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	<title>Henry Vahl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Henry_Vahl&amp;diff=402960&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Birkho: Bild getauscht</title>
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		<updated>2026-01-01T22:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild getauscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heidi Kabel und Henry Vahl bei einer Autogrammstunde in Kiel (Bildausschnitt).png|mini|Autogrammstunde mit [[Heidi Kabel]] in Kiel im Dezember 1968 [[Datei:Unterschrift Henry Vahl deutscher Schauspieler.png|rahmenlos|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|hochkant=0.8|Unterschrift Henry Vahl deutscher Schauspieler]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henry Vahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Oktober]] [[1897]] in [[Stralsund]]; † [[21. Juli]] [[1977]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Schauspieler]], der auf [[Standarddeutsch|Hochdeutsch]] und [[Niederdeutsche Sprache|Niederdeutsch]] spielte. Nach einer mehr als vierzigjährigen Karriere, die ihn auf zahlreiche, insbesondere norddeutsche, Bühnen führte, gelangte er in den 1950er Jahren ans [[Ohnsorg-Theater]] in Hamburg, wo er zum beliebten [[Volksschauspieler]] wurde, der in komischen Rollen vor allem kauzige, ältere Typen spielte. Durch die Fernsehübertragungen des Theaters erlangte er bundesweiten Ruhm und avancierte zum beliebten „Fernseh-Opa“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Busch 2001&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zirkus Carl Althoff (Kiel 68.371).jpg|mini|Henry Vahl, 2. v. l. (1976) ]]&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Henry Vahl wurde 1897 in Stralsund als ältestes von vier Kindern des Seemanns Franz Vahl und der Hausfrau Frederike Constantine Karolin Vahl geboren; sein Bruder war der Schauspieler [[Bruno Vahl-Berg]], seine Schwester Lissy die Mutter des Schauspielers [[Edgar Bessen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flensburger Tageblatt&amp;quot;/&amp;gt; Bereits als Kind stand Henry Vahl in seiner Geburtsstadt in mehreren Rollen auf der Bühne. Nachdem der [[Kutter (Bootstyp)|Fischkutter]] seines Vaters, der sich 1901 als [[Fischer (Beruf)|Fischer]] selbständig gemacht hatte, 1905 durch eine Sturmflut zerstört worden war, zog die Familie 1906 nach [[Kiel]]. Henry Vahl arbeitete nach einer abgebrochenen Druckerlehre in einer [[Molkerei]] und als [[Aufzugführer|Liftboy]] im Hansa-Hotel, wo der Direktor des Kieler Stadttheaters, [[Karl Alving]], 1914 auf ihn aufmerksam wurde und ihm erste Engagements verschaffte. 1916 spielte Vahl seine erste Hauptrolle im Stück [[Peterchens Mondfahrt]]; seit 1915 arbeitete er auch bei der [[Howaldtswerke-Deutsche Werft|Howaldtswerft]], um den Kriegsdienst zu vermeiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Busch 2001&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik und Drittes Reich ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1918 ging Vahl nach [[Lübeck]] zum [[Holstentor-Lichtspiele#Hansa-Theater|Hansa-Theater]]. Dort lernte er Germaine Koch kennen, mit der er sich verlobte und 1920 nach [[Braunschweig]] umzog, wo das Paar am 31. Januar 1925 heiratete. Im Herbst 1926 wechselte Vahl als Schauspieler und Regisseur nach [[Bernburg (Saale)|Bernburg an der Saale]], jedoch wurde das Theater bereits 1929 in der Wirtschaftskrise geschlossen, woraufhin er nach [[Berlin]] zog und nach kleineren Rollen bei [[Max Reinhardt]] und Auftritten als [[Komparse|Filmkomparse]] am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]] unter Reinhardts Nachfolger [[Heinz Hilpert]] engagiert wurde. Im Jahr 1940 erhielt er zusammen mit seiner Frau ein Engagement in [[Karlsbad]], wo er im November 1941 sein 25-jähriges Bühnenjubiläum beging. Doch im selben Monat wurde Germaine Vahl die Arbeitserlaubnis entzogen, da sie als sogenannte „[[Halbjude|Halbjüdin]]“ galt. Sie tauchte unter und versteckte sich bis zum Kriegsende in einer Gartenlaube bei [[Ratzeburg]]. Henry Vahl kannte ihren Aufenthaltsort nicht, stand aber über ihre Mutter mit ihr in Kontakt. Im Verhör bei der [[Geheime Staatspolizei|Geheimen Staatspolizei]] gab er an, sie sei vermisst. 