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	<title>Herberge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Herberge&amp;diff=295706&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;1970gemini: verLINKt</title>
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		<updated>2025-03-05T18:52:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;verLINKt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Herberge zur Heimat, Essen 80.jpg|mini|Historisches Bild: Gasthaus und Herberge „Zur Heimat“ in Essen (später [[Essener Hof]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:An der Kreppe 5 (denkmalgeschütztes Gebäude, Außenansicht) in München-Haidhausen - 2007.jpg|mini|Reste eines Herbergenviertels im Münchner Stadtteil [[Haidhausen]] (An der [[Kreppe]]), entstanden zu Beginn des 19. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Herbergsschiff.jpg|mini|Herbergsschiff:&amp;lt;br /&amp;gt;CVJM-Jugendschiff (stationär im [[Hafen Dresden-Neustadt]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HL Damals – Herberge zur Heimath – Fassade.png|mini|Herberge zur Heimat um 1910 in [[Lübeck]], [[Fischergrube]] 30]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hostel Dormitory.jpg|mini|Schlafraum in einem Hostel in Taiwan]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (aus dem [[Althochdeutsch|ahd.]] &amp;#039;&amp;#039;heri&amp;#039;&amp;#039; für Heer und &amp;#039;&amp;#039;berga&amp;#039;&amp;#039;, einer Ableitung des Verbes bergen, also „Bergung, Unterkunft für das Heer“,&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Kluge: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache,&amp;#039;&amp;#039; 23. erw. Auflage (bearbeitet von Elmar Seebold), de Gruyter, Berlin – New York: 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; veraltet auch &amp;#039;&amp;#039;Unterschleif)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Unterschleif, der |Sammelwerk=Adelung: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart |Band=4 |Ort=Leipzig |Datum=1801 |Seiten=925 |Online=[http://www.zeno.org/Adelung-1793/A/Unterschleif,+der zeno.org] |Abruf=2010-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein einfaches Gasthaus, zum Beispiel eine [[Jugendherberge]] oder ein Hostel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich als Bezeichnung für „[[Heerlager]]“ gebraucht, bezeichnete der Begriff später das Wirtshaus oder [[Gasthaus]], wobei man in Deutschland bald zwischen dem Gasthaus für Fremde gegen Entgelt und der zur Zunftzeit durch Herbergsvater und Herbergsmutter verwalteten Herberge im eigentlichen Sinn unterschied. Hier fanden [[Wandergeselle]]n Unterkunft, auch Arbeitsvermittlung und eine gewisse medizinische Versorgung. Ortsansässige Gesellen nutzten die Herbergen („Gesellenherbergen“, auch „Verkehre“ genannt) zu Versammlungszwecken sowie als Aufbewahrungsort der [[Zunftlade|Gesellenladen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herberge zur Heimat ===&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert verbreiteten sich auf Anregung [[Johann Hinrich Wichern]]s (1808–1881) die unter christlicher Hausordnung stehenden &amp;#039;&amp;#039;Herbergen zur Heimat&amp;#039;&amp;#039;, aus wohltätigen Spenden eingerichtet und teilweise betrieben, die wandernden Gesellen eine günstige Unterkunft boten und diese vor den negativen Einflüssen des Wirtshauses bewahren sollten. Die erste Herberge zur Heimat wurde 1854 in [[Bonn]] unter Federführung des Rechtswissenschaftlers [[Clemens Theodor Perthes]] (1809–1867) gegründet, worauf sich das Herbergswesen in zahlreichen Städten verbreitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Herbergen standen in Verbindung zu [[Gesellenverein]]en unter katholischer Leitung. Die deutschen evangelischen Herbergsverbände bildeten seit 1886 den [[Deutscher Herbergsverein|Deutschen Herbergsverein]] mit dem Organ &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wanderer (Zeitschrift)|Der Wanderer]]&amp;#039;&amp;#039;, das zugleich Organ des Zentralvorstandes deutscher Arbeiterkolonien und des Gesamtverbandes deutscher Verpflegungsstationen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Jürgen Scheffler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bürger &amp;amp; Bettler. Materialien und Dokumente zur Geschichte der Nichtseßhaftenhilfe in der Diakonie.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1854 bis 1954, Bielefeld 1987.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 bestanden in Deutschland 462 Herbergen zur Heimat sowie 280 Verpflegungsstationen mit etwa 19.000 Betten (im Ausland, besonders in der Schweiz: 31); 1902 wurden 3 Millionen Nachtquartiere genommen. Eine gemeinsame [[Andacht]] zählte zu den Angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, Leipzig 1907, S. 195. [http://www.zeno.org/nid/20006764002 Online] auf zeno.org, abgerufen am 17. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute bestehen bestimmte Herbergs-Stiftungen wie [[Herberge zur Heimat (Detmold)|Herberge zur Heimat in Detmold]] oder Gebäude wie die [[Herberge zur Heimat (Essen)|Herberge zur Heimat in Essen]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche Einrichtungen sind [[Arbeiterkolonie]]n und [[Wanderarbeitsstätte]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugendherbergen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Jugendherberge}}&lt;br /&gt;
