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	<title>Henoch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Stechlin: /* Altes Testament */</title>
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		<updated>2026-04-03T16:47:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Altes Testament&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt Henoch, den Nachfahren des biblischen Set. Für weitere Bedeutungen siehe [[Henoch (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:William Blake Enoch Lithograph 1807.jpg|miniatur|„Enoch“, Lithografie von [[William Blake]], 1807]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henoch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Enoch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im Islam eventuell identisch mit [[Idris (Koran)|Idrīs]]) ist eine [[Bibel|biblische]] Gestalt, die nicht starb, sondern von Gott hinweggenommen wurde ([[Entrückung]] {{B|Gen|5|18–24}}). Sein Verschwinden wurde [[symbol]]haft, [[Mystik|mystisch]] und [[Esoterik|esoterisch]] interpretiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Personennamens {{He|חֲנוֹךְ|ḥǎnôkh|de=Henoch}} (in {{B|Gen|25|4}} חֲנֹךְ &amp;#039;&amp;#039;ḥǎnokh&amp;#039;&amp;#039;) ist unsicher. [[Hans Rechenmacher]] leitet den Namen von [[Kanaanäische Sprachen|kanaanäisch]] ḫanāku „Gefolgsmann“ ab und nimmt an, dass es sich um die Kurzform einer Genitivverbindung, bestehend aus Grundwort und Bestimmungswort, handelt. Das Bestimmungswort und zugleich [[Theophor|theophore Element]] sei ausgefallen, übrig sei noch das Grundwort „Gefolgsmann“. Der Name bedeute daher „Gefolgsmann (Gottes)“. Inhaltlich lassen sich dazu die mit {{he|עֶבֶד|‘ævæd|de=Knecht}} gebildeten Namen vergleichen (z.&amp;amp;nbsp;B. {{he|עַבְדִּיאֵל|‘avdî’el|de=Knecht Gottes}}). [[Martin Noth]] hingegen geht von der Wurzel &amp;#039;&amp;#039;ḤNK&amp;#039;&amp;#039; aus, vergleicht [[Arabische Sprache|arabisch]] ḥunukun und übersetzt den Namen als „klug, gelehrt“. Schließlich kommt eine Ableitung des Namens von der Wurzel חנך &amp;#039;&amp;#039;ḥnk&amp;#039;&amp;#039; „einweihen“ in Betracht, sodass der Name als „Einweiher“, „Gründer“ oder auch „Eingeweihter“ übersetzt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Septuaginta]] gibt den Namen als Ἑνώχ &amp;#039;&amp;#039;Enōch&amp;#039;&amp;#039; wieder, die [[Vulgata]] als &amp;#039;&amp;#039;Enoch&amp;#039;&amp;#039; und der [[Samaritanischer Pentateuch|Samaritanische Pentateuch]] als &amp;#039;&amp;#039;’Īnok&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Genealogien ==&lt;br /&gt;
Im [[Altes Testament|Alten Testament]] finden sich zwei Erwähnungen Henochs, die sich widersprechen. Nach {{B|Gen|4|17–19}} ist er der Sohn [[Kain]]s und ein Enkel [[Adam und Eva|Adams]]. Kain soll die von ihm erbaute Stadt nach Henoch benannt haben. Als Nachkommen Henochs werden [[Jered|Irad]], [[Mahalalel|Mehujael]], [[Liste biblischer Personen/M|Metuschael]] sowie dessen Sohn [[Lamech]] genannt. Nach {{B|Gen|5|18–24}} dagegen ist Henoch nicht der Vater, sondern der älteste Sohn des Irad und damit ein Nachkomme des [[Set (Bibel)|Set]]. Sein Vater war 162 Jahre alt, als er ihn zeugte. Er selbst zeugte im Alter von 65 Jahren [[Methusalem]]. Danach lebte er 300 Jahre und zeugte viele weitere Söhne und Töchter. Dann heißt es in Vers 24: „Henoch war seinen Weg mit Gott gegangen, dann war er nicht mehr da; denn Gott hatte ihn aufgenommen“ ([[Einheitsübersetzung]]). Sein  Lebensalter von 365 Jahren, das im Vergleich zu seinen Eltern und Kindern gering ist, kann symbolisch gesehen werden: Die Zahl entspricht der Anzahl der Tage eines [[Sonnenjahr]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unterschiedlichen