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	<title>Henri Barbusse - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Renart: wL</title>
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		<updated>2026-04-03T16:04:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Henri Barbusse 1935.jpg|mini|[[Datei:Barbusse Signature.svg|rahmenlos|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
[[File:Emil Stumpp Henri Barbusse 1929.jpg|thumb|[[Emil Stumpp]]: Henri Barbusse (1929)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henri Barbusse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|LL-Q150 (fra)-Fabricio Cardenas (Culex)-Henri Barbusse.wav}} (* [[17. Mai]] [[1873]] in [[Asnières-sur-Seine]] bei [[Paris]]; †&amp;amp;nbsp;[[30. August]] [[1935]] in [[Moskau]]) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Politiker]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Barbusse stammte aus einer in den [[Cevennen]] ansässigen protestantischen Familie aus dem Raum [[Alès]]. Schon früh zeigte sich sein schriftstellerisches Talent. Sein erstes Werk, die Gedichtsammlung &amp;#039;&amp;#039;Pleureuses&amp;#039;&amp;#039;, erschien 1895. Er studierte französische Literatur und bekam nach dem Studium eine Anstellung als Pressereferent im französischen Innenministerium. Kurze Zeit später heiratete er und wurde der Schwiegersohn von [[Catulle Mendès]]. 1902 kündigte Barbusse seinen sicheren Posten und arbeitete bis 1904 als Angestellter in einem Verlag und als Journalist, unter anderem für die Zeitungen &amp;#039;&amp;#039;Le Banquet&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Petit Parisien&amp;#039;&amp;#039;. Dabei machte er sich einen Namen als [[Pazifismus|Pazifist]]. 1908 erschien sein erster, erotisch angehauchter Roman &amp;#039;&amp;#039;L’Enfer&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Die Hölle)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbusse, der von sich selbst behauptete, ihn habe der Krieg erzogen (Zitat: „nicht nur seine Furchtbarkeit, sondern auch seine Bedeutung als imperialistischer Krieg“), war selbst von Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] bis August 1916 Soldat, davon elf Monate an der [[Kriegsfront|Front]]. Obwohl er sich zunächst [[Freiwilliger (Militär)|freiwillig zum Kriegsdienst]] gemeldet hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frédéric Rousseau |Titel=La guerre censurée. Une histoire des combattants européens de 14–18 |Auflage=2 |Verlag=Éditions du Seuil |Ort=Paris |Datum=2003 |Reihe=Collection Points Histoire |NummerReihe=H330 |ISBN=978-2-02-061258-6 |Seiten=353 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nahm er später eine kriegskritische Haltung ein und engagierte sich [[Pazifismus|pazifistisch]]. 1917 gründete er mit [[Paul Vaillant-Courier]] und anderen den sozialistischen Kriegsveteranenbund ARAC (Association Républicaine des Anciens Combattants) und gab die sozialistische Wochenzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Monde]]&amp;#039;&amp;#039; heraus, um den &amp;#039;&amp;#039;Krieg und seine Ursachen&amp;#039;&amp;#039; zu bekämpfen. Weiterhin gründete er 1919 mit [[Romain Rolland]] die [[Clarté-Bewegung]], eine [[Friedensbewegung]] demokratischer Intellektueller; ihr schlossen sich [[Georges Duhamel]], [[Anatole France]], [[Jules Romains]] und [[Heinrich Mann]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolg als Schriftsteller ===&lt;br /&gt;
Durch sein 1916 erschienenes Kriegstagebuch &amp;#039;&amp;#039;[[Das Feuer (Barbusse)|Das Feuer]]&amp;#039;&amp;#039;, das 1916 den [[Prix Goncourt]], den angesehensten französischen Literaturpreis, erhielt und im Laufe der Zeit in mehr als 60 Sprachen übersetzt wurde, wurde er weltberühmt. &amp;#039;&amp;#039;Das Feuer, Tagebuch einer Korporalschaft&amp;#039;&amp;#039;, ist der bedeutendste Vorläufer von &amp;#039;&amp;#039;Krieg&amp;#039;&amp;#039; von [[Ludwig Renn]] oder auch &amp;#039;&amp;#039;[[Im Westen nichts Neues]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Erich Maria Remarque]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politischer Schriftsteller ===&lt;br /&gt;
