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	<title>Henri Didon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:19:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2024-11-06T17:49:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Coubertin - Une campagne de vingt-et-un ans, 1909 (page 144 crop).jpg|mini|hochkant|Henri Didon]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henri Didon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. März]] [[1840]] in [[Le Touvet]] ([[Département Isère]]); † [[13. März]] [[1900]] in [[Toulouse]]) war ein französischer [[Dominikaner]], Schriftsteller und Pädagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Henri Didon besuchte das Seminar in [[Grenoble]] und trat unter dem Einfluss [[Jean Baptiste Henri Lacordaire|Lacordaires]] mit 18 Jahren in [[Flavigny-sur-Ozerain|Flavigny]] dem Dominikanerorden bei. Vier Jahre später ging er nach [[Rom]], um im Dominikanerkonvent von [[Santa Maria sopra Minerva (Rom)|Santa Maria sopra Minerva]] seine Studien abzuschließen. Nach seiner Rückkehr war er 1868 in Paris als Prediger tätig. Er erwarb sich solche Wertschätzung, dass er bei den Trauerfeierlichkeiten für den ermordeten Erzbischof [[Georges Darboy]] 1871 mit der Predigt beauftragt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Interesse galt, nach dem Vorbild Lacordaires, der Vermittlung zwischen [[Thomas von Aquin|thomistischer]] Philosophie und moderner [[Naturwissenschaft]]. Mit seinen Äußerungen, insbesondere zur Frage der Ehescheidung, und durch seine Nähe zum Mediziner [[Claude Bernard (Mediziner)|Claude Bernard]] erregte er jedoch Ablehnung in der Ordensleitung. Er erhielt Predigtverbot und wurde in das [[Kloster Corbara]] auf [[Korsika]] geschickt. Dort entwich er nach 18 Monaten und trat eine Reise durch Deutschland an, deren Eindrücke er in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Les Allemands&amp;#039;&amp;#039; festhielt. Er bereiste auch das Heilige Land und schrieb nach seiner Rückkehr nach Frankreich 1890 das zweibändige Werk &amp;#039;&amp;#039;Jésus-Christ&amp;#039;&amp;#039;, das seine meistbeachtete Veröffentlichung wurde. Im selben Jahr wurde er Direktor des Dominikanerkollegs in [[Arcueil]] bei Paris. Er intensivierte seine pädagogische Tätigkeit und schrieb weitere Bücher zu Erziehungsthemen. Als Prediger zog er, besonders in der Fasten- und Adventszeit, wieder viele Menschen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Didon geht das lateinische Motto der [[Olympische Spiele|Olympischen Spiele]] &amp;#039;&amp;#039;[[Citius, altius, fortius]]&amp;#039;&amp;#039; („schneller, höher, stärker“) zurück. Er prägte es anlässlich des ersten Schülersportfests in Arcueil am 7.&amp;amp;nbsp;März 1891, an dem [[Pierre de Coubertin]] als Wettkampfleiter teilnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Artikel [[s:en:1911 Encyclopædia Britannica/Didon, Henri|&amp;#039;&amp;#039;Didon, Henri&amp;#039;&amp;#039;]], [[Encyclopædia Britannica]] Band 8, 1911 (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://mueller.sport.uni-mainz.de/files/2018/08/DIDON.pdf Die olympische Devise &amp;quot;citius, altius, fortius&amp;quot; und ihr Urheber Henri Didon] (PDF; 650 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=174163959|LCCN=n00084856|VIAF=71524808}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Didon, Henri}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dominikanerbruder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Didon, Henri&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Dominikaner, Schriftsteller und Pädagoge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. März 1840&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Le Touvet]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 1900&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Toulouse]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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