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	<title>Henri Bonamy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Henri_Bonamy&amp;diff=2809049&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lektor w: aktuelles Lemma</title>
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		<updated>2026-03-15T05:03:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktuelles Lemma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Henri Bonamy.png|mini|hochkant|Henri Bonamy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henri Bonamy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Dezember]] [[1979]] in [[Hannover]]) ist ein französischer [[Pianist]] und [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Studium ===&lt;br /&gt;
Bonamy stammt aus einer Musikerfamilie. Die Mutter ist eine aus der [[Rumänien|rumänischen]] Stadt [[Brașov]] (Kronstadt) stammende Geigerin und sein Vater ein französischer [[Kulturattaché]]. Nach dem Umzug nach [[Paris]] begann der sechsjährige Bonamy in [[Versailles]] mit dem Klavierunterricht. 1991 gewann er als in Paris mit [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] Klavierkonzert A-Dur KV 414 den ersten Preis beim &amp;#039;&amp;#039;Concours européen de Maisons-Laffitte&amp;#039;&amp;#039; in der Kategorie „Junge Solisten“ und spielte anlässlich des [[Mozartjahr]]es im [[Théâtre Grévin]] am Boulevard Montmartre die Titelrolle im Musikschauspiel „Mozart Enfant“. Im selben Jahr erhielt er als jüngster Teilnehmer ein Stipendium der [[Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]] (ISM) und ging nach [[Salzburg]]. Am Mozarteum begegnete er zum ersten Mal [[Dmitri Alexandrowitsch Baschkirow]], bei dem er später studierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.carnegiesmall.org/9_et_10_dec_2006.htm | wayback=20070521064354 | text=&amp;#039;&amp;#039;Henri Bonamy&amp;#039;&amp;#039; auf carnegiesmall.org}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinem Musikstudium wurde er besonders durch die französische und russische Klavierschule geprägt. Bonamy studierte von 1996 bis 1999 bei [[Jacques Rouvier]], [[Brigitte Engerer]], [[Christian Ivaldi]] und Théodor Paraskivesco am &amp;#039;&amp;#039;[[Conservatoire de Paris]]&amp;#039;&amp;#039; (CNSMDP). Dort schloss er sein Studium mit dem &amp;#039;&amp;#039;Diplôme de Formation Supérieure&amp;#039;&amp;#039; (DFS) ab. Anschließend setzte er als Stipendiat der Isaac-Albeniz-Stiftung sein Klavierstudium &amp;#039;&amp;#039;Escuela Superior de Música Reina Sofía&amp;#039;&amp;#039; in Madrid bei Dmitri Bashkirov, Galina Eghiazarova und [[Claudio Martínez Mehner]] fort. Nach einem Jahr wurde er zum besten Klavierstudenten gewählt und Königin [[Sophia von Spanien]] vorgestellt. Mit einem Stipendium des [[Deutscher Akademischer Austauschdienst|Deutschen Akademischen Austauschdienstes]] studierte er ab 2003 an der [[Hochschule für Musik und Theater München]] bei der russischen Pianistin Elisso Wirssaladze und erhielt drei Jahre später ein Meisterklassendiplom mit Auszeichnung im Fach Klavier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prägende Einflüsse erhielt Bonamy insbesondere auch von dem Pianisten [[Radu Lupu]] sowie von [[Stephen Kovacevich]]. Parallel zu seiner Klavierausbildung studierte Bonamy von 2002 bis 2007 Orchesterdirigieren an der Musikhochschule München bei [[Bruno Weil]]. Sein Abschlusskonzert dirigierte er 2007 mit den [[Münchner Symphoniker]]n. Auch das Meisterklassenpodium bestand er mit Auszeichnung. Für seine beiden herausragenden Abschlüsse erhielt er den „[[Kulturpreis Bayern]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken als Pianist ===&lt;br /&gt;
Bei den Festspielen in [[Mecklenburg-Vorpommern]] 2002 trat Bonamy in [[Kammermusik]]konzerten mit der Geigerin [[Julia Fischer (Geigerin)|Julia Fischer]] und dem Cellisten [[Alban Gerhardt]] auf. Anlässlich des „Menuhin-Festivals“ konzertierte er mit im selben Jahr in [[Gstaad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Orchesterdebüt mit den [[Hamburger Symphoniker]]n unter der Leitung von [[Andrey Boreyko]] gab er 2003. Als Solist konzertierte er unter anderem bei den [[Ludwigsburger Schlossfestspiele]]n, bei Konzertserien bei den Hong Konger Festspielen, beim „Young Artists International“ in [[Los Angeles]], am &amp;#039;&amp;#039;Auditorio Nacional de Música&amp;#039;&amp;#039; von Madrid, am [[Athenäum (Bukarest)|Bukarester Athenäum]], bei den &amp;#039;&amp;#039;Fêtes Romantiques de Nohan&amp;#039;&amp;#039; in [[Berry (Provinz)|Berry]], beim &amp;#039;&amp;#039;ProQuartet&amp;#039;&amp;#039; in [[Fontainebleau]], in der &amp;#039;&amp;#039;Salle Molière&amp;#039;&amp;#039; in [[Lyon]] und im &amp;#039;&amp;#039;Auditorium du Louvre&amp;#039;&amp;#039; in Paris. Er arbeitete dabei mit Dirigenten wie [[Jesús López Cobos]], Ilarion Ionescu-Galați und Andrey Boreyko zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Konzerte in Paris wurden mitunter vom Fernsehsender &amp;#039;&amp;#039;[[France 2]]&amp;#039;&amp;#039; übertragen. Dabei trat er sowohl als Solist als auch als Klavierpartner mit dem [[Bariton (Stimmlage)|Baritonisten]] Thomas Dolié anlässlich der &amp;#039;&amp;#039;Victoires de la Musique Classique&amp;#039;&amp;#039; auf. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen unter anderem  [[Julia Fischer (Geigerin)|Julia Fischer]], [[Daniel Müller-Schott]],&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/julia-fischer-in-der-schlossberghalle-spielfreude-auf-spitzenniveau-1.4273649&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wen-Sinn Yang]], [[Zheng Wenxiao]], [[Rudens Turku]] und [[Alexander Sitkovetsky]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 2010 gegründete Duo „Lilian Akopova &amp;amp; Henri Bonamy“ bestand bis 2015 und konzertierte im In- und Ausland. Beide leiteten 2011 das Kammermusikfestival in München sowie über mehrere Jahre die „Klassik &amp;amp; Jazztage“ in [[Hinterzarten]] im Schwarzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken als Dirigent ===&lt;br /&gt;
Bonamy war zunächst Assistent von Bruno Weil bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Cappella Coloniensis]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Köln]]. 2006 gab er in Deutschland sein Dirigentendebüt mit den Münchner Symphonikern bei der „Langen Nacht der Musik“ in der bayerischen Landeshauptstadt. Ein Jahr später dirigierte er erneut die Münchner Symphoniker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er stand u.&amp;amp;nbsp;a. am Pult des Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt, der [[Nürnberger Symphoniker]], des Sarajishvili Staatsorchesters in der georgischen Hauptstadt [[Tiflis]] mit Elisso Wirssaladze als Solistin. Er leitete Opernproduktionen wie Mozarts „[[Le nozze di Figaro|Hochzeit des Figaros]]“ in Braşov (Rumänien) und Purcells „[[Dido and Aeneas]]“ an der Bayerischen Theaterakademie August Everding im Münchner [[Prinzregententheater]]. Seit September 2011 leitet Bonamy das Münchner Jugendorchester der Bayerischen Philharmonie e.V. und ist Gastdirigent des „INDEX Ensembles“ von München. Und im November 2018 hat er die Leitung des Philharmonischen Orchester Isartal übernommen. Dabei setzte er sich gegen 50 Bewerber durch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=David Holzapfel |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/neue-epoche-stabwechsel-1.4203421 |titel=Neue Epoche – Stabwechsel |werk=[[Sueddeutsche Zeitung]] |datum=2018-11-08 |zugriff=2019-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrauftrag ===&lt;br /&gt;
Bonamy lehrt seit 2008 an der Hochschule für Musik und Theater München sowie seit 2010 an der [[Bayerische Theaterakademie August Everding|Bayerischen Theaterakademie August Everding]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Er lebt in [[München]] und hat zwei Söhne (* 2008 und * 2011).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repertoire ==&lt;br /&gt;
Bonamys Repertoire umfasst alle Stilepochen der deutschen, französischen und russischen Klavierliteratur bis hin zur modernen und zeitgenössischen Musik. Er engagiert sich insbesondere für junge Komponisten, wie seine Uraufführungen der Werke von Arash Safaian (* 1981), [[Johannes X. Schachtner]] (* 1985) und Henrik Ajax (* 1980) dokumentieren. 2006 titelte die französische Musikzeitschrift „[[Classica (Zeitschrift)|Classica]]“ « Henri Bonamy : L’élégance européene » und widmete ihm eine CD mit seinen Konzertbeiträgen. Anlässlich des Chopin-Jubiläums 2010 nahm Bonamy an der Fernsehaufzeichnung des [[Chopin]]-Gesamtwerkes von [[France Télévisions]] im [[Salle Pleyel]] von Paris teil. Zudem dokumentierten Radiosendungen auf [[France Musique]], [[Bayern 4 Klassik]] und [[Kulturradio]] sein künstlerisches Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einspielungen mit der Geigerin [[Julia Fischer (Geigerin)|Julia Fischer]] auf ihrer 2017 gegründeten Online-Plattform „JF Club“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Violinsonate Op. 11 von [[Eugène Ysaye]] gewidmet [[Mathieu Crickboom]]&amp;#039;&amp;#039; (2017)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Impromptu