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	<title>Hepbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hepbach&amp;diff=1651226&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T20:00:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Hepbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Markdorf&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 47/43/13/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 9/25/48/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 457 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 5.21&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 585&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2015-05-18&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1924&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Riedheim (Markdorf)|Riedheim]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 88677&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07544&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Hepbach - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 745-001.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Luftbild von Hepbach (1985)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hepbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teilort [[Riedheim (Markdorf)|Riedheims]], einer von zwei Ortschaften der Stadt [[Markdorf]] im [[Bodenseekreis]] in [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Der [[Weiler]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsbuch&amp;quot;&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Hepbach&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Müllers Großes Deutsches Ortsbuch 2012&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin/Boston 2012. ISBN 978-3-11-027420-2. S.&amp;amp;nbsp;569.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hepbach liegt auf der Gemarkung Riedheim am Fuße des [[Gehrenberg]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtliche Beschreibung&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/18028/Hepbach+%5BWohnplatz%5D?p_auth=DSvdVwi5 Hepbach (Wohnplatz)]&amp;#039;&amp;#039; auf den Seiten von www.leo-bw.de (landeskundliches Informationssystem für Baden-Württemberg)&amp;lt;/ref&amp;gt; zwischen dem Stadtkern von Markdorf im Westen und [[Oberteuringen]] und [[Ravensburg]] im Osten. Direkte Nachbarorte sind [[Leimbach (Markdorf)|Leimbach]] im Westen und [[Stadel (Markdorf)|Stadel]] im Osten, die beide auch zu Markdorf gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gebiets ===&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche der Gemarkung Hepbach beträgt 521 Hektar (Stand: Aufhebung Sondergemarkung 1924).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte, Zahlen und Fakten&amp;quot;&amp;gt;Nicole Burkhart (nbu): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/markdorf/info/Erstmals-1191-und-1216-erwaehnt;art1014610,7852845?fCMS=ptthg5996ce6g3smvb8rvp9861 Erstmals 1191 und 1216 erwähnt]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18.&amp;amp;nbsp;Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
[[Datei:D-BW - Hepbacher-Leimbacher Ried.jpg|mini|Blick auf das Hepbacher-Leimbacher Ried]]&lt;br /&gt;
Westlich des Ortsgebiets, zwischen Leimbach, Hepbach und Riedheim, liegt ein Teil eines ehemals großen Niedermoorkomplexes. Das [[Moor|Ried]] ist Teilgebiet des [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebietes]] [[Hepbacher-Leimbacher Ried]] mit Schilfbereichen, Streuwiesenresten und Hochstaudenrieden. Das Gebiet wird von [[Heckrind]]ern beweidet und ist für seine [[Weißstorch|Storchenhorste]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Hepbach wurde erstmals im Jahr 1191 als &amp;#039;&amp;#039;Hegebach&amp;#039;&amp;#039; (= Bach im Hag) urkundlich genannt. Das [[Kloster Weingarten]] erhielt früh Besitz, angeblich vom Stifter Welf selbst. Für Güter des [[Kloster Kreuzungen|Klosters Kreuzungen]] übernahm 1191 Kaiser Heinrich VI. die Vogtei. 1241 übergab Konrad Schenk von Winterstetten seinen Eigenbesitz in Hepbach an [[Kloster Baindt]]. [[Kloster Salem]] erwarb Güter unter anderem von [[Raderach]] und von [[Deggenhausen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtliche Beschreibung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hepbach war bis 1803 ein Teil der [[Grafschaft Heiligenberg]], die seit dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert von den [[Fürsten zu Fürstenberg]] regiert wurde. Innerhalb der Grafschaft gehörte Hepbach zum Amt Riedheim. Danach kam das Dorf zum [[Großherzogtum Baden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte, Zahlen und Fakten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Erlass des Ministeriums des Innern in Karlsruhe wurde 1924 angeordnet, die Sondergemarkungen von [[Gangenweiler]], Hepbach, Leimbach und Stadel aufzuheben&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedheim&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/18043/Riedheim+%5BAltgemeinde-Teilort%5D?p_auth=DSvdVwi5 Riedheim (Altgemeinde/Teilort)]&amp;#039;&amp;#039; auf den Seiten von www.leo-bw.de (landeskundliches Informationssystem für Baden-Württemberg)&amp;lt;/ref&amp;gt; und mit Riedheim zu einer Gemeinde mit dem Namen Riedheim vereinigt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunaldaten&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://markdorf.de/index.php?id=361 |wayback=20150529155939 |text=Riedheim |archiv-bot=2022-11-14 11:41:22 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetseite der Stadt Markdorf&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde in Hepbach ein [[Scheinflughafen]] angelegt, um feindliche Bomber vom nahe gelegenen „Abnahmeplatz Oberraderach“ abzulenken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Porträt&amp;quot;&amp;gt;Nicole Burkhart (nbu): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/markdorf/Hepbach-Stadel-Zwischen-Tradition-und-Moderne;art372484,7852843 Hepbach/Stadel: Zwischen Tradition und Moderne]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 19.