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	<title>Henryk Stamatello - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T01:27:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Peter in s: /* Zweiter Weltkrieg und Nachkriegszeit */ Abwasserentsorgung</title>
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		<updated>2025-06-22T11:41:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zweiter Weltkrieg und Nachkriegszeit: &lt;/span&gt; Abwasserentsorgung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henryk Stamatello&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. November]] [[1901]] in [[Siedlce]]; † [[8. Juli]] [[1997]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;pw&amp;quot;&amp;gt;gem. Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Henryk Stamatello&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;[http://www.1944.pl/historia/powstancze-biogramy/Henryk_Stamatello 1944.pl]&amp;#039;&amp;#039; (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein polnischer Straßen- und Brückenbauingenieur sowie Hochschullehrer an der [[Politechnika Warszawska|Technischen Hochschule in Warschau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stamatellos Eltern waren der Eisenbahnbeamte Stanisław und dessen Frau Władysława, geb. Murawska.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pw&amp;quot; /&amp;gt; Großvater Stamatello war aus [[Apulien]] nach Polen eingewandert, seine Frau war Faustyna, eine Polin. Stomatello besuchte ab 1911 ein staatliches Gymnasium in Warschau. Nach der Evakuierung der Familie nach [[Moskau]] im Jahr 1915 setzte er dort seine Schulausbildung fort, die er nach seiner Rückkehr nach Warschau 1920 abschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;gem. Zdzisław Mikulski, &amp;#039;&amp;#039;Wybitni – Henryk Stamatello 1901–1997&amp;#039;&amp;#039;, in der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Gospodarka Wodna&amp;#039;&amp;#039;, [http://www.sigma-not.pl/publikacja-60253-wybitni---henryk-stamatello-1901-1997-gospodarka-wodna-2011-6.html Ausgabe 6/2011] (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Freiwilliger nahm er am [[Polnisch-Sowjetischer Krieg|polnisch-sowjetischen Krieg]] teil. Er war beim &amp;#039;&amp;#039;20. Pfadfinder-Bataillon&amp;#039;&amp;#039; aktiv, dort auch Ausbilder, und 1924 war Stamatello als polnischer Vertreter bei einem [[Jamboree]] in [[Kopenhagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1921 bis 1927 studierte er an der Fakultät für Bauingenieurwesen an der [[Technische Universität Warschau|Politechnika]] in Warschau. Seine Dissertation behandelte das Wasser- und Abwassersystem in [[Kielce]]. Nach Abschluss des Studiums trat er in die städtische Verwaltung der Wasserversorgung und Kanalisation in Warschau ein, er leitete hier den Bau von Kanälen und Wassersammelstellen. Er führte auch geologische Untersuchungen für den bereits damals geplanten Bau der [[Metro Warschau|Warschauer U-Bahn]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Als Beschäftigter der Wasser- und Kanalisationverwaltung Warschaus seit Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nahm Stamatello 1944 am [[Warschauer Aufstand]] als Kommandant des zur Sicherung der Wasserversorgung abgestellten militärischen Personals der WSOP &amp;#039;&amp;#039;(Wojskowa Służba Ochrony Powstania)&amp;#039;&amp;#039; teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pw&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde er als Chef der Wiederaufbauabteilung der Wasserversorgung und Kanalisation Warschaus eingesetzt. Danach gehörte er zu den wichtigsten Planern der [[Trasa W-Z (Warschau)|Trasa W-Z]] und übernahm hier die Bauaufsicht. Er verhandelte mit der sowjetischen Besatzungsmacht den Bau der modernen und großteils aus der Sowjetunion gelieferten Rolltreppe vom [[Schlossplatz (Warschau)|Schlossplatz]] (Verbindung zum Tunnel der &amp;#039;&amp;#039;Trasa W-Z&amp;#039;&amp;#039;) und war im Jahr 1949 bei der Sicherung der &amp;#039;&amp;#039;Anna-Kirche&amp;#039;&amp;#039; am Schlossplatz beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein teilweises Abrutschen der [[Warschauer Weichselböschung|Weichselböschung]] infolge der Abtragungsarbeiten zur Tieferlegung der &amp;#039;&amp;#039;Trasa W-Z&amp;#039;&amp;#039; hatte zu Schäden an Fundament und Mauern der Kirche geführt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1949 arbeitete er dann an der Politechnika; war dort zunächst Lehrstuhlinhaber für Tiefbau, später des Lehrstuhls für Wasserver- und [[Abwasserentsorgung]]. Stamatello war Autor vieler Fachpublikationen zum Themenbereich Bau und Herausgeber von akademischen Lehrbüchern. Er war ein Mitglied der Gesellschaft Polnischer Stadtplaner &amp;#039;&amp;#039;(Towarzystwo Urbanistów Polskich)&amp;#039;&amp;#039; und Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung des Verbandes der Bauingenieure und -techniker &amp;#039;&amp;#039;(Polski Związek Inżynierów i Techników Budownictwa)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tunele i miejskie budowle podziemne&amp;#039;&amp;#039;, Verlag: Arkady, Warschau 1970&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Budowa i eksploatacja urządzeń podziemnych w miastach&amp;#039;&amp;#039;, Instytut Organizacji i Mechanizacji Budownictwa (Hrsg.), Verlag Ośrodek, 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Metro w Warszawie&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Kronika Warszawy&amp;#039;&amp;#039;, 13. Jahrgang/Ausgabe 1 (49), 1982, S. 87–108&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|VIAF=162827805|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2018-12-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stamatello, Henryk}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Warschau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplaner (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stamatello, Henryk&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Bauingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. November 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Siedlce]], [[Gouvernement Siedlce]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warschau]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter in s</name></author>
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