Ab 1919 wurde Henri Barbusse fast vollständig isoliert, da Autoren wie [[André Gide]] ihn immer mehr ablehnten und die &amp;#039;&amp;#039;[[Action française]]&amp;#039;&amp;#039; ihn zu ihrem Gegner erkoren hatte. 1923 trat er in die Kommunistische Partei ([[Parti communiste français]]) ein. In seinem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Jésus&amp;#039;&amp;#039; (1927) erklärte er Jesus Christus zum Stifter des Kommunismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis einer Balkanreise war der dokumentarische Bericht &amp;#039;&amp;#039;Les Bourreaux&amp;#039;&amp;#039;, in dem Barbusse den Terror auf dem Balkan anprangerte. Mit &amp;#039;&amp;#039;Connais-tu Thaelmann?&amp;#039;&amp;#039; (1934) setzte er sich vehement für [[Ernst Thälmann]] ein, der am 3. März 1933 von den Nationalsozialisten verhaftet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 erschien unter dem Namen von Barbusse eine Biografie von Stalin, geschrieben hatte sie allerdings der deutsche Kommunist [[Alfred Kurella]]. Kurella war von 1932 bis 1933 Chefredakteur der von Barbusse gegründeten Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Monde]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Biografie war laut [[Gerd Koenen]] eine „märchenhafte“ Darstellung und lobte Stalin in übertriebener Weise. Koenen bewertet sie als einen der unglaublichsten [[Panegyrikus|panegyrischen]] Texte überhaupt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Koenen &amp;#039;&amp;#039;Die Farbe Rot. Ursprünge und Geschichte des Kommunismus.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2017, S. 993.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotzdem kam Barbusses/Kurellas Biografie 1937 in der Sowjetunion auf den Index und wurde eingestampft, weil sie „Zitate staatsfeindlicher Personen“ enthielt.&amp;lt;ref&amp;gt;S. Annette Kabanov: &amp;#039;&amp;#039;Olʹga Michajlovna Frejdenberg (1890–1955). Eine sowjetische Wissenschaftlerin zwischen Kanon und Freiheit&amp;#039;&amp;#039;, Harrassowitz, Wiesbaden 2002, ISBN 3-447-04607-4, [https://books.google.de/books?id=0YjYw-4s3IYC&amp;amp;pg=PA81&amp;amp;dq=kurella S. 81].&amp;lt;/ref&amp;gt; Das waren Personen, die größtenteils im Zuge der [[Moskauer Prozesse]] wegen angeblicher terroristischer oder staatsfeindlicher Aktivitäten umgebracht worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1949 stand der Name Barbusse in der Sowjetunion auf dem Index.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan C. Behrends |Titel=Die erfundene Freundschaft. Propaganda für die Sowjetunion in Polen und in der DDR | Verlag=Böhlau |Ort=Köln u.&amp;amp;nbsp;a. |Datum=2006 |ISBN=3-412-23005-7 |Seiten=186 |Online={{Google Buch |BuchID=HJ3WEl6AaX0C |Seite=51 |Hervorhebung=kurella}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Name durfte nicht mehr erwähnt werden, die Übersetzungen seiner Werke wurden verboten. „[[Monde]]“, die Zeitung Barbusses, wurde von der Kommunistischen Partei Frankreichs dann auch [[Konterrevolution|konterrevolutionärer]] Tendenzen verdächtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Barbusse war, obwohl schon sichtlich erkrankt, neben [[Jan Petersen (Schriftsteller)|Jan Petersen]] der Hauptredner auf dem [[Schriftstellerkongress#Erster, zweiter und dritter Internationaler Schriftstellerkongress|Internationalen Schriftstellerkongress im Juni 1935 in Paris]] unter dem Motto „Zur Verteidigung der Kultur“. Er verstarb im Alter von 62 Jahren am 30. August 1935 in Moskau während einer Reise durch die [[Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1933 wurde er von der [[Akademie der Wissenschaften der UdSSR]] zum Ehrenmitglied gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-49470.ln-ru| titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724: Barbusse, Henri| hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften| abruf=2019-11-30| sprache=ru}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’enfer&amp;#039;&amp;#039; (Bibliothèque Albin Michel; 52). Michel, Paris 1991, ISBN 2-226-05617-3 (Erstausgabe: Paris 1908).&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Hölle. Roman&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Max Hochdorf. Rascher, Zürich 1931 (Erstausgabe: Zürich 1919).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le feu. Journal d’une escouade, roman&amp;#039;&amp;#039;. Flammarion, Paris 1988, ISBN 2-253-04741-4 (Erstausgabe: Paris 1916).&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.projekt-gutenberg.org/barbusse/feuer/feuer.html Das Feuer. Tagebuch einer Korporalschaft]&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Leo von Meyenburg. Schwartzkopff, Berlin 2004, ISBN 3-937738-08-8 (Erstausgabe: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Feuer (Barbusse)|Das Feuer]]&amp;#039;&amp;#039;, Zürich 1918).&lt;br /&gt;
