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	<title>Henri de Lubac - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T17:07:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Henri_de_Lubac&amp;diff=348967&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anidse: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-03T21:09:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Coat of arms of Henri de Lubac.svg|mini|hochkant|Kardinalswappen von Henri Kardinal de Lubac]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henri Kardinal de Lubac&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Jesuiten|SJ]] (* [[20. Februar]] [[1896]] in [[Cambrai]]; † [[4. September]] [[1991]] in [[Paris]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] [[Theologe]] und Jesuit. Papst [[Johannes Paul II.]] ernannte ihn 1983 zum [[Kardinal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Henri de Lubac trat nach kurzem Jurastudium am 9. Oktober 1913 der [[Jesuiten|Gesellschaft Jesu]] bei. 1914, zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], wurde er eingezogen und erlitt 1917 eine schwere Kopfverwundung, deren Folgen ihn zeitlebens belasteten, immer wieder musste er seine Arbeit aussetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Sources Chrétiennes: [https://sourceschretiennes.org/qui-sommes-nous/figures-sc/p-henri-lubac-sj &amp;#039;&amp;#039;Grandes figures des Sources Chrétiennes: P. Henri de Lubac, s.j.&amp;#039;&amp;#039;] abgerufen am 3. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Umso bemerkenswerter ist sein umfangreiches Werk. 1927 wurde er zum [[Priester (Christentum)|Priester]] geweiht. Von 1929 bis 1961 war er [[Professur|Professor]] für [[Fundamentaltheologie]] und [[Religionsgeschichte]] am [[Katholische Universität Lyon|Institut catholique]] in [[Lyon]]. Während des Zweiten Weltkrieges war er zeitweise wegen seiner Mitarbeit im französischen [[Résistance|Widerstand]] im Untergrund.&amp;lt;ref&amp;gt;Henri de Lubac: &amp;#039;&amp;#039;Résistance chrétienne au nazisme.&amp;#039;&amp;#039; Éditions du Cerf, Paris 2006, ISBN 2-204-07767-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1938 erschien sein programmatisches Werk &amp;#039;&amp;#039;Catholicisme&amp;#039;&amp;#039; (dt. 1943), das aus der theologischen Tradition die universale Heilsbedeutung der Kirche neu akzentuierte. Seit 1950 hatte er wegen seiner [[Gnadenlehre]] (insbesondere &amp;#039;&amp;#039;Surnaturel&amp;#039;&amp;#039;, 1946) vom Orden acht Jahre Lehrverbot und veröffentlichte in dieser Zeit drei Bücher über den [[Buddhismus]]. Gleichwohl wählte Kardinal [[Pierre-Marie Gerlier]], Erzbischof von Lyon, ihn zu seinem Berater beim [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzil]]. Am 2.&amp;amp;nbsp;Februar 1983 wurde er von Papst Johannes Paul II. ohne vorherige [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] als [[Kardinaldiakon]] mit der [[Titeldiakonie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Santa Maria in Domnica]]&amp;#039;&amp;#039; in das [[Kardinalskollegium]] aufgenommen, um damit sein theologisches Lebenswerk zu würdigen. 1969 hatte Lubac die Ernennung zum Kardinal abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Lubac gilt zusammen mit [[Marie-Dominique Chenu]], [[Jean Daniélou]] und [[Yves Congar]] als Vorreiter der [[Nouvelle théologie]]. Sie stellte sich dem Problem der Unveränderlichkeit und der Geschichtlichkeit der [[Wahrheit]] auf neue Weise, wollte die Gotteserkenntnis und das Verhältnis zwischen [[Natur]] und [[Gnade (Theologie)|Gnade]] sowie zu den nichtchristlichen [[Religion]]en theologisch neu bestimmen und einen Dialog mit dem [[Marxismus]] führen. Damit waren Hauptthemen des Zweiten Vatikanischen Konzils vorgedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Theologen verstanden ihre „neue“ Theologie nie in dem Sinne, als sei die Tradition der Kirche fortan unbeachtlich und Theologie „vernünftig“ nur im Rahmen des derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisstandes möglich. Lubac erinnerte vielmehr daran, dass gerade das katholische [[Dogma]] Gemeinschaft (lat. „communio“) stiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lubac beeinflusste im deutschsprachigen Raum vor allem die Theologen [[Karl Rahner]], [[Hans Urs von Balthasar]], [[Benedikt XVI.