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	<title>Henrich Focke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: /* Nach 1945 */</title>
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		<updated>2026-01-14T12:32:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nach 1945&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:71.53.A 3 Henrich Focke (SDASM Archives).jpg|mini|Henrich Focke, Portrait]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Henrich Focke with Adolf Hitler.jpg|mini|Henrich Focke (rechts) mit Adolf Hitler (links)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Focke Rochen drawing.png|mini|Focke-Rochen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henrich Karl Johann Focke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Oktober]] [[1890]] in [[Bremen]]; † [[25. Februar]] [[1979]] ebenda) war ein deutscher [[Maschinenbauingenieur]] und [[Unternehmer]], der als [[Flugzeug]]-[[Konstrukteur]] und [[Hubschrauber]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;pionier Bedeutung erlangte. Er gründete 1924 die &amp;#039;&amp;#039;[[Focke-Wulf|Focke-Wulf-Flugzeugbau AG]]&amp;#039;&amp;#039; in Bremen und 1937 die [[Focke-Achgelis|Focke, Achgelis &amp;amp; Co. GmbH]] in [[Hoykenkamp]] (Ganderkesee). Sein älterer Bruder [[Wilhelm Focke]] war ebenfalls ein Luftfahrtpionier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Jugendjahre ===&lt;br /&gt;
Henrich Focke war ein Sohn des [[Senatssyndicus]] [[Johann Focke]] (1848–1922) und dessen Ehefrau Louise Focke geb. Stamer.&amp;lt;ref&amp;gt;Focke: &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensweg.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 6/10&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater war der Gründer des [[Focke-Museum]]s in Bremen. Seine Leistungen in [[Mathematik]] waren sowohl in der Volksschule als auch auf dem [[humanistisches Gymnasium|humanistischen Gymnasium]] zunächst mäßig:&amp;lt;ref&amp;gt;Focke: &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensweg.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich bin von Natur kein Mathematiker; sichere und breite mathematische Kenntnisse zu haben, insbesondere auf dem Gebiet der höheren Mathematik, habe ich erst auf der Technischen Hochschule als absolut notwendig erkannt. Dort habe ich sie mir mit Aufwendung aller Energie aneignen müssen.|Autor=Henrich Focke|Quelle=|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Focke &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensweg&amp;#039;&amp;#039; 1996&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fockes Charakter war bis ins hohe Alter von einem ruhelosen Forscherdrang und einer Faszination für die technische Machbarkeit der Fliegerei gekennzeichnet. Er begann 1908 ein [[Maschinenbau]]-Studium an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]], das er kriegsbedingt erst 1920 mit der Diplom-Hauptprüfung abschließen konnte. Von 1908 bis 1921 baute er mit [[Georg Wulf]] und anderen mehrere Flugzeuge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 meldete er sich als Kriegsfreiwilliger, wurde jedoch wegen einer Herzerkrankung zunächst nicht eingezogen. Erst im Herbst 1914 wurde er zum Dienst im [[Infanterie-Regiment „Bremen“ (1. Hanseatisches) Nr. 75]] verpflichtet. Bereits im Frühjahr 1915 wurde er mit Unterstützung eines Freundes zur Fliegertruppe versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Focke: &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensweg.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 18f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ingenieurtätigkeit bis Ende 1945 ===&lt;br /&gt;
Zusammen mit Georg Wulf und [[Werner Naumann (Kaufmann)|Werner Naumann]] gründete er 1924 die Bremer Flugzeugwerke, die noch im selben Jahr als [[Focke-Wulf|Focke-Wulf AG]] in eine [[Aktiengesellschaft]] umgewandelt wurden. Bis 1933 entstanden 29 verschiedene Flugzeugmuster, von denen insgesamt etwa 140 Flugzeuge gebaut wurden. Darunter war die [[Focke-Wulf F 19|A&amp;amp;nbsp;19]] &amp;#039;&amp;#039;Ente&amp;#039;&amp;#039; (auch „Focke-Ente“ genannt), ein [[Canard|Entenflugzeug]], das auf ein Patent aus dem Jahr 1908 zurückging, an dem auch sein Bruder [[Wilhelm Focke]] beteiligt war. Mit einem der beiden gebauten Exemplare verunglückte sein Partner Georg Wulf 1927 tödlich. Die Entenform hatte alle drei wegen der Überziehsicherheit lange Zeit beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fusion von Focke-Wulf mit den [[Albatros Flugzeugwerke]]n (1931) begann Henrich Focke auf dem