<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Herbert_Ehrenberg</id>
	<title>Herbert Ehrenberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Herbert_Ehrenberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herbert_Ehrenberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T02:52:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herbert_Ehrenberg&amp;diff=41101&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-12279-52: Die Aussage: &quot;Während seiner Amtszeit als Minister, die von der Problematik allgemein steigender Arbeitslosigkeit überschattet war, betätigte sich Ehrenberg auch als Lobbyist für das Bäder- und Kurwesen.[9]&quot; ist durch die genannte Quelle nicht gedeckt. Die Formulierung würde bedeuten, Ehrenberg sei für seine Arbeit von dem entsprechenden Verband bezahlt worden oder hätte irgendwelche Vorteile erhalten. Das ist nicht belegt. Seine Devise war: Kur geht vor Rente. Das ist bis heute gültig.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herbert_Ehrenberg&amp;diff=41101&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-24T11:32:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Aussage: &amp;quot;Während seiner Amtszeit als Minister, die von der Problematik allgemein steigender Arbeitslosigkeit überschattet war, betätigte sich Ehrenberg auch als Lobbyist für das Bäder- und Kurwesen.[9]&amp;quot; ist durch die genannte Quelle nicht gedeckt. Die Formulierung würde bedeuten, Ehrenberg sei für seine Arbeit von dem entsprechenden Verband bezahlt worden oder hätte irgendwelche Vorteile erhalten. Das ist nicht belegt. Seine Devise war: Kur geht vor Rente. Das ist bis heute gültig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F060860-0034, Bonn, Sitzung Bundesrat, Ehrenberg.jpg|mini|Herbert Ehrenberg, 1981]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Ehrenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Dezember]] [[1926]] in [[Kolniszki|Collnischken]], [[Landkreis Goldap|Kreis Goldap/Ostpreußen]]; † [[20. Februar]] [[2018]] in [[Wilhelmshaven]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war von 1972 bis 1990 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und von 1977 bis 1982 [[Bundesministerium für Arbeit und Soziales|Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Herbert Ehrenberg war der Sohn eines [[Landwirt|Landwirts]]. Er besuchte im ostpreußischen [[Gołdap|Goldap]] das damals &amp;#039;&amp;#039;Oberschule für Jungen&amp;#039;&amp;#039; genannte Gymnasium. 1943 wurde er zum Kriegsdienst einberufen. Am 22. Dezember 1943 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum [[Führergeburtstag|20. April 1944]] aufgenommen (Mitgliedsnummer 9.913.168).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/7440145&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/081/1708134.pdf#page=13 |titel=Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Sevim Dagdelen, Ulla Jelpke, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. |werk=Drucksache 17/8134 |hrsg=Deutscher Bundestag |datum=2011-12-14 |seiten=13 |abruf=2020-09-28 |format=PDF; 945 kB |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach kurzer [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]] 1945 war er zunächst als Landarbeiter in [[Niedersachsen]] und von 1947 bis 1951 als [[Polizei]]beamter in [[Bremen]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F039152-0022, Bonn-Bad Godesberg, Bundeskongress Jungsozialisten.jpg|miniatur|Herbert Ehrenberg (li.) neben [[Holger Börner]] 1973 beim Bundeskongress der [[Jusos|Jungsozialisten]]|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenberg holte 1952 das [[Abitur]] nach ([[Begabtenprüfung]]) und begann ein Studium der [[Sozialwissenschaften]] an der [[Hochschule für Arbeit, Politik und Wirtschaft]] im Hochschuldorf in [[Wilhelmshaven]], das er von 1953 bis 1955 in [[Göttingen]] fortsetzte. Er beendete es 1955 als Diplom-[[Volkswirt]]. 1958 wurde er mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Expansive Lohnpolitik, ein Mittel der Einkommensverteilung&amp;#039;&amp;#039; zum [[Doktor|Dr. rer. pol.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Ab 1956 war er Assistent der Geschäftsführung in einem Kaufmannsbetrieb in Bremen und anschließend zunächst zweiter, zuletzt als Geschäftsführer eines mittleren Industrieunternehmens in [[Goslar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 wurde Ehrenberg [[Dozent]] an der Höheren Fachschule der [[Arbeiterwohlfahrt]] für Sozialarbeit in [[Düsseldorf]]. 