** Neuausgabe auf Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Das Feuer: Tagebuch einer Korporalschaft&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von Leo von Meyenburg. Hofenberg, Berlin 2016, ISBN 978-3-8430-5164-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les enchaînements&amp;#039;&amp;#039;. Flammarion, Paris 1925 (2 Bände).&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Kette. Visionärer Roman&amp;#039;&amp;#039;. Neuer Deutscher Verlag, Berlin 1926 (2 Teile in 1 Band).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Connais-tu [[Ernst Thälmann|Thaelmann]]?&amp;#039;&amp;#039; Comité pour la libération de Thaelmann et des antifascists allemands emprisonnés, Paris 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Josef Stalin|Staline]]. Une monde nouveau vu à travers un homme&amp;#039;&amp;#039;. L’Harmattan, Paris 2006, ISBN 2-296-01259-0 (Erstausgabe: Flammarion Paris 1935). Geschrieben von [[Alfred Kurella]].&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;[http://ciml.250x.com/archive/stalin/onstalin/german/stalin_barbusse.pdf Stalin. Eine neue Welt.]&amp;#039;&amp;#039; Éditions du Carrefour, Paris 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les suppliants&amp;#039;&amp;#039;. Bibliothèque-Charpentier, Paris 1903.&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Schutzflehenden. Der Roman einer Vorkriegsjugend&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von [[Stefan Zweig]]. Schwartzkopff, Berlin 2006, ISBN 3-937738-38-X (Erstausgabe: Zürich 1932).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lettres à sa femme. 1914–1917&amp;#039;&amp;#039;. Buchet-Chastel, Paris 2006, ISBN 2-283-02238-X (Erstausgabe: Paris 1936).&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Briefe von der Front an seine Frau 1914–1917&amp;#039;&amp;#039;. 2., erweiterte Aufl. Reclam, Leipzig 1987, ISBN 3-379-00063-9 (übersetzt von [[Eduard Zak]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Faits divers&amp;#039;&amp;#039;. Flammarion, Paris 1928.&lt;br /&gt;
** deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Tatsachen&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt von [[Otto Flechsig]]. Verlag des Ministeriums für Nationale Verteidigung (DDR), Berlin 1957 (Erstausgabe: Berlin 1928).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jacques Duclos]]: &amp;#039;&amp;#039;Barbusse&amp;#039;&amp;#039;. Éd. Sociales, Paris 1946&lt;br /&gt;
* [[Pierre Michel]]: [https://mirbeau.asso.fr/darticlesfrancais/PM-OM%20et%20Barbusse.pdf &amp;#039;&amp;#039;Octave Mirbeau, Henri Barbusse et l’enfer&amp;#039;&amp;#039;]. (PDF-Datei; 448 kB)&lt;br /&gt;
* Horst F. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Studien und Miszellen zu Henri Barbusse und seiner Rezeption in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Peter Lang, Frankfurt 2010, 287 S., ISBN 978-3-631-59887-0&lt;br /&gt;
* Horst F. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Henri Barbusse: 1873–1935; Bio-Bibliographie; Die Werke von und über Barbusse mit besonderer Berücksichtigung der Rezeption in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, VDG, Weimar 2003, Umfang: XXXIV, 499 S.; 28 cm, ISBN 3-89739-323-9&lt;br /&gt;
* Olaf Müller: &amp;#039;&amp;#039;Der unmögliche Roman. Antikriegsliteratur in Frankreich&amp;#039;&amp;#039;, Stroemfeld, Basel 2006, ISBN 3-86109-175-5&lt;br /&gt;
* [[Leo Spitzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Studien zu Henri Barbusse&amp;#039;&amp;#039;, Cohen, Bonn 1920&lt;br /&gt;
* Annette Vidal: &amp;#039;&amp;#039;Henri Barbusse, Soldat des Friedens&amp;#039;&amp;#039;, Verl. Volk und Welt, Berlin 1955&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Henri Barbusse|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|lang=fr}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Henri Barbusse}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Henri Barbusse}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11850651X}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/001000}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|1200|Henri Barbusse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11850651X|LCCN=n50021122|NDL=00432278|VIAF=68925116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barbusse, Henri}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Clarté-Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Prix Goncourt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Frankreich, Person)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barbusse, Henri&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Politiker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Mai 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Asnières-sur-Seine]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. August 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Renart</name></author>
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