Gebiet der [[Drehflügler]] zu arbeiten. Zunächst sammelte er Erfahrungen beim Betrieb und Bau von [[Juan de la Cierva|Cierva]]-[[Tragschrauber]]n [[Cierva C.19|C.19]] und [[Cierva C.30|C.30]], für die das Unternehmen [[Lizenz]]en erworben hatte. Ein Tragschrauber muss, ähnlich dem Flächenflugzeug, erst Fahrt aufnehmen, um [[Dynamischer Auftrieb|Auftrieb]] zu erzeugen. Das System der Tragschrauber, bei dem der Rotor vom Fahrtwind durch [[Autorotation]] in Bewegung gesetzt wird, überzeugte ihn jedoch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1931 ernannte der Senat der Stadt Bremen Henrich Focke zum Professor. Er hielt in der Folgezeit Vorlesungen an der [[Hochschule Bremen#Geschichte|Technischen Staatslehranstalten Bremen]]. 1933 schied Focke auf äußeren Druck aus der Leitung der von ihm gegründeten Focke-Wulf AG aus, durfte aber den Bau von Drehflüglern weiter verfolgen. Als Ergebnis konnte am 26. Juni 1936 in Bremen der erste wirklich leistungsfähige [[Hubschrauber]] erstmals abheben, die [[Focke-Wulf Fw 61|Fw&amp;amp;nbsp;61]]. Dieses Fluggerät konnte im Gegensatz zum Tragschrauber senkrecht starten und landen. Die Leitung der &amp;#039;&amp;#039;Focke-Wulf AG&amp;#039;&amp;#039; erkannte die Entwicklungsmöglichkeiten des Konzepts jedoch nicht. Stattdessen wurde Focke auf Betreiben [[Kurt Tank]]s im Mai 1933 als Firmenchef abgesetzt&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhold Thiel: &amp;#039;&amp;#039;Focke-Wulf Flugzeugbau.&amp;#039;&amp;#039; Hauschild, Bremen 2011, ISBN 978-3-89757-489-2, S.&amp;amp;nbsp;65/66.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zog sich schließlich ganz aus dem Unternehmen zurück. Stattdessen gründete Focke 1937 zusammen mit dem Kunstflugweltmeister [[Gerd Achgelis]] das Unternehmen [[Focke-Achgelis]] in Hoykenkamp (Ganderkesee). Schon vor Kriegsbeginn wurde dort auch an der Entwicklung und dem Bau des Lastenhubschraubers [[Focke-Achgelis Fa 223|Fa&amp;amp;nbsp;223 „Drache“]] gearbeitet, von dem auch eine zivile Ausführung mit der Bezeichnung [[Focke-Achgelis Fa 266|Fa&amp;amp;nbsp;266]] geplant war. 1944 wurde das Unternehmen schließlich mit der [[Weser-Flugzeugbau]] GmbH vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Focke von 1945 bis 1948 als [[Kriegsgefangener]] in Frankreich zwangsverpflichtet. Er war bei der staatlichen [[Société Nationale de Constructions Aéronautiques du Sud-Est|SNCASE]] in Paris beratender Ingenieur beim Nachbau der Fa&amp;amp;nbsp;223, der unter der Bezeichnung S.E.&amp;amp;nbsp;3000 lief. Gleichzeitig baute er die einrotorige [[SNCASE S.E.3101|S.E.&amp;amp;nbsp;3101]], den Vorläufer der [[Alouette II|Alouette]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WohnhausFocke.JPG|mini|Wohnhaus von Focke nach der „Methode Messerschmitt“]] &lt;br /&gt;
Um 1948 eröffnete Focke ein Ingenieurbüro in Bremen, wo er auch 1949 mit seinem Wohnhaus [[Haus Focke]] den ersten Fertigteilbau der Stadt erbauen ließ. Da Flugzeugbau seitens der [[Alliierte]]n in Deutschland nicht gestattet war, übertrug er seine Erfahrungen aus dem Flugzeugbau auf Schiffe, Boote und Bauwerke. Focke baute 1949 in [[Horn-Lehe]] sein Wohnhaus, eines der letzten noch erhaltenen [[Messerschmitt-Leichtbauhaus|Messerschmitt-Leichtbauhäuser]] in Deutschland. Von 1948 bis 1958 war er als technischer Berater im Hubschrauberbau für das [[Air Ministry|britische Luftfahrtministerium]] tätig, 1950 war er Konstrukteur bei den [[Nordwestdeutscher Fahrzeugbau|Nordwestdeutschen Fahrzeugwerken (NWF)]] in Wilhelmshaven. Er entwickelte 1951 in Amsterdam den [[Convertiplan]], einen vier-rotorigen Senkrechtstarter. Von 1952 bis 1956 war er mit der Entwicklung und dem Bau des zweisitzigen Leichthubschraubers [[IPD BF-1 Beija-Flôr|Beija-Flôr]] ({{deS| Kolibri}}) in Brasilien tätig. Diese Tätigkeit mündete schließlich in die Gründung des mittlerweile weltweit viertgrößten Flugzeugherstellers, der [[Brasilien|brasilianischen]] [[Embraer]]. Focke kehrte 1956 aus Brasilien nach Bremen zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henrich Focke erhielt 1957 ein Patent auf den [[Focke Rochen]], einen ringförmigen [[Nurflügler]] mit zentralem Rotor, dessen Entwicklung bereits 1944 begonnen hatte. Bei den [[Borgward]] Automobilwerken in Bremen folgte dann die Entwicklung eines weiteren, &amp;#039;&amp;#039;[[Borgward Kolibri|Kolibri]]&amp;#039;&amp;#039; genannten Hubschraubers, wobei Focke sich auf die in Brasilien gewonnenen Erfahrungen stützen konnte. Der Erstflug fand 1958 statt. Wegen des Borgward-Konkurses im Jahr 1961 musste die Entwicklung abgebrochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Focke im Rentenalter ===&lt;br /&gt;
