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	<title>Henning Venske - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Henning_Venske&amp;diff=266668&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-10T11:32:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Henning Venske (2).jpg|mini|hochkant|Henning Venske (2014)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henning Venske&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. April]] [[1939]] in [[Stettin]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Kabarettist]], [[Moderator (Beruf)|Moderator]], [[Regisseur]] und [[Schriftsteller]]. Er gilt als einer der herausragenden [[Protagonist]]en des &amp;#039;&amp;#039;politischen Kabaretts&amp;#039;&amp;#039; in Deutschland, zudem als wortgewandter, präziser und streitbarer, teils radikaler [[Satire|Satiriker]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Henning Venske.JPG|mini|hochkant|Henning Venske in der [[Münchner Lach- und Schießgesellschaft]], 2017]]&lt;br /&gt;
Henning Venske entstammt einer [[Pommern|pommerschen]] Familie und wuchs nach der Flucht zu Kriegsende in [[Minden]] in [[Ostwestfalen]] auf. Die Schriftstellerin und Literaturwissenschaftlerin [[Regula Venske]] ist seine Schwester.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000015960|Henning Venske|14. Februar 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur 1958 studierte er [[Germanistik]] und [[Geschichte]]. Ein Studium der [[Theaterwissenschaft]] brach er zugunsten einer Schauspielerausbildung an der [[Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel|Max-Reinhardt-Schule]] [[Berlin]] und bei [[Käthe Braun (Schauspielerin)|Käthe Braun]] ab; sein erstes Bühnenengagement hatte er 1961 am [[Theater am Kurfürstendamm]]. 1963 war Venske in der ARD-Vorabendserie &amp;#039;&amp;#039;[[Hafenpolizei (Fernsehserie)|Hafenpolizei]]&amp;#039;&amp;#039; erstmals im TV zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten bis 1967 weitere Engagements als Schauspieler und Regieassistent in Berlin mit Regisseuren wie [[Fritz Kortner]], [[Boleslaw Barlog]], [[Hans Lietzau]] und [[Samuel Beckett]]. Am Thalia-Theater in [[Hamburg]] arbeitete er 1967/68 mit Regisseuren wie [[Hans Deppe]], [[Peter Mosbacher]] und [[Ullrich Haupt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren begann Venske seine Tätigkeit als freiberuflicher Schauspieler, [[Regisseur]], Moderator und [[Autor]] beim [[Fernsehen]] und im [[Hörfunk]], u.&amp;amp;nbsp;a. beim [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]. Wegen inhaltlicher Differenzen und seiner als kritisch, scharfzüngig und unbequem empfundenen Aussagen wurde er zu dieser Zeit von einer ganzen Reihe [[Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt|öffentlich rechtlicher Rundfunkanstalten]] mit einem Haus- und Sendeverbot belegt (u.&amp;amp;nbsp;a. vom [[Hessischer Rundfunk|HR]]) und musste deshalb teils juristische Auseinandersetzungen führen. Er galt als „Deutschlands meistgefeuerter Satiriker“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vita&amp;quot;&amp;gt;[https://www.venske.de/vita/ Vita auf der offiziellen Website von Henning Venske]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1971 bis 1974 moderierte er die Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;[[Musik aus Studio B]]&amp;#039;&amp;#039;. Auch die Mitwirkung in der deutschen Rahmenhandlung der &amp;#039;&amp;#039;[[Sesamstraße#Folgen mit deutscher Rahmenhandlung|Sesamstraße]]&amp;#039;&amp;#039; (1978–1980) und Rollen im &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039; machten ihn einem größeren Publikum bekannt. Auf der Bühne ging er in dieser Zeit u.&amp;amp;nbsp;a. mit der [[Hörspiel]]reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Papa, Charly hat gesagt…]]&amp;#039;&amp;#039; auf Tournee. 