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	<title>Henrich Steffens - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Henrich_Steffens&amp;diff=312901&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Buchstapler: Kat. erw.</title>
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		<updated>2026-04-26T19:37:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat. erw.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Henrich Steffens2.jpg|mini|Henrich Steffens. [[Lithografie]] von [[Friedrich Jentzen (Lithograf)|Friedrich Jentzen]] nach einer Zeichnung von [[Franz Krüger]]. [[Datei:Signatur Henrich Steffens.PNG|rahmenlos|zentriert|150px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henrich Steffens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henrik Steffens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Steffens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) (* [[2. Mai]] [[1773]] in [[Stavanger]], [[Norwegen]]; † [[13. Februar]] [[1845]] in [[Berlin]]) war ein norwegisch-deutscher [[Philosoph]], [[Naturforscher]], [[Hochschullehrer]] und [[Dichter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Henrich Steffens war der Sohn von &amp;#039;&amp;#039;Henrich Steffens&amp;#039;&amp;#039; (* 17. Februar 1744 in [[Berbice]];&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Was ich erlebte.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; † 27. März 1798 in [[Rendsburg]]), eines aus [[Herzogtum Holstein|Holstein]] eingewanderten [[Barbier]]s und Chirurgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich von Engelhardt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter war eine geborene &amp;#039;&amp;#039;Bang&amp;#039;&amp;#039; und starb 1788 in Kopenhagen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Was ich erlebte.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, S. 10 und 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die mütterliche Großmutter war mit dem Theologen [[Nikolai Frederik Severin Grundtvig|Frederik Grundtvig]] verwandt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georgi Schischkoff]] (Hrsg.): Philosophisches Wörterbuch. Kröner, Stuttgart 1991, Lemma Steffens.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hal Koch: &amp;#039;&amp;#039;Grundtvig. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Dänischen übersetzt von H. Winkler u. Victor Schmitz. Gustav Kiepenheuer, Köln u. Berlin, 1951, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffens widmete sich seit 1790 in Kopenhagen naturwissenschaftlichen Studien und bereiste anschließend Norwegen. In Kopenhagen und Kiel studierte er auch Medizin. 1796 hielt er an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Universität Kiel]] naturwissenschaftliche Vorlesungen, wurde dort 1797 promoviert und ging dann an die [[Universität Jena]], wo er ein Anhänger von [[Friedrich Wilhelm Joseph Schelling|Schellings]] [[Naturphilosophie]] wurde. 1800 ging er an die [[Technische Universität Bergakademie Freiberg|Bergakademie Freiberg]]. Mit einer wissenschaftlichen Förderung durch den Mineralogen [[Abraham Gottlob Werner]] konnte Steffens &amp;#039;&amp;#039;Geognostische geologische Aufsätze&amp;#039;&amp;#039; ausarbeiten, die er später in seinem &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der [[Oryktognosie]]&amp;#039;&amp;#039; weiter ausführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802/1803 hielt er Vorlesungen an der [[Universität Kopenhagen]] in der Hoffnung auf eine Professur; er war aber in seinem „Vaterland“ nicht willkommen. 1804 erhielt er einen Ruf an die [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Friedrichs-Universität Halle]], wo er die &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der philosophischen Naturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; herausgab. In dieser Zeit war er durch die französische Besetzung Halles betroffen: er fühlte sich als preußischer Beamter auf fremdem Staatsgebiet und konnte zusätzlich nicht akzeptieren, dass die Universität aufgelöst werden sollte. Durch Unterstützung seines Bruders und des Ministers von Massow war es ihm möglich, gemeinsam mit seiner Familie Halle zu verlassen und nach [[Hamburg]] zu reisen. Die Hoffnung, an die neugegründete Berliner Universität berufen zu werden, realisierte sich nicht, stattdessen wurde er 1811 an die neue [[Universität Breslau|Schlesische Friedrich-Wilhelms-Universität Breslau]] berufen. 