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	<title>Hepsisau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T09:26:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hepsisau&amp;diff=2189566&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;OS86 am 11. Dezember 2025 um 20:30 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-11T20:30:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Hepsisau&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Weilheim an der Teck&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Hepsisau.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Hepsisau vor der Eingemeindung&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 48.588228&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 9.537752&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 465&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = &lt;br /&gt;
| Fläche                  = 4.10&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 680&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 73235&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07023&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = HHepsisau02.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Hepsisau mit Limburg, Aichelberg und Boßler (v.l.n.r)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hepsisau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Weilheim an der Teck]] im [[Landkreis Esslingen]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Hepsisau liegt im Zipfelbachtal ([[Lindach (Lauter)|Lindach]]) direkt am [[Albtrauf]], etwa vier Kilometer südlich von [[Weilheim an der Teck]]. Der höchste Punkt der Markung ist der Spitze Felsen am Albtrauf mit 746 m, der tiefste Punkt das Zipfelbachtal mit 425 m. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Bissingen an der Teck]] im Westen und im Süden der Ortsteil [[Ochsenwang]] und [[Neidlingen]] im Osten. Die Stadt [[Weilheim an der Teck|Weilheim]] an der Teck liegt nördlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hepsisau, Weilheim an der Teck, Andreas Kieser.png|mini|Hepsisau 1683 im [[Forstlagerbuch]] von [[Andreas Kieser]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hepsisau - panoramio.jpg|mini|Hepsisau]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1504 erstmals schriftlich erwähnt. Im [[Spätmittelalter]] trug Hepsisau die Stadtherrschaft von [[Weilheim an der Teck]]. Hepsisau teilte damit das Schicksal von Weilheim und ging von den Grafen von [[Aichelberg (Landkreis Göppingen)|Aichelberg]] über die Grafen von Kirchberg 1334/36 an [[Württemberg]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie der Herren von Hepsisau scheint um die Mitte des [[13. Jahrhundert]]s ausgestorben zu sein und wurde von den Herren von Neidlingen beerbt. Marquard von Neidlingen erbaute vor 1287 die [[Ruine Lichteneck (Weilheim an der Teck)|Burg Lichteneck]]. Die Burg war bis ungefähr 1400 bewohnt und zerfiel dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] brachte 1634 nach der [[Schlacht bei Nördlingen]] auch für Hepsisau schwere Zeiten. Von ursprünglich rund 350 Einwohnern blieb nur ein starkes Drittel übrig. Erst um 1770 hatte der Ort wieder die Einwohnerzahl von vor dem Krieg erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchlich gehörten die Hepsisauer bis 1846 zu Weilheim. Eine Kapelle war bereits seit 1479 vorhanden. 1846 wurde Hepsisau eine eigene Pfarrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Weilheim kam Hepsisau 1938 bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] vom [[Oberamt Kirchheim]] zum [[Landkreis Nürtingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Hepsisau nach [[Weilheim an der Teck]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=454}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Der Ortschaftsrat des Teilorts Hepsisau besteht aus 8 Mitgliedern. Den Vorsitz führt Ortsvorsteher Wolfgang Loser.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.weilheim-teck.de/rathaus-gemeinderat/kommunalpolitik/ortschaftsrat abgerufen am 5. März 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die offizielle Blasonierung des Wappens lautet: In Blau ein goldener Schrägrechtsbalken, belegt mit einem natürlichen Kirschenzweig. Das Wappen wurde 1952 angenommen und zeigt die Heroldstücke aus dem Wappen der ausgestorbenen Ortsadelsfamilie von Lichteneck. Der Kirschenzweig weist auf den Obstbau hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Stichtag&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 550&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1861 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 485&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1885 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 546&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1919 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 544&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 461&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 736&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 734&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 759&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 770&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
In Hepsisau gibt es einen kommunalen Kindergarten. Die Feuerwehr Hepsisau ist als Löschzug drei eine Abteilung der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Weilheim. Daneben besteht mit der Zipfelbachhalle eine Versammlungsstätte für bis zu 220 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorfbackhaus wird nach traditioneller Art Holzofenbrot gebacken. Oberhalb des Ortes an der Straße nach Ochsenwang unterhält der Landkreis Esslingen mit dem [[Schullandheim Lichteneck]] eine Erholungs- und Seminareinrichtung für Schulklassen und Vereinsgruppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Das „Dorfleben“ wird auch von den Hepsisauer Vereinen geprägt. Diese sind neben der Feuerwehrabteilung Hepsisau, der Männerchor Hepsisau (1910), der Landfrauenverein Hepsisau, der Obst- und Gartenbauverein, die Pfadfindergruppe (1952), der Hepsisauer Motorsportverein (1975) und die Ortsgruppe des [[Schwäbischer Albverein|Schwäbischen Albvereins]]. Viele Veranstaltungen, die über das Jahr verteilt stattfinden (wie zum Beispiel das Dorffest am ersten Sonntag im September), werden in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Vereinen organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Hepsisau verläuft die [[Landesstraße]] L 1212, die von der L 1200 (Weilheim-Neidlingen) abzweigt und zur B 465 bei [[Schopfloch (Lenningen)|Schopfloch]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Domke]] (1911–2005), ehm. Künstler, lebte und arbeitete in Hepsisau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Schwenkel: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Kreises Nürtingen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Würzburg 1953, S. 328–342.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Esslingen&amp;#039;&amp;#039; – Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i.&amp;amp;nbsp;V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 2, S. 440.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/454/Hepsisau+-+Altgemeinde%7ETeilort Hepsisau bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Weilheim an der Teck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Esslingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Esslingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1504]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Weilheim an der Teck]]&lt;/div&gt;</summary>
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