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	<title>Henschleben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Henschleben&amp;diff=376640&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: typo</title>
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		<updated>2026-02-08T10:08:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Straußfurt&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/8/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/58/5/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 149&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.76&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/164824 |titel=Gemarkungen Henschleben und Vehra, Gemeinde Straußfurt |werk=GEOindex |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 333&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.thueringen.de/datenbank/portrait.asp?TabelleID=GG000102&amp;amp;auswahl=gem&amp;amp;nr=68026&amp;amp;Aevas2=Aevas2 |titel=Bevölkerung Gemeinde Henschleben |werk=statistik.thueringen.de |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99634&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036376&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Henschleben 2005-07-02 02.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild des Ortes&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henschleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Straußfurt]] im [[Landkreis Sömmerda]] in [[Thüringen]]. Bis zum 30. Dezember 2019 war Henschleben eine eigenständige Gemeinde, die der [[Verwaltungsgemeinschaft Straußfurt]] angehörte. Für den Ortsteil Henschleben mit der [[Ortslage]] [[Vehra]] gibt es eine [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vgstraussfurt.ris-portal.de/gremien |titel=Ratsinfo |titelerg=Gremien |hrsg=Gemeinde Straußfurt |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Henschleben liegt im [[Thüringer Becken]] an der [[Unstrut]], unmittelbar südlich des [[Hochwasserrückhaltebecken Straußfurt|Rückhaltebeckens Straußfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Henschleben wurde um das Jahr 1080 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. In diesem Jahre fand die &amp;#039;&amp;#039;Schlacht auf den Mordäckern&amp;#039;&amp;#039; zwischen Henschleben und Straußfurt zwischen den Truppen von König [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]] und dem Gegenkönig [[Rudolf von Rheinfelden]] statt, die letzterer verlor. Henschleben und Vehra gehörten bis 1815 als Exklaven zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Eckartsberga]]. Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kamen sie zu Preußen und wurden 1816 dem [[Landkreis Weißensee]] im [[Regierungsbezirk Erfurt]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem sie bis 1944 gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/weissensee.htm |titel=Der Landkreis Weißensee im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-11-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231030054813if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/weissensee.htm | archiv-datum=2023-10-30 |abruf=2025-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Henschleben St. Trinitatis 02.jpg|mini|links|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1945 gab es in Henschleben amerikanische Tieffliegerangriffe und Artilleriebeschuss, durch den mehrere Gebäude in Brand gerieten. Nach dem Besatzungswechsel zur Roten Armee im Juli 1945 kam es zu Vergewaltigungen und Diebstählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich von Henschleben lag oberhalb des Unstruttals das [[Rittergut Stödten]] (südöstlich von [[Schwerstedt (bei Straußfurt)|Schwerstedt]]), im Besitz der Freiherren von [[Ballhausen]]. Es diente ab 1944 als Unterkunft für Flüchtlingsfamilien und wurde zur Zeit der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] und [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] restlos beseitigt. Heute findet sich dort an einem kleinen Hang an der Nordwestecke des Unstrut-Staubeckens nur noch eine vermauerte Kelleröffnung als Fledermaus-Refugium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde [[Vehra]] eingegliedert. Am 31. Dezember 2019 wurde die Gemeinde Henschleben aufgelöst und nach [[Straußfurt]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
Im Dezember 2010 hatte die Gemeinde 373 Einwohner, davon Henschleben 220 und Vehra 153.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat aus Henschleben setzte sich aus vier Mitgliedern der &amp;#039;&amp;#039;Freien Wähler Henschleben&amp;#039;&amp;#039; und zwei Mitgliedern der &amp;#039;&amp;#039;Wählergemeinschaft Unstrut-Aue&amp;#039;&amp;#039; zusammen (Stand: [[Kommunalwahlen in Thüringen 2014|Kommunalwahl]] am 25. Mai 2014).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.vg-straussfurt.de/download/117/amtsblatt_07_20140.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt Nr. 7/2014&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160528062705 |archiv-bot=2019-04-17 01:54:44 InternetArchiveBot}}, auf: Webseite Verwaltungsgemeinschaft Straußberg vom 20. Juni 2014, (PDF 1,9 MB), abgerufen am 28. Mai 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der letzte ehrenamtliche Bürgermeister Frank Knaak setzte sich in der Stichwahl am 29. April 2018 gegen Sören Oeftger (Wählergemeinschaft Unstrut-Aue) mit 107 gegen 99 Stimmen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten 25 Frauen und Männer aus [[Polen]] in der Landwirtschaft [[Zwangsarbeit]] verrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 280.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vgstraussfurt.de/ Website der Verwaltungsgemeinschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4783534-5|VIAF=233902148}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straußfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sömmerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sömmerda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Unstrut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1080]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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