1976 übernahm er in der Tatortfolge &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Augenzeuge|Augenzeuge]]&amp;#039;&amp;#039;, die in Heidelberg spielt, die Rolle eines dubiosen Geschäftsmannes. Im gleichen Zeitraum veröffentlichte Venske mehrere Kinderbücher und -schallplatten, wovon &amp;#039;&amp;#039;[[Als die Autos rückwärts fuhren]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem [[Deutscher Schallplattenpreis|deutschen Schallplattenpreis]] ausgezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.terrorverlag.com/rezensionen/henning-venske/als-die-autos-rueckwaerts-fuhren-hoerspiel/ |titel=HENNING VENSKE Als die Autos rückwärts fuhren (Hörspiel) CD-Review {{!}} Kritik |sprache=de-DE |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1980er Jahre schrieb Venske deutsche Liedtexte für die niederländische Rockgruppe [[Bots]] (LP &amp;#039;&amp;#039;Aufstehn&amp;#039;&amp;#039;, 1980) und war [[Chefredakteur]] der Satirezeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Pardon (Zeitschrift)|Pardon]]&amp;#039;&amp;#039; bis zu ihrer Einstellung 1982. Er veröffentlichte unter dem Pseudonym Arne Piewitz 1983 ein illustriertes Erwiderungsbuch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Ich war der Märchenprinz]]&amp;#039;&amp;#039; als fiktive Antwort auf [[Svende Merian]]s Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tod des Märchenprinzen]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit dem [[Stern]]-Redakteur [[Günter Handlögten]] zusammen schrieb er vier Bücher über [[Wirtschaftskriminalität]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;vita&amp;quot; /&amp;gt; Auf das Angebot [[Sammy Drechsel]]s hin wurde er 1985 Ensemblemitglied, [[Autor]] und [[Regisseur]] der [[Münchner Lach- und Schießgesellschaft]] und war dort bis 1993 tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Venske: &amp;#039;&amp;#039;Es war mir ein Vergnügen&amp;#039;&amp;#039;. Eine Biografie, Westend, Frankfurt am Main, 2014, Seite 313. ISBN 978-3-86489-051-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.lachundschiess.de/chronik.php |text=Webseite der Münchner Lach- und Schiessgesellschaft |wayback=20200722102908}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jahre arbeitete Venske regelmäßig als [[Programmsprecher|Sprecher]] und Moderator. Zudem gab er im Hamburger Kabarett &amp;#039;&amp;#039;[[Alma Hoppe]]s Lustspielhaus&amp;#039;&amp;#039; regelmäßige Monats- und Jahresrückblicke zum Besten (&amp;#039;&amp;#039;Venskes Monats-/Jahresschauer&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.almahoppe.de/404 |titel=Fehlerseite - Alma Hoppes Lustspielhaus |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit September 2009 tourte er darüber hinaus mit [[Jochen Busse]] und dem Programm &amp;#039;&amp;#039;Inventur&amp;#039;&amp;#039; durch den deutschsprachigen Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. März 2009 bekam Venske im Rahmen der 15-Jahre-Gala des &amp;#039;&amp;#039;Alma Hoppe-Lustspielhauses&amp;#039;&amp;#039; in Hamburg von Kultursenatorin [[Karin von Welck]] die [[Biermann-Ratjen-Medaille]] des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hamburger Abendblatt – Hamburg |url=https://www.abendblatt.de/archiv/ |titel=Nachrichten aus Hamburg und der Welt - Hamburger Abendblatt |sprache=de-DE |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 2010 erhielt er zusammen mit seinem Partner Jochen Busse den Ehrenpreis zum [[Deutscher Kleinkunstpreis|Deutschen Kleinkunstpreis]]. 2012 folgte ebenfalls gemeinsam mit Jochen Busse der Ehrenpreis des Bayerischen Kabarettpreises;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardmediathek.de/sendung/bayerischer-kabarettpreis/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdFNlcmllcy9icm9hZGNhc3RTZXJpZXM6L2JyZGUvZmVybnNlaGVuL2JheWVyaXNjaGVzLWZlcm5zZWhlbi9zZW5kdW5nZW4vYmF5ZXJpc2NoZXIta2FiYXJldHRwcmVpcw |titel=Bayerischer Kabarettpreis - Videos der Sendung {{!}} ARD Mediathek |sprache=de |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laudator war dabei [[Dieter Hildebrandt]]. Nach dem Zwei-Personen-Stück &amp;#039;&amp;#039;Gegensätze&amp;#039;&amp;#039; (mit Partner [[Kai Magnus Sting]]) folgten die Solo-Programme &amp;#039;&amp;#039;Es war mir ein Vergnügen&amp;#039;&amp;#039; (2014) und &amp;#039;&amp;#039;SATIRE – gemein aber nicht unhöflich&amp;#039;&amp;#039; (2016). 