1943 wurde er zum Wehrdienst eingezogen und trat bei der [[Truppenbetreuung]] an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] auf. Nach dem Krieg zog er, wieder mit seiner Frau vereint, nach Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Busch 2001&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hamburg ===&lt;br /&gt;
Die Vahls gingen 1950 nach Hamburg, wo Henry Vahl im [[Rote Flora|Flora-Theater]] und im [[Theater im Zimmer (Hamburg)|Theater im Zimmer]] von [[Helmuth Gmelin]] auftrat, außerdem in [[Friedrich Schütter]]s [[Ernst-Deutsch-Theater|Jungem Theater]], wo er den alten Landarbeiter Candy in einer Bühnenbearbeitung des Romans &amp;#039;&amp;#039;[[Von Mäusen und Menschen]]&amp;#039;&amp;#039; gab.&amp;lt;!-- in der HH-Biographie steht „Von Menschen und Mäusen“, aber das ist sicher ein Versehen --&amp;gt; Im März 1958 sollte am Ohnsorg-Theater das Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Meister Anecker]]&amp;#039;&amp;#039; von [[August Lähn]] unter der Regie von [[Walter Scherau]] mit [[Karl-Heinz Kreienbaum]] in der Titelrolle und [[Otto Lüthje]] in der Rolle des Schustergesellen Matten aufgeführt werden, als Lüthje kurz vor der Premiere erkrankte. Das Theater engagierte Vahl als Ersatz, und er blieb dauerhaft. In den folgenden Jahren trat er in mehr als 100 Rollen am Ohnsorg-Theater auf, oftmals zusammen mit [[Heidi Kabel]]. Besonders bedeutsam waren die Titelrollen in &amp;#039;&amp;#039;Schneider Nörig&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vater Philipp&amp;#039;&amp;#039;, Ewald Brummer in &amp;#039;&amp;#039;Tratsch im Treppenhaus&amp;#039;&amp;#039; und Mandus Sötje in &amp;#039;&amp;#039;Mien Mann, de fohrt to See&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Busch 2001&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiekermann 2002&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rolle des alten, schrulligen und stark dem Alkohol zuneigenden Matten wurde allerdings seine Paraderolle. Besonders die Fernsehübertragung der erneuten Inszenierung unter der Regie von [[Hans Mahler]] und [[Alfred Johst]] am 13. November 1965 wurde ein großer Erfolg. Nach der Erinnerung von Heidi Kabel wurde das Ohnsorg-Theater nach der Ausstrahlung mit Anrufen, Glückwunschtelegrammen und Blumensendungen überhäuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiekermann 2002&amp;quot;/&amp;gt; Durch die Fernsehübertragungen von Theateraufführungen im [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]] sowie durch viele Gastspiele wurde Henry Vahl auch bundesweit sehr populär und zu einem Publikumsliebling. So wurde ihm 1967 die Auszeichnung „Bronzener Bildschirm“ verliehen. Von 1962 bis in die 1970er Jahre hinein trat er häufig in der beliebten NDR-Unterhaltungsshow &amp;#039;&amp;#039;[[Haifischbar]]&amp;#039;&amp;#039; auf. Einen großen Erfolg hatte Henry Vahl im Fernsehen mit dem zweiteiligen TV-Kriminalfilm &amp;#039;&amp;#039;Die rote Geldbörse&amp;#039;&amp;#039; (1966), in dem er eine Hauptrolle spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vahl-Grab-Ohlsdorf.jpg|mini|Die Gräber von Henry Vahl, seiner Frau, seinem Bruder und dessen Frau auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] in Hamburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 verließ Vahl das Ohnsorg-Theater. Offiziell ging