Um 1960 baute der inzwischen siebzigjährige Focke in Bremens Innenstadt mit eigenen Mitteln in einem Hinterhofschuppen einen [[Windkanal]], um mit seiner Hilfe die Flugeigenschaften von Hubschraubern zu verbessern. Hier erforschte er auch andere Probleme der Aerodynamik, unter anderem beim Langsamflug auftretende Strömungphänomene und die &amp;#039;&amp;#039;Nachstrompropulsion&amp;#039;&amp;#039;. Der [[Focke-Windkanal]] wurde erst 1997 wiederentdeckt und bildet heute das Kernstück eines kleinen Museums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1965 war Focke als beratender Ingenieur bei den [[Vereinigte Flugtechnische Werke|Vereinigten Flugtechnischen Werken (VFW)]] in Bremen und beim [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt]] tätig. Am 25.&amp;amp;nbsp;Februar 1979 starb er in Bremen, hoch geehrt und vielfach ausgezeichnet. Sein Grab befindet sich auf dem [[Riensberger Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Unvollständige Liste&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wehrwirtschaftsführer]]&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz|Großes Bundesverdienstkreuz]] (19. September 1960)&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft Bundespräsidialamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harald Focke: &amp;#039;&amp;#039;Borgwards Hubschrauber. Kolibri, das Auto der Lüfte.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Carl B. – Auto-Geschichte(n)&amp;#039;&amp;#039;, Band 4.) Verlag Peter Kurze, Bremen 2014, ISBN 978-3-927485-84-6.&lt;br /&gt;
* Henrich Focke: &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensweg.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt, Köln 1977 (&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Luft- und Raumfahrt&amp;#039;&amp;#039;. Mitteilung 77, 01, {{ISSN|0070-4253}}), (Erweiterter Nachdruck: Kurze-Schönholz und Ziesemer, Bremen 1996, ISBN 3-931148-91-2)&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Henrich Focke|Titel=Wie die Möwe fliegt|Sammelwerk=Wunder des Möwenfluges|Verlag=H.&amp;amp;nbsp;Bechhold|Ort=Frankfurt am Main|Jahr=1937|Seiten=68–93}}&lt;br /&gt;
* Michael Koppel: &amp;#039;&amp;#039;Horn-Lehe-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Edition Temmen, Bremen 2012, ISBN 978-3-8378-1029-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TV-Dokumentation ==&lt;br /&gt;
* [[Eike Besuden]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Focke Brüder&amp;#039;&amp;#039;. [[Radio Bremen]] 2009&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.radiobremen.de/unternehmen/presse/fernsehen/radiobrementv104.html | wayback=20150621055051 | text=Die Focke Brüder}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [https://m.youtube.com/watch?v=3wdD1zH196o online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119361604}}&lt;br /&gt;
* [http://www.focke-windkanal.de/de/all-fockelebenslauf.htm Lebenslauf von Henrich Focke (Windkanal-Focke)]&lt;br /&gt;
* [http://www.focke-windkanal.de/ Henrich Fockes Windkanal in Bremen]&lt;br /&gt;
* [http://www.monumente-online.de/06/01/streiflicht/07_Windkanal.php Henrich Fockes Windkanal] bei [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz|Monumente Online]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?id=038784 | wayback=20160119192244 | text=Buten &amp;amp; Binnen Sondersendung über Henrich Focke und seinen Windkanal}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/005341}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119361604|VIAF=59892559}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Focke, Henrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Focke-Wulf|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Flugzeugbau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Horn-Lehe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Luftfahrt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrwirtschaftsführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Borgward]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ludwig-Prandtl-Ringes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Focke, Henrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Focke, Henrich Karl Johann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur und Unternehmer, Flugzeug- und Hubschrauberkonstrukteur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Februar 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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