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	<title>Henny Porten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Henny_Porten&amp;diff=14054&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tersites1960: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-02-21T19:12:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Nicola Perscheid - Henny Porten.jpg|mini|Henny Porten auf einer Fotografie von [[Nicola Perscheid]], circa 1925]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henny Frieda Ulricke Porten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Januar]] [[1890]] in [[Magdeburg]]; † [[15. Oktober]] [[1960]] in [[West-Berlin]]) war [[Schauspieler]]in und ein Star des deutschen [[Stummfilm]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Noch im Jahr der Geburt von Henny zog die ursprünglich aus [[Schweich]] an der [[Mosel]] stammende Familie Porten von Magdeburg ins [[Ruhrgebiet]]. Der Vater [[Franz Porten]] hatte in [[Dortmund]] die Leitung des [[Theater Dortmund|Stadttheaters]] übernommen, nachdem er in Magdeburg als Opernsänger tätig gewesen war. 1895 zog die Familie dann nach Berlin. Hier besuchte Porten die Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Albrechtstr 40 (Stegl) Henny Porten.jpg|mini|links|[[Liste der Berliner Gedenktafeln|Gedenktafel]] am Hause Albrechtstraße 40, [[Berlin-Steglitz]]]]&lt;br /&gt;
Über ihren Vater und dessen Freundschaft zum Filmproduzenten [[Oskar Messter]] hatte sie ab 1906 unter der Regie ihres Vaters erste Auftritte vor der Kamera. Ihr Debütfilm hieß &amp;#039;&amp;#039;[[Meißner Porzellan (Film)|Meißner Porzellan]]&amp;#039;&amp;#039;. Ende 1910 wurde nach dem [[Drehbuch]] ihrer Schwester [[Rosa Porten]] &amp;#039;&amp;#039;[[Das Liebesglück der Blinden]]&amp;#039;&amp;#039; gedreht, der erste deutsche Film mit einer in sich geschlossenen Handlung. In den gesamten 1910er Jahren war sie aktiv beim Film tätig und avancierte neben [[Asta Nielsen]] zum ersten deutschsprachigen [[Filmstar]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Oppelt: &amp;#039;&amp;#039;Film und Propaganda im Ersten Weltkrieg. Propaganda als Medienrealität im Aktualitäten- und Dokumentarfilm&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kommunikationsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10). Steiner, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08029-5, S. 167 (Mit CD-ROM. Die Ära des Stummfilms im ausgehenden Deutschen Kaiserreich wird unter dem Aspekt der propagandistischen Methoden und Motive sowie ihrer mentalitätsgeschichtlichen Voraussetzungen und Wirkung analysiert).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 11. Oktober 1912&amp;lt;ref&amp;gt;Heiratsregister Standesamt Steglitz, Nr. 419/1912&amp;lt;/ref&amp;gt; heiratete sie den Schauspieler und Regisseur [[Curt A. Stark]], der mehrere Filme mit ihr als Hauptdarstellerin inszenierte. Stark fiel 1916 im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Unter Messters Produzentenschaft drehte Porten 1917 einen bis zum Kriegsende wiederholt aufgeführten, erfolgreichen dreiminütigen Werbekurzfilm mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Hann, Hein und Henny&amp;#039;&amp;#039; für den Ankauf von [[Kriegsanleihe]]n. Damit machten sich die Anleihenverkäufer den [[ikonographisch]]en Wert der Porten als Werbeträgerin zunutze.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Oppelt: &amp;#039;&amp;#039;Film und Propaganda im Ersten Weltkrieg. Propaganda als Medienrealität im Aktualitäten- und Dokumentarfilm&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kommunikationsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 10). Steiner, Stuttgart 2002, ISBN 3-515-08029-5, S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1919 folgte der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Irrungen]]&amp;#039;&amp;#039; mit einer sozialkritischen Handlung. Im gleichen Jahr spielte sie in einer Verfilmung von [[Gerhart Hauptmann]]s Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Rose Bernd]]&amp;#039;&amp;#039;. Großen Erfolg hatte sie unter der Regie von [[Ernst Lubitsch]] und als Partnerin von [[Emil Jannings]] 1920 in &amp;#039;&amp;#039;[[Anna Boleyn (1920)|Anna Boleyn]]&amp;#039;&amp;#039; und im selben Jahr in &amp;#039;&amp;#039;[[Kohlhiesels Töchter (1920)|Kohlhiesels Töchter]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1921 setzte sie die Arbeit mit namhaften Regisseuren fort, unter [[Ewald André Dupont]] spielte sie in der ersten Verfilmung die [[Die Geierwally (Roman)|Geierwally]], unter [[Leopold Jessner]] in dem [[Kammerspielfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hintertreppe (1921)|Hintertreppe]]&amp;#039;&amp;#039;, 1923 unter [[Robert Wiene]] in dem [[Monumentalfilm]] &amp;#039;&amp;#039;I.N.R.I.