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	<title>Herbert Fittschen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Derkoenig: t</title>
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		<updated>2025-03-27T14:27:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;t&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Fittschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. November]] [[1922]] in [[Osterholz-Scharmbeck]]; † [[24. September]] [[2012]] ebenda) war ein [[Deutschland|deutscher]] Lehrer und Konrektor sowie [[Heimatforscher|Heimatkundler]], [[Referent (Vortrag)|Referent]] und [[Autor]]. Er war ein vielbeachteter [[Zeitzeuge]] der 1930er- bis 1950er-Jahre sowie sachkundiger Berichterstatter über die ehemaligen [[Kleinbahn]]en in seiner Heimatregion im [[Elbe-Weser-Dreieck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit, Ausbildung und Lehrerberuf ===&lt;br /&gt;
Herbert Fittschen stammte aus einer Lehrerfamilie und wurde auf dem elterlichen [[Bauernhof]] seiner Mutter im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Osterholz-Scharmbeck geboren&amp;amp;nbsp;– dem &amp;#039;&amp;#039;Hof Bredenberg&amp;#039;&amp;#039; der Familie Wellbrock, welcher am Bredenberg am westlichen Stadtrand der Kreisstadt im heutigen Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Quelltäler der Wienbeck|Reithbruch]]&amp;#039;&amp;#039; gelegen war. Das [[Feuchtgebiet]] mit Fischteichen, Wald und Orchideenwiesen war bereits Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ein beliebter Ausflugsort für Naturfreunde, zu dem auch Schulklassen aus [[Bremen]] anreisten. Am Rande dieses „Naturparadieses“ bauten sich seine Eltern ein kleines Sommerhaus und Fittschen verbrachte dort sowie auf dem Hof seiner Großeltern einen Teil seiner Kindheit und Jugend sowie oft seine Schulferien. Die „einzigartigen Schönheiten der Landschaft am Bredenberg“ weckten seine Liebe zur Natur und zur norddeutschen Landschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-19-07-1985&amp;quot;&amp;gt;(mfr): &amp;#039;&amp;#039;Drei Pädagogen traten in den Ruhestand. Verabschiedung von Gisela Ruther, Hildegard und Herbert Fittschen an der Mencke-Schule.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Osterholzer Kreisblatt]] vom 19.&amp;amp;nbsp;Juli 1985, Titelseite.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-26-06-2001&amp;quot;&amp;gt;Monika Fricke: &amp;#039;&amp;#039;Der Bredenberg ist seine unvergessene Heimat. Herbert Fittschen schied nach 45&amp;amp;nbsp;Jahren aus der aktiven Mitarbeit im Heimatverein aus.&amp;#039;&amp;#039; In: Osterholzer Kreisblatt vom 26.&amp;amp;nbsp;Juni 2001, S.&amp;amp;nbsp;4.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Lokzug Jan Reiners.jpg|miniatur|Dampfzug (um 1905) der [[Kleinbahn Bremen–Tarmstedt|Jan-Reiners-Bahn]], die Herbert Fittschen von 1934 bis 1941 als „Fahrschüler“ für den Schulweg nutzte]] &lt;br /&gt;
Er wuchs zunächst in [[Embsen (Achim)|Embsen]] (heute eine Ortschaft in der Stadt [[Achim (Landkreis Verden)|Achim]]) auf und erlebte die Grundschulzeit bei seinem Vater. 1934 zog die Familie Fittschen nach [[Lilienthal]]. Fortan besuchte Herbert Fittschen die [[Oberschule]] in Bremen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-19-07-1985&amp;quot; /&amp;gt; wozu er als sogenannter „Fahrschüler“ mit den damals bestehenden öffentlichen Nahverkehrsmitteln zwischen dem Wohnort Lilienthal und Bremen hin und her pendelte. Teils fuhr er während der sieben Schuljahre mit Bus und Straßenbahn der früheren [[Bremer Vorortbahnen|Bremer Vorortbahnen GmbH]] (BVG) gen Bremen, meistens jedoch mit der schmalspurigen [[Kleinbahn Bremen–Tarmstedt]], bei der noch [[Dampflokomotive|Dampfzüge]] verkehrten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mit der Kleinbahn in die Penne. Herbert Fittschen erinnert sich an seine Zeit als „Fahrschüler“.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bremer Tageszeitungen AG|Weser-Kurier]] vom 4.&amp;amp;nbsp;Oktober 2000, S.&amp;amp;nbsp;4.