2018 ging Henning Venske, am Akkordeon begleitet von [[Frank Grischek]], mit &amp;#039;&amp;#039;Summa Summarum&amp;#039;&amp;#039; auf Abschlusstournee und verabschiedete sich am 25. November in Hamburg vom Publikum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kultur-bureau.de/henning-venske |titel=Kultur Bureau München |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henning Venske lebt mit seiner Frau Hilde in Hamburg. Sein Sohn Nicolaus starb 2006 45-jährig an einer Krebserkrankung, dessen Zwillingsschwester Louise 2009 im Alter von 47 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article112406774/Kabarettist-Henning-Venske-radikaler-Moralist.html |titel=Inszenierung in Hamburg: Kabarettist Henning Venske – radikaler Moralist - WELT |datum=2013-01-07 |sprache=de |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.facebook.com/h.venske/posts/venskebio-3236in-dieser-zeit-des-politischen-aufbruchs-waren-auch-drogen-und-dro/651484618305554/ |titel=Facebook |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Venske hat noch eine weitere Tochter&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hamburger Abendblatt – Hamburg |url=https://www.abendblatt.de/vermischtes/journal/gaetjen-trifft/article107573273/Ein-Kabarettist-und-die-Sehnsucht-nach-Vernunft.html |titel=Ein Kabarettist und die Sehnsucht nach Vernunft |datum=2009-10-09 |sprache=de-DE |abruf=2023-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zwei Enkelinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://hubv.de/mediapool/36/362276/data/Rundschau/Rundschau_6-2013II.pdf |titel=Hohenfelder und  Uhlenhorster Rundschau |datum=2014-01-13 |abruf=2023-11-17 |archiv-datum=2016-08-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160813192548/http://hubv.de/mediapool/36/362276/data/Rundschau/Rundschau_6-2013II.pdf |offline= |archiv-bot=2025-06-23 09:27:50 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* 1972 &amp;#039;&amp;#039;Gestammelte Werke&amp;#039;&amp;#039;, Illustrationen von Henning Venske, Johannes Asmus Verlag, Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1974 &amp;#039;&amp;#039;Posa und Damen&amp;#039;&amp;#039;, Illustrationen von [[Ulf Krüger]], Johannes Asmus Verlag, Hamburg.&lt;br /&gt;
* 1976 &amp;#039;&amp;#039;Als die Autos rückwärts fuhren&amp;#039;&amp;#039;, Illustrationen von [[Karlheinz Groß]], Spectrum-Verlag, Stuttgart, ISBN 3-7976-1262-1.&lt;br /&gt;
* 1978 &amp;#039;&amp;#039;[[Hein Hoop]]; Henning Venske – Grimmige Märchen: In Hoch- und Plattdeutsch&amp;#039;&amp;#039;, erweiterte 2. Aufl. 1981, Davids-Drucke, Celle, ISBN 3-921860-10-5.&lt;br /&gt;
* 1978 &amp;#039;&amp;#039;Ist Ludwig Puhlnase ein garstiges Ungeheuer?&amp;#039;&amp;#039;, Illustrationen von [[Karlheinz Groß]], Spectrum-Verlag, Stuttgart, ISBN 3-7976-1312-1.&lt;br /&gt;
* 1980 &amp;#039;&amp;#039;Das versendet sich oder Gesammelte Fettnäpfe. Ein deutsches Medienschicksal&amp;#039;&amp;#039;, Satire Verlag; Rowohlt Tb 1982, ISBN 3-499-14924-9.&lt;br /&gt;
* 1982 &amp;#039;&amp;#039;Mäxchen oder wie ein Max entsteht&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Ernst Kahl]], Spectrum-Verlag, Stuttgart, ISBN 3-7976-1384-9.&lt;br /&gt;
* 1983 &amp;#039;&amp;#039;Herr Kalaschnikoff rattert den Sonntag ein.&amp;#039;&amp;#039;, Buntbuch-Verlag, Hamburg, ISBN 3-88653-046-9.&lt;br /&gt;
* 1983 &amp;#039;&amp;#039;Ich war der Märchenprinz&amp;#039;&amp;#039; (Pseudonym: Arne Piewitz), Buntbuch-Verlag, Hamburg, ISBN 3-88653-059-0.&lt;br /&gt;
* 1983 &amp;#039;&amp;#039;Pupsi und der Tortenmord. Das endgültige Mädchenbuch für Jungen&amp;#039;&amp;#039;, Illustrationen von [[Burkhard Fritsche]], Spectrum-Verlag, Stuttgart, ISBN 3-7976-1393-8.&lt;br /&gt;
* 1983 &amp;#039;&amp;#039;Dreckiger Sumpf. Konzerne, Kommunen, Korruptionen&amp;#039;&amp;#039; (mit Günter Handlögten), Kabel-Verlag, Hamburg, ISBN 3-921909-02-3.&lt;br /&gt;
* 1983 &amp;#039;&amp;#039;Gestammelte Werke oder Posa und Damen&amp;#039;&amp;#039;, Heyne Tb-Ausgabe der Bücher von 1972 und 1974, München, ISBN 3-453-01757-9.&lt;br /&gt;
* 1984 &amp;#039;&amp;#039;MOMO im Lolliland oder der verENDEte Bakunin&amp;#039;&amp;#039; (Pseudonym: Arne Piewitz), Buntbuch-Verlag, Hamburg, ISBN 3-88653-066-3.&lt;br /&gt;