1813 nahm er als [[Kriegsfreiwilliger]] mit den preußischen Truppen an den [[Befreiungskriege]]n (und an der [[Völkerschlacht bei Leipzig]]) bis zur Einnahme von [[Paris]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Frieden kehrte er zu seinem akademischen Lehrberuf nach [[Breslau]] zurück, wo er Ende 1821 Pate&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Sachs: &amp;#039;&amp;#039;„Fürstbischof und Vagabund“. Geschichte einer Freundschaft zwischen dem Fürstbischof von Breslau Heinrich Förster (1799–1881) und dem Schriftsteller und Schauspieler Karl von Holtei (1798–1880). Nach dem Originalmanuskript Holteis textkritisch herausgegeben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 35, 2016 (2018), S. 223–291, hier: S. 280.&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Karl von Holtei]]s Sohn Heinrich Wolfgang Andreas war. In den Jahren 1821/1822 und 1829/1830 war er [[Rektor#Akademische Ämter|Rektor]] der Universität.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RR&amp;quot;&amp;gt;[https://www.historische-kommission-muenchen-editionen.de/rektoratsreden/anzeige/index.php?type=rektor&amp;amp;id=-783661507 Rektoratsreden.] HKM.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1832 folgte er dem [[Berufung (Amt)|Ruf]] an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]]. Hier zählten [[Karl Marx]] und [[Søren Kierkegaard]] zu seinen Hörern.&amp;lt;ref&amp;gt;Abelein: &amp;#039;&amp;#039;Steffens’ politische Schriften.&amp;#039;&amp;#039; S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt; 1834/35 war er Rektor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RR&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1812 war er auswärtiges Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]. 1835 wurde er zum ordentlichen Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=2647&amp;amp;letter=S |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Heinrich Steffens |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2015-06-19 |kommentar=mit Kurzbiographie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henrich Steffens war mit Johanna, Tochter des Berliner Kapellmeisters [[Johann Friedrich Reichardt]] verheiratet (1803). Johanna Steffens, geboren am 23. November 1784, starb am 22. Dezember 1855 im Alter von 71 Jahren. In ihrer Todesmeldung heißt es, sie sei „durch Bildung, durch lebhaften Geist und früher durch hohe Schönheit ausgezeichnet gewesen“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Illustrierter Kalender. Jahrbuch der Ereignisse, Bestrebungen und Fortschritte (…)&amp;#039;&amp;#039; 1857, Anhang &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; S. 106.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffens setzte sich mit Zeitströmungen kritisch auseinander. Er ergriff in der sogenannten [[Breslauer Turnfehde]] mit seinen &amp;#039;&amp;#039;Karikaturen des Heiligsten&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Turnziel&amp;#039;&amp;#039; gegen [[Friedrich Ludwig Jahn]] (wegen der Überbetonung des Deutschnationalen sowie des Körperlichen in der Bildung) Partei.&lt;br /&gt;
In kirchlicher Hinsicht wurde er in Breslau mit [[Johann Gottfried Scheibel]] und [[Philipp Eduard Huschke]] ein führender Vertreter der [[Altlutheraner]], die sich gegen die Einführung der [[Evangelische Kirche der altpreußischen Union|Preußischen Union]] wehrten. In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Von der falschen Theologie und dem wahren Glauben&amp;#039;&amp;#039; betonte er gegen seinen Freund [[Friedrich Schleiermacher]] die Wichtigkeit einzelner biblisch-theologischer Aspekte: Als „die Fundamentalwunder des Christlichen Glaubens“ sah er „die Zeugung Christi durch den Heiligen Geist und seine Auferstehung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Steffens: &amp;#039;&amp;#039;Von der falschen Theologie.&amp;#039;&amp;#039; S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu [[Heinrich Heine]]s &amp;#039;&amp;#039;Jungem Deutschland&amp;#039;&amp;#039; – das die Romantik verdrängte – meinte Steffens:&amp;lt;ref&amp;gt;zit. nach Möller: &amp;#039;&amp;#039;Steffens.&amp;#039;&amp;#039; S. 205.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die neue Poesie glaubte nicht an ein Jenseits. Die Erde sollte auf alle Fragen des Lebens Antwort geben; nur an den Tod glaubte man.&lt;br /&gt;