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vom Lilienthaler Ökonomierat &amp;#039;&amp;#039;Johann Reiners&amp;#039;&amp;#039; initiierte und später vom Volksmund nach diesem schlicht „Jan Reiners“ benannte Kleinbahn war von 1900 bis 1956 im Elbe-Weser-Dreieck eine „wichtige Verbindung im Personen- und Güterverkehr zwischen Bremen und dem Umland“ und sorgte für wirtschaftlichen Aufschwung in den unwegsamen [[Moor]]gebieten nördlich von Bremen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karina Skwirblies: &amp;#039;&amp;#039;Dampflokomotiven fuhren bis zum Schluss von Bremen ins Moor. Beliebte Jan-Reiners-Bahn nahm am 4.&amp;amp;nbsp;Oktober 1900 ihren Betrieb auf.&amp;#039;&amp;#039; In: Weser-Kurier vom 4.&amp;amp;nbsp;Oktober 2000, S.&amp;amp;nbsp;4.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Später verarbeitete Fittschen seine Erinnerungen in einem Buch und schrieb darüber hinaus mehrere Sachbücher über die Kleinbahnen in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] absolvierte Fittschen 1941 sein [[Abitur]] und kam 1942 zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] als [[Funker#Wehrmacht|Bordfunker]]. Bei Kriegsende geriet er in britische [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]], aus der er im Dezember 1945 zurückkehrte. Er studierte zunächst zwei Semester [[Theologie]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Georg-August-Universität]] in [[Göttingen]] und ging dann nach [[Hamburg]] zur Ausbildung als [[Volksschullehrer|Volks-]] und [[Realschullehrer]]. Nach 15&amp;amp;nbsp;Monaten im Hamburger Schuldienst kam er im April 1952 in die heimatliche Kreisstadt zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-19-07-1985&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fittschen war in Osterholz-Scharmbeck zunächst ein Jahr lang als Lehrer an der &amp;#039;&amp;#039;Menckeschule&amp;#039;&amp;#039; tätig, ging dann für ein Unterrichtsjahr an die &amp;#039;&amp;#039;Neue Schule&amp;#039;&amp;#039; (heute &amp;#039;&amp;#039;Heinrich-Horstmann-Schule&amp;#039;&amp;#039;) und kehrte im April 1954 an die Menckeschule zurück, wo er vor allem Englisch und Religion unterrichtete. Nach Einführung des neunten Schuljahres spezialisierte Fittschen sich auf die Abschlussklassen. 1964 wurde er [[Konrektor]] an der Menckeschule und übte das Amt bis Anfang der 1980er-Jahre aus. Fittschen schloss seine berufliche Tätigkeit an der kleinen Landschule im Osterholz-Scharmbecker Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;[[Osterholz-Scharmbeck#Stadtgliederung|Buschhausen]]&amp;#039;&amp;#039; ab und ging 1985 in den Ruhestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-19-07-1985&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimatkundler, Referent und Autor ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hamme (2010)-01.jpg|miniatur|Die Flusslandschaft der [[Hamme (Fluss)|Hamme]] gehörte zu Herbert Fittschens bevorzugten Themen]]&lt;br /&gt;
Neben dem Schuldienst beschäftigte Fittschen sich als Heimatkundler mit der regionalen Geschichte sowie als Hobby[[fotograf]] mit der [[Landschaftsfotografie]]. So kam er 1956 zum Kreisheimatverein. Seit 1957 engagierte er sich im örtlichen &amp;#039;&amp;#039;Heimatverein Osterholz-Scharmbeck e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, der sich der Erhaltung und Pflege von [[Heimat]] und [[Volkstum]] sowie von Landschaft und heimatlicher [[Mundart]] verschrieben hat und dessen „erfolgreiche Entwicklung [von Herbert Fittschen] maßgeblich geprägt“ wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Fricke: &amp;#039;&amp;#039;Zur Ehrung spielt die Musik. Bunter Nachmittag des Heimatvereins / Urkunden für verdiente Mitglieder.&amp;#039;&amp;#039; In: Osterholzer Kreisblatt vom 11.&amp;amp;nbsp;April 2011, S.&amp;amp;nbsp;2.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war langjähriges Vorstandsmitglied des Heimatvereins. Seit 1961 hielt Fittschen im Ort und in der Region jahrzehntelang eine Vielzahl von heimatkundlichen Vorträgen, wie zum Beispiel über die norddeutsche Landschaft und insbesondere die Flusslandschaft der [[Hamme (Fluss)|Hamme]], über die „legendäre Kleinbahn Jan Reiners“ und über die [[Bahnstrecke Bremervörde–Osterholz-Scharmbeck]], sowie über den Bredenberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-26-06-2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er legte eine Sammlung von rund 4.000&amp;amp;nbsp;[[Dia (Fotografie)|Dias]] an, die in zumeist selbst aufgenommenen Fotografien rund fünf Jahrzehnte Heimatgeschichte dokumentierten und die er bei seinen Lichtbildvorträgen teils mit historischen Aufnahmen kombinierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-26-06-2001&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem war Fittschen aktiv im &amp;#039;&amp;#039;Jan-Segelken-Kring&amp;#039;&amp;#039;, der 1977 vom Heimatverein gegründet wurde und der sich besonders der Förderung der [[Niederdeutsche Sprache|plattdeutschen Sprache]] widmete. Fittschen hielt für den [[freiwillige Vereinigung|Kring]] zahlreiche Vorträge in plattdeutscher Sprache, bei denen er Interessantes aus der norddeutschen Landschaft und der Umgebung der Kreisstadt sowie der Geschichte der Region zu berichten wusste.