Genealogien Henochs sind nach der in der [[Biblische Exegese|Bibelwissenschaft]] verbreiteten [[Urkundenhypothese]] auf die verschiedenen Quellen zurückzuführen, aus denen die [[Tora]] zusammengefügt wurde: Genesis 4 geht demnach auf den [[Jahwist]]en bzw. auf die nichtpriesterliche Überlieferung zurück, wohingegen die Quelle für Genesis 5 die [[Priesterschrift (Bibel)|Priesterschrift]] ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WiBiLex|20989|Henoch / Henochliteratur|Autoren=[[Beate Ego]]|Abruf=2026-02-03}}; [[Klaus Herrmann (Judaist)|Klaus Herrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Henoch&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Religion in Geschichte und Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039;, 4. Auflage (Studienausgabe), UTB, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8252-8401-5, Bd. 3, Sp. 1626.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Autoren nehmen dagegen an, dass in Genesis 4 und Genesis 5 von unterschiedlichen Personen mit dem Namen Hennoch die Rede ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berndt Schaller]]: &amp;#039;&amp;#039;Henoch&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelisches Kirchenlexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1989, ISBN 3-525-50132-3, Sp. 489; Matthew Black: &amp;#039;&amp;#039;Enoch&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Bruce Metzger|Bruce M. Metzger]],  (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Oxford Guide to People and Places of the Bible&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, Oxford 2001, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wegnahme oder Entrückung ==&lt;br /&gt;
In der rabbinischen Literatur gibt es unterschiedliche Deutungen des Verschwindens Henochs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine skeptische Auslegung belegt etwa Rabbi [[Raschi]], der kommentiert, Henoch sei gerecht gewesen, aber auf dem Wege umzukehren und zu freveln, weswegen Gott ihn vor seiner Zeit von der Erde weggenommen hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sefaria.org/Genesis.5.24?lang=bi&amp;amp;with=Midrash&amp;amp;lang2=en Kommentar auf talmud.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber findet sich im [[Targum Jonathan]] die Aussage, Gott habe Henoch den Tod nicht erleiden lassen, weil er ihm gefiel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sefaria.org/Targum_Jonathan_on_Genesis.5.24?lang=bi Text auf sefaria.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vergleichbare Geschichte zur Aufnahme bei Gott ohne vorherigen Tod findet sich in der Bibel in {{B|2 Kön|2|11}} mit der Entrückung des [[Elija]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neues Testament ==&lt;br /&gt;
[[Neues Testament|Neutestamentlich]] wird in {{B|Heb|11|5}} betont, dass Henoch „aufgrund des Glaubens“ entrückt wurde und nicht sterben musste und dass vor der Entrückung bezeugt wurde, dass „er Gott gefiel“. Hier zeigt sich der Einfluss der [[Paulus von Tarsus|paulinischen]] Theologie mit ihrer [[Rechtfertigung (Theologie)|Rechtfertigung]] des Gläubigen durch den Glauben, nicht durch [[Werkgerechtigkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In {{B|Jud|1|14}} wird nach gängiger Ansicht ein Satz Henochs zitiert, der auch im [[apokryphen]] [[Äthiopisches Henochbuch|äthiopischen Henochbuch]] (1,9) zu finden ist. Henoch, „der siebte nach Adam“, habe zukünftigen Irrlehrern geweissagt, dass Gott mit vielen tausend Heiligen kommen werde, um die Gottlosigkeit der Menschen zu richten. Diese Stelle belegt, dass in den frühchristlichen Gemeinden Schriften rezipiert wurden, die von der späteren Kirche nicht kanonisiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henoch wird außerdem in {{B|Lk|3|37}} in einem der Stammbäume [[Jesus Christus|Jesu Christi]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außerbiblisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Apokryphes Buch der Weisheit ===&lt;br /&gt;
