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	<title>Heraion von Samos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-01-13T06:51:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heraion of Samos.jpg|mini|Reste des Tempels im Heraion von Samos mit der einzigen, noch etwa bis zu halber Höhe stehenden Säule des zweiten Dipteros]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GR Samos Heraion 05 asb 16-08-2002.jpg|mini|hochkant=0.75|Fragmente des Altars im Heraion auf Samos]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heraion von Samos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das im Altertum berühmte Heiligtum der griechischen Göttin [[Hera]] („[[Heraion]]“) auf der Insel [[Samos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Heraion wurde zusammen mit der antiken Stadt, dem heutigen [[Pythagorio]], von der [[UNESCO]] zum [[UNESCO-Welterbe|Weltkulturerbe]] erklärt. Das Heraion von Samos liegt an der Südküste rund einen Kilometer östlich von [[Ireo]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Platz des Heiligtums wurde seit der [[Frühe Bronzezeit|frühen Bronzezeit]] im 3. Jahrtausend v. Chr. besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Vladimir Milojčić]]: &amp;#039;&amp;#039;Die prähistorische Siedlung unter dem Heraion. Grabung 1953 und 1955&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Samos&amp;#039;&amp;#039; 1). Habelt, Bonn 1961.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Lage der Ansiedlung in der fruchtbaren Ebene an der Flussmündung ins Meer war ideal. Infolge einer Landsenkung um etwa 0,5&amp;amp;nbsp;m gegen Ende des 2. Jahrtausends v. Chr. und des dadurch steigenden Grundwasserspiegels wurde die Besiedelung wohl letztlich aufgrund der Versumpfung aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass das Heiligtum der Hera sich später, in einer topographisch eher ungünstigen Lage in der sumpfigen Ebene zu einer bedeutenden Anlage entwickelte, könnte auf einen älteren Kult zurückzuführen sein, der zumindest in der Überlieferung mit dem Ort verbunden war. Nach einer örtlichen Legende war Hera unter einem [[Mönchspfeffer|Lygosbaum]], der im Bereich des Heiligtums stand, geboren worden&amp;lt;ref&amp;gt;[[Pausanias]] 7, 4, 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bei den Ausgrabungen der Reste des bronzezeitlichen Heiligtums wurde ein Kultplatz mit einem Baumstumpf gefunden, auf den die Legende zurückgehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit dem 7. Jahrhundert v. Chr. stetig ansteigende Bedeutung von Heiligtum und Stadt erreichte einen Höhepunkt im 6. Jahrhundert v. Chr. Neben dem [[Heraion von Argos]] stand das bedeutendste Heiligtum der Göttin auf Samos. Im samischen Heraion ausgegrabene Weihegeschenke bezeugen Handelskontakte mit der ganzen damals den Griechen bekannten Welt. Im Heiligtum waren zahlreiche statuarische Weihegeschenke aufgestellt, so etwa die [[Geneleos]]-Gruppe und der [[Großer Kouros von Samos|Große Kouros von Samos]]&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Franssen: &amp;#039;&amp;#039;Votiv und Repräsentation. Statuarische Weihungen archaischer Zeit aus Samos und Attika&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologie und Geschichte&amp;#039;&amp;#039; Bd. 13). Verlag Archäologie und Geschichte, Heidelberg 2011, ISBN 978-3-935289-36-8, S. ?.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelanlage ==&lt;br /&gt;
Der erste nachweisbare Tempelbau war der sogenannte [[Hekatompedon|Hekatompedos]], der wohl nach 680 v. Chr. errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolf-Dietrich Niemeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Datierung des Hekatompedos I im Heraion von Samos.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archäologischer Anzeiger]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 2021, Halbband 2, S. 10–36, [[DOI:10.34780/3ekv-29a3]] (Open Access).&amp;lt;/ref&amp;gt; Deutlich größer war der Nachfolgebau (der [[Dipteros]] I), der von einer doppelten Säulenreihe umgeben war und vom Architekten [[Theodoros von Samos]] um 575 v. Chr. aus lokalem Kalkstein erbaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Hermann J. Kienast: &amp;#039;&amp;#039;Der Niedergang des Tempels des Theodoros.