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	<title>Henning Schwarz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Henning_Schwarz&amp;diff=33965&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WalterNeumann: Fehlendes Wort ergänzt</title>
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		<updated>2025-09-27T14:03:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fehlendes Wort ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Schwarz, Henning-Bild-7634-1.jpg|mini|Kandidatenplakat zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1979]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Henning Michael Schwarz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1928]] auf [[Rethwisch (Stormarn)|Gut Frauenholz]] bei [[Bad Oldesloe]]; † [[13. April]] [[1993]] in [[Kiel]]) war ein deutscher [[Jurist]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 1969 bis 1988 [[Minister]] des [[Land (Deutschland)|Landes]] [[Schleswig-Holstein]] (in den [[Ressortprinzip|Ressorts]] Bundesangelegenheiten und [[Justizministerium|Justiz]]) und nahm von 1987 bis 1988 [[Kommissar|kommissarisch]] die Amtsgeschäfte des [[Ministerpräsident|Ministerpräsidenten]] von Schleswig-Holstein wahr. Von 1971 bis 1975 und erneut von 1979 bis 1987 war er [[Abgeordneter]] im [[Schleswig-Holsteinischer Landtag|Schleswig-Holsteinischen Landtag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Henning Schwarz war der Sohn des CDU-Politikers [[Werner Schwarz (Politiker, 1900)|Werner Schwarz]] (1900–1982), der von 1959 bis 1965 als [[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft|Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten]] amtierte. Nach der Teilnahme am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bestand Schwarz 1949 das [[Abitur]]. Er studierte an der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]] und der [[Universität Hamburg]] [[Rechtswissenschaft]]. Er bestand 1953 das erste und 1957 das zweite juristische Staatsexamen. 1958 wurde er in [[Hamburg]] zum [[Doktor der Rechte|Dr. iur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: Angriffe auf die Sittlichkeit im ausländischen Strafrecht : Eine vergleichende Darstellung.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seither war er als [[Rechtsanwalt]] und seit 1959 auch als [[Notar]] tätig. Er war verheiratet und hatte drei Kinder, darunter die spätere Innen- und Justizministerin des Landes Schleswig-Holstein [[Sabine Sütterlin-Waack]] (* 1958). Der Bauernfunktionär und Politiker [[Werner Schwarz (Politiker, 1960)|Werner Schwarz]] ist sein Neffe. Mit 64 Jahren erlag er am 13. April 1993 einer [[Leukämie]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9278883.html |titel=Gestorben: Henning Schwarz |werk=[[Der Spiegel]], Nr. 16/1993|datum=1993-04-19 |seiten=306 |abruf=2021-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seit 1948 war Schwarz Mitglied der [[CDU Schleswig-Holstein]]. Vom 24. Mai 1971 bis zum 24. Mai 1975 und erneut vom 29. Mai 1979 bis zum 2. Oktober 1987 gehörte er dem [[Landesparlament]] von Schleswig-Holstein in dessen 7., 9. und 10. [[Legislaturperiode]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ab dem 10. November 1969&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://lissh.lvn.parlanet.de/shlt/lissh-dok/infothek/wahl06/plenum/plenprot/XQQP06-54.pdf#page=3 |titel=Vereidigung des Kultusministers Professor Dr. Walter Braun, des Justizministers Dr. Henning Schwarz und des Ministers für Wirtschaft und Verkehr Dr. Karl-Heinz Narjes |werk=Plenarprotokoll 6/54 |hrsg=Schleswig-Holsteinischer Landtag |datum=1969-11-24 |seiten=2299 |abruf=2021-01-27 |format=PDF; 2,8 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war Schwarz als [[Ministerium für Justiz, Europa und Verbraucherschutz des Landes Schleswig-Holstein|Justizminister]] Mitglied der [[Landesregierung von Schleswig-Holstein]] unter der Führung von Ministerpräsident [[Helmut Lemke (Politiker)|Helmut Lemke]]. Am 29. Mai 1979 wechselte er in das Amt des Ministers für Bundesangelegenheiten. Vom 13. April 1983 bis zum 16. Dezember 1985 amtierte er zugleich erneut als Justizminister. Am 26. Mai 1975 wurde er von Ministerpräsident [[Gerhard Stoltenberg]] zu dessen Stellvertreter berufen; eine Funktion, die Schwarz auch bei Stoltenbergs Nachfolger im Amt des Ministerpräsidenten [[Uwe Barschel]] behielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Barschel nach der [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1987|Landtagswahl 1987]] vor allem aufgrund der [[Barschel-Affäre]] am 2. Oktober 1987 vom Amt zurückgetreten war, übernahm Schwarz als sein Stellvertreter kommissarisch die Amtsgeschäfte des Ministerpräsidenten. Da es während der 11. Wahlperiode nicht zu einer Neuwahl eines Ministerpräsidenten und damit verbundenen Regierungsbildung kam, amtierte Schwarz mit sechs weiteren CDU-Ministern als [[Kabinett Schwarz|geschäftsführende Landesregierung]]. Nachdem als Ergebnis der [[Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1988|12. Landtagswahl 1988]] eine neue Mehrheitsregierung der SPD unter Ministerpräsident [[Björn Engholm]] zustande kam, schied Henning Schwarz am 31. Mai 1988 aus der Landesregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1975: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]], Großes Verdienstkreuz &lt;br /&gt;
* 1978: Großes Verdienstkreuz mit Stern&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|GrVKSt|19/1979|nokat=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988: Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Lemke II]] &lt;br /&gt;
* [[Kabinett Stoltenberg I (Schleswig-Holstein)|Kabinett Stoltenberg I]] – [[Kabinett Stoltenberg II (Schleswig-Holstein)|Kabinett Stoltenberg II]] – [[Kabinett Stoltenberg III (Schleswig-Holstein)|Kabinett Stoltenberg III]] &lt;br /&gt;
* [[Kabinett Barschel I]] – [[Kabinett Barschel II]] &lt;br /&gt;
* [[Kabinett Schwarz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119168197}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|142}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119168197|LCCN=n85309351|VIAF=39838801}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwarz, Henning}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerpräsident (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister für Bundesangelegenheiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Infanten Dom Henrique (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwarz, Henning&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schwarz, Henning Michael (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL, Landesminister und kommissarischer Ministerpräsident von Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rethwisch (Stormarn)|Gut Frauenholz]] bei Bad Oldesloe&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. April 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WalterNeumann</name></author>
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