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	<title>Henrik Moor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T02:47:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Henrik_Moor&amp;diff=2214058&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-02-24T12:27:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Heinrich Moor|Zu anderen Personen siehe [[Heinrich Mohr]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Henrik Moor (Selbstporträt, 1913).png|mini|Henrik Moor (Selbstporträt, 1913)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henrik Moor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Dezember]] [[1876]] in [[Prag]]; † [[10. November]] [[1940]] in [[Fürstenfeldbruck]], auch &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Moor&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutsch-österreichischer Kunstmaler und Bruder des Pianisten, Komponisten und Erfinders [[Emanuel Moor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
In Prag und [[Kecskemét]] aufgewachsen, lebte Henrik Moor, bedingt durch ein Engagement seines Vaters, des Oberkantors und Opernsängers [[Rafael Moor]], von 1885 bis 1888 in [[New York City|New York]].&lt;br /&gt;
Nach Studienjahren bei [[Alphonse Legros]] und Frederick Brown in [[London]] und dem Besuch der [[Académie Julian]] in [[Paris]] immatrikulierte er sich 1894 als Schüler von [[Otto Seitz (Maler)|Otto Seitz]] und [[Ludwig Schmid-Reutte]] an der [[Akademie der Bildenden Künste München]]. 1900 nahm er erstmals an der Jahresausstellung der [[Münchner Künstlergenossenschaft|Münchener Künstlergenossenschaft]] im [[Glaspalast (München)|Glaspalast]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 heiratete er die Kaufmannstochter Eugenie Wolff aus [[Mannheim]], 1908 ließ er sich in Fürstenfeldbruck nieder, wo im Laufe der Jahre eine [[Künstlerkolonie]] entstanden war. 1910 schloss Moor sich der [[Luitpold-Gruppe]] an, zu deren Jury-Mitglied er schon bald ernannt wurde.&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als Österreicher heimatverpflichtet, 1917 zum [[Landsturm]] eingezogen, bewarb er sich in Wien um einen Posten als [[Kriegsmaler]] in der Kunstgruppe des [[k.u.k. Kriegspressequartier]]s, welcher er im März 1918 zugeteilt wurde. Bis Kriegsende malte er sowohl Soldatenportraits als auch Landschaftsbilder, Städteansichten und folkloristische Motive, u. a. bei Exkursionen nach [[Feltre]] an der [[Piaveschlachten|Piave-Front]], [[Sarajevo]] und [[Cetinje]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine große Familie mit sieben Kindern ernährte der Künstler durch Auftragsarbeiten im In- und Ausland sowie Ausstellungsverkäufe. Beim Brand des Glaspalastes am 6. Juli 1931 gingen sechs seiner Werke verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befreundet war er mit dem ebenfalls in Fürstenfeldbruck ansässigen Malerehepaar [[Selma Des Coudres]] und [[Adolf Des Coudres]], dem Architekten [[Adolf Voll]] und dem Schriftsteller [[Dr. Owlglass]]. Mit [[Fritz Behrendt (Maler)|Fritz Behrendt]] entwickelte er in dessen Farbenfabrik in [[Grafrath]] die weltweit vertriebene Behrendt-Moor-[[Tempera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henrik Moor, der 1929 die deutsche und bayerische Staatsbürgerschaft erhalten hatte, gelang es, seine jüdische Herkunft im Dritten Reich nur mit Hilfe des ihm wohlgesinnten Landrats Karl Sepp geheim zu halten. Sein Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Motiv aus Bern&amp;#039;&amp;#039; wurde 1937 aus dem Besitz der [[Bayerische Staatsgemäldesammlungen|Bayerischen Staatsgemäldesammlungen]] als [[Entartete Kunst|„entartet“]] beschlagnahmt. Es gilt bis heute als verschollen. Im selben Jahr übernahm er die nach dem Tod von [[Moritz Heymann]] kurzzeitig von [[Oswald Malura]] weitergeführte „Schule für zeichnende Künste und Malerei“ in der [[Türkenstraße (München)|Türkenstraße]] in [[Schwabing]] und unterrichtet dort, bis er im November 1940 unerwartet an einem [[Blinddarmdurchbruch]] verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachlass wird von der Henrik und Emanuel Moor Stiftung betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.emanuel-und-henrik-moor-stiftung.de/ Internetpräsenz der Henrik und Emanuel Moor Stiftung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerisches Schaffen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henrik Moor hat ein ambitioniertes Werk geschaffen. Zeit seines Lebens war er auf der Suche nach einer eigenen künstlerischen Aussage und hat sich dabei weder motivisch noch stilistisch auf irgendeine Art von Verkaufskunst festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seinen Bilderfindungen