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung&amp;#039;&amp;#039; 113, 1998, S. 111–131; Christoph Hendrich: &amp;#039;&amp;#039;Die Säulenordnung des ersten Dipteros von Samos&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Samos&amp;#039;&amp;#039; 25). Habelt, Bonn 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Dipteros musste nur wenige Jahrzehnte nach Baubeginn aufgrund schwerwiegender, durch den sumpfigen Untergrund oder durch ein Erdbeben verursachter Fundamentschäden aufgegeben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann J. Kienast: &amp;#039;&amp;#039;Fundamentieren in schwierigem Gelände. Fallstudien aus dem Heraion von Samos&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Adolf Hoffmann (Bauforscher)|Adolf Hoffmann]], [[Ernst-Ludwig Schwandner]], [[Wolfram Hoepfner]], [[Gunnar Brands]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bautechnik der Antike&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Diskussionen zur Archäologischen Bauforschung&amp;#039;&amp;#039; 5). Berlin 1991, S. 123–125.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Neubau, der Dipteros II, wurde wahrscheinlich von [[Rhoikos (Künstler)|Rhoikos]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas E. Furtwängler]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer entwarf den größten Tempel Griechenlands?&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Athenische Abteilung&amp;#039;&amp;#039; 99, 1984, S. 97–103; vgl. Hendrik Svenson-Evers: &amp;#039;&amp;#039;Die griechischen Architekten archaischer und klassischer Zeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Studien&amp;#039;&amp;#039; 11). Lang, Frankfurt am Main u.&amp;amp;nbsp;a. 1997, S. 7–8. 36–39.&amp;lt;/ref&amp;gt; ab etwa 530 v. Chr. in seinem Kern weitgehend auf Kalksteinspolien des Vorgängerbaus fundamentiert, die inneren Säulen bestanden aus [[Kalktuff|Porosschäften]] und marmornen Kapitellen und Basen, erst der äußere Säulenkranz wurde um 500 v. Chr. ganz aus Marmor ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Nils Hellner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Säulenbasen des zweiten Dipteros von Samos. Grundlage für die Rekonstruktion des Tempels in seinen Bauphasen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Samos&amp;#039;&amp;#039; 26). Habelt, Bonn 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Dipteros II war nach [[Herodot]] einst der größte Tempel Griechenlands.&amp;lt;ref&amp;gt;Herodot, &amp;#039;&amp;#039;Historien&amp;#039;&amp;#039; 3, 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Ausgrabungen unternahm [[Theodor Wiegand]] ab 1910, die jedoch in Folge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] eingestellt werden mussten. Seit 1925 ist das Heraion eine der festen Grabungen der [[Deutsches Archäologisches Institut Athen|Abteilung Athen des Deutschen Archäologischen Institutes]]; die Arbeit wurde bedingt durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] unterbrochen, aber 1951 wieder aufgenommen und bis heute fortgeführt. Die Ergebnisse der Ausgrabungen werden publiziert, es gibt eine eigene Reihe &amp;#039;&amp;#039;Samos&amp;#039;&amp;#039; des Deutschen Archäologischen Instituts, in welcher die Architektur und die Fundkomplexe in den verschiedenen Kulturschichten, und damit die Chronologie des antiken Heiligtums darstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Funde aus dem Heraion von Samos werden im archäologischen Museum von [[Samos (Stadt)|Samos-Stadt]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
; Grabungsleiter&lt;br /&gt;
* 1925–1961 [[Ernst Buschor (Archäologe)|Ernst Buschor]]&lt;br /&gt;
* 1963–1975 [[Ernst Homann-Wedeking]]&lt;br /&gt;
* 1976–1984 [[Helmut Kyrieleis]]&lt;br /&gt;
* 1987–2004 [[Hermann J. Kienast]]&lt;br /&gt;
* 2006–2013 [[Wolf-Dietrich Niemeier]]&lt;br /&gt;
* 2014–2020 [[Joachim Heiden]]&lt;br /&gt;
* seit 2020: Jan-Marc Henke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Samos&amp;#039;&amp;#039;. Habelt, Bonn; ab 2014 Reichert, Wiesbaden. {{ISSN|0080-5866}}.&lt;br /&gt;