* 1984 &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Punk&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Ernst Kahl]], Spectrum-Verlag, Fellbach-Schmiden, ISBN 3-7976-1407-1.&lt;br /&gt;
* 1984 &amp;#039;&amp;#039;Feine Gesellschaft. Nachrichten aus dem Bankensumpf&amp;#039;&amp;#039; (mit Günter Handlögten), Kabel-Verlag, Hamburg, ISBN 3-921909-33-3.&lt;br /&gt;
* 1988 &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Arbeit. [[Bibliothek der deutschen Werte]]&amp;#039;&amp;#039;, Satire, Knaur Tb, München, ISBN 3-426-02728-3.&lt;br /&gt;
* 1990 &amp;#039;&amp;#039;Der Schmutz aus dem Nest. Ein satirisches ABC&amp;#039;&amp;#039;, Kindler, München, ISBN 3-463-40137-1.&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;Klüngel, Filz &amp;amp; Korruption&amp;#039;&amp;#039; (mit Günter Handlögten), Zebulon Verlag, Düsseldorf, ISBN 3-928679-16-3.&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;Pilz&amp;#039;&amp;#039;, Illustrationen von Lars Theuerkauff, Maulwurf, Remchingen, ISBN 3-929007-24-X.&lt;br /&gt;
* 1996 &amp;#039;&amp;#039;Dreckiger Sumpf II. Wilhelms wahnsinnige Erben&amp;#039;&amp;#039; (mit Günter Handlögten), Betzel, Nienburg, ISBN 3-929017-72-5.&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Schröders geheimes Tagebuch&amp;#039;&amp;#039;, Satire, Piper Tb, München, ISBN 3-492-22663-9.&lt;br /&gt;
* 1999 &amp;#039;&amp;#039;Briefe aus dem Regierungslager&amp;#039;&amp;#039;, Satire, Piper Tb, München, ISBN 3-492-23106-3.&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Spätlese Trocken&amp;#039;&amp;#039;, Kabarett, Blessing, München, ISBN 3-89667-297-5.&lt;br /&gt;
* 2011 &amp;#039;&amp;#039;Lallbacken: Das wird man ja wohl noch sagen dürfen&amp;#039;&amp;#039;, Westend, Frankfurt am Main, ISBN 978-3-938060-55-1.&lt;br /&gt;
* 2014 &amp;#039;&amp;#039;Es war mir ein Vergnügen. Eine Biografie&amp;#039;&amp;#039;, Westend, Frankfurt am Main, ISBN 978-3-86489-051-2.&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;Die Termiten. Eine wahre Kriminalgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (mit Günter Handlögten), Westend, Frankfurt am Main, ISBN 978-3-86489-081-9.&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;Satire ist nur ein Affe im Hirn&amp;#039;&amp;#039;, Westend, Frankfurt am Main, ISBN 978-3-86489-117-5.&lt;br /&gt;
* 2018 &amp;#039;&amp;#039;Summa Summarum. Ultimative satirische Abrechnungen&amp;#039;&amp;#039;, Illustrationen von Ulf Krüger, Westend, Frankfurt am Main, ISBN 978-3-86489-245-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tonträger ===&lt;br /&gt;
* 1970 &amp;#039;&amp;#039;Blödeln für Kenner auf &amp;quot;Platten&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, LP Fontana&lt;br /&gt;
* 1973 &amp;#039;&amp;#039;Es gibt keinen Weg / Lass mich jetzt in Ruhe, Liebling&amp;#039;&amp;#039;, Single Polydor&lt;br /&gt;
* 1974 &amp;#039;&amp;#039;Morddeutscher Buntfunk&amp;#039;&amp;#039;, LP Polydor&lt;br /&gt;
* 1975 &amp;#039;&amp;#039;Mit Elegance&amp;#039;&amp;#039;, LP Polydor&lt;br /&gt;
* 1975 &amp;#039;&amp;#039;Rosi Rosine / Hitzebacke Charleston&amp;#039;&amp;#039;, Single Polydor&lt;br /&gt;
* 1977 &amp;#039;&amp;#039;[[Als die Autos rückwärts fuhren]]&amp;#039;&amp;#039;, LP Fontana; Neuauflage 2008, CD Highscore Music; Neuauflage 2019 (Originalfassung), Der Audio Verlag&lt;br /&gt;
* 1979 &amp;#039;&amp;#039;Trutz Blanker Hohn – ein Friesical von Henning Venske und Hein Hoop – Musik von [[Lonzo Westphal]]&amp;#039;&amp;#039;, LP Pläne&lt;br /&gt;
* 1979 &amp;#039;&amp;#039;Krawumm oder: Es war einmal&amp;#039;&amp;#039;, LP Pläne&lt;br /&gt;
* 1979 &amp;#039;&amp;#039;Papa, Charly hat gesagt ... Querschnitt durch ein Familienleben&amp;#039;&amp;#039; mit [[Gert Haucke]], LP Pläne&lt;br /&gt;
* 1979 &amp;#039;&amp;#039;Musik zum Mitmachen&amp;#039;&amp;#039;, LP Decca&lt;br /&gt;
* 1982 &amp;#039;&amp;#039;Mäxchen oder wie ein Max entsteht&amp;#039;&amp;#039;, LP Philips&lt;br /&gt;