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Porten gründete 1919 eine eigene Film-Produktionsgesellschaft, die 1924 mit der Firma von [[Carl Froelich]] fusionierte. Dem Tonfilm begegnete sie zunächst nur mit erheblicher Skepsis, gab jedoch 1930 mit dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Skandal um Eva]]&amp;#039;&amp;#039; ihr erfolgreiches [[Debüt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nicola Perscheid - Henny Porten7.jpg|mini|links|Henny Porten auf einer Fotografie von Nicola Perscheid, circa 1920]]&lt;br /&gt;
Am 24. Juli 1921&amp;lt;ref&amp;gt;Heiratsregister Standesamt Berlin 3, Nr. 582/1921&amp;lt;/ref&amp;gt; heiratete sie in zweiter Ehe den jüdischen Arzt [[Wilhelm von Kaufmann|Wilhelm Ritter von Kaufmann-Asser]] (1888–1959), damals Leiter des Sanatoriums „Wiggers Kurheim“ in [[Garmisch-Partenkirchen]]. Er übernahm von diesem Jahr an die Produktionsleitung ihrer Filme. 1922 bezog das Ehepaar eine Villa in der Dahlemer Parkstraße 74 (heute Bernadottestraße). 1935 zog es dann an den Sachsenplatz 10 (heute [[Brixplatz]]) im Berliner Ortsteil [[Berlin-Westend|Westend]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv N 1275 Bild-349, Berlin, Henny Porten und Oskar Messter.jpg|mini|Henny Porten mit Oskar Messter, 1935]]&lt;br /&gt;
Da Henny Porten an ihrer Ehe mit Wilhelm von Kaufmann-Asser festhielt, versuchten die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] nach ihrer Machtübernahme, die weitere Mitwirkung von Porten in Spielfilmen zu unterbinden. Dennoch kamen, unter anderem wegen der Fürsprache von [[Albert Göring]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Gunkel |url=https://www.spiegel.de/geschichte/bruder-des-ns-verbrechers-der-gute-goering-a-947557.html |titel=Der gute Göring |werk=[[einestages]] |datum=2012-04-23 |abruf=2012-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; noch insgesamt neun Filme zustande.&amp;lt;!-- (entnommen aus Deutschlandfunk vom 15.10.2010, 09:06 Uhr, Kalenderblatt--&amp;gt; Bei weiteren Produktionen, in deren Vorbereitung Henny Porten einbezogen war, wurden ihr die Rollen unmittelbar vor Drehbeginn entzogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Magazin&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Fred Gehler |Titel=Henny Porten |TitelErg=„… dann hat der Kinobesitzer gute Tage …“ |Sammelwerk=[[Das Magazin (Deutschland)|Das Magazin]] |Nummer=3 |Datum=1985 |Seiten=65-67}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Porten, Henny&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 398f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 zeigte die westdeutsche Filmindustrie kein Interesse mehr an der alternden Schauspielerin. 1954 nahm Henny Porten trotz des inzwischen herrschenden [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] ein Angebot der [[DEFA]] an. Mit zwei letzten, in [[Studio Babelsberg|Babelsberg]] gedrehten Filmen verabschiedete sich Henny Porten in den Rollen der Zirkusdirektorin Carola Lamberti und des gütig-weisen Fräuleins von Scuderi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legende, dass Henny Porten viele Jahre in dem Haus Kurfürstenstraße&amp;amp;nbsp;58 (heute &amp;#039;&amp;#039;[[Café Einstein Stammhaus]]&amp;#039;&amp;#039;) in [[Berlin-Tiergarten|Tiergarten]] gewohnt haben soll, lässt sich anhand der Berliner Adressbücher nicht bestätigen. Ausgebombt verließ sie 1945 Berlin und lebte für zwölf Jahre in [[Ratzeburg]], im ersten Jahr provisorisch bei Emmy von Weber, geb. Rée, der Witwe [[Theodor von Weber]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Klaus