfrage als Rassenfrage.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Musik im Kriege.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 2, Heft 3/4, Juni/Juli 1944, S. 41–45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anja Heuss: &amp;#039;&amp;#039;Kunst- und Kulturgutraub. Eine vergleichende Studie zur Besatzungspolitik der Nationalsozialisten in Frankreich und der Sowjetunion.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2000, ISBN 3-8253-0994-0 (Zugleich: Frankfurt (Main), Universität, Dissertation, 1999).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerigk, Herbert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Musiker-Kalender 1954&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin 1954, S. 353&lt;br /&gt;
* Thomas Phleps: {{Webarchiv |url=http://www.staff.uni-giessen.de/~g51092/stetigkeit.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Ein stiller, verbissener und zäher Kampf um Stetigkeit. Musikwissenschaft in NS-Deutschland und ihre vergangenheitspolitische Bewältigung&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20171107080142}}. In: Isolde von Foerster, Christoph Hust, [[Christoph-Hellmut Mahling]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musikforschung. Faschismus. Nationalsozialismus. Referate der Tagung Schloss Engers (8. bis 11. März 2000)&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Are-Edition.&amp;#039;&amp;#039; 2065 = &amp;#039;&amp;#039;Musik im Metrum der Macht.&amp;#039;&amp;#039; 1). Are-Musik-Verlag, Mainz 2001, ISBN 3-924522-06-5, S. 471–488.&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; CD-ROM-Lexikon. 2. Auflage. Kiel 2009, S. 2112–2185. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* Rainer Sieb: &amp;#039;&amp;#039;Der Zugriff der NSDAP auf die Musik. Zum Aufbau von Organisationsstrukturen für die Musikarbeit in den Gliederungen der Partei.&amp;#039;&amp;#039; Osnabrück 2007, Kap. 2.1.1–2.1.3, (Osnabrück, Universität, Dissertation, 2007; {{URN|nbn:de:gbv:700-2007091013}}).&lt;br /&gt;
* Willem de Vries: &amp;#039;&amp;#039;Sonderstab Musik. Organisierte Plünderungen in Westeuropa 1940–45.&amp;#039;&amp;#039; Dittrich, Köln 1998, ISBN 3-920862-18-X.&lt;br /&gt;
* [[Eva Weissweiler]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausgemerzt! Das Lexikon der Juden in der Musik und seine mörderischen Folgen.&amp;#039;&amp;#039; Dittrich, Köln 1999, ISBN 3-920862-25-2 (enthält neben einer Entstehungs- und Wirkungsgeschichte eine Faksimileausgabe des Lexikons von Gerigk und Stengel).&lt;br /&gt;
* [[Joseph Wulf]]: &amp;#039;&amp;#039;Musik im Dritten Reich. Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[rororo]].&amp;#039;&amp;#039; 818/820). Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|143061003}}&lt;br /&gt;
* [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezension-sachbuch-die-vorarbeiter-zum-tode-11314651.html „Die Vorarbeiter zum Tode“.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. Januar 2000, S. 55.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.uni-koeln.de/ew-fak/Mus_volk/scripten/probst/rassismus.html |text=Musik und Rassismus (Skript von Gisela Probst-Effah) |wayback=20070825185745}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143061003|LCCN=n84237794|VIAF=161038778}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gerigk, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor (Antisemitismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitarbeiter im Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gerigk, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. März 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juni 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Niels Wrschowitz</name></author>
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