Eine spezielle Form der Herbergen sind Jugendherbergen, die es in vielen Ländern der Welt gibt und die weltweit im Verband [[Hostelling International]] (HI) zusammengeschlossen sind. Diese waren ursprünglich speziell für Kinder- und Jugendgruppen gedacht, bieten aber heute auch anderen Mitgliedern eine kostengünstige Unterkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hostels ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Hostel&amp;#039;&amp;#039; hat sich heute in Deutschland wie auch international für Unterkünfte etabliert, die sich speziell an [[Rucksacktourismus|Rucksacktouristen]] richten, also individuell Reisende mit niedrigem Budget. Wie die Jugendherbergen bieten sie überwiegend Schlafplätze in Mehrbettzimmern, welche oft aus Gründen der Raumökonomie Etagenbetten (&amp;#039;&amp;#039;Bunkbeds&amp;#039;&amp;#039;) enthalten oder Bettenlagern ähneln. In Deutschland entwickeln sich etliche Hostels zu einfachen [[Hotel]]s mit moderner, oft bunter Raumgestaltung, wobei die innerhalb eines Hauses angebotenen Unterkunftsvarianten in Standard und Preis oft stark differieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hostels fanden sich in Deutschland bislang vornehmlich an frequentierten Reisezielen, insbesondere in Metropolen. Immer öfter eröffnen jedoch – wie im Ausland – auch kleine Hostels an anderen touristisch attraktiven, bisweilen abgelegenen und landschaftlich idyllischen Orten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hostels in den Großstädten richten sich vornehmlich an ein internationales Publikum. Gängige Verkehrssprache ist somit Englisch. Durch die Vereinfachung von Reisemöglichkeiten in den letzten Jahrzehnten, beispielsweise durch die Etablierung von billigen Flugtickets oder das Aufkeimen des [[Interrail]]-Angebots, stieg die Anzahl der jugendlichen Fernreisenden stark an und ermöglichte einen rasanten Anstieg der Anzahl der Hostelbetten in den europäischen Metropolen. Viele Hostels werden von kommerziellen und gewinnorientierten Unternehmen betrieben, die an profitablen Standorten zu einer privatwirtschaftlichen Konkurrenz für Jugendherbergen und Hotels im preisgünstigsten Marktsegment erwachsen sind und häufig mehrere Hostels an verschiedenen Standorten führen. Die größten Betriebe in London und Berlin haben bis zu 800 Betten in einem Haus. Im Unterschied zu den Jugendherbergen ist für die Übernachtung in einem Hostel keine Mitgliedschaft erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die qualitativ sehr einfache Unterbringung in Vier- bis Zehn-Bett-Zimmern, sogenannten &amp;#039;&amp;#039;dorms&amp;#039;&amp;#039; (kurz für &amp;#039;&amp;#039;dormitory&amp;#039;&amp;#039;, englisch für „Schlafsaal“), ermöglicht es, günstige Preise ab 10 € auch im Zentrum großer Städte und an touristischen Schwerpunkten anzubieten. Oft wird ein Frühstück in einem Gemeinschaftsraum angeboten. Die Preise für Einzelzimmer liegen bei etwa 20–60 € pro Nacht.&amp;lt;ref&amp;gt;kurzer Spiegel-Artikel [http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,495142,00.html „Hostels in Deutschland. WG für Nomaden“]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sanitäre Einrichtungen werden überwiegend gemeinschaftlich genutzt. Meist werden Küchen zur Selbstversorgung, oft auch Waschmaschinen und Informationen zur Stadt oder Region angeboten. Merkmale besseren Standards sind: Waschbecken oder Bäder in den Zimmern, Beleuchtung oder blickdichter Vorhang am Bett, Schließfach, Zimmerschlüssel ([[Chipkarte]]) für jeden Zimmerbewohner, im Preis enthaltene Bettwäsche. Auch der [[Internetzugang]], im Idealfall als [[Wireless Local Area Network|WLAN]] frei im Zimmer verfügbar, und die 24-Stunden-[[Rezeption (Betreuung)|Rezeption]] setzen sich zunehmend durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das [[Deutsches Jugendherbergswerk|Deutsche Jugendherbergswerk]] (DJH) besonders jugendliche Gruppenreisende als Zielgruppe sieht, setzen die Hostels auf Individualreisende.