* 1983 &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Puhlnase &amp;amp; Amanda Windelzwerg&amp;#039;&amp;#039;, LP Fontana&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;Die geklauten Schlüssel&amp;#039;&amp;#039;, mit [[NDR-Bigband]], CD Jumbo&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;Legende trifft Urgestein&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Jochen Busse]], CD WortArt&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Inventur&amp;#039;&amp;#039;, mit Jochen Busse, 2CD Con Anima&lt;br /&gt;
* 2019 &amp;#039;&amp;#039;Summa Summarum. Ultimative satirische Abrechnungen&amp;#039;&amp;#039;, 4CD GoyaLit Jumbo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Geheimnis der Mary Celeste]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Warum die UFOs unseren Salat klauen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1975: [[Barbara  Robinson]]: &amp;#039;&amp;#039;Hilfe, die Herdmanns kommen!&amp;#039;&amp;#039; – Krippenspiel in einer amerikanischen Kleinstadt, ([[Norddeutscher Rundfunk|NDR]])&lt;br /&gt;
* 1976: [[Sylvia Hoffman (Autorin)|Sylvia Hoffman]]n: &amp;#039;&amp;#039;Achtung, Chance&amp;#039;&amp;#039;! (Frank Stern) – Regie: [[Otto Düben]] ([[Bayerischer Rundfunk|BR]]/[[Sender Freies Berlin|SFB]]/[[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]])&lt;br /&gt;
* 1986: Heinrich Böll: Dr. Murkes gesammeltes Schweigen – Bearbeitung und Regie: Hermann Naber – Komposition: Rolf Hans Müller (SWF/SR 1986)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Henry Slesar]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus der neuen Welt&amp;#039;&amp;#039; (Michael Carmody) – Regie: Werner Klein (Kriminalhörspiel – [[Süddeutscher Rundfunk|SDR]])&lt;br /&gt;
* 2002: [[Rainer Gussek|Rainer Gussek/]][[Bernhard Lassahn]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Das gibt es nicht!&amp;quot; oder &amp;quot;Der letzte Schneeball trifft&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Klickert von der Tageswelt) – Regie: [[Hans Helge Ott]] (Kinderhörspiel – [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]/WDR/[[Hessischer Rundfunk|HR]]/[[Radio Bremen|RB]]/Kinderzeitschrift Geoline)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Schallplattenpreis&amp;#039;&amp;#039; für „[[Als die Autos rückwärts fuhren]]“&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Biermann-Ratjen-Medaille&amp;#039;&amp;#039; als Auszeichnung für künstlerische und kulturelle Verdienste um Hamburg&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Ehrenpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit Jochen Busse)&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Ehrenpreis des Bayerischen Kabarettpreises&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit Jochen Busse)&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Ehrengaul von Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Jürgen von Manger-Ehrenpreis&amp;#039;&amp;#039; für Lebenswerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.venske.de venske.de]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118013742}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0893216}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Peter Wolter |url=https://www.jungewelt.de/beilage/art/265738 |titel=Mit Parteien habe ich es überhaupt nicht - Ein Gespräch mit Henning Venske |werk=junge welt |datum=2014-11-01 |sprache=de |abruf=2023-01-27}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|97a28edc26414404a43c43262e29cc87}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118013742|LCCN=n82050754|VIAF=10632105}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Venske, Henning}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Kabarettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunkmoderator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Stettin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Biermann-Ratjen-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Norddeutscher Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Venske, Henning&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Kabarettist, Moderator und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. April 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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