&amp;amp;nbsp;Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier entstanden ab Anfang Mai 1942 umfangreiche teils unterirdische Fertigungs- und Versuchsstätten zur Produktion von Raketen- und Triebwerksteilen der [[Aggregat 4]], errichtet von Kriegsgefangenen, russischen Zwangsarbeitern und Häftlingen des [[KZ-Außenlager Friedrichshafen|KZ-Außenlagers Friedrichshafen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Christa Tholander: &amp;#039;&amp;#039;Friedrichshafen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Benz]], [[Barbara Distel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ort des Terrors]]. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Frühe Lager, Dachau, Emslandlager.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-52962-3, S.&amp;amp;nbsp;328–331.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit gab es in Hepbach einen Zuzug von Kriegsflüchtlingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leserabend&amp;quot;&amp;gt;Stefanie Noßwitz: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/markdorf/Das-sagen-Buerger-ueber-Hepbach;art372484,7873390 Das sagen Bürger über Hepbach]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22.&amp;amp;nbsp;Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1960/1961 begann in der Gemarkung das Erdölzeitalter: Die [[Wintershall|Wintershall AG]] hatte Erschließungsabsichten für die vermuteten [[Erdgas]]- beziehungsweise [[Erdöl]]-Vorkommen im Molassebecken des süddeutschen Alpenvorlands. Für die Explorations- oder Erkundungsbohrungen kamen rund 50 Mitarbeiter aus Norddeutschland in den Ort. Vier Jahre lang wurde an drei Bohrstellen im Hepbacher-Leimbacher Ried nach Erdöl gebohrt, rund 2500 Meter tief drangen die [[Bohrmeißel]] vor, um das in den Sandsteinschichten gespeichertes Erdöl und Erdgas zu fördern. Zwischen Hepbach und Unterteuringen traf man auf Erdöl, im Hepbacher Ortsteil Pfannenstiel auf Erdgas. Jedoch entpuppte sich diese Lagerstätte im Gegensatz zu der im Oberen Linzgau als zu gering, als dass es sich auf Dauer rentiert hätte. Die Bohrtürme wurden zurückgebaut, geblieben sind jedoch die Giftschlämme: Mehrere miteinander verbundene Schlammgruben in der Nähe der Bahnlinie zwischen der Firma Wagner und Lipbach, die mit Stacheldraht gesichert wurden und von denen laut Amt für Wasser- und Bodenschutz des Landratsamt nie eine Gefährdung ausgegangen ist. Allerdings sind deutlich erhöhte Mineralölgehalte nachgewiesen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Büsche: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/markdorf/BUND-organisiert-Info-Abend-zum-Thema-Fracking;art372484,6148583 BUND organisiert Info-Abend zum Thema Fracking]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 5.&amp;amp;nbsp;Juli 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Thum: &amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|text=Schlammtümpel sind keine Giftquelle |url=http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/friedrichshafen/Schlammtuempel-sind-keine-Giftquelle;art372474,2986912 |wayback=20150529221649 |archiv-bot=2018-04-14 16:27:02 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 3.&amp;amp;nbsp;Januar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Porträt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leserabend&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gemeindereform]] wurden die ehemals selbständige Gemeinde Riedheim mit Wirkung zum 1.&amp;amp;nbsp;März 1972 in die Stadt Markdorf eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kommunaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Kirchlich war Hepbach bis 1837 Filial zur Pfarrei [[Oberteuringen]] und bis 1858 zur Pfarrei [[Bergheim (Markdorf)|Bergheim]]. Zwischen 1858 und 1865 war Hepbach jedoch schon [[Quasipfarrei|Kuratie]], seit 1866 eigene Pfarrei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtliche Beschreibung&amp;quot; /&amp;gt; Heute gehört die römisch-katholische [[St. Sigismund (Hepbach)|Pfarrgemeinde St. Sigismund Hepbach]] zur Seelsorgeeinheit Markdorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seelsorgeeinheit Markdorf&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://seelsorgeeinheit-markdorf.de/html/content/hepbach_st_sigismund.html |text=Pfarrgemeinde St. Sigismund Hepbach |archivebot=2019-04-17 02:02:01 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetseite der Seelsorgeeinheit Markdorf; abgerufen am 29.&amp;amp;nbsp;Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohner ===&lt;br /&gt;