 |Autor=Henrich Steffens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Philipp Otto Runge|Runge]] glaubte er &amp;#039;&amp;#039;das Mythen erzeugende Organ inmitten einer kalt reflektierenden Zeit unmittelbar Wahrzunehmen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Steffens: &amp;#039;&amp;#039;Was ich erlebte&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von W. A. Koch, Leipzig 1938, S. 124&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffens war einer der Hauptvertreter der spekulativen Richtung der Naturforschung. Hervorzuheben ist seine &amp;#039;&amp;#039;Anthropologie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen dichterischen Arbeiten gehören &amp;#039;&amp;#039;Die Familien Walseth und Leith&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die vier Norweger&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Malkolm&amp;#039;&amp;#039;. Sie zeichnen sich durch meisterhafte Naturschilderungen seiner nordischen Heimat aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab von Steffens befindet sich auf dem [[Dreifaltigkeitskirchhof II|Friedhof&amp;amp;nbsp;II der Dreifaltigkeitsgemeinde]] an der [[Bergmannstraße (Berlin)|Bergmannstraße]] in [[Berlin-Kreuzberg]] (Feld&amp;amp;nbsp;C), wo auch Schleiermacher seine letzte Ruhestätte gefunden hat. Der Grabstein mit der Inschrift &amp;lt;code&amp;gt;HENRICH STEFFENS VON SEINEN FREUNDEN&amp;lt;/code&amp;gt; trägt ein Relieftondo mit Steffens&amp;#039; Porträt, geschaffen von dem Bildhauer [[Bertel Thorvaldsen]] (1840).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin, Kreuzberg, Bergmannstrasse, Dreifaltigkeitsfriedhof II, Grab Henrich Steffens.jpg|mini|hochkant|Grab von Henrich Steffens]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur inneren Naturgeschichte der Erde&amp;#039;&amp;#039;. Freyberg, Craz 1801.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der philosophischen Naturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Realschulbuchhandlung, Berlin 1806; [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10706397_00005.html?zoom=0.6500000000000001 digitale-sammlungen.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Idee der Universitäten&amp;#039;&amp;#039;. Vorlesungen. Berlin 1809, S. 205–280. In: [[Eduard Spranger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fichte, Schleiermacher, Steffens. Über das Wesen der Universität&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1910; {{archive.org |fichteschleierma00sprauoft |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geognostische geologische Aufsätze, als Vorbereitung zu einer innern Naturgeschichte der Erde&amp;#039;&amp;#039;. G. B. Hoffmann, Hamburg 1810; {{archive.org |bub_gb_-UgPAAAAQAAJ |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Bedeutung der Farben in der Natur&amp;#039;&amp;#039;. In: P. O. Runge: &amp;#039;&amp;#039;Farben-Kugel&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1810; [http://www.bertolt-hering.de/index.php?id=99 Volltext] bertolt-hering.de&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vollständiges Handbuch der Oryktognosie&amp;#039;&amp;#039;. 4 Bände. Curtsche Buchhandlung, Halle 1811–1824.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Turnziel. Sendschreiben an den Professor Kayßler und die Turnfreunde.&amp;#039;&amp;#039; Josef Max und Komp., Breslau 1818; {{archive.org |bub_gb_2adAAAAAcAAJ |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die gute Sache. Eine Aufforderung zu sagen, was sie sei, an alle, die es zu wissen meinen, veranlaßt durch des Verfassers letzte Begegnisse in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. F. A. Brockhaus, Leipzig 1819; [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2006/3509/ geb.uni-giessen.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Caricaturen des Heiligsten&amp;#039;&amp;#039;. In zwei Theilen. F. A. Brockhaus, Leipzig 1819–1821. Erster Theil: [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10770898_00005.html digitale-sammlungen.de] – Zweiter Theil: [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10770899_00005.html digitale-sammlungen.