er aus Altersgründen, aber inoffiziell soll ein Zerwürfnis mit dem Intendanten [[Günther Siegmund]] der Grund gewesen sein, der die Nachfolge des 1970 verstorbenen Hans Mahler angetreten hatte und das Ensemble verjüngen und Henry Vahl nach der Spielzeit 1969/1970 nicht weiter besetzen wollte. Mahler soll Vahl versprochen haben, den &amp;#039;&amp;#039;Meister Anecker&amp;#039;&amp;#039; noch einmal zu inszenieren und ihm damit zu ermöglichen, sich in seiner Paraderolle von der Bühne zu verabschieden, doch Siegmund fühlte sich daran nicht gebunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiekermann 2002&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Henry Vahl sich seine Texte inzwischen immer schlechter merken konnte, begann er 1973 am [[St. Pauli Theater]] von [[Kurt Collien]] aufzutreten, wo er noch 43 Mal im &amp;#039;&amp;#039;Meister Anecker&amp;#039;&amp;#039; und ab 1974 noch 168 Mal als „[[Zitronenjette]]“ auf der Bühne stand (ein Hamburger [[Original (Person)|Original]], eigentlich eine Frau, die auf der Bühne aber traditionell von Männern gespielt wird). Im Jahr 1975 starb seine Frau, im Februar 1977 erlitt er einen [[Schlaganfall]], von dem er sich nicht mehr erholte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Busch 2001&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Aufmacher&amp;#039;&amp;#039; berichtete [[Günter Wallraff]] darüber, dass in den Monaten vor Vahls Tod das Schicksal des zunehmend hinfällig werdenden Schauspielers in einer zweistelligen Anzahl von &amp;#039;&amp;#039;[[Bild (Zeitung)|Bild]]&amp;#039;&amp;#039;-Zeitungsartikeln [[Marketing|vermarktet]] wurde. In der Hamburger Zentralredaktion von &amp;#039;&amp;#039;Bild&amp;#039;&amp;#039; soll es während dieser Zeit eine bewegliche Fotomontage von Vahl mit einem heb- und senkbaren Sargdeckel gegeben haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wallraff 1977&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henry Vahl starb am 21. Juli 1977 im Alter von 79&amp;amp;nbsp;Jahren in Hamburg an [[Kreislaufversagen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Busch 2001&amp;quot;/&amp;gt; Sein Grab (Nr. AD5/158-159) befindet sich neben dem seines Bruders Bruno Vahl-Berg auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/vahlschauspieler_2.html Das Familiengrab der Vahls]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Henry-Vahl-Park 1.jpg|mini|Der [[Henry-Vahl-Park]] in Eimsbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßenschild Henry-Vahl-Platz.JPG|mini|Straßenschild Henry-Vahl-Platz in Kiel-Gaarden]]&lt;br /&gt;
In der Nähe seiner Wohnung im [[Bezirk Eimsbüttel]] wurde eine Grünanlage nach Henry Vahl benannt, der [[Henry-Vahl-Park]]. 2014 wurde im [[Kiel]]er Stadtteil [[Gaarden]] der Platz vor dem Haus Iltisstraße 49, in dem Vahl von 1912 bis 1919 wohnte, &amp;#039;&amp;#039;Henry-Vahl-Platz&amp;#039;&amp;#039; benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=http://www.kn-online.de/Kiel/Henry-Vahl-Platz-Erinnerung-an-den-Opa-der-Nation | title=Erinnerung an den Opa der Nation | accessdate=2018-07-19 | last=Geist | first=Martin | date=2014-07-22 | work=[[Kieler Nachrichten]] | publisher=Kieler Zeitung Verlags- und Druckerei KG GmbH | archiveurl=https://web.archive.org/web/20180719113627/http://www.kn-online.de/Kiel/Henry-Vahl-Platz-Erinnerung-an-den-Opa-der-Nation | archivedate=2018-07-19 | offline=0 | archivebot=2025-06-23 16:28:03 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stücke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meister Anecker&amp;#039;&amp;#039;, 1958 mit [[Karl-Heinz Kreienbaum]], [[Christa Wehling]], [[Heiner Kollhoff]], [[Ilse Seemann]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wenn der Hahn kräht]]&amp;#039;&amp;#039;, 1959 von [[August Hinrichs]], mit [[Walter Scherau]], [[Erna Raupach-Petersen]], Christa Wehling, [[Heidi Kabel]], [[Günter Lüdke]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Opa wird verkauft]]&amp;#039;&amp;#039;, 1961 von Günther Siegmund, mit [[Heinz Lanker]], Karl-Heinz Kreienbaum, Christa Wehling&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vater Philipp&amp;#039;&amp;#039;, 1963 von [[Hans Mahler]] mit Heidi Kabel, [[Gisela Wessel]], Edgar Bessen, Heinz Lanker&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Meister Anecker]]&amp;#039;&amp;#039;, 1965 mit Jochen Schenck, Christa Wehling, [[Heini Kaufeld]], Gisela Wessel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tratsch im Treppenhaus]]&amp;#039;&amp;#039;, 1962 und 1966 von Hans Mahler mit Erna Raupach-Petersen, Heidi Kabel, [[Ernst Grabbe]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kein Auskommen mit dem Einkommen]]&amp;#039;&amp;#039;, 1966 von Heini Kaufeld mit [[Otto Lüthje]], Heidi Kabel, Edgar Bessen, [[Heidi Mahler]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kartenlegerin]]&amp;#039;&amp;#039;, 1968 von Hans Mahler mit Heidi Kabel, [[Willy Millowitsch]], Erna Raupach-Petersen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Verteufelte Zeiten]]&amp;#039;&amp;#039;, 1968 von Hans Mahler mit Heidi Mahler, Heidi Kabel, Edgar Bessen, Gisela Wessel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schneider Nörig]]&amp;#039;&amp;#039;, 1969 von Hans Mahler mit [[Werner Riepel]], Heidi Kabel, [[Hilde Sicks]], Heidi Mahler&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bürgermeisterstuhl]]&amp;#039;&amp;#039;, 1969 von Hans Mahler mit Erna Raupach-Petersen, [[Anni Hartmann]], Christa Wehling&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mensch sein muß der Mensch]]&amp;#039;&amp;#039;, 1970 mit Werner Riepel, Edgar Bessen, Heini Kaufeld&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der möblierte Herr]]&amp;#039;&amp;#039;, 1971 von Günther Siegmund mit [[Jürgen Pooch]], [[Helga Feddersen]], Heidi Kabel, Werner Riepel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Mann der fährt zur See]]&amp;#039;&amp;#039;, 1971 von Günther Siegmund mit Christa Wehling, Werner Riepel, Heidi Kabel, Hilde Sicks&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zitronenjette&amp;#039;&amp;#039;, im Hamburger St. Pauli Theater, von 1974 bis 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=10em|anzahl=2|liste=* 1950: [[Der Rat der Götter]]&lt;br /&gt;
* 1956: Schiff ohne Hafen&lt;br /&gt;
* 1958: [[Herz ohne Gnade]]&lt;br /&gt;
* 1958: Der Maulkorb&lt;br /&gt;
* 1959: [[Der Engel, der seine Harfe versetzte]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Ein Mann geht durch die Wand]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Lampenfieber (Film)|Lampenfieber]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Pension Schöller (1960)|Pension Schöller]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Am Abend ins Odeon]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1960: Toter gesucht (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Unser Haus in Kamerun]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Schneewittchen und die sieben Gaukler]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Stahlnetz]]: [[Stahlnetz: Das Haus an der Stör|Das Haus an der Stör]]&lt;br /&gt;
* 1963: Aufenthalt in Puttgarden (Kurz-Dokumentarfilm der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] mit Spielhandlung) &lt;br /&gt;