&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Fricke: &amp;#039;&amp;#039;Plattdütsch liggt em an’t Hart. Jan-Segelken-Kring besteht seit 25&amp;amp;nbsp;Jahren: Heute Jubiläumsfeier mit Ehrungen.&amp;#039;&amp;#039; In: Osterholzer Kreisblatt vom 10.&amp;amp;nbsp;April 2002, S.&amp;amp;nbsp;2.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Fittschen seinen Ruhestand angetreten hatte, schrieb er mehrere heimatkundliche Bücher sowie zahlreiche Artikel für die Regional- und [[Kulturzeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;[[Heimat-Rundblick]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen Autorenkreis er jahrzehntelang angehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-26-06-2001&amp;quot; /&amp;gt; Zusammen mit dem Lilienthaler Hermann Frese verfasste er über die Kleinbahn „Jan Reiners“ das bis dahin erste grundlegende Sachbuch, in welchem Fahrzeuge, laufender Betrieb und Bahnanlagen bis ins eisenbahntechnische Detail beschrieben werden und das mit teils von Fittschen selbst erlebten Geschichten und Anekdoten angereichert ist. Das Buch erschien unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Jan Reiners. Auf den Spuren einer liebenswerten Kleinbahn&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1985 im Fischerhuder &amp;#039;&amp;#039;Verlag Atelier im Bauernhaus&amp;#039;&amp;#039;, erfuhr danach zwei Neuauflagen und gilt inzwischen als [[Standardwerk]] über diese einstmals bedeutende Kleinbahnstrecke, nachdem es jahrzehntelang die einzige Publikation dazu blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ahrendt&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.niederelbebahn.de/379/jan-reiners-souvenirs/#more-379 |wayback=20150502135001 |text=&amp;#039;&amp;#039;„Denn vor genau 20 Jahren veröffentlichten Hermann Frese und Herbert Fittschen die bisher einzige Monographie über die Kleinbahn Bremen-Tarmstedt &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;amp;#91;…&amp;amp;#93;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;. Ihr umfassendes heimatgeschichtliches Werk – gestützt auf eine handwerklich solide Arbeit – setzt bis heute Maßstäbe.“&amp;#039;&amp;#039;}} Zitiert nach: Roland Ahrendt: &amp;#039;&amp;#039;Jan Reiners Souvenirs&amp;#039;&amp;#039;. [[Rezension]] im Onlinemagazin &amp;#039;&amp;#039;elbe-weser.bahn&amp;#039;&amp;#039; (www.niederelbebahn.de) vom 21.&amp;amp;nbsp;März 2009. Abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; An Ausstellungen über die Jan-Reiners-Bahn, wie zum Beispiel bei der 2000 vom &amp;#039;&amp;#039;Heimatverein Lilienthal&amp;#039;&amp;#039; in Lilienthal veranstalteten „Feier zum Jubiläum der 100.&amp;amp;nbsp;Wiederkehr der Betriebseröffnung“, beteiligte Fittschen sich als Zeitzeuge und sachkundiger Autor.&amp;lt;ref&amp;gt;Karina Skwirblies: &amp;#039;&amp;#039;Der unvergleichliche Charme von „Jan Reimers“. Lilienthaler Heimatverein feiert mit zwei Ausstellungen Jubiläum der Kleinbahn.&amp;#039;&amp;#039; In: Osterholzer Kreisblatt vom 23.&amp;amp;nbsp;Oktober 2000, S.&amp;amp;nbsp;4.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 schied der damals 78-Jährige aus Altersgründen aus der aktiven Mitarbeit im Heimatverein aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-26-06-2001&amp;quot; /&amp;gt; Im gleichen Jahr unterstützte er dann noch die Gründung des in Grasberg ansässigen &amp;#039;&amp;#039;Vereins Jan Reiners&amp;#039;&amp;#039;, der „die Leistungen des Ökonomierates Johann Reiners und die Bedeutung der Eisenbahn würdigen und lebendig erhalten möchte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Schriefer: &amp;#039;&amp;#039;„Verein Jan Reiners“ in Grasberg gegründet. Initiator und Vorsitzender Rudolf Schmidt möchte sein Vorbild würdigen.