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anthropologie&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Josef Max, Breslau 1824; Band&amp;amp;nbsp;1: {{archive.org |bub_gb_SMU6AAAAcAAJ |Blatt=}} – Band&amp;amp;nbsp;2: [http://books.google.de/books?id=HeMUAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Anthopologie+Henrich+Steffens&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=4PUQUZmLJMvKsgb544HgCA&amp;amp;sqi=2&amp;amp;ved=0CD0Q6AEwAQ books.google.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der falschen Theologie und dem wahren Glauben. Eine Stimme aus der Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Josef Max und Komp., Breslau 1823; [http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10778098.html Neuauflage 1831 digitale-sammlungen.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Norwegische Storthing im Jahre 1824. Geschichtliche Darstellung und Aktenstücke&amp;#039;&amp;#039;. Duncker und Humblot, Berlin 1825; [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2006/3128/ geb.uni-giessen.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Familien Walseth und Leith&amp;#039;&amp;#039;. 5 Bände. Josef Max und Komp., Breslau 1827; Band&amp;amp;nbsp;1: [https://books.google.de/books?id=FYhVAAAAcAAJ books.google.de] – Band&amp;amp;nbsp;2: [https://books.google.de/books?id=sYhVAAAAcAAJ books.google.de] – Band&amp;amp;nbsp;3: [https://books.google.de/books?id=I4hVAAAAcAAJ books.google.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die vier Norweger&amp;#039;&amp;#039;. 6 Bände. Josef Max und Komp., Breslau 1828; Band&amp;amp;nbsp;1–2: {{archive.org |bub_gb_tWMHAAAAQAAJ |Blatt=}} – Band&amp;amp;nbsp;3–4: [https://books.google.de/books?id=KCFEAQAAMAAJ books.google.de] – Band&amp;amp;nbsp;5–6: {{archive.org |bub_gb_6WMHAAAAQAAJ |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Malkolm&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Josef Max und Komp., Breslau 1831; Band&amp;amp;nbsp;1: [https://books.google.de/books?id=vydkAAAAcAAJ books.google.de] – Band&amp;amp;nbsp;2: [https://books.google.de/books?id=r2NSAAAAcAAJ books.google.de] – Inhaltsangabe: [http://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00204594/JALZ_1832_ErgBl_Bd1_008.tif?q=steffens%20norweger thulb.uni-jena.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie ich wieder Lutheraner wurde, und was mir das Lutherthum ist. Eine Confession&amp;#039;&amp;#039;. Josef Max und Komp., Breslau 1831; [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10776679_00005.html digitale-sammlungen.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rede in der Aula der Friedrich-Wilhelms-Universität&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Drei Reden am Tage der Bestattung des weiland Professors der Theologie und Predigers Herrn Dr. Schleiermacher am 15ten Februar 1834&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1834, S. 25–36.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Novellen. Gesammt&amp;lt;!--sic--&amp;gt;-Ausgabe&amp;#039;&amp;#039;. 16 Bände. Josef Max und Komp., Breslau 1837–1838; [http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2006/3503/ geb.uni-giessen.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christliche Religionsphilosophie&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Josef Max und Komp., Breslau 1839; Erster Theil Theleologie: [http://books.google.de/books?id=3-grAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Henrich+Steffens&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=YPgQUc_WGMrptQbDjIH4Aw&amp;amp;ved=0CG0Q6AEwCTgK]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ich erlebte&amp;#039;&amp;#039;. 10 Bände. Josef Max und Komp., Breslau 1840–1844; {{URN|nbn:de:gbv:9-g-860251}} [http://ub-goobi-pr.ub.uni-greifswald.de/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:9-g-860251 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachgelassene Schriften.  