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	<title>Herbert Freundlich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:33:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herbert_Freundlich&amp;diff=250710&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Docosanus: /* Mitarbeiter */ Korr.. + Rotlink f. Rogowski (Artikel in Vorber. )</title>
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		<updated>2025-03-29T15:29:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mitarbeiter: &lt;/span&gt; Korr.. + Rotlink f. Rogowski (Artikel in Vorber. )&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Herbert Freundlich ca1922.jpg|miniatur]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Max Finlay Freundlich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Januar]] [[1880]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]; † [[30. März]] [[1941]] in [[Minneapolis]], [[Minnesota]], [[Vereinigte Staaten|USA]]) war ein deutscher Chemiker und Grundlagenforscher in der [[Kolloidchemie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Freundlichs Mutter Ellen Elizabeth Finlayson war Schottin, sein Vater Friedrich Philipp Ernst Freundlich leitete eine Eisengießerei in [[Wiesbaden-Biebrich|Biebrich am Rhein]], wo er auch aufwuchs. Freundlich war das älteste Kind von sieben Geschwistern. Sein Bruder [[Erwin Freundlich|Erwin Finlay Freundlich]] (1885–1964) wurde [[Astrophysik]]er und Leiter des [[Einsteinturm]]s in [[Potsdam]]. Die Mutter stammte aus einer Musikerfamilie und ermutigte Herbert Freundlich, Musik zu spielen und auch zu komponieren. Daneben interessierte er sich für die Tierwelt und Schmetterlinge sowie für [[griechische Literatur]]. Nach dem Abitur 1898 erreichte sein Klavierspiel beinahe Konzertreife. Er konnte Klavier und Komposition bei [[Max Reger]] studieren und spielte auch Orgel. Freundlich komponierte zu dieser Zeit hauptsächlich Kammermusik und Lieder. Anfangs spielte Freundlich mit dem Gedanken, Pianist zu werden. Doch nach einer Besprechung mit dem Musikpädagogen [[Josef Gabriel Rheinberger]] entschloss er sich zu einem naturwissenschaftlichen Studium, da Rheinberger von einem Pianisten täglich achtstündiges Üben und viele Reisen erwartete und von einem Komponisten die Qualität eines [[Johannes Brahms|Brahms]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.herbert-freundlich.com/ |text=„Wussten Sie, dass der Wissenschaftsmensch Herbert Freundlich auch Komponist war?“ |wayback=20130723054712 |archiv-bot=}} herbert-freundlich.com, 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst ging er 1898 für ein Jahr nach München, dann wurde er Schüler des angesehenen Chemikers [[Wilhelm Ostwald]] in [[Leipzig]], bei dem er 1903 mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Über das Ausfällen kolloidaler Lösungen durch Elektrolyte&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promovierte]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Academictree |chemistry |48329|Name=Herbert Max Finlay Freundlich|Datum=6. Februar 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort habilitierte er sich 1906 in [[Physikalische Chemie|physikalischer]] und [[Anorganische Chemie|anorganischer Chemie]]. 1911 wurde er Professor an der [[Technische Universität Braunschweig|Technischen Hochschule Braunschweig]]. [[Fritz Haber]] wurde auf das Talent des Nachwuchswissenschaftlers aufmerksam und bot ihm 1916 eine Mitarbeiterstelle am [[Kaiser-Wilhelm-Institut]] für Physikalische Chemie und Elektrochemie in [[Berlin-Dahlem]] an, heute das [[Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft]]. Schon 1919 wurde er stellvertretender Direktor des Instituts. Ab 1923 lehrte er außerdem als Honorarprofessor an der Universität Berlin und seit 1925 auch an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule]]. Außerdem wurde er Vorstandsrat in der deutschen [[Kolloid-Gesellschaft]]. 1929 erhielt er den [[Liversidge Award]] der [[Royal Society of Chemistry]], 1932 wurde er zum Mitglied der [[Leopoldina]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Machtübergabe 1933 an die Nationalsozialisten setzte Freundlichs erfolgreicher Forschungstätigkeit in Deutschland ein Ende. Wegen der jüdischen Herkunft seiner Großmutter väterlicherseits galt er fortan als „Nicht[[Ariernachweis|arier]]“ und fiel unter § 3 des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|„Berufsbeamtengesetzes“]]. Wie Fritz Haber weigerte er sich, seine nichtarischen Mitarbeiter zu entlassen, beide legten ihre Ämter nieder und emigrierten nach England. Im Dezember 1933 wurde ihm seine Lehrberechtigung entzogen. Ende 1933 nahm er das Angebot einer Gastprofessur am [[University College London]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Briten und Amerikaner hatten eigens für Wissenschaftler mit [[Berufsverbot]] eine Agentur in der Linkstraße am [[Potsdamer Platz]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASR&amp;quot;&amp;gt;[[Alfred Sohn-Rethel]]: &amp;#039;&amp;#039;Industrie und Nationalsozialismus. Aufzeichnungen aus dem »Mitteleuropäischen Wirtschaftstag«.