Das [[deuterokanonisch]]e [[Buch der Weisheit]] (4,7–17) spielt offensichtlich auf Henoch an: „Der Gerechte aber, kommt auch sein Ende früh, geht in Gottes Ruhe ein. [...] Er gefiel Gott und wurde von ihm geliebt; da er mitten unter Sündern lebte, wurde er entrückt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die apokryphen Henochbücher ===&lt;br /&gt;
[[Datei:GundaGunde151Henoch1b.png|mini|Darstellung Henochs (rechts oben) in der altäthiopischen Henoch-Handschrift [[Gunda Gunde 151]]. Durch das Buch, die Schreibutensilien und den Schreiberhocker sowie die Beischrift „Schreiber“ ([[Altäthiopische Sprache|Ge’ez]]: ጸሓፊ &amp;#039;&amp;#039;ṣaḥāfi&amp;#039;&amp;#039;) ist Henoch als Schriftsteller gekennzeichnet. Der unten rechts dargestellte Schriftgelehrte ist Esra.]]&lt;br /&gt;
Unter dem Namen Henoch existieren drei [[Apokryphen|apokryphe]] Bücher, die mit &amp;#039;&amp;#039;1.&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;2.&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;3. Buch Henoch&amp;#039;&amp;#039; oder manchmal auch nach den Sprachen bezeichnet werden, in denen sie hauptsächlich überliefert sind.&lt;br /&gt;
* Das 1. Buch Henoch wird auch als [[Äthiopisches Henochbuch]] bezeichnet. Es ist vollständig nur in [[Altäthiopische Sprache|Altäthiopischer Sprache]] überliefert. Teile des Buches sind auch in Griechisch (die ersten 32 Kapitel, in einer 1886/87 gefundenen Handschrift; wird gelegentlich auch als &amp;#039;&amp;#039;Griechisches Henochbuch&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet) und [[Aramäische Sprache|Aramäisch]] erhalten.&lt;br /&gt;
* Das 2. Buch Henoch (das [[Slawisches Henochbuch|Slawische Henochbuch]]) ist nur in [[Kirchenslawisch]] erhalten.&lt;br /&gt;
* Das 3. Buch Henoch ([[Hebräisches Henochbuch]]) in hebräischer Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henoch ist nach biblischer Überlieferung von Gott in den Himmel entrückt worden. Die Henoch-Büchern beschreiben, was Henoch bei seinen Himmelsreisen sah. Das erste Buch Henoch hat fünf Teil-Bücher, eventuell von verschiedenen Autoren. Verschiedene aramäische und zwei hebräische Fragmente des 1. Henoch wurden in [[Schriftrollen vom Toten Meer|Qumran]] gefunden und sind damit sicher auf die Zeit zwischen 130 v. Chr. und 68 n. Chr. zu datieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals findet sich im o. a. 1. Buch Henoch die Beschreibung einer „[[Hölle]]“, in der Menschen gequält werden (Kapitel 21), was in der [[Tora]] unbekannt ist. Die Schilderungen der verschiedenen Himmel und Höllen, mitsamt ihren [[Engel]]n (besonders den gefallenen), beeinflussten die Vorstellungen der frühen [[Kirchenvater|Kirchenväter]] des 2. bis 4. Jahrhunderts. Historiker messen den Büchern daher eine bedeutende Rolle in der Entwicklung des [[Christentum|christlichen]] [[Dogma]]s der Höllenlehre und bestimmter Aspekte der [[Apokalypse]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1. Buch Henoch galt im [[Alte Kirche|frühen Christentum]] lange als authentisch. Der Verfasser des [[Brief des Judas|Judasbrief]] zitiert es wörtlich {{Bibel|Jud|14-15}} und [[Tertullian]] argumentierte in seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;[[De cultu feminarum]]&amp;#039;&amp;#039;, es sei echt, obwohl es nicht in den jüdischen [[Kanon (Bibel)|Kanon]] aufgenommen worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bkv.unifr.ch/de/works/cpl-11/versions/uber-den-weiblichen-putz-bkv/divisions/5 Tertullian, &amp;#039;&amp;#039;De cultu feminarum&amp;#039;&amp;#039;] 3; [[Adolf von Harnack]]: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in das Neue Testament. Berliner Vorlesung im Wintersemester 1899/1900. Eine Nachschrift von Carl Richard Schenkel&amp;#039;&amp;#039;. Frommann-Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt 2015, ISBN 978-3-7728-2611-5, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere apokryphe Schriften ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Pseudo-Titus-Brief]] wird Henoch beauftragt, eine Geschichte der ersten Menschen niederzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Apokalypse des Paulus (NHC)|Apokalypse des Paulus]] wird Henoch als der &amp;#039;&amp;#039;Schreiber der Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Himmelfahrt des Jesaja]] befinden sich Henoch und andere im Himmel, ohne ihren fleischlichen Leib und in neue Gewänder gehüllt; Throne und Kronen werden sie demnach erst nach der Ankunft des [[Messias]] bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Offenbarung des Petrus]] wird ein falscher Christus kommen. Darauf werden Henoch und [[Elija]] erscheinen und diesen entlarven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mormonen ===&lt;br /&gt;
Im 7. und 8. Kapitel des Buchs Mose in der [[Köstliche Perle|Köstlichen Perle]], einer heiligen Schrift der [[Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage|Mormonen]], wird die biblische Geschichte von Henoch ausführlich erzählt. Diese Erzählung wird von der [[Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage]] als authentisch angesehen. Demzufolge berief Gott Henoch als Propheten, um dem Volk Umkehr zu predigen. Er wurde Seher genannt. Der Bericht enthält eine Predigt Henochs, die er selbst als Plan der Errettung bezeichnet, über Umkehr, Taufe und Jesus Christus. Er soll in einer Vision Gott gesehen und mit ihm gesprochen haben. Er war der Führer des Volkes Gottes, genannt [[Zion]]. Er und das Volk bzw. die Stadt Zion wurden in den Himmel aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.churchofjesuschrist.org/study/scriptures/pgp?lang=deu |titel=Die Köstliche Perle |werk=churchofjesuschrist.org |hrsg=Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage |abruf=2021-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|20989|Henoch / Henochliteratur|Autoren=[[Beate Ego]]|Abruf=2023-11-12}}&lt;br /&gt;
* Art. חֲנוֹךְ, In: [[Wilhelm Gesenius]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament]]&amp;#039;&amp;#039;, 18.&amp;amp;nbsp;Aufl. 2013, S.&amp;amp;nbsp;370.&lt;br /&gt;
* [[Martin Noth]]: &amp;#039;&amp;#039;Die israelitischen Personennamen im Rahmen der gemeinsemitischen Namengebung&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 1928, S.&amp;amp;nbsp;228–243.&lt;br /&gt;
* [[Hans Rechenmacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Althebräische Personennamen.&amp;#039;&amp;#039; Ugarit, Münster 2012, S.&amp;amp;nbsp;163–204.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Enoch|Henoch}}&lt;br /&gt;
* [[Andreas Gottlieb Hoffmann]]: {{PGIW|4013|Das Buch Henoch in vollständiger Übersetzung mit fortlaufendem Kommentar, ausführlicher Einleitung und erläuternden Exkursen}}, Jena 1833 (das Äthiopische Henochbuch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Buch Genesis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im 1. Buch der Chronik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stechlin</name></author>
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