|Joseph Ratzinger]], [[Karl Lehmann]], [[Erhard Kunz]] und [[Walter Kasper]]. Über theologische Fachkreise hinaus auch in der Mediävistik vielbeachtet wurde sein monumentales Kompendium zur Geschichte des [[Vierfacher Schriftsinn|vierfachen Schriftsinns]] (&amp;#039;&amp;#039;Exégèse médiévale: les quatre sens de l’écriture&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1959–1964), das an Vorstudien seit Ende der 1940er Jahre anknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Zweites Vatikanisches Konzil#„Nachkonziliare Krise“|„nachkonziliare Krise“]] veranlasste Lubac, wieder deutlich zugunsten der Tradition zu argumentieren. So diagnostizierte er: {{&amp;quot; |Die Tradition der Kirche wird verkannt und nur noch als Last empfunden. (…) Dieser Tradition, die glaubend empfangen und im Glauben weitergeführt wird, stellt man vermessen die eigene persönliche ‚Reflexion‘ entgegen.}}&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Krise zum Heil. Eine Stellungnahme zur nachkonziliaren Traditionsvergessenheit&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde Henri de Lubac für sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Images de l’abbé Monchanin&amp;#039;&amp;#039; und für sein Lebenswerk mit dem [[Grand prix catholique de littérature]] geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[französische Bischofskonferenz]] beschloss im März 2023, den [[Seligsprechung]]sprozess für Henri de Lubac zu eröffnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.katholisch.de/artikel/44382-bischoefe-wollen-seligsprechung-von-theologe-henri-de-lubac |titel=Bischöfe wollen Seligsprechung von Theologe Henri de Lubac |werk=katholisch.de |datum=2023-04-01 |abruf=2023-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens der französischen Erstausgaben&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glauben aus der Liebe.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Johannes Verlag, Einsiedeln 1970, 3. Aufl. Johannes Verlag, Einsiedeln 1992 (französische Erstausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Catholicisme&amp;#039;&amp;#039;, 1938).&lt;br /&gt;
* mit anderen Autoren: &amp;#039;&amp;#039;Israel et la foi chrétienne&amp;#039;&amp;#039;. Éditions de la librairie de l’Université, Fribourg 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tragödie des Humanismus ohne Gott. Feuerbach-Nietzsche-Comte und Dostojewskij als Prophet&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Eberhard Steinacker, Otto Müller Verlag, Salzburg 1950 (&amp;#039;&amp;#039;Le Drame de L’Humanisme Athée&amp;#039;&amp;#039;, 1944).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Corpus mysticum. Kirche und Eucharistie im Mittelalter. Eine historische Studie&amp;#039;&amp;#039;. Übertragen von Hans Urs von Balthasar. Johannes Verlag, Freiburg, Einsiedeln 1995, ISBN 3-89411-161-5 (französische Erstausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Corpus mysticum. L’Eucharistie et l’Église au Moyen Age. Étude historique&amp;#039;&amp;#039;, 1944).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Typologie, Allegorie, geistiger Sinn. Studien zur Geschichte der christlichen Schriftauslegung&amp;#039;&amp;#039; (= Theologia Romanica, Band 23). Aus dem Französischen übertragen und eingeleitet von [[Rudolf Voderholzer]]. Johannes, Freiburg 1999, 4. Aufl. 2023, ISBN 3-89411-357-X (Übersetzung von Henri de Lubac, &amp;#039;&amp;#039;l’Écriture dans la Tradition&amp;#039;&amp;#039;, 1966, sowie dreier Aufsätze aus &amp;#039;&amp;#039;Theologies d’occasion&amp;#039;&amp;#039;, 1984).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geist aus der Geschichte. Das Schriftverständnis des Origines&amp;#039;&amp;#039;. Übertragen und eingeleitet von [[Hans Urs von Balthasar]]. Johannes Verlag, Einsiedeln 1968 (französische Erstausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Histoire et esprit. L’intelligence de l’Écriture d’après Origène&amp;#039;&amp;#039;, 1950).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die göttliche Offenbarung. Kommentar zum Vorwort und zum ersten Kapitel der Offenbarungskonstitution Dei Verbum des Zweiten Vatikanischen Konzils&amp;#039;&amp;#039; (franz. Original: &amp;#039;&amp;#039;La revelation divine&amp;#039;&amp;#039;, 1968), übersetzt und eingeleitet von Rudolf Voderholzer, Johannes Freiburg 2001, ISBN 3-89411-369-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf den Wegen Gottes.