concertant von Eugène Ysaye / [[George Enescu]]&amp;#039;&amp;#039; (2017)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Habanera von Eugène Ysaye / [[Manuel Quiroga Losada|Manuel Quiroga]]&amp;#039;&amp;#039; (2017)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Präludium und Allegro (im Stile von Pugnani) von Eugène Ysaye / [[Fritz Kreisler]]&amp;#039;&amp;#039; (2017)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klavieraufnahmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werke von Brahms und Schubert&amp;#039;&amp;#039; (2008), [[Genuin classics]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werke von Moussorgsky und Debussy&amp;#039;&amp;#039; (2009), Genuin classics&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
* 1991: 1. Preis beim „Concours européen de Maisons-Laffitte ‚Junge Solisten’“ in Paris&lt;br /&gt;
* 1991: 1. Preis beim Internationalen F.L.A.M.E-Klavierwettbewerb in Paris&lt;br /&gt;
* 1992: 1. Preis beim Internationalen Steinway-Klavierwettbewerb ‚Junge Talente‘ in Paris&lt;br /&gt;
* 1994: 1. Preisträger beim Klavierwettbewerb Steinway, „Concours franco-italien“ in Saint-Germain-en-Laye bei Paris&lt;br /&gt;
* 1996: 1. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb „Ervin Nyíregyházi“ in Takasaki, Japan&lt;br /&gt;
* 2002: 3. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb „Alessandro Casagrande“ in Terni, Italien&lt;br /&gt;
* 2006: Mitglied des „Déclic“, des von „Cultures France“ und „Radio France“ gegründeten Förderprogramms junger Preisträger&lt;br /&gt;
* 2006: Sonderpreis des [[Concours de Genève|Internationalen Musikwettbewerbs von Genf]]&lt;br /&gt;
* 2007: „Kulturpreis Bayern“ der E.ON Bayern AG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|136420125|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Allmusic |ID=mn0002374049}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.henribonamy.com/ Persönliche Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen&amp;lt;!-- sollten bitte als Einzelnachweise den Aussagen zugeordnet werden. --&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
* „Ein Spitzenpianist stellt sich vor“, Südwest Presse, 17. Juni 2002.&lt;br /&gt;
* Francois Camper: „Festival de Musique“, Ouest-France, 20. August 2002.&lt;br /&gt;
* „Brahms pur bei den Festspielen“, Ostsee-Zeitung, 23. Juni 2003.&lt;br /&gt;
* „Menuhin Festival – Ambitionierte Nachwuchsstars in Lauenen“, Anzeiger von Saanen (Schweiz), 8. August 2003.&lt;br /&gt;
* Philippe van den Bosch: „L’élégance européene“, Interview mit Bonamy, Classica-Répertoire, Juni 2006.&lt;br /&gt;
* „Festlicher Abschluss mit Georg Friedrich Händel – Ludwigsburger Festspiele zu Gast in Wolfegg – Sonntagsmatinee mit dem Pianisten Bonamy“, Südkurier, 12. September 2007.&lt;br /&gt;
* Klaus Kalchschmid: [http://www.klassikinfo.de/Henri-Bonamy-spielt-Schubert.838.0.html „Un uomo dolce – Henri Bonamy spielt Schubert, Brahms, Mussorgsky und Debussy auf DC Label Genuin“] auf KlassikInfo.de.&lt;br /&gt;
* „Strenge Schönheit“, Süddeutsche Zeitung, 2./3. Juni 2007.&lt;br /&gt;
* Hagen Kunze: „Henri Bonamy – Klaviewerke von Brahms und Schubert“, Kreuzer (Leipziger Stadtmagazin), H. 8, 10. August 2008.&lt;br /&gt;
* Sigurd Kaiser: „Klangfeuerwerk am Konzerthimmel“, Badische Zeitung, 9. November 2010.&lt;br /&gt;
* Alois Kramer: „Petrouchka und mehr – Henri Bonamy gibt herausragende Soirée im Augustinum“, Augsburger Allgemeine, 14. Oktober 2012.&lt;br /&gt;
* Eröffnungskonzert [https://tutzinger-brahmstage.de/archiv/Brahmstage%202010.htm Tutzinger Brahmstage], 10. Oktober 2010. (abgerufen am 10. Juni 2018)&lt;br /&gt;
* Reinhard Palmer: [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/starnberg/musik-reizvoller-auftakt-1.3323181 &amp;quot;Reizvoller Auftakt: Konzert mit Julia Fischer begeistert&amp;quot;] Süddeutsche Zeitung, 6. Januar 2017. (abgerufen am 10. Juni 2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;{{Normdaten|TYP=p|GND=136420125|LCCN=no2006133885|VIAF=29299140}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bonamy, Henri}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Hochschule für Musik und Theater München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bonamy, Henri&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer, in Deutschland lebender Pianist und Dirigent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1979&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lektor w</name></author>
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