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und eingel. von Carl Freytag. Wagenbach, Berlin 1992, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt; Freundlich emigrierte mit seiner gesamten Institutsabteilung nach England. Auch die Verschiffung von Ausrüstungsgegenständen, die mit Geldern der Rockefeller-Stiftung angeschafft worden waren, wurde nicht vom Interimsdirektor [[Otto Hahn]] gestoppt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Lewin Sime: &amp;#039;&amp;#039;Otto Hahn und die Max-Planck-Gesellschaft. Zwischen Vergangenheit und Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; Forschungsprogramm „Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus“, 2004, S. 14f., ([http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/KWG/Ergebnisse/Ergebnisse14.pdf online], PDF-Datei, 72 S.; 484&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rockefeller-Stiftung revanchierte sich dafür 1937 mit der Finanzierungsbeteiligung an einem weiteren physikalischen Institut.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Lewin Sime: 2004, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Engagement der [[Ölindustrie]] in der Kolloid-Chemie ist kein Zufall, da die [[Viskosität]] von [[Erdöl]], [[Bitumen]], [[Teer]] etc. zu den Hauptproblemen bei der Ölförderung gehört. Das KWI für Physikalische Chemie wurde nach Freundlichs Emigration zum wiederholten Male zu einem militärischen Forschungsinstitut für [[Giftgas]]forschung umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Exodus ihrer besten Forscher zu beenden, schickte die deutsche Industrie den Geheimrat [[Max Planck]] zu [[Adolf Hitler|Hitler]] vor. Die explosive Dummheit seiner Antwort nahm bereits die bald folgenden Vernichtungen vorweg: &amp;#039;&amp;#039;„Ja, was liegt denn schon daran, wenn Deutschland mal für eine Generation keine führenden Physiker hat. Mir liegen größere Dinge am Herzen, Herr Geheimrat, mir liegt die deutsche Rassereinheit am Herzen!“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASR&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 nahm Freundlich einen Ruf an die University of [[Minnesota]] im amerikanischen [[Minneapolis]] an. Dort starb er schon 1941 als ein entwurzelter und gebrochener Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm zu Ehren widmete die Deutsche [[Rheologie|Rheologische]] Gesellschaft ihre 4. Tagung 1954 in Berlin als Herbert-Freundlich-Gedächtnis-Kongress, wo auch eine Herbert-Freundlich-Medaille an Dr. George Blair verliehen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Freundlichs Forschungsgebiet deckte den gesamten Bereich der [[Kolloid]]e ab, insbesondere interessierten ihn die kolloidalen [[Dispersion (Chemie)|Dispersionszustände]] von [[Sole]]n und [[Gel]]en. Er führte den Terminus [[Thixotropie]] im Sinne von Eindickung ein, um das Verhalten von Gelen zu beschreiben. Die Lichtablenkung von verstreuten Partikeln war ein Forschungsthema und auch die elektrische Aufladung, die er für maßgeblich hielt für das Streuungsverhalten der Partikel. Weiterhin erforschte er die Eigenschaften von [[Viskosität]] und [[Elastizität (Physik)|Elastizität]] und das Verhalten von bestimmten Stoffen wie etwa [[Beton]] unter der Einwirkung von mechanischen Kräften. Ein Ergebnis dieser Untersuchungen war die Entwicklung von nichttropfenden Farben. Die [[Sorptionsisotherme#Freundlich-Isotherme|Freundlich-Adsorptionsisotherme]] ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
Zwei seiner Doktoranden machten auch auf andere Weise abseits der Kolloidchemie von sich reden:&lt;br /&gt;
* [[Robert Havemann]] und&lt;br /&gt;
* [[Fritz Rogowski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KPD-Mitglied Havemann engagierte sich politisch auch nach 1933 in der Widerstandsgruppe „[[Neu Beginnen]]“ und wurde in der DDR zu einem hoch angesehenen Kolloidchemiker. Später machte er dann mit innerparteilicher Kritik Schlagzeilen und erhielt schließlich Berufsverbot. Im Sommer 1933 denunzierte Havemann das Vorhaben Freundlichs, sich einige mit Geldern der Rockefeller-Stiftung erstandenen Apparate am KWIcPh durch Fritz Haber und Max Planck in das Exil nach London nachschicken zu lassen. Das Vorhaben wurde dadurch verzögert.&amp;lt;ref&amp;gt;Margit Szöllösi-Janze: Fritz Haber 1868-1934. Eine Biographie, München 1998, S. 670ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rogowski durchlief dagegen eine unauffällige, traditionelle Wissenschaftslaufbahn. Doch kurz vor seiner Emeritierung entdeckte er ein trigonometrisches [[Geodäsie|Vermessungssystem]] aus dem antiken Griechenland.