* 1966: [[Ulrich und Ulrike]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1966: Die rote Geldbörse (TV-Kriminalfilm in zwei Teilen)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Polizeifunk ruft]]: &amp;#039;&amp;#039;Alarm im Moor&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Dreizehn Briefe]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Landarzt Dr. Brock]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Im Flamingo-Club]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Otto und die nackte Welle]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Glückspilze (1971)|Glückspilze]] &lt;br /&gt;
* 1971: [[Unser Willi ist der Beste]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Wir hau’n den Hauswirt in die Pfanne]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Die lustigen Vier von der Tankstelle]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Und der Regen verwischt jede Spur]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Grün ist die Heide (1972)|Grün ist die Heide]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Frühling auf Immenhof]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=10em|anzahl=2|liste=* 1957: De Möllner Gerechtigkeit – Regie: [[Hans Tügel]]&lt;br /&gt;
* 1958: Die sieben Tage der Anna Pauly – Regie: [[Wolfgang Schwade]]&lt;br /&gt;
* 1958: De Doden sünd dod – Regie: Hans Tügel&lt;br /&gt;
* 1958: Kattengold (nach [[Johann Hinrich Fehrs]]) – Regie: Hans Tügel&lt;br /&gt;
* 1958: Merkur über Hamburg – Regie: Hans Tügel&lt;br /&gt;
* 1958: Hamborg sien Uhlenspeegel – Regie: [[Günter Jansen (Regisseur)|Günter Jansen]]&lt;br /&gt;
* 1958: Recht mutt Recht blieven – Regie: Hans Tügel&lt;br /&gt;
* 1958: De Daag ward kötter – Regie: Günter Jansen&lt;br /&gt;
* 1958: De stahlen Pastor – Regie: [[Walter Bäumer (Regisseur)|Walter Bäumer]]&lt;br /&gt;
* 1959: Dat Licht – Regie: Hans Tügel&lt;br /&gt;
* 1959: Abelke Bleken, de Hex vun Ossenwarder – Regie: Hans Tügel&lt;br /&gt;
* 1959: Vun den Padd af – Regie: Hans Tügel&lt;br /&gt;
* 1959: Ward verschaben! – Regie: [[Ivo Braak]]&lt;br /&gt;
* 1959: Spök in&amp;#039;n Dörpen – Regie: Otto Lüthje&lt;br /&gt;
* 1959: Gott sien Speelmann (nach [[Otto Tenne]]) – Regie: Hans Tügel&lt;br /&gt;
* 1959: Mudder Elend und ehr Beerbohm – Regie: Hans Tügel&lt;br /&gt;
* 1959: De Börgermeister vun Lütten-Bramdörp – Regie: Hans Mahler&lt;br /&gt;
* 1960: An&amp;#039;e Eck von de Melkstroot – Regie: [[Rudolf Beiswanger]]&lt;br /&gt;
* 1960: Up eegen Fust – Autor und Regie: Hans Mahler&lt;br /&gt;
* 1960: De Negenhunnertjahrfier (von [[Konrad Hansen]]) – Regie: [[Hans Robert Helms]]&lt;br /&gt;
* 1960: Bott för de Doden (nach [[Hein Bredendiek]])  – Regie: Hans Tügel&lt;br /&gt;
* 1960: Gericht in Potenza – Regie: [[Gustav Burmester (Regisseur)|Gustav Burmester]]&lt;br /&gt;
* 1960: De verloren Söhn – Regie: Hans Tügel&lt;br /&gt;
* 1961: Bericht über Apfelbäume – Regie: Gustav Burmester&lt;br /&gt;
* 1961: Bericht von Apfelbäumen – Regie: Gustav Burmester&lt;br /&gt;
* 1961: Besök in de Vergangenheit – Regie: Otto Lüthje&lt;br /&gt;
* 1961: Marschmusik för&amp;#039;t Leben – Regie: Hans Tügel&lt;br /&gt;
* 1961: Eli (nach [[Nelly Sachs]]) – Regie: [[Heinz von Cramer]]&lt;br /&gt;
* 1962: Ein Leben mit Tieren: Carl Hagenbeck (1) – Regie: [[Wolfram Rosemann]]&lt;br /&gt;
* 1962: Kaspar Ohm un ick – Regie: [[Bernd Wiegmann]]&lt;br /&gt;
* 1962: De Dochter (nach [[Gisela Schlüter]]) – Regie: Günther Siegmund&lt;br /&gt;
* 1962: Nich dat Geld alleen – Regie: [[Friedrich Schütter]]&lt;br /&gt;
* 1963: De Püjazz (nach Günther Siegmund) – Regie: Hans Mahler&lt;br /&gt;
* 1963: Der dreieckige Traum (2. Abend) – Regie: [[Kraft-Alexander zu Hohenlohe-Oehringen]]&lt;br /&gt;
* 1963: Das Obdach – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]]&lt;br /&gt;
* 1963: Mitgift ut Kalkutta – Regie: Bernd Wiegmann&lt;br /&gt;
* 1963: Zwischenlandung – Regie: Fritz Schröder-Jahn&lt;br /&gt;
* 1963: Spöök vun güstern (nach Hein Bredendiek) – Regie: Hans Tügel&lt;br /&gt;
* 1963: De Soot – Regie: Friedrich Schütter&lt;br /&gt;