J. Dorsch: Eine fast vergessene Ratzeburger Berühmtheit Henny Porten, der „erste deutsche Filmstar“, Artikel aus der „[[Lauenburgische Heimat|Lauenburgischen Heimat]]“, Heft 179, 2008 S. 17, {{Webarchiv|url=http://www.kmrz.de/kuenstler_im_kreis/porten_titel.htm |wayback=20140725031834 |text=www.kmrz.de |archiv-bot=2023-05-28 18:25:18 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1957 kehrte sie nach Berlin zurück und war im selben Jahr Gast in einer Anzahl von Fernsehsendungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 1960 starb Henny Porten nach schwerer Krankheit im Alter von 70 Jahren in einem Berliner Krankenhaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Magazin&amp;quot; /&amp;gt; Sie wurde eingeäschert und ihre Urne in der Gruft der Familie ihres Mannes im Untergeschoss der Friedhofskapelle des [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Friedhof]]s in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] (heutiger Ortsteil [[Berlin-Westend]]) beigesetzt. Eine einfache Inschriftentafel mit Ornamentrahmung an der Südmauer der Friedhofskapelle markiert die Grabstelle.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;475–476, 479.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrengrab Fürstenbrunner Weg 69 (West) Henny Porten2.jpg|mini|Gedenkstein für Henny Porten mit Ehrengrab-Markierung auf dem [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1960 erhielt sie das Große Verdienstkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]. Am Haus Albrechtstraße&amp;amp;nbsp;40 in [[Berlin-Steglitz|Steglitz]] wurde eine [[Berliner Gedenktafel]] angebracht, die daran erinnert, dass im Vorgängerbau Henny Porten aufgewachsen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die letzte Ruhestätte von Henny Porten seit 1984 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung wurde im Jahr 2005 um die übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/friedhoefe_begraebnisstaetten/downloads/eg-liste.pdf#page=67 &amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: November 2018)&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF, 413&amp;amp;nbsp;kB) Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, S.&amp;amp;nbsp;67; abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;März 2019. Zur Befristung auf 20&amp;amp;nbsp;Jahre siehe: [https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/gesetze/download/av_ehrengrabstaetten.pdf Ausführungsvorschriften zu §&amp;amp;nbsp;12 Abs.&amp;amp;nbsp;6 Friedhofsgesetz (AV&amp;amp;nbsp;Ehrengrabstätten)] (PDF, 24&amp;amp;nbsp;kB) vom 15.&amp;amp;nbsp;August 2007, Absatz&amp;amp;nbsp;10; abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ehrengrab-Markierung auf dem Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Friedhof liegt nicht an der eigentlichen Grabstelle, der Friedhofskapelle, sondern an einem eigens errichten Gedenkstein in der Form eines Grabsteins an der Südmauer des Friedhofs. Der Gedenkstein trägt ein Porträtrelief sowie Lettern aus Bronze.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;475–476, 479.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Magdeburger Straßen/H|Henny-Porten-Straße]] in ihrer Geburtsstadt [[Magdeburg]] wurde ihr zu Ehren benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|breite = 25em&lt;br /&gt;
|liste = * 1906: [[Meißner Porzellan (Film)|Meißner Porzellan]] (erste Rolle)&lt;br /&gt;
* 1906: [[Apachentanz (1906)|Apachentanz]]&lt;br /&gt;
* 1911: Gefährlicher Liebeskampf zweier Frauen&lt;br /&gt;
* 1911: [[Das Liebesglück der Blinden]]&lt;br /&gt;
* 1911: [[Tragödie eines Streiks]]&lt;br /&gt;
* 1911: [[Das Adoptivkind]]&lt;br /&gt;
* 1911: Des Künstlers Untergang&lt;br /&gt;
* 1911: [[Geächtet]]&lt;br /&gt;
* 1911: Ein Duell ohne Zeugen&lt;br /&gt;
* 1911: Im Glück vergessen&lt;br /&gt;
* 1911: Des Lebens Würfelspiel&lt;br /&gt;
* 1911: Adressatin verstorben&lt;br /&gt;
* 1911: Das Glöckchen des Glücks&lt;br /&gt;
* 1912: Gespenst der Vergangenheit&lt;br /&gt;
* 1912: [[Jung und alt]]&lt;br /&gt;
* 1912: [[Der Schatten des Meeres]]&lt;br /&gt;
* 1912: [[Um Haaresbreite (1912)|Um Haaresbreite]]&lt;br /&gt;
* 1912: [[Die Toten schweigen (Film)|Die Toten schweigen]]&lt;br /&gt;