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Rogowski: &amp;#039;&amp;#039;„[[Tenne]]n und [[Steinkreis]]e in Griechenland“.&amp;#039;&amp;#039; Mitteilungen der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig VIII, Heft II, 3–16., 1973.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Doktorand war [[Morton Masius]], der später die [[Max Planck|Planckschen]] &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über die Theorie der Wärmestrahlung&amp;#039;&amp;#039; ins Englische übersetzte. Er wurde Professor für Physik am Worcester Polytechnic Institute (USA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--chronologisch--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Frederick George Donnan]]: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Freundlich 1880–1941.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Obituary Notices of Fellows of the [[Royal Society]].&amp;#039;&amp;#039; Vol. 4, Nr. 11, November 1942, S. 27–50. ([http://www.jstor.org/pss/769146 Einleitung]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;American Jewish Year Book.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 43, 1941–1942, ([http://www.ajcarchives.org/AJC_DATA/Files/1941_1942_5_YRAppendices.pdf Necrology, S. 357], PDF-Datei; 486&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|413|414|Freundlich, Herbert Max Finlay|Josef Reitstötter|116782080}}&lt;br /&gt;
* Wilfried Heller: &amp;#039;&amp;#039;Herbert Freundlich. A biographical essay in commemoration of his 100th birthday.&amp;#039;&amp;#039; Detroit: Great Lakes Conference of Polymer and Colloid Science. 63 Seiten, 1980 (in Deutschland nur bei der Universität Mainz).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;«Einige Unterbrechungen waren wirklich unnötig», Gespräch mit Alfred Sohn-Rethel.&amp;#039;&amp;#039; in: [[Mathias Greffrath]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zerstörung einer Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Gespräche mit emigrierten Sozialwissenschaftlern. Frankfurt a. M. 1989, Campus, 213–262, S. 229f.&lt;br /&gt;
* [[Alfred Sohn-Rethel]]: &amp;#039;&amp;#039;Industrie und Nationalsozialismus. Aufzeichnungen aus dem »Mitteleuropäischen Wirtschaftstag«.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1992, Wagenbach, S. 57 und 171.&lt;br /&gt;
* [[Ruth Lewin Sime]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Hahn und die Max-Planck-Gesellschaft. Zwischen Vergangenheit und Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Carola Sachse]] im Auftrag der Präsidentenkommission der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.&amp;amp;nbsp;V. 2004, ([http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/KWG/Ergebnisse/Ergebnisse14.pdf online-Datei], PDF-Datei; 484&amp;amp;nbsp;kB), 72 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116782080}}&lt;br /&gt;
* {{HistVV|freundlich_h|S|1907|W|1911}}&lt;br /&gt;
* [http://www.genealogy-theochem.de/view.php?id=1565 Herbert Freundlich] im [[Theoretical Chemistry Genealogy Project]]&lt;br /&gt;
* [[Lothar Jaenicke]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.biospektrum.de/blatt/d_bs_pdf&amp;amp;_id=1008995 Erinnerungsbild Herbert Max Freundlich].&amp;#039;&amp;#039; BIOspektrum Juni 2009, S. 697–698.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/KWG/Ergebnisse/Ergebnisse14.pdf Otto Hahns Rolle als Interimsdirektor des KWI für Physikalische Chemie und Elektrochemie 1933.]&amp;#039;&amp;#039; Ein Vorabdruck aus dem Forschungsprogramm „Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus“ (PDF-Datei; 484&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00000298 H. Freundlich] Eintrag bei der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften (KNAW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116782080|LCCN=n86865168|NDL=00551653|VIAF=64155519}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Freundlich, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physikochemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Minnesota Twin Cities)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Freundlich, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Finlay Freundlich, Herbert Max (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker und Kolloidforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Januar 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. März 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Minneapolis]], [[Minnesota]], [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Docosanus</name></author>
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