* 1963: Appels in Navers Gaarn (nach [[Walter A. Kreye]]) – Regie: Ivo Braak&lt;br /&gt;
* 1963: Plaat hett dat dahn! – Regie: Hans Robert Helms&lt;br /&gt;
* 1963: Diederk schall freen (nach [[August Hinrichs]]) – Regie: Bernd Wiegmann&lt;br /&gt;
* 1964: Fragen Sie den Kapitän – Regie: [[Wolfgang Harprecht]]&lt;br /&gt;
* 1964: Dat Arvdeel – Regie: Otto Lüthje&lt;br /&gt;
* 1964: Der erkältete Amtsschimmel – Regie: [[Jo Hanns Müller]]&lt;br /&gt;
* 1965: Een leegen Hannel – Regie: Hans Tügel&lt;br /&gt;
* 1966: Duppelte Räken – Regie: Heini Kaufeld&lt;br /&gt;
* 1966: De swarte Hahn – Regie: [[Curt Timm]]&lt;br /&gt;
* 1966: Dat Sympathiemiddel – Regie: Curt Timm&lt;br /&gt;
* 1969: Der graue Wolf – Regie: [[Otto Kurth]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges == &lt;br /&gt;
[[Fettes Brot]] veröffentlichte 1995 den Song [[Nordisch by Nature]]. &lt;br /&gt;
Die [[Schallplatte|LP]]-Version beginnt mit einem von Henry Vahl gesprochenen Text-[[Audiosample]]. Im Hintergrund hört man Möwengekreisch und Nebelhorn aus dem Song &amp;#039;&amp;#039;[[Wissenswertes über Erlangen]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.best-of-80s.de/viewtopic.php?p=189410&amp;amp;sid=b1d3bb046d9b33b8e7fb32b5fa297e5d#p189410 Übersicht: Songs mit 80s-Samples]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Henry Vahl| Titel=Wie das Leben so s-pielt. Deutschlands beliebtester Fernseh-Opa, aufgeschrieben von Rudolf Kinzel| Jahr=1977| Ort=Hamburg| Verlag=Seehafen-Verlag Blumenfeld}}&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;T – Z. David Tomlinson – Theo Zwierski.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;120 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.steffi-line.de/archiv_text/nost_buehne/21v_vahl.htm Kurzporträt]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0883148}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Busch 2001&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Titel=Vahl, Henry Adolf Emil Otto| Autor=Michael Busch| Sammelwerk=Hamburgische Biographie. Personenlexikon| Herausgeber=Franklin Kopitzsch, Dirk Brietzke| Band=Band 2| Jahr=2001| Verlag=Wallstein| ISBN=3-7672-1366-4| Seiten=425–426| Online={{Google Buch|BuchID=bgix7BXklY8C|Seite=425}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flensburger Tageblatt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.shz.de/lokales/kiel/ein-platz-zu-ehren-einer-ohnsorg-legende-id7222401.html| titel=Ein Platz zu Ehren einer Ohnsorg-Legende| werk=Flensburger Tageblatt| datum=2014-07-23| zugriff=2015-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiekermann 2002&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Titel=100 Jahre Ohnsorg-Theater| Autor=[[Gerd Spiekermann]]| Jahr=2002| Ort=Hamburg| Verlag=Die Hanse| ISBN=3-434-52600-5| Seiten=83 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wallraff 1977&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur| Titel=Der Aufmacher. Der Mann, der bei „Bild“ Hans Esser war| Autor=Günter Wallraff| Ort=Köln| Jahr=1977| Verlag=Kiepenheuer &amp;amp; Witsch| ISBN=3-462-02663-1| Online={{Google Buch|BuchID=SPdlAgAAQBAJ|Seite=140}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118625802|VIAF=64800472|LCCN=no/2013/040031}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vahl, Henry}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vahl, Henry&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vahl, Henry Adolf Emil Otto (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volksschauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Oktober 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stralsund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juli 1977 &lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Birkho</name></author>
	</entry>
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