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	<title>Herbert Beer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pessottino am 27. Januar 2025 um 19:03 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herbert Beer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Mai]] [[1914]] in [[Purley (London)|Purley]], [[England]]; † [[24. Juni]] [[1971]] in [[Lütjenburg]]) war ein deutscher Politiker ([[Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|GB/BHE]], [[Gesamtdeutsche Partei|GDP]], [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Beer, der [[evangelisch]]en Glaubens war, wurde in England geboren, wuchs aber in den deutschen Ostgebieten auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam er als [[Heimatvertriebene]]r nach [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beer war verheiratet und hatte zwei Kinder. Seine Tochter [[Angelika Beer]] saß später für die [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]] im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament sowie für die [[Piratenpartei Deutschland|Piratenpartei]] im Landtag von Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Beer trat nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten zum 1. April 1933 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 1.596.257).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/1091528&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/4400/drucksache-18-4464.pdf Drucksache 18-4464] des [[Schleswig-Holsteinischer Landtag|Schleswig-Holsteinischen Landtages]], S. 114, abgerufen am 29. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Uwe Danker|Danker]] und Lehmann-Himmel charakterisieren seine Grundorientierung zu jener Zeit als „angepasst / ambivalent“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/4400/drucksache-18-4464.pdf Drucksache 18-4464] des [[Schleswig-Holsteinischer Landtag|Schleswig-Holsteinischen Landtages]], S. 179, abgerufen am 29. August 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zunächst dem GB/BHE an. 1956 bis 1960 war er stellvertretender Landesvorsitzender und anschließend bis 1961 Landesvorsitzender in Schleswig-Holstein. Nach der Fusion mit der [[Deutsche Partei|DP]] wurde er Mitglied und schleswig-holsteinischer Landesvorsitzender der GDP. 1964 beteiligte er sich mit [[Adolf von Thadden]] und [[Fritz Thielen]] an den Vorbereitungen zur Gründung der [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]], trat dieser selbst jedoch nicht bei. Er versuchte stattdessen mit der von ihm geleiteten [[Arbeitsgemeinschaft Nationale Politik]] eine Sammlungsbewegung aus kleineren rechten Gruppierungen um die GDP zu bilden. Als dieses Vorhaben scheiterte, trat Beer im Dezember 1968 auch als GDP-Landesvorsitzender zurück. 1969 trat er in die CDU ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Beer war von 1954 bis 1958 und von der Landtagswahl 1971 bis zu seinem Tode [[MdL|Landtagsabgeordneter]] in Schleswig-Holstein. 1971 vertrat er den [[Landtagswahlkreis Plön-Nord|Wahlkreis Plön-Nord]] im Parlament. Von 1954 bis 1958 war er stellvertretender Vorsitzender des Verkehrsausschusses des Landtages. Vom 5. Mai 1958 bis zum Ende der Wahlperiode war er Fraktionsvorsitzender der GB/BHE-Fraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Führen und Folgen, Herrschen und Beherrschtwerden im Sprachgut der Angelsachsen: ein Beitrag zur Erforschung von Führertum und Gefolgschaft in der germanischen Welt&amp;#039;&amp;#039;, Breslau: Plischke 1939 (Berlin, Philologische Dissertation vom 11. Juli 1939), (Buchhandelsausgabe) Breslau: Priebasch 1939 (&amp;#039;&amp;#039;Sprache und Literatur der germanischen und romanischen Völker&amp;#039;&amp;#039;: A, Anglistische Reihe; Band 31)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|537}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129894680|VIAF=50319236}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beer, Herbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lütjenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GB/BHE-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beer, Herbert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (GB/BHE, GDP, CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Mai 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Purley (London)|Purley]], [[England]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juni 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lütjenburg]]&lt;br /&gt;
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