** Bd. 1: [[Vladimir Milojčić]]: &amp;#039;&amp;#039;Die prähistorische Siedlung unter dem Heraion. Grabung 1953 und 1955&amp;#039;&amp;#039;. 1961.&lt;br /&gt;
** Bd. 2: Rainer Felsch: &amp;#039;&amp;#039;Das Kastro Tigani. Die spätneolithische und chalkolithische Siedlung&amp;#039;&amp;#039;. 1988, ISBN&lt;br /&gt;
** Bd. 3: [[Andreas E. Furtwängler]], [[Hermann J. Kienast]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Nordbau im Heraion von Samos&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1989, ISBN 3-7749-2377-9.&lt;br /&gt;
** Bd. 4: [[Hans Peter Isler]]: &amp;#039;&amp;#039;Das archaische Nordtor und seine Umgebung im Heraion von Samos&amp;#039;&amp;#039;. 1978, ISBN 3-7749-1420-6.&lt;br /&gt;
** Bd. 5: [[Hans Walter (Archäologe)|Hans Walter]]: &amp;#039;&amp;#039;Frühe samische Gefäße. Chronologie und Landschaftsstile ostgriechischer Gefäße&amp;#039;&amp;#039;. 1968.&lt;br /&gt;
** Bd. 6,1: [[Elena Walter-Karydi]]: &amp;#039;&amp;#039;Samische Gefäße des 6. Jahrhunderts v. Chr.: Landschaftsstile ostgriechischer Gefäße&amp;#039;&amp;#039;. 1973, ISBN 3-7749-1296-3.&lt;br /&gt;
** Bd. 7: [[Gerhard Schmidt (Archäologe)|Gerhard Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Kyprische Bildwerke aus dem Heraion von Samos&amp;#039;&amp;#039;. 1968.&lt;br /&gt;
** Bd. 8: [[Ulf Jantzen]]: &amp;#039;&amp;#039;Ägyptische und orientalische Bronzen aus dem Heraion von Samos&amp;#039;&amp;#039;. 1972, ISBN 3-7749-1162-2.&lt;br /&gt;
** Bd. 9: [[Ulrich Gehrig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Greifenprotomen aus dem Heraion von Samos&amp;#039;&amp;#039;. 2004, ISBN 3-7749-3271-9.&lt;br /&gt;
** Bd. 10: [[Helmut Kyrieleis]]: &amp;#039;&amp;#039;Der große Kuros von Samos&amp;#039;&amp;#039;. 1996. ISBN 3-7749-2771-5&lt;br /&gt;
** Bd. 11: [[Brigitte Freyer-Schauenburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildwerke der archaischen Zeit und des strengen Stils&amp;#039;&amp;#039;. 1974, ISBN 3-7749-1314-5.&lt;br /&gt;
** Bd. 12: [[Rudolf Horn (Archäologe)|Rudolf Horn]]: &amp;#039;&amp;#039;Hellenistische Bildwerke auf Samos&amp;#039;&amp;#039;. 1972, ISBN 3-7749-1130-4.&lt;br /&gt;
** Bd. 13: Virginia Webb: &amp;#039;&amp;#039;Faience material from the Samos Heraion excavations.&amp;#039;&amp;#039; 2016, ISBN 978-3-95490-176-0.&lt;br /&gt;
** Bd. 14: [[Renate Tölle-Kastenbein]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kastro Tigani. Die Bauten und Funde griechischer, römischer und byzantinischer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. 1974, ISBN 3-7749-1321-8.&lt;br /&gt;
** Bd. 15: [[Hermann J. Kienast]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadtmauer von Samos&amp;#039;&amp;#039;. 1978, ISBN 3-7749-1419-2.&lt;br /&gt;
** Bd. 17,1: [[Wolfram Martini]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gymnasium von Samos&amp;#039;&amp;#039;. 1984, ISBN 3-7749-1961-5.&lt;br /&gt;
** Bd. 17,2: Wolfram Martini, [[Cornelius Steckner]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gymnasium von Samos: Das frühbyzantinische Klostergut&amp;#039;&amp;#039;. 1993, ISBN 3-7749-2478-3.&lt;br /&gt;
** Bd. 18: Veronika Jarosch: &amp;#039;&amp;#039;Samische Tonfiguren des 10. bis 7. Jahrhunderts v. Chr. aus dem Heraion von Samos&amp;#039;&amp;#039;. 1994, ISBN 3-7749-2636-0.&lt;br /&gt;
** Bd. 19: Hermann J. Kienast &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserleitung des Eupalinos auf Samos.&amp;#039;&amp;#039; 1995, ISBN 3-7749-2713-8.&lt;br /&gt;
** Bd. 20: Ulf Jantzen: &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserleitung des Eupalinos. Die Funde&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Hermann J. Kienast. 2004, ISBN 3-7749-3312-X.&lt;br /&gt;
** Bd. 21,1: Hans Walter, Angelika Clemente, [[Wolf-Dietrich Niemeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Ursprung und Frühzeit des Heraion von Samos 1: Topographie, Architektur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2019, ISBN 978-3-95490-399-3.&lt;br /&gt;
** Bd. 22: [[Bettina Kreuzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die attisch schwarzfigurige Keramik aus dem Heraion von Samos&amp;#039;&amp;#039;. 1998, ISBN 3-7749-2893-2.&lt;br /&gt;
** Bd. 23: Bettina Kreuzer: &amp;#039;&amp;#039;Panathenäische Preisamphoren und rotfigurige Keramik aus dem Heraion von Samos&amp;#039;&amp;#039;. 2017, ISBN 978-3-95490-212-5.&lt;br /&gt;
** Bd. 24: [[Thekla Schulz-Brize|Thekla Schulz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die römischen Tempel im Heraion von Samos&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Prostyloi&amp;#039;&amp;#039; 2002, ISBN 3-7749-3107-0.&lt;br /&gt;
** Bd. 25: Christof Hendrich: &amp;#039;&amp;#039;Die Säulenordnung des ersten Dipteros von Samos.