1963 wurde er Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung beim Hauptvorstand der [[IG Bau-Steine-Erden]] unter dem damaligen Vorsitzenden [[Georg Leber]]. Hier war er maßgeblich beteiligt an der Ausarbeitung der einkommenspolitischen Konzeption „Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand“. In der Zeit der [[Große Koalition|Großen Koalition]] wechselte er 1968 als Unterabteilungsleiter für [[Strukturpolitik]] in das [[Bundesministerium für Wirtschaft und Energie|Bundesministerium für Wirtschaft]]. Nach dem Amtsantritt der [[Sozialliberale Koalition|sozialliberalen Koalition]] wurde er 1969 [[Ministerialdirektor]] der Abteilung für Finanzen/Wirtschaft/Steuern im [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramt]] in Bonn und blieb dies bis 1971. Ehrenberg war verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partei ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 wurde Ehrenberg Mitglied der [[Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr]] (ÖTV). Seit 1955 war er Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Seit Mitte der 1960er Jahre war er Mitglied im Ausschuss für Wirtschaftspolitik im SPD-Parteivorstand, zudem war er Mitglied im erweiterten Vorstand der [[Gesellschaft für sozialen Fortschritt|Gesellschaft für Sozialen Fortschritt]]. 1973 wurde er Mitglied des Bezirksvorstandes. Von 1975 bis 1984 war er Mitglied im [[SPD-Parteivorstand|SPD-Bundesvorstand]] und seit 1984 Mitglied des [[Parteirat|Parteirates]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenberg gehörte zu den Mitbegründern des konservativen [[Seeheimer Kreis]]es innerhalb der SPD. 1985 war er an der Schaffung der [[Kurt-Schumacher-Gesellschaft]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=/ha/1985/xml/19850926xml/habxml850709_12512.xml | titel=Hans Apel: Wir machen einen neuen Anlauf | werk=[[Hamburger Abendblatt]] | datum=1985-09-26 | zugriff=2018-02-27 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20140727235314/http://www.abendblatt.de/archiv/article.php?xmlurl=/ha/1985/xml/19850926xml/habxml850709_12512.xml | archiv-datum=2014-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 vollzog Ehrenberg einen Flügelwechsel, indem er die linksorientierte &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten in der SPD&amp;#039;&amp;#039; (AGSS) mitbegründete. Als Grund dafür gab er an, dass sich die SPD-Politik nach rechts gewandelt habe und er mit seinen bisherigen Positionen daher heute vergleichsweise [[Politische Linke|links]] stehe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lutz Kinkel, Hans Peter Schütz |url=https://www.stern.de/politik/deutschland/spd-fluegelkaempfe-wie-sozis-die-sozis-retten-wollen-3424534.html |titel=Wie Sozis die Sozis retten wollen |werk=Stern.de |hrsg= |datum=2009-03-28 |abruf=2020-09-28 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Wurzbacher |url=https://www.jungewelt.de/artikel/123067.wir-sind-eine-programmatische-provokation.html |titel=»Wir sind eine programmatische Provokation« |werk=[[junge Welt]] |hrsg= |datum=2009-04-04 |seiten=2 |abruf=2020-09-28 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abgeordneter ===&lt;br /&gt;
Gewählt am 13. Dezember 1972 (damals Wahlkreis 21/Wilhelmshaven) war er von 1973 bis zum 20. Dezember 1990 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] in dessen 7. bis 11. [[Legislaturperiode|Wahlperiode]]. Von 1974 bis 1976 war er einer der stellvertretenden Vorsitzenden der [[SPD-Bundestagsfraktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenberg war stets [[Direktmandat|direkt gewählter]] [[Abgeordneter]] des [[Wahlkreis|Wahlkreises]] [[Bundestagswahlkreis Friesland – Wilhelmshaven – Wittmund|Wilhelmshaven]] (ab 1980: Friesland – Wilhelmshaven); zuletzt erhielt er bei der [[Bundestagswahl 1987]] 48,1 Prozent der gültigen [[Erststimme|Erststimmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Ämter ===&lt;br /&gt;
Ehrenberg war von 1971 bis 1972 [[Staatssekretär (Beamter)|beamteter Staatssekretär]] im [[Bundesministerium für Arbeit und Soziales|Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/0000/z/z1960a/kap1_5/para2_19.html |titel=Ehrenberg, Herbert |hrsg=Bundesarchiv |abruf=2022-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Einzug in den Deutschen Bundestag 1973 war er bis 1976 [[Parlamentarischer Staatssekretär]] im Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes.de/zum-tode-von-herbert-ehrenberg |titel=Zum Tode von Herbert Ehrenberg |abruf=2020-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1976]] wurde Ehrenberg am 16.&amp;amp;nbsp;Dezember 1976 als Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung in die von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Helmut Schmidt]] geführte [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] berufen. Bei einer Regierungsumbildung schied Ehrenberg am 28.