&amp;lt;ref&amp;gt;Spiegel-Artikel [http://www.spiegel.de/reise/europa/0,1518,495142,00.html „Hostels in Deutschland: WG für Nomaden“] [[Der Spiegel|Spiegel online]], 18. Juli 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Überdurchschnittlich ist die Anzahl junger Reisender. Individualreisende sind meist alleine oder in sehr kleinen Gruppen unterwegs, was eine leichte Kontaktaufnahme ermöglicht. Manche Hostels bieten sogar ein Rahmenprogramm mit Bar/Alkoholausschank und (Live-)Musik. Abhängig von den Räumlichkeiten und der Zusammensetzung der Gäste ist eventuell mit Einschränkungen der [[Nachtruhe]] zu rechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Backpacker Network Germany e.&amp;amp;nbsp;V.“ ist ein Verein, in dem sich viele unabhängige und inhabergeführte deutsche Backpacker-Hostels zusammengeschlossen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das DJH hatte im Januar 2000 die Wortmarke „Jugendherberge“ für sich beim [[Deutsches Patent- und Markenamt|Deutschen Patent- und Markenamt]] eintragen lassen. Nach fünf Jahren Rechtsstreit zwischen dem Kläger [[A&amp;amp;O Hotels and Hostels]] und dem DJH ordnete das [[Bundespatentgericht (Deutschland)|Bundespatentgericht]] (Az.: 25 W(pat) 8/06) im Januar 2009 an, die Marke „Jugendherberge“ zu löschen. Hiergegen hatte das DJH Beschwerde beim [[Bundesgerichtshof]] (BGH) eingereicht, so dass der Name zunächst weiter geschützt blieb und der Rechtsstreit in eine neue Runde ging. Mit einem Beschluss vom BGH vom 17. September 2009 wurde die Beschwerde des DJH abgelehnt. Die Marke Jugendherberge ist damit endgültig gelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 gibt es ebenfalls die sogenannten 5-Sterne-Hostels. Die 5-Sterne-Hostels entstehen aus einer Bewertung unabhängiger Kriterien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Hostels, die von jungen Rucksackreisenden frequentiert wurden, entstanden ab den sechziger Jahren zunächst in [[Australien]] und anderen englischsprachigen Ländern sowie in den bei der [[68er]]-[[Generation]] beliebten Reisezielen [[Indien]]s und [[Südostasien]]s. Mit den Reisenden kam die Idee bald zurück nach Europa: Ab den 1970er Jahren eröffneten die ersten privaten Hostels vor allem im [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreich]], in [[Frankreich]] und den [[Niederlande]]n. Seit immer mehr Jugendliche – wiederum besonders aus den englischsprachigen Ländern – nach der Schulzeit mehrmonatige Weltreisen unternahmen, entstanden ab den neunziger Jahren schließlich auch in [[Deutschland]] die ersten vom Jugendherbergsverband unabhängigen Rucksackherbergen. Die ersten Häuser in Deutschland, die sich explizit &amp;#039;&amp;#039;Backpacker Hostel&amp;#039;&amp;#039; nannten, waren 1991 das &amp;#039;&amp;#039;Rucksackhotel Lübeck&amp;#039;&amp;#039;, das im Rahmen des Werkhofs Lübeck, eines Zentrums für alternative Arbeits- und Lebensformen, entstand, das nicht mehr existente &amp;#039;&amp;#039;Southern Cross Hostel&amp;#039;&amp;#039; in Donaueschingen sowie das [[Hamburg]]er &amp;#039;&amp;#039;Schanzenstern&amp;#039;&amp;#039;. 1994 gründete [[Ante Zelck]] mit &amp;#039;&amp;#039;Mittes Backpacker Hostel&amp;#039;&amp;#039; das erste Hostel in [[Berlin]]. Als erstes Haus in den neuen Bundesländern etablierte sich 1996 in Weimar das &amp;#039;&amp;#039;Hababusch Hostel&amp;#039;&amp;#039; als gemeinnütziges studentisches Projekt. In den folgenden Jahren konzentrierten sich die Neueröffnungen vor allem auf Berlin, in deutlich geringerem Maße auch auf Hamburg, [[München]] und schließlich [[Köln]]. Heute gibt es rund 70 Backpacker-Hostels, die sich mittlerweile auch in vielen mittelgroßen Städten etablieren, besonders im Norden, in [[Nordrhein-Westfalen]], [[Bayern]] und [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Beherbergungsbetrieb]]&lt;br /&gt;
* [[Naturfreundehäuser]]&lt;br /&gt;
* [[Gästehaus]]&lt;br /&gt;
* [[Pension (Unterkunft)]]&lt;br /&gt;
* [[Agrotourismus|Urlaub auf dem Bauernhof]]&lt;br /&gt;
* [[Poststation]]&lt;br /&gt;
* [[Matratzenlager]]&lt;br /&gt;
* [[Berghütte]]&lt;br /&gt;
* [[Gastgeberdienst]]&lt;br /&gt;
* [[Gastungspflicht]]&lt;br /&gt;
* [[KiEZ|KiEZ Kinder- und Jugenderholungszentren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jürgen Haug: &amp;#039;&amp;#039;Aufzeichnungen aus einer Wandererherberge.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Autonomie und Chaos, Berlin 2013, ISBN 978-3-923211-23-4 ([http://www.autonomie-und-chaos.de/juergen-haug-aufzeichnungen-aus-einer-wanderer-herberge-pdf Volltext online] PDF, kostenfrei, 257 Seiten 18,4 kB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hostels}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4130904-2}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeno.org/nid/20006764002 Herberge. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 9. Leipzig 1907, S. 195.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4130904-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensart (Beherbergung)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;1970gemini</name></author>
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