* 1912: [[Königin der Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Des Pfarrers Töchterlein]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Erloschenes Licht]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Eva (1913)|Eva]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Ihr guter Ruf]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Der Feind im Land]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Komtesse Ursel]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Der wankende Glaube]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Ihre Hoheit]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Gretchen Wendland]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Bergnacht]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Die große Sünderin (Film)|Die große Sünderin]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Das Tal des Traumes]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Nordlandrose]]&lt;br /&gt;
* 1914: [[Alexandra (1914)|Alexandra]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Der Sieg des Herzens (1915)|Der Sieg des Herzens]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Die Wellen schweigen]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Nur nicht heiraten]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Auf der Alm, da gibt’s ka Sünd]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Märtyrerin der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1915: [[Das Schicksal der Gabriele Stark]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Abseits vom Glück]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Gelöste Ketten]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Ihr bester Schuß]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Der Liebesbrief der Königin]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Der Ruf der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Der Schirm mit dem Schwan]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Das wandernde Licht]]&lt;br /&gt;
* 1916: [[Die Räuberbraut (1916)|Die Räuberbraut]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Die Claudi vom Geiserhof]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Die Faust des Riesen]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Feenhände]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Gefangene Seele (1917)|Gefangene Seele]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Höhenluft]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Die Ehe der Luise Rohrbach]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Die Prinzessin von Neutralien]]&lt;br /&gt;
* 1917: [[Christa Hartungen]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Gräfin Küchenfee]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Edelsteine (Film)|Edelsteine]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Das Geschlecht derer von Ringwall]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Die blaue Laterne]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Agnes Arnau und ihre drei Freier]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Das Maskenfest des Lebens]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Die Heimkehr des Odysseus (1918)|Die Heimkehr des Odysseus]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Die Sieger (1918)|Die Sieger]]&lt;br /&gt;
* 1918: [[Auf Probe gestellt]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Die Dame, der Teufel und die Probiermamsell]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Die lebende Tote]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Irrungen]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Ihr Sport]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Die Fahrt ins Blaue (1919)|Die Fahrt ins Blaue]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Die beiden Gatten der Frau Ruth]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Die Schuld (1919)|Die Schuld]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Rose Bernd (1919)|Rose Bernd]]&lt;br /&gt;
* 1920: [[Monica Vogelsang]]&lt;br /&gt;
* 1920: [[Kohlhiesels Töchter (1920)|Kohlhiesels Töchter]]&lt;br /&gt;
* 1920: [[Anna Boleyn (1920)|Anna Boleyn]]&lt;br /&gt;