&amp;#039;&amp;#039; In: Osterholzer Kreisblatt vom 2.&amp;amp;nbsp;November 2001, S.&amp;amp;nbsp;3.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Fittschen lernte seine Frau, die ebenfalls aus einer Lehrerfamilie stammte und eine pädagogische Ausbildung absolvierte, an der Osterholz-Scharmbecker Menckeschule kennen. Das Paar heiratete 1957, wurde in Osterholz-Scharmbeck ansässig und bekam zwei Kinder, von denen eins im Alter von 22&amp;amp;nbsp;Jahren nach schwerer Krankheit starb. Mit einigen Unterbrechungen war seine Frau als Lehrerin an der Menckeschule tätig und teilte sich in den letzten Dienstjahren mit ihm die Lehrerstelle in der Landschule Buschhausen, bis sie zusammen mit ihm 1985 in den Ruhestand ging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OK-19-07-1985&amp;quot; /&amp;gt; Seine Frau unterstützte ihn bei seinen Aktivitäten im Heimatverein Osterholz-Scharmbeck, in welchem sie ebenfalls Mitglied wurde und sich engagierte, sowie bei seiner umfangreichen Vortragstätigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Fittschen starb 2012 im Alter von 89&amp;amp;nbsp;Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buschhausen im Wandel der Zeiten. 1238–1988.&amp;#039;&amp;#039; Verlag H.&amp;amp;nbsp;Saade, Osterholz-Scharmbeck 1988 (zus. mit: Alfred Stuhrmann u.&amp;amp;nbsp;a.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jan Reiners. Auf den Spuren einer liebenswerten Kleinbahn.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Atelier im Bauernhaus, Fischerhude 1985, ISBN 3-88132-148-9;&amp;lt;br /&amp;gt;unveränderte Neuauflagen, Fischerhude 1992 und 2001 (zus. mit: Hermann Frese).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ahrendt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als ich noch Fahrschüler war. Erlebtes und Erträumtes aus frühen Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Osterholz-Scharmbeck 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erlebte Schule.&amp;#039;&amp;#039; Osterholz-Scharmbeck o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* Bericht von Herbert Fittschen über eine Fahrt auf der [[Bahnstrecke Bremervörde–Osterholz-Scharmbeck]] der damaligen [[Kleinbahn Bremervörde–Osterholz]] von Osterholz-Scharmbeck nach [[Gnarrenburg]]. Lilienthal 1941 (unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Schon 1941 Ende des Moorexpreß abgesehen. Bericht von einer Reise im Kriegswinter&amp;#039;&amp;#039; auszugsweise abgedruckt im [[Osterholzer Kreisblatt]] vom 7./8.&amp;amp;nbsp;Januar 1978, Titelseite&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, und in der [[Wümme-Zeitung]] vom 7./8.&amp;amp;nbsp;Januar 1978, S.&amp;amp;nbsp;III&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|111444357}}&lt;br /&gt;
* [http://gso.gbv.de/DB=2.1/PPNSET?PPN=027439712 Einzeleintrag des Buches &amp;#039;&amp;#039;Jan Reiners&amp;#039;&amp;#039;] im &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsamen Verbundkatalog (GVK)&amp;#039;&amp;#039; des [[Gemeinsamer Bibliotheksverbund|Gemeinsamen Bibliotheksverbundes]] (GBV) &amp;lt;small&amp;gt;(&amp;#039;&amp;#039;[[Anklicken]]&amp;#039;&amp;#039; des Verfassernamens öffnet eine Literaturliste mit Werken von oder mit Herbert Fittschen im GVK)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|111444357}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;Online über das [http://www.weser-kurier.de/weser-kurier-plus/archiv_artikel,-Digitales-Zeitungsarchiv-_arid,292955_puid,1.html Digitale Zeitungsarchiv] der [[Bremer Tageszeitungen AG]] verfügbar (kostenpflichtig).&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=111444357|LCCN=n/88/79347|NDL=|VIAF=59710401}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fittschen, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Osterholz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fittschen, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lehrer, Heimatkundler und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. November 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osterholz-Scharmbeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. September 2012 &lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Osterholz-Scharmbeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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