&amp;amp;nbsp;April 1982 aus dem Kabinett aus. Die seit 1983 bestehende Kranken- und Rentenfinanzierung für selbständige [[Künstler]] und [[Publizist|Publizisten]] durch die [[Künstlersozialabgabe]] geht maßgeblich auf Ehrenberg und den Bundestagsabgeordneten [[Dieter Lattmann]] zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Volker Thomas | url=http://www.goethe.de/ges/soz/soz/de3715584.htm | titel=Einmalig in Europa – Die Künstlersozialkasse | hrsg=[[Goethe-Institut]] | datum=2008-09 | abruf=2018-02-27 | archiv-url=https://archive.today/20120802091559/http://www.goethe.de/ges/soz/soz/de3715584.htm | archiv-datum=2012-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 wurde Ehrenberg in den Vorstand des [[Internationaler Bund|Internationalen Bunds]] (IB) gewählt. 1997 trat er die Nachfolge von Georg Leber als Vorsitzender des Vereins an und war von 2001 bis 2003 Präsident des IB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1980: [[Marie-Juchacz-Plakette]] der [[Arbeiterwohlfahrt]] &lt;br /&gt;
* 1987: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1989: Großes Verdienstkreuz des [[Niedersächsischer Verdienstorden|Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
* 1994: Großes Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Expansive Lohnpolitik, ein Mittel der Einkommensverteilung.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erhard-Saga. Analyse einer Wirtschaftspolitik, die keine war.&amp;#039;&amp;#039; Seewald, Stuttgart 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschaftliche Einkommenspolitik in der sozialen Marktwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Wirtschafts- und Gesellschaftsgestaltung. Festschrift für Bruno Gleitze.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durchbruch zum sozialen Rechtsstaat.&amp;#039;&amp;#039; 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vermögenspolitik für die siebziger Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart / Frankfurt am Main 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Marx und Markt. Konturen einer infrastrukturorientierten und verteilungswirksamen Wirtschaftspolitik.&amp;#039;&amp;#039; Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1973, ISBN 3-7973-0244-4. (Vom Autor für die Taschenbuchausgabe durchgesehene und ergänzte Fassung: Deutscher Taschenbuchverlag, München 1976, ISBN 3-7632-1781-9.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick zurück nach vorn. Eine Zehnjahresbilanz zu ökonomischen Tabus und strukturellen Problemen.&amp;#039;&amp;#039; Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1975, ISBN 3-7973-0278-9.&lt;br /&gt;
* mit [[Anke Fuchs]]: &amp;#039;&amp;#039;Sozialarbeit und Freiheit. Von der Zukunft des Sozialstaats.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-518-37233-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aktive Lohnpolitik. Viktor Agartz und die gewerkschaftliche Lohnpolitik in den 1950er und 1960er Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: Reinhard Bispinck, Thorsten Schulten, Peeter Raane (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsdemokratie und expansive Lohnpolitik. Zur Aktualität von Viktor Agartz&amp;#039;&amp;#039;. VSA-Verlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-89965-282-6, S. 66–81.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Schmidt II]], [[Kabinett Schmidt III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 170–171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Herbert Ehrenberg}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115498842}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000012995}}&lt;br /&gt;
* Gerd Abeldt: [http://www.wzonline.de/nachrichten/aktuelles/artikel/kuenstlersozialkasse-ist-sein-vermaechtnis.html Künstlersozialkasse ist sein Vermächtnis], [[Wilhelmshavener Zeitung]], 24. Februar 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesarbeitsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Schmidt II&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Schmidt III&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115498842|LCCN=n/80/104123|VIAF=27801181}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ehrenberg, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamteter Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parlamentarischer Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Parteivorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:IG-BSE-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Marie-Juchacz-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundeskanzleramt, Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Internationaler Bund)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ehrenberg, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Dezember 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kolniszki|Collnischken]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Februar 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wilhelmshaven]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-12279-52</name></author>
	</entry>
</feed>