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2007, ISBN 978-3-7749-3506-8.&lt;br /&gt;
** Bd. 26: [[Nils Hellner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Säulenbasen des zweiten Dipteros von Samos. Grundlage für die Rekonstruktion des Tempels in seinen Bauphasen.&amp;#039;&amp;#039; 2009, ISBN 978-3-7749-3628-7.&lt;br /&gt;
** Bd. 27: [[Gottfried Gruben]]: &amp;#039;&amp;#039;Der polykratische Tempel im Heraion von Samos&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Hermann J. Kienast. 2014, ISBN 978-3-95490-041-1.&lt;br /&gt;
** Bd. 28: Helmut Kyrieleis: &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen im Südostgebiet des Heraion von Samos.&amp;#039;&amp;#039; 2020, ISBN 978-3-95490-452-5.&lt;br /&gt;
** Bd. 29: Thekla Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Die römischen Tempel im Heraion von Samos.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Der Peripteros und der Naiskos.&amp;#039;&amp;#039; 2019, ISBN 978-3-95490-415-0.&lt;br /&gt;
** Bd. 30: [[Hans Peter Isler]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen in der frühbronzezeitlichen Siedlung im Heraion von Samos 1966.&amp;#039;&amp;#039; 2021, ISBN 978-3-95490-535-5.&lt;br /&gt;
* [[Oscar Reuther]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Heratempel von Samos. Der Bau zur Zeit des Polykrates.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1957.&lt;br /&gt;
* [[Hans Walter (Archäologe)|Hans Walter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das griechische Heiligtum. Heraion von Samos&amp;#039;&amp;#039;. Pieper, München 1965.&lt;br /&gt;
** Zweite Auflage: &amp;#039;&amp;#039;Das Heraion von Samos. Ursprung und Wandel eines griechischen Heiligtums&amp;#039;&amp;#039;. Pieper, München 1976, ISBN 3-492-02181-6.&lt;br /&gt;
** Dritte Auflage: &amp;#039;&amp;#039;Das griechische Heiligtum dargestellt am Heraion von Samos.&amp;#039;&amp;#039; Urachhaus, Stuttgart 1990, ISBN 3-87838-630-3.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Kyrieleis]]: &amp;#039;&amp;#039;Führer durch das Heraion von Samos.&amp;#039;&amp;#039; Krene-Verlag, Athen 1981.&lt;br /&gt;
* Jan-Marc Henke: &amp;#039;&amp;#039;Das Heraion von Samos von klassischer Zeit bis in die Spätantike: Eine Bestandsaufnahme.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Athenische Mitteilungen]].&amp;#039;&amp;#039; Band 136/137, 2021/2022, S. 419–453.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Heraion of Samos|Heraion von Samos|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Weblink Welterbe |Nummer=595}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dainst.org/projekt/-/project-display/33284?p_r_p_1690909578_redirectURL=%2Fsuchen%3Fp_p_id%3D3%26p_p_lifecycle%3D0%26p_p_state%3Dmaximized%26p_p_mode%3Dview%26_3_struts_action%3D%252Fsearch%252Fsearch%26_3_redirect%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.dainst.org%252Findex_526478ecbb1f14a169550017f0000011_de.html%26x%3D0%26y%3D0%26_3_keywords%3DSamos%26_3_assetCategoryTitles%3D%26_3_entryClassName%3D Informationen auf der Website des Deutschen Archäologischen Instituts]&lt;br /&gt;
* Maria Viglaki-Sofianou: &amp;#039;&amp;#039;The Heraion of Samos.&amp;#039;&amp;#039; Archaeological Receipts Fund, Ministerium für Kultur und Tourismus [http://www.tap.gr/tapadb/components/com_jshopping/files/demo_products/163___RS_HRAIO_SAMOU_W.pdf PDF Online] (griechisch, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://odysseus.culture.gr/h/3/eh351.jsp?obj_id=2366 Maria Viglaki-Sofianou: &amp;#039;&amp;#039;The Heraion and Pythagoreion of Samos.&amp;#039;&amp;#039;] Ministerium für Kultur und Tourismus (griechisch, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Griechenland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=37/40/19/N|EW=26/53/08/E|type=landmark|region=GR-K}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechischer Tempel in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tempel der Hera|Samos]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Anatoliki Samos)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungsprojekt des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Region Nördliche Ägäis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tempel in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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