Mit einem Vorworte von Schelling&amp;#039;&amp;#039;. E. H. Schroeder, Berlin 1846; [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10604697_00005.html digitale-sammlungen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einladung und Beiträge zur Hülfe gegen den Professor Steffens. Zusammengefaßt in ein Schreiben an den Verfasser der „Runensteine“&amp;#039;&amp;#039;. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1819.&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Gelzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an Henrich Steffens. Vier Gedächtnißreden, gehalten am Tage seiner Bestattung am 18. Februar 1845&amp;#039;&amp;#039;. Josef Max und Komp., Breslau 1845; [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10068251_00003.html digitale-sammlungen.d].&lt;br /&gt;
*  Adolph Helfferich: &amp;#039;&amp;#039;Henrich Steffens und die Wissenschaft der Gegenwart. Einleitung zu den Vorlesungen über das Universitätsstudium, gehalten im Sommersemester 1845 an der Universität Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Schultze, Berlin 1845; [http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10850412.html digitale-sammlungen.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ehrengedächtniß des Henrich Steffens&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gelehrte Anzeigen&amp;#039;&amp;#039;. München 1846. Nr. 77–80; [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10050132_00003.html digitale-sammlungen.de]&lt;br /&gt;
* Max Tietzen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an Henrich Steffens. Aus Briefen an seinen Verleger. Mit dem Portrait Steffens nach Thorwaldsen&amp;#039;&amp;#039;. Schulze, Leipzig 1871.&lt;br /&gt;
* Richard Petersen: &amp;#039;&amp;#039;Henrik Steffens. Ein Lebensbild&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Dänischen von [[Alexander Michelsen]]. Perthes, Gotha 1884; [https://www.google.de/books/edition/Henrik_Steffens/WWwTAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=0 google.de/books]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steffens, Hendrich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Konversations-Lexikon. Eine Encyklopädie des Allgemeinen Wissens&amp;#039;&amp;#039;. 4. gänzlich umgearbeitete Auflage. 15 Band: &amp;#039;&amp;#039;Sodawasser – Uralit&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1889, S. 255&lt;br /&gt;
* {{ADB|35|555|558|Steffens, Henrich|[[Otto Liebmann]]|ADB:Steffens, Henrich}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Bruck: &amp;#039;&amp;#039;Henrich Steffens. Ein Beitrag zur Philosophie der Romantik&amp;#039;&amp;#039;. Noske, Borna-Leipzig 1906 (Dissertation, Universität Erlangen, Philosophische Fakultät, 1906).&lt;br /&gt;
*  Otto Tschirch: &amp;#039;&amp;#039;Hendrik Steffens&amp;#039; politischer Entwicklungsgang im Anschlusse an seine Vorlesungen von 1808&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. Beiträge zur brandenburgischen und preussischen Geschichte. Festschrift zu [[Gustav von Schmoller (Ökonom)|Gustav Schmollers]] 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. Duncker &amp;amp; Humblot, Leipzig 1908, S. 253–274.&lt;br /&gt;
* Else Huesmann: &amp;#039;&amp;#039;Henrich Steffens in seinen Beziehungen zur deutschen Frühromantik unter besonderer Berücksichtigung seiner Naturphilosophie&amp;#039;&amp;#039;. Westholsteinische Verlagsdruckerei „Heider Anzeiger“, Heide/Holstein 1929 (Dissertation).&lt;br /&gt;
* [[Viktor Waschnitius]]: &amp;#039;&amp;#039;Henrich Steffens. Ein Beitrag zur nordischen und deutschen Geistesgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band I: &amp;#039;&amp;#039;Erbe und Anfänge.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 1939 (Veröffentlichungen der Schleswig-Holsteinischen Universitäts-Gesellschaft, 49).&lt;br /&gt;
* Friedrich Jung: &amp;#039;&amp;#039;Hendrik Steffens und das Problem der Einheit von Vernunft und Offenbarung&amp;#039;&amp;#039; (Inauguraldissertation  Dr.  theol. Berlin 1961).&lt;br /&gt;
* Ingeborg Möller: &amp;#039;&amp;#039;Henrik Steffens&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart 1962.&lt;br /&gt;