Hepbach zählt 585 Einwohner (Stand: Mai 2015).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte, Zahlen und Fakten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche St. Sigismund Hepbach.jpg|mini|Blick auf die Pfarrkirche St. Sigismund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle Hepbach.jpg|mini|Wegkapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhofskapelle Hepbach.jpg|mini|Friedhofskapelle]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[St. Sigismund (Hepbach)|Kath. Pfarrkirche St. Sigismund]]&amp;#039;&amp;#039; steht am Standort eines Vorgängerbaus. Diese erste Kapelle wurde vermutlich im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erbaut, aber später im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618 bis 1648) zerstört und später wieder erbaut. Die alte Kapelle wurde im Jahr 1853 abgebrochen und durch die heutige Pfarrkirche ersetzt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Seelsorgeeinheit Markdorf&amp;quot; /&amp;gt;, der Friedhof entstand wenige Jahre früher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte, Zahlen und Fakten&amp;quot; /&amp;gt; Zur Ausstattung der Pfarrkirche zählen zwei Steinreliefs von [[Hans Morinck]], geschaffen 1590/94 für das [[Kloster Petershausen]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtliche Beschreibung&amp;quot; /&amp;gt; sowie ein vierstimmiges Geläut, wobei die Sigismundglocke im Jahre 1692 gegossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.ebfr-glocken.de/html/liste/glockensuche.html?&amp;amp;tab=detail&amp;amp;scene=detail&amp;amp;m=33923&amp;amp;e=34012&amp;amp;id=1353 Kath. Pfarrkirche St. Sigismund in Markdorf-Hepbach]&amp;#039;&amp;#039; auf der Internetseite der Glockeninspektion des Erzbistums Freiburg; abgerufen am 29.&amp;amp;nbsp;Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nebenan, in der Hepbacher Straße 18 bzw. 22 finden sich das &amp;#039;&amp;#039;Alte Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Ehemalige Schule&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Porträt&amp;quot; /&amp;gt; Diese wurde inklusive kleinem Saal für die Ortsverwaltung von Hepbach im Jahre 1862 erbaut, jedoch 1973 wieder geschlossen, da alle Kinder in die Volksschule Markdorf gingen. 1979 wurde das Gebäude in Privatbesitz verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte, Zahlen und Fakten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Weitere Sakralbauten jüngeren Datums sind in Hepbach die &amp;#039;&amp;#039;Wegkapelle&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Friedhofskapelle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Alte Feuerwehrhaus&amp;#039;&amp;#039; wurde renovierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte, Zahlen und Fakten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
* Vom &amp;#039;&amp;#039;Fünf-Länder-Blick&amp;#039;&amp;#039; aus hat der Wanderer bei guter Fernsicht die Möglichkeit neben Deutschland auch die Länder Schweiz, Österreich, Liechtenstein und Frankreich zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Porträt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* An Hepbach vorbei führt der [[Oberschwäbischer Jakobsweg|Oberschwäbische Jakobsweg]] von [[Ulm]] nach [[Konstanz]] und schlängelt dabei seine Wege durchs [[Hepbacher-Leimbacher Ried]].&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste Orte am Oberschwäbischen Jakobsweg|[[Unterteuringen]]|[[Leimbach (Markdorf)|Leimbach]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Der Narrenbrauchtumsverein Hepbach veranstaltet jährlich den Schrättele-, Bürger- und Kinderball, sowie das Kärrelerennen, welches am [[Schmutziger Donnerstag|Schmotzigen Dunschtig]] stattfindet, und das Funkenabbrennen am „Funkensunntig“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere regelmäßige und sehr beliebte Veranstaltung ist das Hepbacher Narrenbaumstellen während des Kärrelerennes, welches von den Hepbacher Bomboale ins Leben gerufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Hepbach wurde 1927 elektrifiziert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Porträt&amp;quot; /&amp;gt; und in den 1990er Jahren kanalisiert. Es folgte die Sanierung der Wasserversorgung und der Straßen im Ort sowie die Verbesserung der Internetanbindung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leserabend&amp;quot; /&amp;gt; Die Viehwirtschaft in früheren Jahren wurde immer mehr abgelöst vom Obstbau, der den Ort heute noch prägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Porträt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Hepbach wird am Südostrand von der [[Bundesstraße 33]] in ihrem Abschnitt zwischen [[Meersburg]] und [[Ravensburg]] tangiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtliche Beschreibung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Hepbach gibt es den kommunalen Kindergarten Hepbach mit Regel- und Kleinkindgruppe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahlen, Daten, Fakten&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://markdorf.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Zahlen__Daten__Fakten/Zahlen_Daten_Fakten.pdf Zahlen, Daten, Fakten]&amp;#039;&amp;#039;, Broschüre der Stadt Markdorf (Stand: August 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nicole Burkhart (nbu): &amp;#039;&amp;#039;[http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/markdorf/info/In-Hepbach-und-Stadel-ist-einiges-geboten;art1014610,7852844?fCMS=ptthg5996ce6g3smvb8rvp9861 In Hepbach und Stadel ist einiges geboten]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18.&amp;amp;nbsp;Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hepbach (Markdorf)|Hepbach}}&lt;br /&gt;
* [http://www.van-fasnet.de/Bodhtm/Hepbach.html Website des NBV Hepbach e.&amp;amp;nbsp;V. zur Geschichte des Ortes Hepbach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Markdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7821808-1|VIAF=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Markdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1191]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bodenseekreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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