&amp;#039;&amp;#039; Zweite deutsche Ausgabe nach der Übertragung von Robert Scherer, überarbeitet von Cornelia Capol. Johannes Verlag, Einsiedeln 1992, ISBN 3-89411-308-1 (französische Erstausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Sur les chemins de dieu&amp;#039;&amp;#039;, 1956).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die göttliche Offenbarung. Kommentar zum Vorwort und zum ersten Kapitel der dogmatischen Konstitution „Dei verbum“ des Zweiten Vatikanischen Konzils&amp;#039;&amp;#039; (= Theologia Romanica, Band 26). Johannes Verlag, Einsiedeln, Freiburg 2001, ISBN 3-89411-369-3 (französische Erstausgabe: &amp;#039;&amp;#039;La révélation divine&amp;#039;&amp;#039;, 1966).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krise zum Heil. Eine Stellungnahme zur nachkonziliaren Traditionsvergessenheit&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von Karlhermann Bergner. 2., überarbeitete Ausgabe. Morus, Berlin 2002, ISBN 3-87554-372-6 (französische Erstausgabe: &amp;#039;&amp;#039;L’église dans la crise actuelle&amp;#039;&amp;#039;, 1969).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Credo. Gestalt und Lebendigkeit unseres Glaubensbekenntnisses&amp;#039;&amp;#039;. Johannes Verlag, Einsiedeln 1975, ISBN 3-265-10165-7 (französische Erstausgabe: &amp;#039;&amp;#039;La foi chrétienne. Essai sur la structure du symbole des apôtres&amp;#039;&amp;#039;, 1969).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Giovanni Pico della Mirandola|Pic de la Mirandole]].&amp;#039;&amp;#039; Paris 1974.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Recherches dans la foi. Trois études sur Origène, Saint Anselme et la philosophie chrétienne&amp;#039;&amp;#039;. Beauchesne, Paris 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Schleiermacher|Schleiermacher]], [[Johann Gottlieb Fichte|Fichte]], [[Friedrich Hölderlin|Hölderlin]].&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Alexander G[arcía] Düttmann. In: &amp;#039;&amp;#039;Typologie. Internationale Beiträge zur Poetik.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1988, S. 338–356 (zuerst in: &amp;#039;&amp;#039;La postérité spirituelle de [[Joachim von Fiore|Joachim de Flore]].&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;De Joachim à [[Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling|Schelling]]&amp;#039;&amp;#039;. Lethielleux, Paris 1979, ISBN 2-283-60135-5, S. 327–342).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Schriften im Rückblick&amp;#039;&amp;#039; (= Theologia Romanica, Band 21). Mit einem Vorwort von [[Christoph Schönborn]]. Übertragen von Manfred Lochbrunner und anderen. Johannes Verlag, Einsiedeln, Freiburg 1996, ISBN 3-89411-337-5 (französische Erstausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Mémoire sur l’occasion de mes écrits&amp;#039;&amp;#039;, 1989).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oeuvres complètes&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Georges Chantraine und Éric de Moulins-Beaufort. Éditions du Cerf, Paris 1998ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martina Altendorf: &amp;#039;&amp;#039;Henri de Lubac: Grundzüge einer Fundamentalekklesiologie.&amp;#039;&amp;#039; In: Cornelius Keppeler, Justinus C. Pech (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgenössische Kirchenverständnisse. Acht ekklesiologische Porträts.&amp;#039;&amp;#039; Heiligenkreuz 2014, ISBN 978-3-902694-64-5, S.&amp;amp;nbsp;59–90.&lt;br /&gt;
* Donath Hercsik: &amp;#039;&amp;#039;Jesus Christus als Mitte der Theologie von Henri de Lubac&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter theologische Studien&amp;#039;&amp;#039; 61). Knecht, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-7820-0858-8.&lt;br /&gt;
* Ulrich Kuther: &amp;#039;&amp;#039;Kirchliche Tradition als geistliche Schriftauslegung. Zum theologischen Schriftgebrauch in Henri de Lubacs „Die Kirche. Eine Betrachtung“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Traditionstheorie&amp;#039;&amp;#039; 5). LIT, Münster 2001, ISBN 3-8258-5563-5.&lt;br /&gt;