* 1921: [[Die Geierwally (1921)|Die Geierwally]]&lt;br /&gt;
* 1921: [[Hintertreppe (1921)|Hintertreppe]]&lt;br /&gt;
* 1922: [[Frauenopfer]]&lt;br /&gt;
* 1922: [[Sie und die Drei (1922)|Sie und die Drei]]&lt;br /&gt;
* 1923: [[Inge Larsen]]&lt;br /&gt;
* 1923: [[Der Kaufmann von Venedig (1923)|Der Kaufmann von Venedig]]&lt;br /&gt;
* 1923: [[Die Liebe einer Königin]]&lt;br /&gt;
* 1923: [[Das alte Gesetz]]&lt;br /&gt;
* 1923: [[I.N.R.I. (Film)|I.N.R.I.]]&lt;br /&gt;
* 1923: [[Das Geheimnis von Brinkenhof]]&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Schulte-Kramer: &amp;#039;&amp;#039;Ein Weltstar in Amecke – Henny Porten drehte einen Stummfilm im Sauerland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sunderner Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19, 2009, {{ZDB|2096153-4}}, S. 4–7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1924: [[Mutter und Kind (1924)|Mutter und Kind]]&lt;br /&gt;
* 1924: [[Prater (1924)|Prater]]&lt;br /&gt;
* 1924: [[Gräfin Donelli]]&lt;br /&gt;
* 1924: [[Das goldene Kalb (1924)|Das goldene Kalb]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Kammermusik (1925)|Kammermusik]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Das Abenteuer der Sybille Brant]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Rosen aus dem Süden (1926)|Rosen aus dem Süden]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Wehe, wenn sie losgelassen (1926)|Wehe, wenn sie losgelassen]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Die Flammen lügen]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Meine Tante – Deine Tante (1927)|Meine Tante – Deine Tante]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Violantha]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Die große Pause]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Liebe und Diebe]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Liebe im Kuhstall]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Lotte (1928)|Lotte]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Zuflucht (1928)|Zuflucht]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Die Frau, die jeder liebt, bist Du!]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Mutterliebe (1929)|Mutterliebe]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Die Herrin und ihr Knecht]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Skandal um Eva]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Kohlhiesels Töchter (1930)|Kohlhiesels Töchter]] (Tonfilm)&lt;br /&gt;
* 1931: [[24 Stunden aus dem Leben einer Frau (1931)|24 Stunden aus dem Leben einer Frau]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Luise, Königin von Preußen]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Mutter und Kind (1934)|Mutter und Kind]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Krach im Hinterhaus (1935)|Krach im Hinterhaus]]&lt;br /&gt;
* 1938: War es der im 3. Stock?&lt;br /&gt;
* 1941: [[Komödianten (1941)|Komödianten]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Symphonie eines Lebens]]&lt;br /&gt;
* 1943: Wenn der junge Wein blüht&lt;br /&gt;
* 1944: [[Neigungsehe]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Familie Buchholz]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Absender unbekannt]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Carola Lamberti – Eine vom Zirkus]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Das Fräulein von Scuderi (1955)|Das Fräulein von Scuderi]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Das gab’s nur einmal]] (Kompilationsfilm, bestehend aus alten Ausschnitten von Porten-Filmen)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernsehen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1957: Kinder, wie die Zeit vergeht&lt;br /&gt;
* 1957: Als die Leinwand sprechen lernte&lt;br /&gt;
* 1957: Was war hier los?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=41123296 |Titel=Beifall, Blumen und Strümpfe |Jahr=1947 |Nr=42 |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* Helga Belach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Henny Porten. Der erste deutsche Filmstar. 1890–1960.&amp;#039;&amp;#039; Haude &amp;amp; Spener, Berlin 1986, ISBN 3-7759-0280-5.&lt;br /&gt;