* [[Ingetraut Ludolphy]]: &amp;#039;&amp;#039;Henrich Steffens. Sein Verhältnis zu den Lutheranern und sein Anteil an Entstehung und Schicksal der altlutherischen Gemeinde in Breslau&amp;#039;&amp;#039;. Evangelische Verlags-Anstalt, Berlin 1962 (Dissertation Leipzig, 28. Mai 1956).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Scheel]], [[Heinz Warnecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Steffens, Hendrik&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Karl Obermann]] et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur deutschen Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1967, S. 448 f.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Paul (Skandinavist)|Fritz Paul]]: &amp;#039;&amp;#039;Henrich Steffens. Naturphilosophie und Universalromantik&amp;#039;&amp;#039;. Fink, München 1973 (Habilitationsschrift, Universität München, 1972).&lt;br /&gt;
* Werner Abelein: &amp;#039;&amp;#039;Henrik Steffens’ politische Schriften. Zum politischen Denken in Deutschland in den Jahren um die Befreiungskriege&amp;#039;&amp;#039;. Niemeyer, Tübingen 1977, ISBN 3-484-18049-8 (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur deutschen Literatur&amp;#039;&amp;#039;, Band 53).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Feigs: &amp;#039;&amp;#039;Deskriptive Edition auf Allograph-, Wort- und Satzniveau, demonstriert an handschriftlich überlieferten deutschsprachigen Briefen von Henrich Steffens&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Lang, Frankfurt a. M. 1979–1982 (Dissertation, Universität Trondheim, 1981).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steffens, Hendrik&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Walther Killy]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literatur-Lexikon. Autoren und Werke deutscher Sprache&amp;#039;&amp;#039;. Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Ore – Roq&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann-Lexikon-Verlag, Gütersloh 1991, ISBN 3-570-04679-6, S. 146 ff.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Hube: &amp;#039;&amp;#039;Zu Hendrik Steffens 150. Todestag. Wanderer zwischen den Welten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nordeuropa-Forum. Zeitschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur&amp;#039;&amp;#039;, 5.1995, 1, S. 40–41. Berlin Verlag; {{ISSN|0940-5585}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steffens, Hendrik&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Walter Jens]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kindlers neues Literatur-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 15. Kindler, München 1996, S. 917 ff.&lt;br /&gt;
* Sibille Mischer: &amp;#039;&amp;#039;Der verschlungene Zug der Seele. Natur, Organismus und Entwicklung bei Schelling, Steffens und Oken&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Epistemata. Reihe Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Band 222). Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 1997, ISBN 3-8260-1331-X.&lt;br /&gt;
* Otto Lorenz, [[Bernd Henningsen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Henrik Steffens. Vermittler zwischen Natur und Geist&amp;#039;&amp;#039;). Berlin-Verlag Spitz, Berlin 1999, ISBN 3-8305-0000-9 (= &amp;#039;&amp;#039;Wahlverwandtschaft – der Norden und Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Band 3.&lt;br /&gt;
* {{DeutBiogrEnz |Autor=[[Dietrich von Engelhardt]] |Lemma=Steffens, Henrik |Auflage=1 |Band=9 |SeiteVon=465 |Online=}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629103613/http://www.bautz.de/bbkl/s/s4/steffens_h.shtml |autor=[[Wolfdietrich von Kloeden]]|artikel=Steffens, Heinrich (Henrik)|band=15|spalten=1308–1318}}&lt;br /&gt;
* [[Werner E. Gerabek]]: &amp;#039;&amp;#039;Steffens, Henrik.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner E. Gerabek u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1357.&lt;br /&gt;
* Notger Slenczka: &amp;#039;&amp;#039;„Von der falschen Theologie und dem wahren Glauben“. Religionsphilosophie und Zeitdiagnose bei Henrich Steffens im freundschaftlichen Widerspruch gegen Schleiermacher&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Universität – Theologie – Kirche. Deutungsangebote zum Verhältnis von Kultur und Religion im Gespräch mit Schleiermacher&amp;#039;&amp;#039;. Evangelische Verlags-Anstalt, Leipzig 2011, S. 203–226.&lt;br /&gt;