ist abzulesen, dass er das zeitgenössische Kunstgeschehen aufmerksam verfolgte. So scheinen in den verschiedenen Schaffensphasen Eigenheiten der Freilichtmalerei, des Jugendstils, des Expressionismus, sowie auch der abstrakten Malerei und des Futurismus auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zu Beginn der 1920er Jahre löste er sich von der gegenständlichen Malerei und experimentierte mit rhythmischen, nahezu gestischen Strukturen. Um 1930 erfand er eine spezielle Art des Futurismus, die Aufspaltung der Bildfläche in kleinste geometrische Formen. Ein theoretisches Fundament für seine avantgardistische Kunst ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moor hat ein umfangreiches Œuvre hinterlassen. Über 700 Gemälde sind überliefert, die sich in privatem oder öffentlichem Besitz befinden. Von 1900 bis 1931 wurden mehr als 100 seiner Werke in den Jahresausstellungen im Münchner Glaspalast gezeigt, noch einmal so viele waren in Kunstvereinen und Galerien zu sehen. Nur wenige konnten bislang eindeutig identifiziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemälde (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm August von Breitling]]&amp;#039;&amp;#039;, 1908, Öl auf Leinwand, 113 × 93 cm ([[Gaildorf|Stadt Gaildorf]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Carl Gottlob Molt]]&amp;#039;&amp;#039;, 1909, Öl auf Leinwand, 100 × 110 cm (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis des Malers Prof. [[Fritz Baer (Maler)|Fritz Baer]]&amp;#039;&amp;#039;, 1913, Öl auf Leinwand, 110 × 100 cm ([[Städtische Galerie im Lenbachhaus|Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau]] München)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lenbachhaus.de/digital/sammlung-online/detail/bildnis-des-malers-prof-fritz-baer-30008533 Abbildung Bildnis des Malers Prof. Fritz Baer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Pau Casals|Pablo Casals]]&amp;#039;&amp;#039;, um 1914, Öl auf Leinwand, 95 × 75 cm ([[Sparkasse Fürstenfeldbruck]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.moor-stiftung.de/galerie-henrik?itemId=4x8so6vuprjnzxd6ytmk4p5874t2hb Abbildung Porträt Pablo Casals]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Alfred Marxer]]&amp;#039;&amp;#039;, 1915, Öl auf Leinwand, 72 × 58,5 cm (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heinrich Otto Wieland|Geheimrat Wieland]] mit Ehefrau Josefine und Freunden beim Zwirbelspiel&amp;#039;&amp;#039;, um 1915, Öl auf Leinwand, 145 × 100 cm (Bayerische Staatsgemäldesammlungen München)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt Feldpilot Stabsfeldwebel Karl Urban&amp;#039;&amp;#039;, 1918, Öl auf Leinwand, 70 × 60 cm ([[Heeresgeschichtliches Museum]] Wien)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt Feldpilot Hauptmann Dr. Eugen Macher&amp;#039;&amp;#039;, 1918, Öl auf Leinwand, 70 × 60,5 cm (Heeresgeschichtliches Museum Wien)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt Beobachter Leutnant Ladislaus Kullmann&amp;#039;&amp;#039;, 1918, Öl auf Leinwand, 65 × 43 cm (Heeresgeschichtliches Museum Wien)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dr. Owlglass]]&amp;#039;&amp;#039;, 1920, Öl auf Leinwand, 55,5 × 44 cm ([[Deutsches Literaturarchiv Marbach]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/BI00016540/ Abbildung Porträt Dr. Owlglass]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Selma Des Coudres]]&amp;#039;&amp;#039;, 1926, Tempera auf Papier, 16 × 12 cm (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Anton Bruckner]]&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand (Kunstausstellung 1931 im Glaspalast. Beim Brand am 6. Juni zerstört&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00002399/image_160 Abbildung Porträt Anton Bruckner im Katalog der Münchener Kunstausstellung 1931 im Glaspalast]&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Paul Heinzelmann]]&amp;#039;&amp;#039;, 1938, Kohlezeichnung auf Papier, 49 × 37,5 cm (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Interieur&amp;#039;&amp;#039;, o.&amp;amp;nbsp;J., Tempera auf Pappe, 65 × 50 cm (Stadtarchiv Fürth / Städtische Sammlungen)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Paul Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, 1927, Öl auf Leinwand, 45 x 36 cm (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1900, 1902–1904, 1907–1908, 1910–1914, 1916–1931 [[Glaspalast (München)|Glaspalast]] München&lt;br /&gt;
* 1907 Ausstellung des Vereins bildender Künstler Münchens [[Münchener Secession|Secession]]&lt;br /&gt;
* 1913 Frühjahrsausstellung des [[Oberösterreichischer Kunstverein|Oberösterreichischen Kunstvereins]] in [[Linz]]&lt;br /&gt;