* Björn Bergold: &amp;#039;&amp;#039;Porten, Henny Frieda Ulrike.&amp;#039;&amp;#039; In: Eva Labouvie (Hrsg.): Frauen in Sachsen-Anhalt 2. Ein biographisch-bibliographisches Lexikon vom 19. Jahrhundert bis 1945. Böhlau, Köln 2019, ISBN 978-3-412-51145-6, S. 350–355.&lt;br /&gt;
* Christoph Dompke: &amp;#039;&amp;#039;Wo ist die neue Frau?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;epd Film&amp;#039;&amp;#039; 6/ 20: S. 59&lt;br /&gt;
* Gustav Holberg: &amp;#039;&amp;#039;Henny Porten. Eine Biographie unserer beliebten Filmkünstlerin.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Wolffsohn, Verlag der „Lichtbild-Bühne“, Berlin 1920.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|643|644|Porten, Henny Frieda Ulrike|Jürgen Kasten|118817272}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Kasten, Jeanpaul Goergen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Henny Porten – Gretchen und Germania. Neue Studien über den ersten deutschen Filmstar&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Filmblatt. Filmblatt-Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7). CineGraph Babelsberg, Berlin 2012, ISBN 978-3-936774-07-8.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/p/porten_h.shtml|autor=Regina-Bianca Kubitscheck|artikel=Henny Porten|band=32|spalten=1111-1115}}&lt;br /&gt;
* Manfred Michael: &amp;#039;&amp;#039;Porten, Henny Frieda Ulrike.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.&amp;#039;&amp;#039; Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1.&lt;br /&gt;
* Corinna Müller: &amp;#039;&amp;#039;Henny Porten – Schauspielerin, Produzentin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 16, 1990&lt;br /&gt;
* [[Julius Urgiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Henny Porten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Illustrierten Film-Woche, Berlin ca. 1920.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;N – R. Mary Nolan – Meg Ryan.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;300 ff.&lt;br /&gt;
* [[Martin Wiehle]]: &amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Persönlichkeiten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. durch den Magistrat der Stadt Magdeburg, Dezernat Kultur. imPuls Verlag, Magdeburg 1993, ISBN 3-910146-06-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118817272}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|2e7e9f7928fd4122a1ee2416a3279ada}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0691995}}&lt;br /&gt;
* [http://www.defa-sternstunden.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=441&amp;amp;Itemid=4 Henny Porten Filmographie]&lt;br /&gt;
* [http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/henny-porten/ Biografie, Literatur &amp;amp; Quellen zu Henny Porter] FemBio des Instituts für Frauen-Biografieforschung&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Andreas Conrad |Titel=Die schöne Seele in der schönen Form |Datum=2005-06-18 |Sammelwerk=[[Tagesspiegel]] |Online=https://web.archive.org/web/20220519011427/http://www.tagesspiegel.de/zeitung/die-schoene-seele-in-der-schoenen-form/617198.html}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|914}}&lt;br /&gt;
* Pablo Dominguez Andersen: &amp;#039;&amp;#039;[https://visual-history.de/2020/06/15/henny-porten-weisssein-und-blackface/ Henny Porten. Weißsein und Blackface im postkolonialen Starkino der Weimarer Republik]&amp;#039;&amp;#039; (Visual History, 2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118817272|LCCN=n86112892|VIAF=10009263}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Porten, Henny}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Porten, Henny&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Porten, Henny Frieda Ulricke (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin (Stummfilm)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Januar 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Oktober 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[West-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tersites1960</name></author>
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