* Martin Lenk: &amp;#039;&amp;#039;Von der Gotteserkenntnis. Natürliche Theologie im Werk Henri de Lubacs&amp;#039;&amp;#039;. Knecht, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-7820-0683-6.&lt;br /&gt;
* Karl Heinz Neufeld: &amp;#039;&amp;#039;Henri de Lubac: Denker zwischen Welten und Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: Janez Perčič, [[Johannes Herzgsell]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Große Denker des Jesuitenordens.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, Paderborn 2016, ISBN 978-3-506-78400-1, S.&amp;amp;nbsp;75–86.&lt;br /&gt;
* Peter Reifenberg und andere (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gott für die Welt.&amp;#039;&amp;#039; Henri de Lubac, [[Gustav Siewerth]] und [[Hans Urs von Balthasar]] in ihren Grundanliegen. Festschrift für [[Walter Seidel (Theologe)|Walter Seidel]]. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 2001, ISBN 3-7867-2319-2.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070701205709/http://www.bautz.de/bbkl/l/lubac.shtml|autor=Ekkart Sauser|band=5|spalten=282–286}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Voderholzer, Die Einheit der Schrift und ihr geistiger Sinn. Der Beitrag Henri de Lubacs zur Erforschung von Geschichte und Systematik christlicher Bibelhermeneutik&amp;#039;&amp;#039; (= Horizonte Neue Folge 31), Johannes Freiburg 1998, ISBN 3-89411-344-8.&lt;br /&gt;
* Rudolf Voderholzer: &amp;#039;&amp;#039;Henri de Lubac begegnen.&amp;#039;&amp;#039; Sankt-Ulrich-Verlag, Augsburg 1999, (Zeugen des Glaubens) ISBN 3-929246-44-9.&lt;br /&gt;
* Rudolf Voderholzer: &amp;#039;&amp;#039;„Ein Genie der Freundschaft“ – Henri de Lubac (1896–1991).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die theologische Hintertreppe. Die großen Denker der Christenheit.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. [[Michael Langer (Theologe)|Michael Langer]] u. [[Józef Niewiadomski]]. Pattloch, München 2005, ISBN 3-629-01670-7, S.&amp;amp;nbsp;9–21.&lt;br /&gt;
* Rudolf Voderholzer: &amp;#039;&amp;#039;Das Paradox als spezifisch theologische Denkform nach Henri de Lubac.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Schüßler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wie lässt sich über Gott sprechen? Von der negativen Theologie Plotins bis zum religiösen Sprachspiel Wittgensteins&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 2007, 217–233.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118574655}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118574655}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=bdelubac|Artikel=Henri de Lubac|Abruf=}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Typ=Person|ID=305}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|ID=bios1983.htm#Lubac|Artikel=Lubac, S.J., Henri de|Abruf=}}&lt;br /&gt;
* Judith Göd: [https://web.archive.org/web/20060908054311/http://www.quod-est-dicendum.de/Theologie_und_Glaube/Lubac_Schriftlesung_21_03_05_jg.htm Lubac, zur theologischen Schriftauslegung]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20130306130358/http://www.jesuites.com/histoire/ecrivains/auteurs/lubac.htm Lubac-Bibliographie] (fr) auf der jesuites.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118574655|LCCN=n50045141|NDL=00448134|VIAF=108353544}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lubac, Henri De}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fundamentaltheologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzilstheologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Internationalen Theologenkommission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences morales et politiques]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesuit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lubac, Henri de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=de Lubac, Henri Kardinal (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer katholischer Theologe, Jesuit und Kardinal&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Februar 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Cambrai]], Frankreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. September 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anidse</name></author>
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