* Henrich Steffens: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in philosophisches Denken&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt und mit einer Vorbemerkung versehen von [[Heiko Uecker]]. Frankfurt am Main u. a.: Peter Lang 2012, ISBN 978-3-631-63950-4.&lt;br /&gt;
* Marit Bergner: &amp;#039;&amp;#039;Henrich Steffens: Ein politischer Professor in Umbruchzeiten 1806–1819&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main: Peter Lang 2016, ISBN 978-3-631-66896-2&lt;br /&gt;
* Bernd Henningsen, Jan Steeger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Henrik Steffens: Einleitung in die philosophischen Vorlesungen&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Jan Steeger. Alber, Freiburg / München 2016, ISBN 978-3-495-48493-7.&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|111||Steffens, Heinrich|Werner E. Gerabek|118617109}}&lt;br /&gt;
* Marit Bergner, Marie-Theres Federhofer u. Bernd Henningsen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Henrik Steffens und Halle um 1800. Bergbau – Dichterparadies - Universität.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / Boston 2024 (= Hallesche Beiträge zur Europäischen Aufklärung, Band 72); [[doi:10.1515/9783111358826]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal für Henrik Steffens in Stavanger.jpg|mini|Denkmal in Stavanger]]&lt;br /&gt;
* Henrik Steffens Vorlesungen an der Humboldt-Universität zu Berlin seit dem Wintersemester 1999/2000&lt;br /&gt;
* [[Henrik-Steffens-Preis]] 1936 bis 1942 und 1967 bis 2004 [https://www.litteraturpriser.dk/steffens.htm Henrich Steffens-prisen]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kameradschaft (Studentenorganisation)|Kameradschaft]] Henrik Steffens&amp;#039;&amp;#039; an der [[Universität Breslau]] 1937–1945 (aus den gleichgeschalteten [[Verband der Vereine Deutscher Studenten|Vereinen Deutscher Studenten]] I und II Breslau)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Grün |Hrsg=Detlef Frische, Wolfgang Kümper |Titel=Zwischen Fronteinsatz und Freiheitsklang – Studententum und Kameradschaftswesen im Nationalsozialismus |Sammelwerk=Historia academica – Schriftenreihe der Studentengeschichtlichen Vereinigung des Coburger Convents |Band=57 |Ort=Würzburg |Datum=2019 |ISBN=978-3-930877-52-2 |Seiten=31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Stavanger wurde für Steffens des [[Henrik-Steffens-Denkmal]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Henrik Steffens|Henrich Steffens|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118617109}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118617109}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|steffens}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-saarland.de/fak4/fr41/Engel/Projekt/biografien/steffens.htm Henrik Steffens.] Uni-Saarland Biografien.&lt;br /&gt;
* [http://www.hu-berlin.de/ueberblick/geschichte/rektoren/steffens Henrik Steffens.] Humboldt-Universität zu Berlin.&lt;br /&gt;
* [https://www.ni.hu-berlin.de/de/projekte/henrik-steffens-portal Henrik-Steffens-Portal.] Nordeuropa-Institut, Humboldt-Universität zu Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118617109|LCCN=n87122343|VIAF=46887340}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steffens, Henrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Bergakademie Freiberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Kopenhagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor der Universität Breslau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Novelle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineraloge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norweger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1773]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1845]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steffens, Henrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Steffens, Henrik&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=norwegisch-deutscher Philosoph, Naturforscher, Mineraloge und Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1773&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stavanger]], Norwegen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Februar 1845&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Buchstapler</name></author>
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