* 1914 [[Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
* 1914 Ausstellung der [[Société des Artistes Indépendants]] im Salon des Indépendants, Paris&lt;br /&gt;
* 1932 Münchner Kunstausstellung im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]]&lt;br /&gt;
* 1995/1996 Henrik Moor. Eine Ausstellung im Stadtmuseum Fürstenfeldbruck&lt;br /&gt;
* 2016 Henrik Moor (1876–1940). Avantgarde im Verborgenen. Museum Fürstenfeldbruck und Museum im Kunsthaus 12. Mai bis 25. September 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hildegard Marchand]]: &amp;#039;&amp;#039;Henrik Moor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Zwiebelfisch]]. Zeitschrift über Bücher, Kunst und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; München, 23. Jg. 1930/31, Heft 2, S. 64–67.&lt;br /&gt;
* Heeresgeschichtliches Museum (Militärwissenschaftliches Institut): &amp;#039;&amp;#039;Fliegen 90/71.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung. Band II: &amp;#039;&amp;#039;Fliegen im Ersten Weltkrieg, Gemälde und Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1971.&lt;br /&gt;
* Erwin Steinbeißer: &amp;#039;&amp;#039;Henrik Moor, ein Brucker Maler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Amperland. Heimatkundliche Vierteljahresschrift für die Kreise Dachau, Freising und Fürstenfeldbruck.&amp;#039;&amp;#039; 18. Jg., Heft 1, 1982, S. 233–236.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeitschrift-amperland.de/wp-content/uploads/2025/08/1982-18_233_Steinbeisser_Henrik_Moor_ein_Brucker_Maler.pdf Artikel Steinbeißer in Amperland]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Walter G. Well: &amp;#039;&amp;#039;Maler im Fürstenfeldbrucker Land.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Kreis- und Stadtsparkasse Fürstenfeldbruck. Hirmer Verlag, München 1988, ISBN 3-7774-4970-9, S. 72–75.&lt;br /&gt;
* Horst Ludwig (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Münchner Maler im 19./20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Bruckmann, München 1994, ISBN 3-7654-1806-4, S. 91–94.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Henrik Moor. Eine Ausstellung im Stadtmuseum Fürstenfeldbruck 16. Dezember 1995 bis 26. Februar 1996.&amp;#039;&amp;#039; Veranstaltet und herausgegeben von Kester-Haeusler-Stiftung, Sparkasse und Stadt Fürstenfeldbruck (mit einer Werkstudie von Renate Wedl-Bruognolo). Fürstenfeldbruck 1995, ISBN 3-931548-08-2.&lt;br /&gt;
* Klaus Wollenberg: &amp;#039;&amp;#039;Wir fordern Sie auf, Ihre arische Abstammung nachzuweisen... Der jüdische Maler Henrik Moor in den Jahren des Dritten Reiches.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Amperland. Heimatkundliche Vierteljahresschrift für die Kreise Dachau, Freising und Fürstenfeldbruck.&amp;#039;&amp;#039; 41. Jg., Heft 1, 2005, S. 5–11.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeitschrift-amperland.de/wp-content/uploads/2025/08/2005-41-005_Wollenberg_Wir_fordern_Sie_auf.pdf Artikel Wollenberg in Amperland]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Angelika Mundorff, Eva von Seckendorff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Henrik Moor. Avantgarde im Verborgenen&amp;#039;&amp;#039;. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung. 2016, ISBN 978-3-9817387-3-5. Zweite, korrigierte Auflage, 2017, ISBN 978-3-9817387-5-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundfunk ==&lt;br /&gt;
*Julian Ignatowitsch: &amp;#039;&amp;#039;Henrik Moor-Ausstellung in Fürstenfeldbruck.&amp;#039;&amp;#039; Deutschlandfunk (Kultur heute), 15. Mai 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gaby Weber: &amp;#039;&amp;#039;Henrik Moor-Ausstellung &amp;#039;Avantgarde im Verborgenen&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; BR Fernsehen (Rundschau-Magazin), 15. Mai 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Sarah Khosh-Amoz: &amp;#039;&amp;#039;Die Wiesen blau, die Wolken schwefelgelb – Der Maler Henrik Moor in Fürstenfeldbruck.&amp;#039;&amp;#039; Bayern 2 (Land und Leute), 11. September 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119340860|LCCN=nb/98/40596|VIAF=32804398}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moor, Henrik}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Moor, Henrik&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Moor, Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Dezember 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. November 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Fürstenfeldbruck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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